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Literatur-Tipp
#1
Hier mal ein Literaturtipp zum Thema "Christentum":

[Bild: 6732.jpg]

Welt und Umwelt der Bibel von der katholischen Bibelanstalt.

Ich habe die obige Ausgabe gelesen und bin sehr zufrieden damit. Die Zeitschrift, die 4 mal im Jahr erscheint beleuchtet die Bibel aus neuester theologischer, schriftvergleichender, schrifterforschender und arch
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#2
Irgendwie freue ich mich schon auf das Buch.

Ich glaube der Papst hat total viel im Hirn.
Anfangs mochte ich ihn nicht aber jetzt finde ich ihn immer besser weil ich den eindruck habe, dass er gar nicht so konservativ ist wie es den anschein hat und sich schon kritisch und nicht mit vorgefassten meinungen den Dingen nähert. Auch gegenüber seinen eigenen glauben .

Das muß man, finde ich , honorieren.

aber wer weiß, vielleicht schreibe ich , nachdem ich das buch gelesen habe, anders über ihn. Icon_lol Icon_lol
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#3
Benedikt XIV.
Jesus von Nazareth


Verlag Herder
gebunden
mit Kunstdruckkarte
Bestell-Nr. 5301049

24,00 €

Dieses Buch erklärt Jesus aus der Sicht der Evangelien. Es ist ein sehr interessantes Buch, dass vorallem auch hilft die Symbolik und Metaphorik der Evangelien zu verstehen.
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#4
Josua schrieb:Benedikt XIV.
Wer das? Muss man den Alias kennen?[
Zitat:Dieses Buch erklärt Jesus aus der Sicht der Evangelien. Es ist ein sehr interessantes Buch
Mag sein, sollte aber imho nicht das einzige theologische Jesus-Buch sein wegen mancher Eigenartigkeiten ... kritikbedürftig allemal ... und theologische Kritik an dem Machwerk und seiner Vermarktung gibts nun auch schon ... Wer lesen kann, der lese ...
Und den Verstand bitte nicht beim Autor abgeben ...
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf! (Jerci Stanislaw Lec)

Wer will, dass Kirche SO bleibt - will nicht, dass sie bleibt!
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#5
Josua schrieb:Dieses Buch erklärt Jesus aus der Sicht der Evangelien.

Dazu halte ich es für besser, gleich die Evangelien zu lesen, dann liest man etwas über Jesus aus der Sicht der Evangelien ohne die Brille des Papstes.

.
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#6
Nagarjuna schrieb:Dazu halte ich es für besser, gleich die Evangelien zu lesen,
Das ERSETZT imho noch nicht sakundige theologische Reflektion, auch unter Hilfe durch exegetische und einleitende Kommentarliteratur ... Dahin gehört dann auch vielleicht das Werk von Prof. Jupp Ratzinger.
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf! (Jerci Stanislaw Lec)

Wer will, dass Kirche SO bleibt - will nicht, dass sie bleibt!
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#7
Fritz7 schrieb:
Nagarjuna schrieb:Dazu halte ich es für besser, gleich die Evangelien zu lesen,
Das ERSETZT imho noch nicht sakundige theologische Reflektion, auch unter Hilfe durch exegetische und einleitende Kommentarliteratur ... Dahin gehört dann auch vielleicht das Werk von Prof. Jupp Ratzinger.

Das ist zwar richtig, war aber nicht der Punkt. Aber wenn man theologische Literatur wie Kommentare, Biographien, Dogmatiken usw. liest, dann sollte man sich nicht vormachen, die Evangelien zu lesen.

.
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#8
Nagarjuna schrieb:Das ist zwar richtig, war aber nicht der Punkt. Aber wenn man theologische Literatur wie Kommentare, Biographien, Dogmatiken usw. liest, dann sollte man sich nicht vormachen, die Evangelien zu lesen.
Das macht sich doch niemand vor ...

Weil aber eben die Evangelien, egal in welcher Bibelübersetzung nicht "selbstverständlich" sind, gibt zu Hauf Sekundärliteratur von mehr oder weniger fachkundigen klugen Köpfen ...und wird auch gelesen!
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf! (Jerci Stanislaw Lec)

Wer will, dass Kirche SO bleibt - will nicht, dass sie bleibt!
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#9
Nagarjuna schrieb:Aber wenn man theologische Literatur wie Kommentare, Biographien, Dogmatiken usw. liest, dann sollte man sich nicht vormachen, die Evangelien zu lesen.
Auf die Idee käme wohl auch niemand,
der theologische Literatur zu den Evangelien liest.
Ohne solche Literatur und die hinter ihr stehende theologische Forschung kommt man nicht an das damalige ursprüngliche Verständnis der Evangelien und damit an die von den Autoren gemeinten Botschaften heran.
Wir sind schließlich nicht die Adressaten und leben nicht in der Umwelt der Autoren, so dass wir deren Anspielungen, Bilder und Begriffe ohne Hilfe verstehen könnten.
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)
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#10
Noch ein Tipp:
Aus der Reihe C.H.Beck Wissen
das kleine Büchlein
"Jesus" von Jürgen Roloff.
Ein komprimierter und leicht verständlicher Überblick über den Stand der Jesusforschung.
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#11
Kein Tipp speziell, dem Thema jedoch verwandt:
Neil Douglas-Klotz
Der Prophet aus der Wüste. Die verborgenen Botschaften des aramäischen Jesus

Werke von
Pinchas und Ruth Lapide
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#12
Mir hat das Buch Jesus von Narareth von Herrn Ratzinger auch gut gefallen.

Maya
Wir können Gott mit dem Verstande suchen,
aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen
(Josef von Eötvös)
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#13
Benedikt XVI., Jesus v. Nazareth

Josua schreibt: Dieses Buch erklärt Jesus aus der Sicht der Evangelien.

Jesus wird in diesem Buch aus der Sicht des Autors, also aus der Sicht des Papstes, erklärt.

Die Quelle, aus der er schöpft, sind die Evangelien. Und außer den Evangelien, den kanonischen und apokryphen, steht so gut wie nichts zur Verfügung.
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#14
Hallo allerseits,
ich habe gerade ein saugutes Buch zum Thema "Glauben" auf meinem Nachttisch liegen:

Dieter Nuhr - Wer´s glaubt, wird selig.

Hier gehts um Glauben in seiner ganzen Bandbreite.
Vom Glauben, dass Märtyrer in den Himmel kommen über den Glauben, dass die Amerikaner 1969 nicht auf dem Mond waren, bishin zum Glauben, dass "Ariel" weißer wäscht als "Persil".

Urkomisch!  

Da gibt es haufenweise Sätze, die sich als Reliforumssignatur eignen.
Wie diese:

"Der Unterschied zwischen Glauben und Aberglauben besteht darin, dass im Aberglauben die Frauen gleichberechtigt sind."

"Religion sagt nichts über Gott, aber eine Menge über die Gläubigen aus."

Der letzte Satz liest sich wie eine Binsenweisheit. Doch meine Erfahrungen mit den Gläubigen haben mich gelehrt, dass bei denen die Weisheit nicht selten in die Binsen geht.

:cheesygrin:


[Bild: 41lTeEyc9EL.jpg]
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#15
Wer sich auch für den Buddhismus interessiert, dem würde ich von Daisetz T. Suzuki das Buch "Der westliche und der östliche Weg. Über christliche und buddhistische Mystik." empfehlen.
Besonders werden die Aussagen Meister Eckharts hervorgehoben, und mit denen des Zen-Buddhismus verglichen.
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