Umfrage: Brauchen Frauen eine Göttin?
Du hast keine Berechtigung bei dieser Umfrage abzustimmen.
Nein, sie haben Gott
25.00%
1 25.00%
Ja, unbedingt
50.00%
2 50.00%
Vielleicht
0%
0 0%
Mir egal
25.00%
1 25.00%
Sie brauchen Gott & Göttin
0%
0 0%
Gesamt 4 Stimme(n) 100%
∗ Du hast diese Antwort gewählt. [Zeige Ergebnisse]

Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Warum brauchen besonders Frauen eine Göttin?
#31
@Petronius
Witch of Hope bezieht sich zum Beispiel auf die vielen "steinalten" Frauenfiguren, die ganz offensichtlich kultische Statuen waren. Siehe: *.religionskritik.info/print.php?threadid=670&page=1&sid=659650a0fa637

* = http://www

Warum eigentlich sollen wir nicht füreinander "arbeiten", indem wir etwas nachlesen oder recherchieren? Nett zu sein, erleichtert die Kommunikation!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Zitieren
#32
(13-08-2010, 17:15)petronius schrieb: ich muß auch nicht selbst irgendwas suchen - schließlich arbeite ich ja nicht für dich :icon_cheesygrin:

*lol*

ich muss zugeben, der war jetzt nicht schlecht :)
Zitieren
#33
(13-08-2010, 18:04)Ekkard schrieb: Warum eigentlich sollen wir nicht füreinander "arbeiten", indem wir etwas nachlesen oder recherchieren? Nett zu sein, erleichtert die Kommunikation!

Wenn ICH FÜR MICH recherchiere, habe ich andere Schwerpunkte als jemand anderes. Und andere interessieren Dinge, die mich kalt lassen. Zudem ist mein Blickwinkel feministisch und antipatriarchalisch. Außerdem habe ich oft genug für andere recherchiert, die das entweder ausnutzten, oder enttäuscht waren, weil das, was ich recherchierte, nicht das war, was sie sich erhofften, oder hören wollten.
Zitieren
#34
naaaaja Witch...

Du willst Deinen Standpunkt glaubhaft vermitteln - das macht man nicht mit "Du bist mir egal, such selbst". Entweder hast Du in der Diskussion den Anspruch etwas zu vermitteln oder nicht. Nur eine Position davon macht überhaupt Sinn, wenn man diskutiert.

Viele Grüße
Zitieren
#35
(13-08-2010, 18:04)Ekkard schrieb: Witch of Hope bezieht sich zum Beispiel auf die vielen "steinalten" Frauenfiguren, die ganz offensichtlich kultische Statuen waren

das ist mir klar

aber die begründete vermutung, diese artefakte hätten kultischen zweck gehabt, belegt eben keine anbetung einer "die göttin", der man bestimmte merkmale zuschreibt, die - welch seltsamer zufall - halt so gut zum heiligtum der eigenen sekte passen

wir wissen schlicht nicht, wie die steinzeitliche götterwelt ausgesehen hat

(13-08-2010, 18:04)Ekkard schrieb: Warum eigentlich sollen wir nicht füreinander "arbeiten", indem wir etwas nachlesen oder recherchieren?

ich habe witchs links angesehen - sie hatten nur nichts mit dem zu tun, wonach ich sie gefragt habe

(13-08-2010, 18:04)Ekkard schrieb: Nett zu sein, erleichtert die Kommunikation!

dann sei doch bitte jemand so nett (meinetwegen du) und belege witches behauptung
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
Zitieren
#36
(13-08-2010, 18:32)Witch of Hope schrieb: Zudem ist mein Blickwinkel feministisch und antipatriarchalisch

das ist nicht zu übersehen und eben grund für mich, die objektivität deiner auslassungen in frage zu stellen

(13-08-2010, 18:32)Witch of Hope schrieb: Außerdem habe ich oft genug für andere recherchiert, die das entweder ausnutzten, oder enttäuscht waren, weil das, was ich recherchierte, nicht das war, was sie sich erhofften, oder hören wollten.

ich will bloß hören, wie denn die beweise für die immer wieder im tonfall der tatsache vorgebrachten spekulationen über matriarchalkulte zur anbetung einer "großen urmutter" oder wie auch immer aussehen sollen

die erfahrungstatsache, daß ich bei meinen konkreten nachfragen zu diesem thema immer wieder ins leere laufe, läßt mich vermuten, daß die "große urmutter" auch eher wunschdenken einer bestimmten feministischen richtung sein könnte als historisch belegtes wissen

um das threadthema aufzugreifen: manche frauen brauchen offenbar tatsächlich eine solche göttin
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
Zitieren
#37
Witch schrieb:Wenn ICH FÜR MICH recherchiere, habe ich andere Schwerpunkte als jemand anderes.
Das trifft für jedermann zu, also nichts Besonderes.
Zitat: Zudem ist mein Blickwinkel feministisch und antipatriarchalisch.
Also bereits im Schubladendenken und damit einseitig ausgerichtet.
Zitat:Außerdem habe ich oft genug für andere recherchiert, die das entweder ausnutzten, oder enttäuscht waren, weil das, was ich recherchierte, nicht das war, was sie sich erhofften, oder hören wollten.
Wundert mich bei der Einstellung auch wiederum nicht. Daß es Dich wundert, wundert mich allerdings... oder schon mal etwas von Vorurteilsfreiheit gehört?

Gruß
Zitieren
#38
(30-09-2009, 09:19)Romero schrieb: Frauen brauchen ein eigenes Selbstbewusstsein und sicher keine Göttinnen. Es gab genug Göttinnen im Altertum, berühmte Männer wie  Caius Iulius Caesar haben Göttinnen (hier Venus) zu ihren Vorfahren gezählt. Die Existenz von Göttinnen hinderte die betreffenden Kulturen nicht daran patriarchisch zu sein.

Interessanter Gesichtspunkt !
Zitieren
#39
(30-09-2009, 13:55)Schmettermotte schrieb: Das klingt ein wenig wie der weibliche Egotrip. Wie "Ihr Männer habt (zB im Christentum) alles vermännlicht, nun suchen wir uns etwas eigenes" und schwupp, hatten sie eine Göttin.
Ich denke, so einfach ist das alles dann doch nicht. Aus meiner Sicht geht es nicht darum, das Frau etwas Besseres oder anderes ist und aus diesem Grunde einen weiblichen Gott braucht, es geht um Dualität als Naturprinzip.

Für mich ist es wichtig, dass Gott ein Ebenbild der Natur darstellt, dass alles einen kreislauf bildet und miteinander verwoben ist. Innerhalb der Natur findet sich überall Dualität, von Hell zu Dunkel über männlich und weiblich bis Leben und Tod. Alles hat zwei Seiten und diese finden sich im Verständniss eines Gottes wieder, bzw zweier Götter, nämlich dem männlichen und dem weiblichen Gott. Hier werden differenzierte Zuordnungen gemacht. Göttin zur Nacht, zum Mond, zur Erde, Gott zur Sonne, zum Tag, zum Weltall usw.

Es geht somit aus meiner Sicht nicht darum, das Frauen einen Gott brauchen, der, aus welchen Gründen auch immer, ihrem Geschlecht entspricht, es geht um das verwirklichen eines Naturprinzips.


Ein interessanter Beitrag !

Ich habe das heute gefunden, und hervorgekramt, weil das mit der Dualität unserer Adamea sehr gefallen wird
Zitieren
#40
(20-03-2017, 14:25)Sinai schrieb: Ich habe das heute gefunden, und hervorgekramt, weil das mit der Dualität unserer Adamea sehr gefallen wird

Schöön dass du an mich gedacht hast. Bussi.
Der Thread-Titel hat mich nicht so gelockt, bin trotzdem mal her, weil du ihn gerade reaktuallisiert hast.
Für mich ist Gott 2fach3fach und in 3. (keine Erklärung=zu lang)
Nur soviel:
Vater und Mutter = DAS Gott  (2=1)
Der Sohn = 1 aus 2 und unendlich viele weitere Söhne und Töchter.
(46 Chromosomen pro Person : 2= 23.    1/2 Vater 23 + 1/2 Mutter 23 = neue volle 46 = 1 Kind aus 2x23) 1+1=2=3...45678910...
Gott und die Göttin sind 1.

Die KirchenBuben haben sich halt zu weit aufbeblasen, ihrgendwann platzen die logisch! Alles was in ein "zu viel" gerät wird umkippen! Das ist ein Gesetz. Die Frauen werden sich zu gegebener Zeit sowieso durchsetzten. Es ist immer nur eine Frages des WIE.
Freiwillig dafür MIT Gesicht bewahren oder OHNE und dabei die Gefahr das Gesicht zu verlieren. Aber auch dann, heilt die Zeit Wunden.
Harmonie oder Disharmonie... je, nach Wille der Geschöpfe, beides ist musikalisch, doch die Schwingung ist gut und böse sie können sich auch gegenseitig eine Würze SEIN.
Etwas Disharmonie ist das Salz in der Suppe, doch zu viel ist zu viel und zerstört das Ganze.
Doch das Gott fängt wieder von vorne an. Alles steht fest im Buch des Lebens. Mit "fest" meine ich gesichert NICHT bestimmt! =Unterschied!
Etwas ist möglich und kann, muß aber nicht. Das ERmöglicht WERDEN.
Das Werden oder das Nichtwerden. ....das ist hier die Frage. Der Wille, die Wahl, die Freiheit.
Sein oder Nichtsein, so wie es will und wurde, so ist das was ist, dass was wurde im Sein von allem was ist.


Weitere Überlegung: Bei den Pflanzen gibt es eingeschlechtliche und zweigeschlechtliche,  es gibt Einzeller und Zweizeller.
Der Ursprung ist viell. ein Zwitterwesen, man sagt den Engeln nach dass sie OHNE Geschlecht wären....? Na ja, kann auch nur ein zufälliges "Resymbol" sein.
Die Entwicklung des Lebens kommt AUS 1 ? 1 Zelle.
Sogesehen ist alles aus einer Sigularität.

Wenn ich was falsches oder was unerwünschtes gesagt habe, dann bitte deutlich argumentiert/erklärt mitteilen um meine Wahrnehmung bestens zu ERmöglichen.
Ein Forum ist leider oft ein Rate und Suchspiel für mich.

LG
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
Zitieren
#41
(20-03-2017, 14:23)Sinai schrieb:
(30-09-2009, 09:19)Romero schrieb: Frauen brauchen ein eigenes Selbstbewusstsein und sicher keine Göttinnen.
Interessanter Gesichtspunkt !

Frauen wurden lange zeit unterdrückt.
Frauen benutzen jetzt nur bewusster deutlich mehr von ihrem vorhandenem Selbstbewusstsein. Die lieben lange schweigenden Frauen werden "böse", lauter, höhrbarer. Die Zeit ist um, das Blatt wendet sich.
Die Wandlung des einen in das andere, eine ganz logische Folge.
DER Spielraum. Das Geschenk "Zeit".
Der Spielraum der Zeit. Der Zeitpunkt ist gewiss, doch die Zeit ist unbestimmt, alles ist möglich, und nur eine Frage der Zeit und des Willens.
Die Chance zur Selbsterkenntnis und ihr Ausdruck zu geben.
Etwas selber zu erkennen ermöglicht die Freiheit ohne äußeren Zwang etwas freiwillig zum besseren zu verändern. Echtes Wissen und wahrer Wille werden zur Tat.
Das Werden.
Je nach Bewusstsein, Selbstkenntnis und dem Wissen um dass was wirklich sein soll.
Das Gute zu kennen und zu ERkennen, zu bestimmen und zu beurteilen, zu wünschen und wollen, zu hoffen und zu glauben ist möglich und kann ERmöglicht werden.
Das ICH und das DU als WIR im ES.
Im WERDEN.

Anmerkung: Ken Wilber ist, neben den vielen Philosphen die ein 3er und 4er Ordnungsdenken entwickelten, wirklich auch sehr interessean zu lesen.
Alles Buben, aber na ja.
Was wäre gewesen wenn man zu Platons Zeiten auch Frauen hätte Philosphieren lassen?
Der Frauenrassissmus war überall, NICHT nur in den Kirchen. Das muß fairerweise gesagt WERDEN !!!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
Zitieren
#42
(21-03-2017, 08:06)Adamea schrieb:
(20-03-2017, 14:23)Sinai schrieb:
(30-09-2009, 09:19)Romero schrieb: Frauen brauchen ein eigenes Selbstbewusstsein und sicher keine Göttinnen.
Interessanter Gesichtspunkt !

Frauen wurden lange zeit unterdrückt.


Das stimmt nicht!
Sie haben lediglich die ihr von der Natur zugewiesene Rolle ausgeübt. Hausfrau und Mutter zu sein.
Eine Hirschkuh ist ja auch nicht unterdrückt, wenn sie 90 % ihrer Lebenszeit trächtig ist, Junge wirft, Milch produziert, Junge säugt, in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, weil sie immer langsam und in Reichweite der Jungen gehen muß

Dazu ist sie da !
Zitieren
#43
@Sinai: Von Tierpopulationen auf Menschengesellschaften zu schließen, ist schlicht ohne Aussagekraft. Dazu gibt es gar keine Kausalkette. Es folgt nicht, wie du unterstellst. Die Menschengesellschaft ist in der Lage, das Problem der Aufzucht anders zu organisieren als "Arbeitende hier und Aufziehende dort", säuberlich getrennt.
Viele Gesellschaften der Naturvölker haben die Kinder gemeinsam betreut und gelehrt. Die gegenwärtigen Gesellschaften der Nordhalbkugel wollen das ganz einfach nicht. In den Geschäfts- und Arbeitsmodellen kommt der Nachwuchs einfach nicht vor. Also müssen die Väter, Mütter und Großeltern den Spagat schaffen zwischen reiner Arbeit und reiner Betreuung des Nachwuchses.

Und ja, ich stimme Adamea zu, Frauen wurden und werden unterdrückt, heute vielleicht etwas subtiler als früher. Es ist auch nicht mit einem Rollentausch getan. Es wird immer der Betreuende "unterdrückt", weil Arbeit und Kinderaufzucht so fein säuberlich auseinander dividiert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Zitieren
#44
(21-03-2017, 11:42)Sinai schrieb: Sie haben lediglich die ihr von der Natur zugewiesene Rolle ausgeübt. Hausfrau und Mutter zu sein.
...Dazu ist sie da !

Vater und Mutter haben die Rolle ihre Kinder zu erziehen.
Ein Problem taucht nur dann auf wenn einer allein die Erziehung UND den Beruf zusammen auf 1 Rolle bringen muß.

Wenn etwas an der Rollenverteilung auszusetzen ist, dann ist es diese Doppelrolle die von 1 Person gespielt werden muß!
Eine Entlasstung wäre hier angebracht.
Die Rolle der Erziehung müsste einfach wieder eine Rolle spielen!
DIE Unterschiede und Nichtunterschiede von Mann und Frau:
Ein Unterschied.
Körper:
Die Frau und der Mann unterscheiden sich nur auf körpelicher Ebene!
Das ist ggf bei einigen Berufen ein guter, logischer und natürlicher Unterscheidungsgrund.
Nur die Körperkraft ist unterschiedlich.
Aus der Sicht des Kindes, ist es ihm egal welcher "Körper" Vater oder Mutter sich um sein Wohl und Körper kümmert.
Geist:
Geistiges Denken ist bei beiden gleichwertig und unterscheiden sich nicht! Mann und Frau können vernünftig Denken.
In der Berufswelt sind Mann und Frau gleichberechtigt und gleichwertig zu stellen.
Der Beruf ist das Ernährende, jedes Kind hat Hunger, heute haben Mann und Frau Berufe die für die Ernährung sogen.
Für das Kind ist es sehr wichtig, dass die 2 Elternteile vernünftig denken können und zumindest 1ner von ihnen eine Arbeit hat die für alle ausreicht.
Jedem Elternteil ist dies möglich.
Keine Unterschiede.

Seele:
Der wichigste Faktor für ein Kind sind Hingabe, Fürsorge und Liebe.
Diese können sowohl von Vater und Mutter gegeben werden und unterscheiden sich nicht!
In Pflegeberufen und der Kindererziehung ist diese Eigenschaft besonderes wichtig.
Individuelle Unterschiede oder keine Unterschiede!

Ergebnis:
Eine Beurteilung über die Rolle der Kindererziehung muß das Elternpaar selber nach ihren beruflichen Gegebenheiten und persönlichen Eigenschaften selber treffen dürfen.
Ein Vater der den Erziehungurlaub nimmt und sich davor eckelt das Baby zu wickeln ist untauglich! Er würde der arbeitetnden Frau keine Arbeit abnehmen, sondere sie mehr belassten da er sie in eine Doppelrolle steckt!!!
Das ist leider bezüglich der Haushaltsführung sowieso schon so!!! Also sogar ohne Kind, arbeitet die Frau bereits mehr!!!
Ein Mann sagt nicht gerne "Du kannst das besser", doch in Sache Haushalt sagt der Mann das sehr gerne!
Erziehung bedingt ALLE Arbeiten der Erziehung leisten zu können!
Sonst ist der Erziehungsurlaub ein extra Urlaub ohne eigendlichen ZWECK !!!
Das selbe gilt im umgedrehten Fall.
Eine Frau die ihr Kind nicht wickeln kann, weil sie das ecklig findet, ist untauglich für die Anforderungen die das Kind naturgegeben nun mal hat.

Die persönlichen Eigenschaften bestimmen wer die Rolle der Erziehung übernimmt, nicht die Aufteilung zwischen dem Geschlecht "Mann oder Frau.

Die alte Rollenverteilung ist heute nicht mehr zu gebrauchen.
Sinai, du kannst den Herrn Schuhbeck (Kochprofi) doch nicht aus der Küche vertreiben!
Die Natur bestimmt hier nicht über den Menschen, der Mensch bestimmt hier über seine Natur.

LG
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
Zitieren
#45
(22-03-2017, 13:32)Adamea schrieb: Geistiges Denken ist bei beiden gleichwertig und unterscheiden sich nicht!

Geistiges Denken ist bei beiden gleichwertig aber unterschiedlich!
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste