Umfrage: Brauchen Frauen eine Göttin?
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1 25.00%
Ja, unbedingt
50.00%
2 50.00%
Vielleicht
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0 0%
Mir egal
25.00%
1 25.00%
Sie brauchen Gott & Göttin
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Warum brauchen besonders Frauen eine Göttin?
#46
(10-04-2017, 21:14)Sinai schrieb:
(22-03-2017, 13:32)Adamea schrieb: Geistiges Denken ist bei beiden gleichwertig und unterscheiden sich nicht!
Geistiges Denken ist bei beiden gleichwertig aber unterschiedlich!

Ich meinte dass es keine Wertunterschiede in der Denkkraft selbst gibt. Beider Denken ist gleichwertig.

Der Unterschied des Denkinhaltes gibt es, ja.
Da gibt es immer 2 gut gemeinte Seiten und 2 schlechte Seiten, die unbeabsichtige Irrmeinung und die böse Absicht.

Beide können vernünftig Denken. Können!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#47
(30-09-2009, 09:19)Romero schrieb: Frauen brauchen ein eigenes Selbstbewusstsein und sicher keine Göttinnen.
Das Wort "Selbstbewusstsein" löst bei mir eine Reihe von Assoziationen (Gedanken-Verbindungen) aus, die auf die Threadfrage antworten.

Die Frage selbst unterstellt, dass alle Menschen mindestens einen Gott glauben. Schon das ist nicht notwendigerweise der Fall, wie Romero richtig bemerkt hat. Ich bin im Gegenteil davon überzeugt, dass Gottesvorstellungen (Gottesbilder, symbolische Geschichten) durch das Selbstbewusstsein erzeugt und gestaltet werden, ob nun ein Gott jenseits oder über der Natur vorhanden ist oder nicht.

Unser Selbstbewusstsein ist evolutionsbiologisch darauf aus, eine (menschliche) Gemeinschaft zu bilden (Erhaltungstrieb). Mithin sind wir ständig dabei, (kulturelle) Vorstellungen so zu entwickeln, dass wir unserer Gemeinschaft nützen - und die Gemeinschaft uns. Dabei ist Gemeinschaft nach Einschätzung der Sozialpsychologen als eine Gruppe von 20 - 50 Leuten zu verstehen. Alles andere wird als fremd und feindlich eingestuft - auch vorstellungsmäßig. Das alles sind unbewusste Vorgänge, die wir erst zu steuern lernen müssen.

Da die biologischen Funktionen von Mann (in der Gemeinschaft) und Frau (in der Gemeinschaft) ein Bisschen unterschiedlich sind, könnte es einen sinnvollen Lerneffekt haben, das Selbstbewusstsein einer Frau anders aber durchaus gleichwertig und ergänzend zu gestalten und einzusetzen.

Wenn dazu Vorstellungen einer weiblichen Gottheit hilfreich sind, dann lautet die Antwort auf die Threadfrage: Ja.

Inzwischen haben sich meine Ansichten gewandelt gegenüber meiner ersten Stellungnahme in diesem Thread. Heute wäre ich mehr daran interessiert, wie die Gruppenpsychologie mit den einzelnen Mitgliedern interagiert und wie man ein gleichberechtigtes Miteinander in einer Gesellschaft hinbekommt, ohne in ideologische Fallen zu tappen.

Eine solche Falle ist das Kippen in eine rein patriarchalische oder rein matriarchalische Gesellschaftsstruktur. So etwas ist aus historischen Gesellschaften bekannt. Keine Religion hat das je verhindert. Im Gegenteil, einmal "eingerastet" zementieren Religionsideologien die betreffende Gesellschaftsstruktur.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#48
Ekkard, ich bin nicht Deiner Meinung, und ich sage Dir auch wieso.

Frauen brauchen die Göttin, weil sie:

1. Antike Vorbilder weiblicher Kraft, Macht und Stärke brauche, um ihre eigenen Kräfte und Stärken zu entdecken und zu entwickeln, weil durch die Jahrtausende dauernden Eintrichterungen des Patriarchats über die "Rolle der Frau", Frauen gelernt haben, sich aus einem männlichen Blickwinkel heraus zu sehen. Und dem muss entgegen gewirkt werden.

2. Oft ihre eigene Geschichte nicht kennen. Nicht wissen, was Frauen erfunden, erobert und geleistet haben. Denn oft waren es Männer, die Frauenerfindungen für sich beanspruchten, besonders, wenn es viel Ruhm und Geld dafür gab. Etwas, was auch heute noch (Politik, Geschäftsleben) passiert.

3. Durch die patriarchalischen Religionen keinen, bzw. wenig Zugang zu ihrem Körper und ihre Selbstbestimmung erhalten haben. Die Göttin gibt ihnen das zurück.

4. Frauen es sein müssen, die ihre Rollen definieren, und nicht Männer!

Ich hoffe, meine Meinung deutlich gemacht zu haben. Übrigens, war ein Matriarchat, dass es so nie gab, woh aber matrifokale oder matrilineare Strukturen in Stämmen/Völkern; nicht die Umkehr des Patriarchats mit anderen Mitteln, sondern etwas, wo Frauen verantwortungsvoll für alle bestimmten, während Männer im Patriarchat meist an sich dachten und es immer noch tun.
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#49
(12-05-2017, 09:33)Jutta schrieb: Ich hoffe, meine Meinung deutlich gemacht zu haben. Übrigens, war ein Matriarchat, dass es so nie gab, woh aber matrifokale oder matrilineare Strukturen in Stämmen/Völkern; nicht die Umkehr des Patriarchats mit anderen Mitteln, sondern etwas, wo Frauen verantwortungsvoll für alle bestimmten, während Männer im Patriarchat meist an sich dachten und es immer noch tun.

Ich denke mal, mit solchen Behauptungen sollte man vorsichtig sein. Dies sind auch nur ideologische Aussagen, die zwar menschlich verstaendlich, aber im Prinzip durch keinerlei Evidenz gedeckt sind. Das ist schlicht Schwarz-Weiss-Malerei der gegensaetzlichen Art.
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#50
Ja das stimmt.  Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap
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#51
(12-05-2017, 10:38)Ulan schrieb:
(12-05-2017, 09:33)Jutta schrieb: Ich hoffe, meine Meinung deutlich gemacht zu haben. Übrigens, war ein Matriarchat, dass es so nie gab, woh aber matrifokale oder matrilineare Strukturen in Stämmen/Völkern; nicht die Umkehr des Patriarchats mit anderen Mitteln, sondern etwas, wo Frauen verantwortungsvoll für alle bestimmten, während Männer im Patriarchat meist an sich dachten und es immer noch tun.

Ich denke mal, mit solchen Behauptungen sollte man vorsichtig sein. Dies sind auch nur ideologische Aussagen, die zwar menschlich verstaendlich, aber im Prinzip durch keinerlei Evidenz gedeckt sind. Das ist schlicht Schwarz-Weiss-Malerei der gegensaetzlichen Art.
Schwiegermutter-Regime sind gar nicht mal so selten ein Vorgeschmack auf die Hölle...
Außerdem brauchen hübsche kluge Frauen auch sonst keine anderen Göttinen neben sich...

Icon_cheesygrin Icon_cheesygrin
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#52
Zwei gute Meldungen.  Gefallen mir beide!  Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap

Viel Witz dabei.  Großartig . . .
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#53
Schaut Euch doch mal in heutiger Zeit die Mosuo in China an, oder die Warao in Venezuela, beides matrifokale und matrilineare Völker, oder, was die Vergangenheit angeht, die Siedlung von Çatalhöyük oder die Indús-Kultur, alles Kulturen aus der Jungsteinzeit, alle matrifokal oder/und matrilinear, und, das möchte ich betonen, gerecht und friedlich (soweit der heutige Wissensstand.
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#54
JuttaSchaut Euch doch mal in heutiger Zeit die Mosuo in China an, oder die Warao in Venezuela, beides matrifokale und matrilineare Völker, oder, was die Vergangenheit angeht, die Siedlung von Çatalhöyük oder die Indús-Kultur, alles Kulturen aus der Jungsteinzeit, alle matrifokal oder/und matrilinear, und, das möchte ich betonen, gerecht und friedlich (soweit der heutige Wissensstand.

Die Mosuo https://de.wikipedia.org/wiki/Mosuo und die Waro https://de.wikipedia.org/wiki/Warao


leben als Kleinstpopulationen im tropischen Klimagürtel unsere Planeten.. So  kann man bis in alle Ewigkeit in der Steinzeit leben, wenn man sich ausreichend genug von  Einflüssen anderer Kulturen abschottet.  Die Stressfaktoren im Überlebenskampf/ Evolutionsdruck ...sind auf diesen "Inseln im Urwald" über die Jahrtausende hinweg so niedrig gewesen,  dass technische Weiterentwicklungen von Waffen und Werkzeugen nicht nötig waren.  Der genetische Flaschenhals (Mangel an ausreichender Gendiversität) zwingt solche "Insel-Bewohner" zu einer ziemlich eifersuchtsfreien sexuellen Abwechslung.
Andersherum gab es im tropischen Gürtel unsere Planeten ausreichend Jagd und Waldgebiete, so dass Territorial- und Ressurcenkriege nicht notwendig waren..

Und dass diese Kulturen reine Matriarchalgesellschaften sind, ist auch eher nur eine ideologische Deutung.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#55
(18-05-2017, 21:20)Geobacter schrieb: A)  Die Mosuo https://de.wikipedia.org/wiki/Mosuo und die Waro https://de.wikipedia.org/wiki/Warao
leben als Kleinstpopulationen im tropischen Klimagürtel unsere Planeten.. So  kann man bis in alle Ewigkeit in der Steinzeit leben, wenn man sich ausreichend genug von  Einflüssen anderer Kulturen abschottet.  Die Stressfaktoren im Überlebenskampf/ Evolutionsdruck ...sind auf diesen "Inseln im Urwald" über die Jahrtausende hinweg so niedrig gewesen,  dass technische Weiterentwicklungen von Waffen und Werkzeugen nicht nötig waren.  Der genetische Flaschenhals (Mangel an ausreichender Gendiversität) zwingt solche "Insel-Bewohner" zu einer ziemlich eifersuchtsfreien sexuellen Abwechslung.

B)  Andersherum gab es im tropischen Gürtel unsere Planeten ausreichend Jagd und Waldgebiete, so dass Territorial- und Ressurcenkriege nicht notwendig waren..


ad A)  Dies scheint nicht plausibel zu sein.  Woher hätten denn diese Analphabeten wissen können, daß aufgrund eines "genetischen Flaschenhalses" infolge des Mangels an ausreichender Gendiversität eine ziemlich eifersuchtsfreie sexuelle Abwechslung erforderlich wäre ??

ad B)  Wenn es ausreichend Jagd und Waldgebiete gibt, vermehrt sich die Bevölkerung aber so was von schnell, daß nach bereits 600 Jahren eine entsetzliche Überbevölkerung mit Hungersnot vorhanden ist.
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#56
(18-05-2017, 22:04)Sinai schrieb: Woher hätten denn diese Analphabeten wissen können, daß aufgrund eines "genetischen Flaschenhalses" infolge des Mangels an ausreichender Gendiversität eine ziemlich eifersuchtsfreie sexuelle Abwechslung erforderlich wäre ??
Das braucht man nicht zu wissen. Der Mensch ist genetisch nicht monogam angelegt. Bei solchen ökologischen Inseln bekommen die Frauen Kinder buchstäblich von allen möglichen Männern.

(18-05-2017, 22:04)Sinai schrieb: Wenn es ausreichend Jagd und Waldgebiete gibt, vermehrt sich die Bevölkerung aber so was von schnell, daß nach bereits 600 Jahren eine entsetzliche Überbevölkerung mit Hungersnot vorhanden ist.
Natürlich (!) nicht. Denn auch die Spezies Mensch hat ihre Gegenspieler und lebt nach einiger Zeit im Gleichgewicht mit der Natur. Das massive Anwachsen der Bevölkerung hat damit zu tun, dass der europäische Mensch gelernt hat, dieses Gleichgewicht zu stören, indem er den Tod als etwas Unnatürliches und zu Vermeidendes hinstellt. Unser diesbezügliches, kulturhistorisch angelerntes Empfinden ist im Sinne der Biologie unserer Biosphäre falsch.

Wenn wir schon nach Göttinnen für Frauen gefragt werden, dann wäre es an der Zeit zu fragen, was denn Gottheiten überhaupt bewirken sollen (oder das daran Glauben)?
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#57
(18-05-2017, 22:22)Ekkard schrieb: A)  Der Mensch ist genetisch nicht monogam angelegt.

B)  Denn auch die Spezies Mensch hat ihre Gegenspieler und lebt nach einiger Zeit im Gleichgewicht mit der Natur. Das massive Anwachsen der Bevölkerung hat damit zu tun, dass der europäische Mensch gelernt hat, dieses Gleichgewicht zu stören, indem er den Tod als etwas Unnatürliches und zu Vermeidendes hinstellt. Unser diesbezügliches, kulturhistorisch angelerntes Empfinden ist im Sinne der Biologie unserer Biosphäre falsch.

C)  Wenn wir schon nach Göttinnen für Frauen gefragt werden, dann wäre es an der Zeit zu fragen, was denn Gottheiten überhaupt bewirken sollen


ad A)  Die Natur kennt aber bei vielen Arten die Monogamie.  Sieh Dir ein Storchenpaar an

ad B)  Willst Du selektieren ?  Und falls ja: wie ?

ad C)  Die interessanteste Frage in diesem Kontext.  Sollen Gottheiten das Einzelleben schützen - oder sollen sie im Sinne einer ominösen höheren "Zielsetzung" Einzelleben zum Schutze des Stammes vernichten ?

Das ist das uralte Spannungsfeld  Familiengottheiten - Priesterreligion

Im Melting Pot "Rom" war dies vor 2770 Jahren ein Hauptthema
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#58
(18-05-2017, 21:20)Geobacter schrieb: Und dass diese Kulturen reine Matriarchalgesellschaften sind, ist auch eher nur eine ideologische Deutung.

Ich habe doch gesagt, dass es so was wie ein Matriarchat nie gab, wohl aber Gesellschaften, die matrifokal oder/und matriliear lebten, bzw. leben, was beide Völker tun. Sicherlich hat die "Inselposition dabei geholfen, aber die Mouso leben nicht mehr in "Insellage", Mütter schicken ihre Töchter zum studieren und lernen in die Städte, und Ehemänner, die mehr Rechte haben wollen, bekommen diese auch, wenn die Frauen darüber gesprochen haben, und den Wunsch des Mannes als für alle nützlich angesehen haben. Denn, dort zählt die Gemeinschaft!
Oder geh nach Mexico, nach Juchitan. Da haben Frauen auch die Macht, und dort geht es friedlich zu, trotz des mexikanischen Machismo, und transidente Söhne werden dort akzeptiert.

Juchitán

Diese Frauen haben keinen Kapitalismus, wo jemand auf Kosten anderer reich wird. Sie haben ein GEBEN und NEHMEN, in ihrer Wirtschaft.
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#59
(18-05-2017, 22:22)Ekkard schrieb: Wenn wir schon nach Göttinnen für Frauen gefragt werden, dann wäre es an der Zeit zu fragen, was denn Gottheiten überhaupt bewirken sollen (oder das daran Glauben)?

In der Antike sollten Gottheiten die Welt und ihre Gesetze verstehen zu helfen. Warum schlägt ein Blitz ein? Warum donnert es? Warum...? Erst später kamen, vor allem Männer, aber auch einige Frauen, auf die Idee, dass man mit den Gottheiten vieles erreichen könnte. Macht, persönlichen Reichtum, etc,! Und dieses Denken hat sich, besonders bei monotheistischen patriarchalischen Religionen, lange gehalten, auch, wenn es, zumindest in der aufgeklärten westlichen Welt, rückläufig ist.
Um Deine Frage zu beantworten, warum man heute noch Gottheiten braucht, kann ich Dir keine allgemeingültige Antwort geben, weil der Glaube an Gott/männliche Götter, und der Glauben an die Göttin (die in sich drei Aspekte vereinigt, welche durch unterschiedliche Göttinnen repräsentiert werden) unterschiedlich sind.
Männer brauchen den Gott/männliche Götter, zumeist, um ihre Macht zu festigen, ihren Willen durchzusetzen, oder, um persönlich reich zu werden (siehe die Televangelisten). Frauen brauchen die Göttin, um ihre durch das Patriarchat verlorene Kraft und Macht zurückzugewinnen, um sich in sich selbst heil zu fühlen.
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#60
(19-05-2017, 08:01)Jutta schrieb: A)  Ich habe doch gesagt, dass es so was wie ein Matriarchat nie gab, wohl aber Gesellschaften, die matrifokal oder/und matriliear lebten, bzw. leben

B)  Juchitán
Diese Frauen haben keinen Kapitalismus, wo jemand auf Kosten anderer reich wird. Sie haben ein GEBEN und NEHMEN, in ihrer Wirtschaft.


ad A)  matrilinear ist auch das pharisäische Judentum seit dem Jahre 70
"a jiddische Momme"
Ist der Staat Israel deiner Meinung nach eine friedliche Gesellschaft? Frag mal die dort lebende Minderheit.
Wie viel Prozent ist das Wehrbudget ?

ad B)  Wenn wir den Kapitalismus nicht wollen, können wir ihn zerschlagen.  Dazu müssen wir weder Indianer werden noch eine Frauenherrschaft einführen.
Zurück zu den altgermanischen Quellen!
(Ist zwar verdammt altmodisch, aber immer noch viel besser als eine Indianergesellschaft à la Juchitán)
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