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Christentum und Nationalsozialismus
#16
Wie oben schon erwähnt hat Hitler, das Kelten- und Germanentum gefördert.

Das zeigt sich oft, an den Namen der Operationen. Wie walküre usw...

Rommel hat auch, während seinem Afrika Feldzug mehrmals Thor um Hilfe gebeten.

die Schutzstaffel brauchte die Rune Sowilo als Zeichen.

Die bestattungsrituale Toter Brüder unter den Landsern, war ähnlich wie deren früher in den Krieger gegen die Römer. Sie verbrannten grösstenteils die gefallenen zusätzlich.

****Absatz gelöscht, hart an der Grenze zu Rassismus,..jedigliches auch nur im Ansatz zu erkennende oder hineininterpretierbare Verherrlichen des Ariergedankens wird hier nicht geduldet. d.n.

Ein weiteres Indiz war, dass er England immer als verbündeten gewinnen wollte. Da diese auch deren Religion angehören als Anglosachsen.

auch einige Lieder dieser Zeit waren sehr Heidnisch angehaucht.

der Kult, selbst als die Niederlage klar war und ein grosser Teil der Wehrmacht immer noch eine hohe Moral. War auf deren Ausbildung aber auch auf de Totenkult zurückzuführen, indem die für das Vaterland gefallenen hofften als Einherjer in die Hallen von wotan zu kommen.
Darum, gab es auch etliche fanatiker oder selbstmord aktionen um Ehrenhaft zu sterben, welches die höchste Tugend ist. Für Frau und KInd um in die Hallen von Valhalla eintreten zu können.
ähnliches war beim kampf gegen die römer der fall

Ich habe leider keine Links.
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#17
wenn das der satz mit den skandinaviern war, was hat das bitte mit verherrlichung zu tun. es ist eine tatsache...

warum könnt ihr einfach nicht damit leben das es so war. dieses verdrängen nerft und so tun als ob es reine erfindung oder propaganda war.

ich finde das eine diffarmierung meinerseits, mich so darzustellen, als ob ich ein verherrlicher des nationalsozialismus bin.

ihr sperrt etwas, bei dem ihr DENKT das es so ist, aber selbst nicht mal wisst...
dieses einschränken der meinungsfreiheit nerft
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#18
(31-12-2009, 20:13)Einherjer schrieb: ihr sperrt etwas, bei dem ihr DENKT das es so ist, aber selbst nicht mal wisst...
dieses einschränken der meinungsfreiheit nerft

Tröste dich, ich erlebe das hier des öfteren. Übrigens, "nerft" ist falsch geschrieben (wird mit v statt f geschrieben).
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#19
Einherjer, wir sperren nicht, weil wir denken, es wäre so oder so, wir wollen nur vermeiden, dass jemand denkt du würdest so denken oder etwas hineininterpretiert, was zu vermeidbarem Ärger führt,..der Inhalt mag richtig sein, die Formulierung missverständlich, du siehst ja, dass ich den Rest nicht gelöscht oder verändert habe, sondern auch deine Meinung stehen lasse
Die gefährlichste Meinung ist die Meinung der Leute, die gar keine eigene Meinung haben
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#20
Was hat er denn geschrieben?
Beste Grüße, K - G - B

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#21
KGB, ich soll das was ich gelöscht habe wieder hierher schreiben????? wozu hab ichs dann gelöscht?
Die gefährlichste Meinung ist die Meinung der Leute, die gar keine eigene Meinung haben
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#22
(27-12-2009, 12:54)Maik schrieb: Schliesslich sind es die Gegner der Religion die meinen mit Hitler hätten sie ein schlagkräftiges Argument gegen den christlichen Glauben gefunden

ich kann mich eigentlich nicht erinnern, dieses "argument" schon mal gehört zu haben

Zitat:Hier müsste man mal definieren was atheistische Tendenzen sind.
Dann würde man darauf kommen das die bei jedem Diktator zu finden sind. Denn kein Diktator hat Interesse daran das Menschen aus Religion Kraft schöpfen. Und bisher hat jeder Diktator auch die Folgen die aus geschöpfter Kraft entstanden sind, niedergeschlagen oder es versucht das zu tun

historischer unfug. schau dir mal die diktatoren im westlichen europa des 20. jhdts an - die meisten haben sich ganz hervorragend mit der kirche arrangiert bzw. sich von dieser unterstützen lassen (an der bereitschaft dazu hats ja auch nicht gemangelt)
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#23
(31-12-2009, 19:20)Einherjer schrieb: Wie oben schon erwähnt hat Hitler, das Kelten- und Germanentum gefördert

wär mir neu. welches "keltentum" soll adolf wie "gefördert" haben?

Zitat:Die bestattungsrituale Toter Brüder unter den Landsern, war ähnlich wie deren früher in den Krieger gegen die Römer. Sie verbrannten grösstenteils die gefallenen zusätzlich

auch davon hab ich noch nie gehört

(31-12-2009, 19:20)Einherjer schrieb: der Kult, selbst als die Niederlage klar war und ein grosser Teil der Wehrmacht immer noch eine hohe Moral. War auf deren Ausbildung aber auch auf de Totenkult zurückzuführen, indem die für das Vaterland gefallenen hofften als Einherjer in die Hallen von wotan zu kommen.
Darum, gab es auch etliche fanatiker oder selbstmord aktionen um Ehrenhaft zu sterben, welches die höchste Tugend ist. Für Frau und KInd um in die Hallen von Valhalla eintreten zu können.
ähnliches war beim kampf gegen die römer der fall

Ich habe leider keine Links.

das ist bei frei erfundenem nicht ungewöhnlich
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#24
(04-01-2010, 12:15)petronius schrieb: ich kann mich eigentlich nicht erinnern, dieses "argument" schon mal gehört zu haben

Warum ist es von Belang das Hitler katholisch getauft war?
Weil er ein weltbekannter Tyrann war und es ist nicht nur im religiösen Bereich sondern auch im weltlichen beliebt, eine grosse Sache schlecht zu machen wegen einzelnen Personen. In Parteien ist das Gang und Gebe. Es ist jedesmal ein gefundenes Fressen für Partei B , wenn ein Mitglied der Partei A etwas macht oder etwas sagt aus dem man einen Skandal basteln kann.

Zitat:Hier müsste man mal definieren was atheistische Tendenzen sind.
Dann würde man darauf kommen das die bei jedem Diktator zu finden sind. Denn kein Diktator hat Interesse daran das Menschen aus Religion Kraft schöpfen. Und bisher hat jeder Diktator auch die Folgen die aus geschöpfter Kraft entstanden sind, niedergeschlagen oder es versucht das zu tun

Zitat:historischer unfug. schau dir mal die diktatoren im westlichen europa des 20. jhdts an - die meisten haben sich ganz hervorragend mit der kirche arrangiert bzw. sich von dieser unterstützen lassen (an der bereitschaft dazu hats ja auch nicht gemangelt)

Was hat deine Behauptung mit meinen Sätzen zu tun?
Du hast davon gesprochen das Diktatoren es geschafft haben sich mit Opportunisten zu arrangieren und ich habe davon gesprochen das Diktatoren kein Interesse daran haben das religiöse Werte wie Nächstenliebe gelebt werden. Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?
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#25
(04-01-2010, 13:09)Maik schrieb:
(04-01-2010, 12:15)petronius schrieb: ich kann mich eigentlich nicht erinnern, dieses "argument" schon mal gehört zu haben

Warum ist es von Belang das Hitler katholisch getauft war?

ist es per se auch nicht. wird es aber dann, wenn man adolf unterstellt, antichristlich oder sogar antireligiös gewesen zu sein und seine katholische prägung leugnet

(04-01-2010, 13:09)Maik schrieb:
Zitat:historischer unfug. schau dir mal die diktatoren im westlichen europa des 20. jhdts an - die meisten haben sich ganz hervorragend mit der kirche arrangiert bzw. sich von dieser unterstützen lassen (an der bereitschaft dazu hats ja auch nicht gemangelt)

Was hat deine Behauptung mit meinen Sätzen zu tun?

das erkennst du nicht?

du behauptest sinngemäß, alle diktatoren wären atheistisch gewesen und hätten die religion bekämpft. und das ist historisch falsch

(04-01-2010, 13:09)Maik schrieb: Du hast davon gesprochen das Diktatoren es geschafft haben sich mit Opportunisten zu arrangieren und ich habe davon gesprochen das Diktatoren kein Interesse daran haben das religiöse Werte wie Nächstenliebe gelebt werden. Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

dein umgang mit der wahrheit ist atemberaubend. merkst du es eigentlich selber noch, wenn du zitate fälschst?

da war kein wort von "Nächstenliebe leben". du hast im gegenteil was von "aus Religion Kraft schöpfen" geraunt. und das tun ja wohl auch alle gläubigen kener kirchen, die sich mit den diktatoren ins bett gelegt und deren repression unterstützt haben. welche atheistischen tendenzen willst du denn bei dollfuß, franco, salazar geortet haben?
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
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#26
Chistentum und Nationalsozialismus


Der nationalsozialistische Faschismus ist in den Kernländern des Christentums zu seiner entzetzlichen Blüte gereift.

Nun muß man fragen: deswegen oder trotzdem? Oder hat das eine mit dem anderen gar nichts zu tun? (Auch der Kommunismus spielte dabei eine Rolle, ebenso der Kapitalismus...und auch alle anderen hatten ihren Anteil daran).

Die für mich wichtigste Frage dabei ist, wieweit die neuentstehende "Bewegung" damals die Interessen der Christen unterstützte (gegen den Kommunismus)

und ab welchem Zeitfenster der Nationalsozialismus den Widerspruch eines Christen gefordert hätte.

Eine ganz spezifische Charakteristik des Faschismus ist die Tarnung und die Lüge. Nichts ist so wie es scheint. Wann hätte der "vernünftige Mensch" durchschauen müssen?
Ich selbst bin ein Kind der Stadt der Reichsparteitage. Die von der NSDAP organisierten Veranstaltungen waren erstklassig organisiert und von betörender Eindringlichkeit.

Wann hätte der Zeitgenosse durchschauen müssen?

Gegen Hitler gab es etwa 50 Attentate, vor denen er - seiner Überzeugzung nach - von der "Vorsehung" bewahrt wurde. Die Propaganda des 3.Reiches nutzte diese Ereignisse und stellte den "Führer" in ein quasi religiöses Rampenlicht.
Göbbels war durchaus ein charismatischer und überzeugender Redner.

Nach den "Gleichschaltungsgesetzen" gabe es keine freie Presse mehr. Das "Volk" wurde fortan durch Propaganda manipuliert.

Welches Ereignis hätte wann zu Widerstand veranlassen müssen? Zu einem Widerstand, der im einfachsten Falle den Arbeitsplatz, im schlimmsten Falle das Leben gekostet hätte?

Ja, auch Christen waren Täter!

Ab welchem Moment hätten sie das merken müssen? Und was hätten sie dann (viel zu spät vermutlich) dagegen tun können?

Gruß Dornbusch
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#27
(04-01-2010, 15:23)Dornbusch schrieb: Chistentum und Nationalsozialismus


Der nationalsozialistische Faschismus ist in den Kernländern des Christentums zu seiner entzetzlichen Blüte gereift.

Nun muß man fragen: deswegen oder trotzdem? Oder hat das eine mit dem anderen gar nichts zu tun?

im großen und ganzen meine ich, daß das eine mit dem anderen nicht sehr viel zu tun hatte. die propaganda der nazis verfing nicht nur oder auch nur ganz besonders bei christen

Zitat:Die für mich wichtigste Frage dabei ist, wieweit die neuentstehende "Bewegung" damals die Interessen der Christen unterstützte (gegen den Kommunismus)

da ist sicher was dran. kardinal innitzer etwa wird folgender satz zugeschrieben

"Wir sind der Überzeugung, dass durch das Wirken der nationalsozialistischen Bewegung die Gefahr des alles zerstörenden gottlosen Bolschewismus abgewehrt wurde."

(ich habe keinen beleg dafür gefunden, daher meine vorsichtige formulierung)

allerdings dürften sich die meisten überzeugten christen von dieser anfangseuphorie, so vorhanden, wieder gelöst haben

die berüchtigte "rattenlinie", welche nach dem zusammenbruch des ns-regimes organisiert wurde, scheint mir allerdings im zusammenhang mit katholischem antikomunismus zu stehen
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#28
(04-01-2010, 14:19)petronius schrieb: ist es per se auch nicht. wird es aber dann, wenn man adolf unterstellt, antichristlich oder sogar antireligiös gewesen zu sein und seine katholische prägung leugnet

Ist ein getauftes Baby katholisch geprägt?
Mit Sicherheit nicht!
Ist man christlich beeinflusst wenn man Gott für seine Untaten als Ausrede verwendet? Zumindest nicht zwangsläufig!
Muss ich die katholische Prägung Hitlers wirklich leugnen um zu sagen das er kein leuchtendes Beispiel war für das was Gott will?
Ganz sicher nicht!


Zitat:du behauptest sinngemäß, alle diktatoren wären atheistisch gewesen und hätten die religion bekämpft.

Ich behaupte das Diktatoren kein Interesse daran haben das die Menschen glücklich sind.Und da ich behaupte Gott will das alle Menschen glücklich sind, ist meine Meinung Hitler war kein Christ, nur folgerichtig. Und ebenso wie auf Hitler trifft das auf alle anderen Diktatoren zu, von Nebukadnezar bis Stalin einfach alle.


Zitat:da war kein wort von "Nächstenliebe leben". du hast im gegenteil was von "aus Religion Kraft schöpfen" geraunt.

Kommunionsunterricht geschwänzt,hm? :icon_cheesygrin:
Ohne Nächstenliebe keine Kraft.
Diktatoren leben von Angst der Leute.
Und von Hoffnungslosigkeit der Leute!
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#29
(04-01-2010, 16:13)Maik schrieb:
(04-01-2010, 14:19)petronius schrieb: ist es per se auch nicht. wird es aber dann, wenn man adolf unterstellt, antichristlich oder sogar antireligiös gewesen zu sein und seine katholische prägung leugnet

Ist ein getauftes Baby katholisch geprägt?
Mit Sicherheit nicht!

irrelevant. adolfs christliche prägung erschöpft sich ja nicht in seiner taufe

(04-01-2010, 16:13)Maik schrieb: Ist man christlich beeinflusst wenn man Gott für seine Untaten als Ausrede verwendet? Zumindest nicht zwangsläufig!

was fragst du schon wieder nach dingen, die niemand je behauptet hat?

(04-01-2010, 16:13)Maik schrieb: Muss ich die katholische Prägung Hitlers wirklich leugnen um zu sagen das er kein leuchtendes Beispiel war für das was Gott will?
Ganz sicher nicht!

irrelevant. ob und was du leugnen willst oder nicht, spielt in dem zusammenhang nicht die geringste rolle

hitler wurde durch eine katholische erziehung geprägt, so wie es damals in österreich üblich war (und auch heute noch weitgehend ist)

(04-01-2010, 16:13)Maik schrieb:
Zitat:du behauptest sinngemäß, alle diktatoren wären atheistisch gewesen und hätten die religion bekämpft.

Ich behaupte das Diktatoren kein Interesse daran haben das die Menschen glücklich sind.Und da ich behaupte Gott will das alle Menschen glücklich sind, ist meine Meinung Hitler war kein Christ, nur folgerichtig

oh - schon wieder eine neue theorie!

ust dir das ganz allein eingefallen?

und zu welchen ausflüchten wirst du als nächstes greifen?

von irgendwelchem "glücklich sein" hast du nicht gesprochen - du hast "jedem Diktator atheistische Tendenzen" unterstellt. und ich habe dir nachgewiesen, daß das nicht stimmt, sondern sich im gegenteil die meisten westeuropäischen diktatoren ganz hervorragend mit der kirche vertragen haben (und diese mit ihnen) - was ja wohl nicht als "atheistische tendenz" gelten kann

es ging exakt darum: daß du eine behauptung gemacht hast, die den fakten wieder mal eklatant widerspricht bzw. sie leugnet. versuch jetzt nicht mit unsinnigkeiten davon abzulenken wie, daß "Hitler kein Christ war", weil "Gott will das alle Menschen glücklich sind" :icon_rolleyes:

Zitat:Und ebenso wie auf Hitler trifft das auf alle anderen Diktatoren zu, von Nebukadnezar bis Stalin einfach alle

ums mal deutlich zu sagen: das ist quatsch mit soße bzw. gequirlte faeces - wenn du nun meinst, nicht zu wollen, "das alle Menschen glücklich sind", hätte irgendwas mit "atheistische tendenzen" zu tun


Zitat:
Zitat:da war kein wort von "Nächstenliebe leben". du hast im gegenteil was von "aus Religion Kraft schöpfen" geraunt.

Kommunionsunterricht geschwänzt,hm? :icon_cheesygrin:
Ohne Nächstenliebe keine Kraft

was soll das nun wieder?

zum einen haben protestaneten, wie ich einer war, keinen "Kommunionsunterricht", und zum anderen war dieser anscheinend der waschmittelwerbung abgeschaute hohlfloskel auch nicht bestandteil meines konfirmandenunterrichts

(04-01-2010, 16:13)Maik schrieb: Diktatoren leben von Angst der Leute.
Und von Hoffnungslosigkeit der Leute!

was ja nun wiederum so gar nichts mit irgendwelchen "atheistischen tendenzen" zu tun hat


maik, hältst du uns wirklich alle für so blöd, daß wir deine erbärmlich primitiven rhetorischen tricks für arme missionare nicht erkennen würden?

sei doch wenigstens einmal ein mann und steh zu dem, was du gesagt hast, anstatt dich zu winden wie ein aal, ständig neue nebelgranaten zu zünden und einen vom pferd zu erzählen, wenn man dich zum wiederholten mal dabei erwischt hat, wie du hier falsches erzählst (unterstellt man dir - wofür es sicher anhaltspunkte gibt - vorsatz, so müßte man dich der lüge bezichtigen)
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#30
(04-01-2010, 17:17)petronius schrieb: irrelevant.

Keineswegs. Prägung = Identifikation


Zitat:was fragst du schon wieder nach dingen, die niemand je behauptet hat?

Warum akzeptierst du nie themenrelevante Fragen?


Zitat:irrelevant.

Nein



Zitat:von irgendwelchem "glücklich sein" hast du nicht gesprochen

Ich bin davon ausgegangen das dein Wissen über das eines Ministranten hinaus geht. Oder muss ich aus deinem Unverständnis entnehmen das du Gott so sehr hasst, das dir nicht mal der Gedanke gekommen ist das Menschen Gott und glücklich sein miteinander verbinden könnten?


Zitat: - du hast "jedem Diktator atheistische Tendenzen" unterstellt. und ich habe dir nachgewiesen, daß das nicht stimmt,

Nichts hast du nachgewiesen. Themenrelevante Begründungen als irrelevant zu bezeichnen ist kein Gegenbeweis.


Zitat: sondern sich im gegenteil die meisten westeuropäischen diktatoren ganz hervorragend mit der kirche vertragen haben (und diese mit ihnen) - was ja wohl nicht als "atheistische tendenz" gelten kann

Doch!
Denn Atheismus definiert sich allein über fehlenden Glauben an Gott.
Und man kann weder aus einer Babytaufe noch aus dem Elternhaus Glauben an Gott schliessen.


Zitat:versuch jetzt nicht mit unsinnigkeiten davon abzulenken wie, daß "Hitler kein Christ war", weil "Gott will das alle Menschen glücklich sind" :icon_rolleyes:

Siehe oben


Zitat:was soll das nun wieder?

Das kann ich dir sagen:
Diktatoren leben davon das christliche Ideale kleingehalten werden.
Wenn jeder in Angst lebt und glaubt das man gegen die da oben ja sowieso nicht ankommt oder das es sogar Schicksal wäre das die Bauern eben ganz unten und die Könige eben ganz oben, dann regt sich auch kein Widerstand. Und "kein Widerstand" ist das Ziel von Diktatoren.
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