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Interview mit Michael Schmidt-Salomon
#1
Zitat:Am vergangenen Wochenende trafen sich die Mitarbeiter des Humanistischen Pressedienstes hpd und Regionalgruppenvertreter der Giordano Bruno Stiftung am Stiftungssitz in Mastershausen. Die rund 30 Humanistinnen und Humanisten zogen ein Resümee der bisherigen Arbeit, tauschten Erfahrungen aus und entwickelten Ideen für die Aktivitäten im kommenden Jahr. Im Interview erklärt Michael Schmidt-Salomon, warum es nicht ausreicht, als Humanist gute Argumente zu haben.
wissenrockt.de/2010/05/06/es-ist-auch-sexy-humanist-zu-sein/
"What can be asserted without proof can be dismissed without proof." [Christopher Hitchens]
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#2
Nu - da habt ihr doch das Pendant zum Kirchentag! Vielleicht hättet ihr Köhler einladen sollen. Vielleicht hätte er dazu auch etwas Nettes zu sagen gehabt. ...
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#3
Mit dem Unterschied, dass man sich nicht über Mätzchen streitet.
Köhler können die Christen behalten, nein danke!
"What can be asserted without proof can be dismissed without proof." [Christopher Hitchens]
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#4
(13-05-2010, 11:11)humanist schrieb: Mit dem Unterschied, dass man sich nicht über Mätzchen streitet.
Köhler können die Christen behalten, nein danke!


Na, siehst Du, und warum regst Du Dich dann im anderen Thread so auf?

Im Übrigen ist die Assoziation "Humanismus" und "sexy" ein derart populistisches Mätzchen, dass ich das von einem geistigen Kaliber wie Herr Schmidt-Salomon nicht erwartet hättet.

DE
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#5
@Der-Einsiedler
Warum ich mich aufrege? Dachte das wäre klar geworden.
Das kann ein Befangener natürlich nicht verstehen - oder will es nicht.
"What can be asserted without proof can be dismissed without proof." [Christopher Hitchens]
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#6
(13-05-2010, 11:30)humanist schrieb: @Der-Einsiedler
Warum ich mich aufrege? Dachte das wäre klar geworden.
Das kann ein Befangener natürlich nicht verstehen - oder will es nicht.

Klar, alle, die nicht Deiner Meinung sind, MÜSSEN ja befangen sein. Kenne ich übrigens auch von der "anderen Seite" :icon_wink:

Schönen Tag noch Icon_smile

DE
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#7
Mal ne Frage an die Atheisten:

Die gbs möchte sich ja als Vetreter der Atheisten bzw. Nichtgläubigen in Deutschland sehen, da diese wohl den Hauptanteil der Bevölkerung darstellen aber durch keine Organisation vertreten werden.
Die gbs also als Gegenstück zur Kirche und christlichen Verbänden (mal davon abgesehen dass sich nicht alle Gläubigen durch solche Institutionen vertreten lassen).

Meine Frage: Fühlt ihr euch durch die gbs vertreten?
Welchen Sinn seht ihr in der gbs?
Lassen sich Humanisten alle unter ein Dach bringen?
Und fördert diese Organisation wirklich die kritische Überlegung eines Menschen oder stellt sie für viele auch nur eine Organisation dar der man brav hinterherläuft (eigentliches Ziel sollte ja wahrscheinlich der kritisch-rationale Mensch generell sein)?
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#8
Ich lebe nicht in Deutschland, aber: Nö, ich würde mich nicht vertreten fühlen. Ich habe gar nicht das Bedürfnis mich von einer Organisation als Atheist vertreten zu lassen.
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#9
Eine Organisation, die mich vertritt? Nein danke, brauche ich nicht.

Eine Organisation, die sich gegen religiöse Auswüchse wie den Kreationismus stark macht? Gerne.
Der Wissenschaftler denkt über seine Umwelt nach, entwirft eine Theorie die sie erklären soll, überprüft seine Theorie anhand von Experimenten an der Realität, verwirft sie wenn sie sich als falsch erweist und sucht nach einer besseren Erklärung.
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#10
Diese Zurückhaltung ist Teil des Problems. Wie sonst, als über Verbände und Parteien, können Konfessionslose eine öffentliche Stimme bekommen.
"What can be asserted without proof can be dismissed without proof." [Christopher Hitchens]
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#11
Jo mei, es sind nicht alle solche Kampf-Atheisten Icon_wink Ich brauche keine öffentliche Vertretung. Wenn mir was nicht passt, lanciere ich eine Volksinitiative ^^
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#12
Weshalb uns die Christen auf der Nase rumtanzen bzw. für uns Entscheidungen treffen.

Geht nicht persönlich gegen euch. Aber das Engagement ist auf christlicher Seite doch erheblich stärker.
"What can be asserted without proof can be dismissed without proof." [Christopher Hitchens]
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#13
Inwiefern tanzt dir ein Christ auf der Nase rum?
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#14
zum Bleistift:
wissenrockt.de/2010/05/13/das-kirchenhasser-brevier/
"What can be asserted without proof can be dismissed without proof." [Christopher Hitchens]
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#15
(13-05-2010, 20:40)humanist schrieb: Weshalb uns die Christen auf der Nase rumtanzen bzw. für uns Entscheidungen treffen.

Geht nicht persönlich gegen euch. Aber das Engagement ist auf christlicher Seite doch erheblich stärker.

Humanist, speziell an dich noch mal die Frage ob denn so eine Organisation nicht auch zu großen Teilen (so wie auch viele gläubige Organisationen und Parteien etc. ) von "Mitläufer"-Mitgliedern ausgemacht wird, welche keine eigene Kritik an der eigenen Organisation ausüben (also als Gemeinschaftsfunktion verstanden)? Gerade der Humanismus ruft doch zum eigenständigen Gebrauch des Verstandes und zum kritischen Auseinandersetzen mit Anderem auf. Ich könnte mir daher auch vorstellen dass viele Ansichten von Humanisten, auch zu Religion bzw. den Umgang damit, sehr unterschiedlich sein könnten. Mir scheint es aber eher so dass die gbs schon ein sehr bestimmtes Bild sowohl von Religion als auch von Humanismus hat. Ich könnte es daher verstehen wenn viele Humanisten sich dieser Bewegung nicht anschließen, einfach weil es die Humanisten so nicht gibt. Ist aber nur meine persönliche Meinung. Würde gern deine Wissen!
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