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Das Gesetz des Gehorsams
#16
(19-07-2015, 23:05)indymaya schrieb:
(19-07-2015, 21:35)Geobacter schrieb: sowie auch in den Paulusbriefen des NT, sei die Frau dem Manne untertan.

Auch das spielt keine Rolle, wenn man sich liebt.
Ehen sind in der Regel auch Zweckgemeinschaften und das Problem ist ja nicht, dass Frauen laut Bibel nur aus ehelicher Liebe bevormundet werden sollen, sondern sie sollen auch sonst ungleich behandelt werden.
Weite Teile des islamischen Frauen-Unrechts wurden dem alten und dem neuen Testament entliehen.
Und es ist deswegen auch gar nicht so weit hergeholt, dass Mohammed in Wirklichkeit eine Frau war.
Hinter dem Gesetzt des Gehorsams steckt nämlich sehr viel Eifersucht und Kontroll-Sucht.
Ich habe überhaupt nichts gegen Gläubige, es sei denn, sie behaupten, die Würde des Menschen hinge alleine vom Glauben an einen Gott  ab.
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#17
Gehorsam wird voin Gläubigen immer dann erwartet, wenn es an theologischer Substanz fehlt.
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#18
(21-07-2015, 12:13)Jutta schrieb: Gehorsam wird voin Gläubigen immer dann erwartet, wenn es an theologischer Substanz fehlt.
Manche drücken sich "theologische Substanz" aus dem Hirn um doch noch etwas negatives gegen Jesus und seine Apostel zusammenschreiben zu können.
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#19
(17-07-2015, 05:16)Jutta schrieb: [...] und alles, weil seine Frau über ihren Körper selbst bestimmen wollte. [...]

Seit wann ist das Kind ihr Körper? Zu viel Feminismus in deinem Text. Übrigens, der Feminismus macht euch Feministinnen alles andere als weiblich, und somit nicht begehrenswert für den Mann. Der Feminismus ist einfach abstoßend und die Feministinnen auch.
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#20
(21-07-2015, 12:13)leJutta schrieb: Gehorsam wird von Gläubigen immer dann erwartet, wenn es an theologischer Substanz fehlt.

Theologische Substanzen sind ja meist nichts "Sichtbares".. Icon_cheesygrin

Unterwürfiger Gehorsam wird  von (den radikaleren) Gottesanbetern meist aus den gleichen Gründen/Motiven gefordert, wie sie die Hammel auf der Weide und die Hirsche im Wald pflegen. Und da geht es nicht selten nur um die Weibchen...^^

Wer sich selber dazu erkoren hat, den Willen und die Wahrheit Gottes auf Erden zu vertreten, der tut sich schwer mit anderen Menschen auf  Augenhöhe zurecht zu kommen, die mit diesem Willen und dieser Wahrheit (Gottes) nichts anfangen können.

Heißt dann aber leider andersherum auch nichts anderes, als dass all jene, die ihre eigene (Menschen)-Würde an die absolute Wahrheit im (eigenen) Glauben knüpfen, sich bei "Nacht und Nebel" selber nicht über den Weg trauen würden, wenn sie sicher wären, dass es ihren Gott nicht gibt.

So gesehen, hat Religion auch ihre guten Seiten.
Ich habe überhaupt nichts gegen Gläubige, es sei denn, sie behaupten, die Würde des Menschen hinge alleine vom Glauben an einen Gott  ab.
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#21
(21-07-2015, 16:42)Schmied schrieb: Seit wann ist das Kind ihr Körper? Zu viel Feminismus in deinem Text. Übrigens, der Feminismus macht euch Feministinnen alles andere als weiblich, und somit nicht begehrenswert für den Mann. Der Feminismus ist einfach abstoßend und die Feministinnen auch.

Aber hallo Schmied,
Männer sind nicht "der Mann"!! Da gibt es sehr viele Unterschiede. Es gibt Männer, die durchaus gut mit selbstbewussten und unabhängigen Frauen klar kommen. Ich persönlich finde solche Frauen sogar äußerst attraktiv.

Zumal "echte" Feministinnen meist auch nur solche sind, die schon Probleme damit hatten einen Mann kennen zu lernen, als sie noch gar nichts über Feminismus wussten. Früher sah man/n solche Frauen halt als "Weiber mit Haaren auf den Zähnen"

Und Kinder müssen dann auch erst mal gezeugt werden. Darüber sollte jede Frau selbst entscheiden dürfen. Weswegen es vielleicht auch immer noch keine funktionierende "Pille" für den Mann gibt. Icon_wink
Ich habe überhaupt nichts gegen Gläubige, es sei denn, sie behaupten, die Würde des Menschen hinge alleine vom Glauben an einen Gott  ab.
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#22
(20-07-2015, 06:01)Wilhelm schrieb: Wenn man sich gegenseitig liebt und respektiert brauch man kein Gesetz des Gehorsams.

Gibt es ja auch in keinem der 4 Evangelien des NT.
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#23
Römer
16Überlegt doch einmal: Wenn ihr euch jemand unterstellt und bereit seid, ihm zu gehorchen, seid ihr damit seine Sklaven; ihr seid die Sklaven dessen, dem ihr gehorcht. Entweder ihr wählt die Sünde und damit den Tod, oder ihr wählt den Gehorsam Gott gegenüber und damit die Gerechtigkeit.
Philliper 2
"12 Also, meine Liebsten, wie ihr allezeit seid gehorsam gewesen, nicht allein in meiner Gegenwart sondern auch nun viel mehr in meiner Abwesenheit, schaffet, daß ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. (1. Petrus 1.17) 13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. (Philipper 1.6)

14 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel,

15 auf daß ihr seid ohne Tadel und lauter und Gottes Kinder, unsträflich mitten unter dem unschlachtigen und verkehrten Geschlecht, unter welchem ihr scheinet als Lichter in der Welt, (Matthäus 5.14) (Epheser 5.8-9) (Philipper 1.10)

Sich nur das NT rauszupicken geht auch nicht, dann ist Gott weg, ansonsten
"2. Mose 15, 26: Wirst du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der Herr, dein Arzt.

Gehorsam ist das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens. Josua 1, 8:Und laß das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, daß du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen, und du wirst es recht ausrichten.

Wir werden beurteilt, ob und wie wir die Gebote Gottes halten. Die Bibel sagt in Matthäus 5, 19:Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich."

Naja als Kleinster im Himmelreich ist man ja auch nicht so schlecht dran.
Warum sollte Gehorsam auch nochmal im NT besonders hervorgehoben werden, stand ja vorher schon x- mal, die Bibel ist
keine Schallplatte mit Endloshänger.
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#24
(22-07-2015, 02:04)Harpya schrieb: Matthäus 5, 19:Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich."
Wave Das wäre das Einzige was du aus den 4 Evangelien zitierst.
Dieses wiederum folgte den Seligpreisungen Mt. 5,  1 - 15
Was Jesus Gesetz nennt, sind nicht die Gesetzte der Juden sondern die Gebote Gottes, befreit von menschlicher Zutat.
Erklärt er auch in Mt. 5, 20 - 7, 20.
Wenn nun die geforderte Nächstenliebe nicht einmal in der Ehe praktiziert wird und ein Partner zum Feind wird, könnte man es immer noch mit Feindesliebe probieren.
Ansonsten sehe ich in einer Partnerschaft zwischen Mann und Frau bei 51% Majorität des Mannes, in unserer Welt etwas Schlichtendes.
Das hat mit Unterdrückung der Frauen nichts zu tun, weil es sich ja nur auf die Ehe bezieht und mit Liebe einhergehen sollte.
Feministinnen kämpfen eher gegen Benachteiligungen der Frauen in der Gesellschaft, hat aber auch ihre Grenze da, wo sie "Mann" oder mehr sein wollen.
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#25
(22-07-2015, 09:45)indymaya schrieb: Feministinnen kämpfen eher gegen Benachteiligungen der Frauen in der Gesellschaft, hat aber auch ihre Grenze da, wo sie "Mann" oder mehr sein wollen.
Wollen die "Rechte" und Vorteile der Männer, Nachteile allerdings nicht.
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#26
(21-07-2015, 16:42)Schmied schrieb:
(17-07-2015, 05:16)Jutta schrieb: [...] und alles, weil seine Frau über ihren Körper selbst bestimmen wollte. [...]

Seit wann ist das Kind ihr Körper? Zu viel Feminismus in deinem Text. Übrigens, der Feminismus macht euch Feministinnen alles andere als weiblich, und somit nicht begehrenswert für den Mann. Der Feminismus ist einfach abstoßend und die Feministinnen auch.

Warum? Auch als Mann muss ich anerkennen, dass Frau in geistiger Sicht dem Mann nicht unterlegen ist, auch wenn das orientalische Religionen, u.a. das Christentum, nahelegen. Es ist an der Zeit, dass diesbezügliche vom Christentum (und noch mehr vom Islam) aufgebaute Vorurteile abgelegt werden. Sogar das alte germanische Heidentum verlieh der Frau zumindest nach Tacitus einen höheren Stellenwert als Paulus, der den Mann zum Herrn (eigentlich sogar zum Gott) der Frau erklärte.
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#27
(21-07-2015, 16:42)Schmied schrieb: Seit wann ist das Kind ihr Körper? Zu viel Feminismus in deinem Text. Übrigens, der Feminismus macht euch Feministinnen alles andere als weiblich, und somit nicht begehrenswert für den Mann. Der Feminismus ist einfach abstoßend und die Feministinnen auch.
Seit wann bringt den eine Einstellung körperliche Veränderungen hervor.
Da könnte ich auch sagen, wenn ich mir die Frauen in Kirchenbildern oder Statuen so ansehe,
Glauben macht hässlich.
Auch der Jesus am Kreuz ist nicht gerade eine Augenweide, für einen jungen Mann völlig abgemagert,
das kann nicht von den paar Stunden am Kreuz kommen.
Auch die blaßen Nonnen sind nicht gerade Augenweiden.
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#28
(22-07-2015, 09:45)indymaya schrieb: Feministinnen kämpfen eher gegen Benachteiligungen der Frauen in der Gesellschaft, hat aber auch ihre Grenze da, wo sie "Mann" oder mehr sein wollen.

Ich kann dich beruhigen. Wir Feministinnen wollen keine Männer sein, wir wollen nur dieselben Rechte und Möglichkeiten wie Männer. Und das ist bei der Göttin nicht zuviel im Jahr 2015 verlangt!
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#29
(22-07-2015, 10:22)Smiler schrieb:
(22-07-2015, 09:45)indymaya schrieb: Feministinnen kämpfen eher gegen Benachteiligungen der Frauen in der Gesellschaft, hat aber auch ihre Grenze da, wo sie "Mann" oder mehr sein wollen.
Wollen die "Rechte" und Vorteile der Männer, Nachteile allerdings nicht.

Wir wollen eine für BEIDE Seiten gerechtere Gesellschaft! Wir wollen für dieselbe arbeit den selben Lohn wie ein Mann, wollen, dass auch Männer sich in der Erziehung und im Haushalt einbringen, kurz: 50% der Welt, denn wir sind 53% der Weltbevölkerung!
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#30
Dabei sollten die Christen sich doch glücklich schätzen, denn ohne die Frauen (hier die vom heiligen Geist vergewaltigte Maria) hätten die Christen nie die Glückseeligkeit eines Jesus erfahren!
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