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Studenten leugnen ET
#31
(19-03-2017, 22:16)Gundi schrieb: Wer aber Philosophie, Germanistik, Soziologie oder Geographie studiert und dabei nicht zu den besten 5% gehört, für den wird es sehr schwierig einen halbwegs bezahlten Job zu bekommen.

Bin schon dabei, Lieder auszusuchen
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#32
(19-03-2017, 12:16)Gundi schrieb: Der jahrelang propagierte Fachkräftemangel (den es so in vielen Branchen gar nicht gab) hat dazu geführt, dass es nun haufenweise Akademiker gibt, die für lächerlichen Lohn arbeiten gehen. Denn in einigen Branchen ist die Konkurenz an Absolventen so groß, dass die Firmen gute Leute für billiges Geld einstellen können.

Und auch das Handwerk bleibt dabei auf der Strecke, denn überall wird propagiert, man bräuchte einen Hochschulabschluss um etwas aus sich machen zu können. Mittlerweile sind einige Teile des Handwerks dringend auf der Suche nach fähigen Leuten und finden keine.

In den Büros der Schwerindustrie werden heute in den meisten Fällen Akademiker statt Abiturenten als Bürosachbearbeiter angestellt, da diese billiger sind (schon ganz klein und mürbe)

Ja und das mit der propagandistischen Ruinierung des Handwerks stimmt auch. Jeder der nicht geistig behindert ist will heute Abitur, und dann selbstverständlich kein Azubi werden !
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#33
Wenn sich das Klima ändert (bzw. wenn es durch menschliches Tun geändert wird) und die Gegend windig wird, gibt es zwei Strategien:

1.)  Jammern daß die Dächer abgedeckt werden
2.)  Eine Windmühle errichten

Icon_cheesygrin
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#34
Einem Studenten, der Anschauungen vertritt, wie die eingangs erwähnte (Leugnung der Evolution) würde ich später meine Produktionsanlagen nicht anvertrauen. Offensichtlich trägt so jemand Vorstellungen, möglicherweise ideologisch gefärbte, in die Geschäfts- und Produktionsabläufe, ein gruseliger Gedanke!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#35
(19-03-2017, 23:59)Ekkard schrieb: Einem Studenten, der Anschauungen vertritt, wie die eingangs erwähnte (Leugnung der Evolution) würde ich später meine Produktionsanlagen nicht anvertrauen.

Ich schon! Das sind die besten Sklaventreiber
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#36
(19-03-2017, 20:52)Sinai schrieb: Wie ist es begründbar, daß der Bauer seinen Arbeitsplatz vererbt ?... ungerechtfertigten Berufsschutz....
Der Bauernhof soll so wie der Polizeiposten und die Militärkaserne ein Lehen sein, nicht Eigentum !
rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr Icon_twisted
Antwort in Thread "Erben und Vererben" in Politik und Soziales.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#37
(19-03-2017, 22:16)Gundi schrieb: Ein Studium garantiert schon lange kein gutes Gehalt mehr. ...
Geld verdient derjenige, dessen Fähigkeiten gebraucht werden.
... und dabei nicht zu den besten 5% gehört, für den wird es sehr schwierig einen halbwegs bezahlten Job zu bekommen.
Ja, das ist weil nicht nur die Resoursen der Erde begrenzt sind, sondern auch ihre Fläche, UND weil der Tag FÜR JEDEN nur 24 Stunden hat!!!

Wer bezahlt warum und wann? Wo es genug Arbeitskräfte gibt, entseht der Arbeitsplatzkampf. Wo viele Qualifizierte sind, ist die Auswahl für einen Chef groß.
Wohin mit der Überbevölkerung? Mehr Betriebe bauen? Wohin auf dieser 1 Erde? Wer soll die Produkte kaufen? Noch mehr Bevölkerung gebären?
Das kann nicht ewig so weiter gehen, die Plastikschundproduktionen werden so nur immer schlimmer.
Es hängt alles zusammen!!!

Ja, jeder Chef will die Besten, aber auch die Gesündesten. Krank zu werden ist ein Schicksal dass man sich nicht mehr leisten kann! Und doch kann sich diesem Schicksal niemand entziehen.
Der bessere und stärker gewinnt. Die Natur schlägt gnadenlos zurück!

Ich denke dass der Staat (göttlicher Vater der Gesetze auf Erden), bei den Glückskindern zu wenig Steuern kassiert hat um es den Pechvögeln geben zu können.
Der Mensch hat den Ausgleich des menschlichen Schicksals "Glück + Pech" nicht im Griff einer noblen selber erdachten, gerechten, göttlichen Idee als Ausgleichskraft die mit Vernunft und Verstand hervorgebracht wurde.
Ich glaube das der Faktor "Zeit", Raum (Fläche) und Menge/Masse, nicht richtig ernst genommen wurde.
Arm und Reich... viel + wenig... heute hier morgen da... die Gewichte in den 2 Schalen 1 Waage und der Zeitpunkt des Handelns.

Wer braucht wo eine Fächigkeit UND was wenn es zu viele Fähige gibt? Wohin mit den anderen Guten?
Der Himmel ist wegen Überfüllung geschlossen!

Woher kommt Reichtum??? Von der LebensKraft der Armen!
Wer schöpft aus dem Vollen und lebt die Verschwendung und die Reiselust? Die Reichen die es sich leisten können.
Was verursacht der Erde Umwelrtschäden? Ausbeuterei!
Wer beutet aus, die Armen oder die Reichen, wer hat die Macht über den anderen?
Wer hat die Macht über die Erde ergriffen?
Die Erde ist uns untertan....sie dient uns! Die Erde ist ein armer Sklave der Menschheit, der ausgebeutet wird.
Die Erde liegt uns zu Füßen, wir laufen auf ihr herum, sie ist uns untertan.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#38
(20-03-2017, 07:50)Adamea schrieb:
(19-03-2017, 22:16)Gundi schrieb: Ein Studium garantiert schon lange kein gutes Gehalt mehr. ...
Geld verdient derjenige, dessen Fähigkeiten gebraucht werden.
Wer aber Philosophie, Germanistik, Soziologie oder Geographie studiert und dabei nicht zu den besten 5% gehört, für den wird es sehr schwierig einen halbwegs bezahlten Job zu bekommen.
Ja, das ist weil nicht nur die Resoursen der Erde begrenzt sind, sondern auch ihre Fläche . . .

Mit den 'Ressourcen' hat das nichts zu tun - ein Ablenkungsmanöver der Frankfurter Schule
Das geht völlig am Problem vorbei.
Sagen wir es klipp und klar so, die ungeschminkte Wahrheit:
Nimm als Beispiel eine Hundertschaft der Polizei oder der Feuerwehr oder was weiß ich
Und die hat 1 Führer
Man kann die Ausbildung zum "Hundertschaftkommandanten" drehen und wenden wie man will, man kann sie sieben Mal reformieren, man kann sie demokratisieren, man kann sie kürzen auf ein Jahr, man kann sie in die Länge ziehen (akademisieren) auf 8 Jahre bis 26, es wird nur ein einziger gebraucht.
Das Verhältnis ist und bleibt eben 1 : 100

Und wenn nun ein findiger Sozialdemokrat und Stimmenmaximierer die Ausbildung demokratisiert, Arbeiterkinder in Scharen in den Lehrgang pumpt,
o Graus, es wird dennoch nur ein einziger gebraucht
Der Rest wird Fensterputzer
--------
Und bei allen anderen Studien ist es ebenso:
Heute gibt es bereits für jede Imbiß-Bude ein Dutzend BWL-Absolventen . . .
Und in einer 30.000 Einwohner-Stadt ist eben Platz für 2 Rechtsanwälte, und nicht für 17. Die können dann verhungern . . .
Und die deutsche Frau will emanzipiert sein, nicht Kinder kriegen, aber jede will Frau Lehrerin werden. Fragt sich nur, von welchen Kindern Icon_cheesygrin Icon_cheesygrin Icon_cheesygrin
Auf 3 Erstklassler kommt eine Horde von 17 arbeitssuchenden Pädagoginnen.
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#39
Gundi schrieb:Erschreckend oder nicht? Fast jeder fünfte Studienanfänger glaubt, dass der Mensch ein direktes Produkt eines überirdischen Schöpfers ist. Selbst unter Biologiestudenten sind es zehn Prozent, unter den Lehramtskandidaten gar 13 Prozent.
Werte Herren!
Es ist erschreckend, dass nur so wenigen diese Tatsache klar ist oder sie es zugeben wollen.
In dieser "Diskussion" (Anführungszeichen deshalb, weil ich keine verschiedenen Meinungen zum Thema sehe) scheinen sich nicht einmal zehn Prozent den Menschen als Geschöpf Gottes zu wissen, manch einer nimmt sich gar heraus, dieses Wissen als "unwissenschaftlich" zu diffamieren. Darf ich mich nach den Gründen für dieses Gebaren erkundigen?
Mit freundlichem Gruße
Gast
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#40
(22-03-2017, 11:48)Gast schrieb: manch einer nimmt sich gar heraus, dieses Wissen als "unwissenschaftlich" zu diffamieren.

Der Schöpfungsmythos ist unwissenschaftlich und wird lediglich von Gläubigen hochgehalten, die wissenschaftliche Fakten entweder nicht kennen oder leugnen (wohl öfter der Fall) bzw. keine Ahnung davon haben, wie Wissenschaft funktioniert.

(22-03-2017, 11:48)Gast schrieb: Darf ich mich nach den Gründen für dieses Gebaren erkundigen?

Bring einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Gottes und wir können weiter diskutieren.
Ohne Beweis oder wenigstens konkrete Notwendigkeit ist die Annahme der Existenz eines Schöpfergottes genauso (un)wahrscheinlich, überflüssig, anmaßend (man ergänze um weitere Adjektive) wie die Annahme von Trollen, Geistern, Einhörnern oder dem Weihnachtsmann.

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#41
(18-03-2017, 20:27)Sinai schrieb: Der Titel dieses Threads lautet: "Studenten leugnen Evolutionstheorie"

Dieser Titel stellt eine contradictio in adjecto dar, einen Widerspruch in sich.
Denn eine Theorie kann man nicht "leugnen", sie ist ja kein Gesetz !

Eine Theorie kann man vertreten oder verwerfen.  Leugnen kann man sie nicht.

Zu sagen, jemand "leugne eine Theorie", ist ein starkes Stück  Icon_cheesygrin

Eigentlich nicht. Theorien sind Modelle oder Beschreibungen, mit denen man "der Wahrheit" nach bestem Wissen und Gewissen möglichst nahe zu kommen versucht. Man kann solche Modell freilich auch leugnen. Im Gegensatz zu reinen Spekulationen und Hypothesen, fundieren "Theorien" auf Experimenten, Beobachtungen, gesicherten Erfahrungen und reproduzierbaren Messungen.
Auch im  Alltagsleben planen wir komplexere "Projekte" zuerst immer in der Theorie, bevor wir sie dann erst "praktisch" umsetzen. Spekulationen und Hypothesen versuchen wir dabei möglichst zu vermeiden. Kein Architekt, würde es riskieren, mit auf rein hypothetischer Annahmen mit Unbekannten zu spekulieren, um dann erst mitten in der Umsetzung seines Planes drauf zu kommen, dass er sich in seinen Annahmen doch verschätzt hat.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#42
Na ja, hier geht's wohl eher um sprachliche Sachlichkeit. Ich finde es zwar reichlich albern, die Grundlagen der Evolutionstheorie angesichts der ueberwaeltigenden Evidenzen dafuer abzulehnen, aber Ausdruecke wie "die Wahrheit" (was Du wohlweislich in Anfuehrungszeichen gesetzt hast) oder "leugnen" sind ein wenig quasi-religioes aufgeladen. Ich selbst wuerde das wohl etwas anders formulieren.

Was oft geleugnet wird, ist die Existenz dieser Evidenzen. Oft kommt das aber auch von Unwissenheit oder der schlichten Weigerung, sich die Evidenzen anzusehen. Nur muss man dazu natuerlich sagen, dass religioese Propaganda von Quellen wie dem Discovery Institute dazu beitragen, dieses "Leugnen" recht einfach zu machen; wenn Leute unserioesen Quellen wie dieser auf den Leim gehen, ist das dann noch Leugnen? Das ist ja oft bewusste Taeuschung, und bei mangelnder Eigenarbeit und mangelnden Grundlagen, um hier informiert entscheiden zu koennen, kann schon jemand in eine solche Falle gehen.
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#43
Zitat:Werte Herren!
Es ist erschreckend, dass nur so wenigen diese Tatsache klar ist oder sie es zugeben wollen.
In dieser "Diskussion" (Anführungszeichen deshalb, weil ich keine verschiedenen Meinungen zum Thema sehe) scheinen sich nicht einmal zehn Prozent den Menschen als Geschöpf Gottes zu wissen, manch einer nimmt sich gar heraus, dieses Wissen als "unwissenschaftlich" zu diffamieren. Darf ich mich nach den Gründen für dieses Gebaren erkundigen?


Hallo lieber Gast!

Zuerst musst du uns mal erklären, wie du auf weniger als 10% Schöpfungsgläubige in Bezug zur gesamten Menschheit kommst und woher du diesbezüglich die genauen "Daten" kennst. Nach heutigen Hochrechnungen leben derzeit ungefähr 7,3 Milliarden Menschen auf dem Planeten, von denen sich ca. 1,5 Milliarden zum Islam und ca. 2,5 Milliarden zum Christentum bekennen. Das sind zusammen schon mal gut die Hälfte der Menschheit welche sich somit auch zum Schöpfungsglauben bekennt. Vielleicht nicht immer 1:1 in Übereinstimmung zu den hl. Mythen der Bibel und des Koran, da ja die Evolution zum Plan Gottes gehören könnte, aber zumindest glauben die alle nicht, dass sie nur das Ergebnis zufälliger Mutationen und deren Auslese sind.


Zum anderen hat Wissenschaft tatsächlich nichts mit "Glauben" zu tun. Ich hab das gerade im vorhergehenden Beitrag mit einfachen Worten und einem anschaulichen Beispiel erklärt.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#44
(22-03-2017, 19:28)Ulan schrieb: Na ja, hier geht's wohl eher um sprachliche Sachlichkeit. Ich finde es zwar reichlich albern, die Grundlagen der Evolutionstheorie angesichts der ueberwaeltigenden Evidenzen dafuer abzulehnen, aber  Ausdruecke wie "die Wahrheit" (was Du wohlweislich in Anfuehrungszeichen gesetzt hast) oder "leugnen" sind ein wenig quasi-religioes aufgeladen. Ich selbst wuerde das wohl etwas anders formulieren.

Was oft geleugnet wird, ist die Existenz dieser Evidenzen. Oft kommt das aber auch von Unwissenheit oder der schlichten Weigerung, sich die Evidenzen anzusehen. Nur muss man dazu natuerlich sagen, dass religioese Propaganda von Quellen wie dem Discovery Institute dazu beitragen, dieses "Leugnen" recht einfach zu machen; wenn Leute unserioesen Quellen wie dieser auf den Leim gehen, ist das dann noch Leugnen? Das ist ja oft bewusste Taeuschung, und bei mangelnder Eigenarbeit und mangelnden Grundlagen, um hier informiert entscheiden zu koennen, kann schon jemand in eine solche Falle gehen.


Im "Prinzip" ist Wahrheit immer eine Modell der Realität - (kann natürlich auch gar nichts damit zu tun haben).Selbstverständlich kann man die Modelle, mit denen nach bestem Wissen und im Vertrauen darauf, die Realität beschrieben wird, einfach leugnen. Wenn man im Glauben ein einfacheres Modell bevorzugt. Es ist zudem natürlich auch nicht ganz einfach sich Milliarden Jahre Entwicklungsgeschichte des Lebens in ganz kleinen Schritten und endlos vielen Parallelen vorzustellen.

Und der eigentliche Fehler der beim Erklären der Evolutionstheorie immer gemacht wird, ist der, dass man die schuldlosen Leugner zu wenig darüber aufklärt, dass die Evolution des Lebens nie in einer einzigen Kausalkette verlaufen ist, sondern in endlos vielen Parallelen von Versuch und Irrtum. Ein weitere leidiger Fehler den die Aufklärer sehr häufig machen, ist das strikte Daranfesthalten-Wollen, dass das Ur-Leben unbedingt auf der Erde entstanden sein muss.. aber zum Glück gibt es da inzwischen auch immer mehr fundierte "Modelle", die das nicht unbedingt voraussetzen. Nach dem Wahrscheinlichkeitsprinzip sind auch unwahrscheinliche Zufälle durchaus immer wieder mal möglich, aber je mehr Würfel mit im Spiel sind, um so unwahrscheinlicher wird der reine Zufall und um so häufiger wird die Menge zufälliger Kombinationen, von denen ein paar auch so etwas wie die Vorstufe für Leben hervorbringen.


Nach meinen persönlichen "Forschungsstudien" haben alle Kreationisten diesbezüglich ein schier unerträgliches Problem mit der berühmten "narzisstischen Kränkung". Und das macht die "Sache" noch um einiges komplizierter, aber nicht unlösbar. Wir wissen ja, dass auch die meisten Theologiestudenten gerade durch ihr Studium zu überzeugten Atheisten werden.. Icon_cheesygrin
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#45
(22-03-2017, 20:25)Geobacter schrieb: Und der eigentliche Fehler der beim Erklären der Evolutionstheorie immer gemacht wird, ist der, dass man die schuldlosen Leugner zu wenig darüber aufklärt, dass die Evolution des Lebens nie in einer einzigen Kausalkette verlaufen ist, sondern in endlos vielen Parallelen von Versuch und Irrtum.

Meist scheitert das doch schon lange bevor es zu diesem Punkt kommt, weil Kreationisten mit den biologischen Begriffen nichts anfangen koennen, z.B. was eine "Art" eigentlich ist, und diesem unsinnigen Gerede ueber "Zwischenformen".

(22-03-2017, 20:25)Geobacter schrieb: Ein weitere leidiger Fehler den die Aufklärer sehr häufig machen, ist das strikte Daranfesthalten-Wollen, dass das Ur-Leben unbedingt auf der Erde entstanden sein muss.. aber zum Glück gibt es da inzwischen auch immer mehr fundierte "Modelle", die das nicht unbedingt voraussetzen.

Nun, in diesem spezifischen Punkt sehe ich den Fehler darin, sich ueberhaupt in dieses spezielle Thema, das mit der Evolutionstheorie direkt eigentlich nichts zu tun hat, hineinziehen zu lassen. Zum Thema Biogenese gibt's bestenfalls Hypothesen. Da sollte man dann eventuell erklaeren, warum das so ist.
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