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Studenten leugnen ET
(07-07-2017, 18:52)scilla schrieb:
(04-07-2017, 19:30)Gundi schrieb: Nein, die Studenten glauben nicht derlei. Sie glauben an einen Schöpfergott.

wer an einen Schöpfergott glaubt, stellt seinen Auftraggeber in Frage

Verstehe ich nicht.

(07-07-2017, 18:52)scilla schrieb: alle Verfügungswissenschaften werden dadurch behindert

Was ist denn eine Verfügungswissenschaft?



Wie auch immer. Ursprünglich ging es darum, dass es selbst unter den Biologiestudenten erschreckend viele gibt, die die ET ablehnen.
Warum ist das erschreckend? Nun, weil es Schule und Uni offenbar nicht genügend schaffen, wissenschaftliches Denken zu vermitteln.
Wer als Biologie von der Uni abgeht und die ET aufgrund seines Glaubens leugnet hat offenbar den wichtigsten Teil seines naturwissenschaftlichen Studiums gar nicht gelernt: Nämlich wie Wissenschaft funktioniert.
Und es ist schade, dass man mit Auswendiglernen und dergleichen nicht nur durch das Abitur sondern auch durch ein naturwissenschaftliches Studium kommt.

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Das Problem beginnt schon viel früher. Spätestens in der Schule sollte kritisches und logisches Denken gelehrt werden. 

Insbesondere die Logik selbst, also das Erkennen von Fehlschlüssen, das Argumentieren in lückenlosen Ketten, das Sammeln von Daten und das Erkennen von Mustern wird nicht ausreichend trainiert. Statt dessen wird man oft für Gelaber belohnt oder Nacherzählen.

Aber eigentlich muß man noch viel früher anfangen, im Kindergarten. So muß Interesse geweckt werden, die Welt verstehen zu wollen und nicht nur sich durch Anpassung durchzumogeln.

Dazu gehört auch, Kinder von jeglicher Indoktrinierung (egal ob politisch oder religiös) fernzuhalten.
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Thema!!! "Studenten leugnen die Evolutionstheorie = Entwicklungsgeschichte der Arten".
Esoterisches Geschwurbel mit abgewandelten, ja konträr zum Sprachgebrauch verwendeten Begriffen macht das monierte Verhalten, insbesondere von Lehramtskandidaten, eher noch "salonfähig". Dem muss vehement entgegen getreten werden!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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Da stimme ich Ekkard voll zu.

Die Ausbildung in Schule und Studium scheint mir zu unorganisiert zu sein. Zu viele Lehrer, die sich nur um ihr jeweiliges Fach kümmern, aber die Grundlage, die wissenschaftliche Methodik kommt zu kurz.

So bleibt viel Raum für krude Thesen, bei denen auch noch wissenschaftliche Begriffe (zB Energie und Kraft etc.) vergewaltigt werden.
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Würdet ihr bitte zum Thema schreiben?! Oder macht einen neuen Thread, ein neues Thema auf. Niemand hindert euch daran. Aber pusted ein völlig anderes Thema nicht mit Fragen auf, die mit der Denkweise von Lehramtskandidaten nichts zu tun hat bzw. ihren Lehrern!

Ich habe einen Teil der zum Thema "Wertung" abgelieferten Postings nach "Politik und Soziales/Fakten und ihre Wertung" verschoben.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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(07-07-2017, 21:48)Gundi schrieb:
(07-07-2017, 18:52)scilla schrieb: wer an einen Schöpfergott glaubt, stellt seinen Auftraggeber in Frage
Verstehe ich nicht.
Sie meint vielleicht dass Gott bei der Arbeit gepfuscht hat.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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