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Formatierung
#1
Manchmal sind Textformate erwünscht, manchmal möchte man sie wieder loswerden. Es gibt keine Möglichkeit, eine Formatierung einfach wieder auf "normal" umzustellen.

Unser eingebauter Editor hat zwei Arbeitsweisen, erkennbar an der Kombination Text- und Hintergrundfarbe.
- WYSIWIG (what you see is what you get): schwarze Schrift auf weißem Grund. In diesem Modus verbirgt die Forensoftware die Steuerungsanweisungen (Tags) und führt sie aus. Die Texte erscheinen formatiert. Diesen Modus können wir für das Folgende nicht gebrauchen!

- Quelltext anzeigen, erkennbar am weißen Text auf schwarzen Grund. Die Kenner sehen auch gleich, dass die Steuerungsanweisungen gezeigt und nicht ausgeführt werden.
Ist dieser Modus nicht eingeschaltet, klicken wir oben auf der Leiste, die mit den Buttons B i U ... beginnt, auf das Symbol <> oder drücken zugleich ctrl+shift+s (ctrl = strg -Taste).

Schaut mal auf folgendes Beispiel, dessen Formatanweisungen, jemand wieder loswerden möchte. Das von mir verwendete code-Tag verhindert, dass die Tags dazwischen ausgeführt werden und damit unsichtbar bleiben.

Code:
[color=#000000][size=medium][font=Verdana]J[/font][/size][/color]
[color=#000000][size=small]eder will die Wahrheit, doch keiner kann die
Wahrheit verkraften. Die Wahrheit ist schmerzlicher als die Lüge, und in
diesem Moment wünscht man sich, es sei eine Lüge. Denn wer von der Lüge
lebt, der muss die Wahrheit fürchten.[/size][/color]

Man muss nun nacheinander die einzelnen Paare von Formatanweisungen entfernen.
Code:
1. [color=#000000][size=medium][font=Verdana] mit [/font][/size][/color]
2. [color=#000000][size=small] mit [/size][/color]

Die Textfragmente "J" und die Worte "eder will ..." bis "fürchten." bleiben stehen. Danach sieht der Text "normal" aus.
Hier das nunmehr unformatierte Beispiel:


"Jeder will die Wahrheit, doch keiner kann dieWahrheit verkraften. Die Wahrheit ist schmerzlicher als die Lüge, und in
diesem Moment wünscht man sich, es sei eine Lüge. Denn wer von der Lüge lebt, der muss die Wahrheit fürchten."
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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