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ALLES-Thread, der ohne Bestimmung. Themenfreiheit.
#31
(03-07-2017, 00:10)Sinai schrieb: Dafür hat er auf der Vorderseite einen Lebensbaum
Der Baum der Kabbala, hat ein rückwertig kommendes, das ist Daath. Und der Baum spiegelt sich gegengleich, als das Ende...von "Malkuth" wieder zurück.
Das bedeutet es gibt 2 Spiegelungen, wenn man das als "Spiegeln" bezeichnet.
Das ist ein Rückwerts UND ein von Hinten. Also 4 Möglichkeiten. 2x2

In der Sprache und dem Denken ist das auch möglich.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#32
Interessant. Bitte schreib weiter
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#33
(14-07-2017, 11:38)scilla schrieb: es geht um die Frage, welche Arbeit zukünftig notwendig ist,
um die Gesellschaft und ihre Kulturlandschaft höherzuentwickeln

Diese Frage erfordert bereits ein höherentwickeltes Denken. Denken ist ein Prozess der dem Willen unterworfen ist.
Ergo, ist es der Wille der zuerst da sein muß um überhaupt das MITdenken anfangen zu können um so die Frage nach der Notwendigkeit der Dinge, dem Sein, jeder Situation, jeder Arbeit und jeden Handgriff beurteilen UND bewerten zu können.
WERTE sind in vielen Stufen vorhanden und jede Kombination hat ihr eigenes Urteil.
Was ist notwendig?...für eine Gemeinschaft, für aller Leben, für jeden Einzelnen und für die Erde?
Die Frage welche Arbeit notwendig ist, führt automatisch, natürlich logisch AUCH zu der dualistisch entgegenstehenden Frage, was für Arbeiten leider da sind, die völlig sinnlos sind, Zeitverschwendung und unütz zum Ganzen stehen!
Weitere Fragen:
WER entscheidet WAS notwendig ist??? Welcher Kopf erhebt sich über die Köpfe der anderen und bestimmt dass was notwendig ist?
Wer erkennt wirklich dass Notwendige? WIE kann das Notwendige ermittelt werden? Durch wem? Wieviel Wissen, Verstand und Urteilskraft hat der Mensch und wielviel davon benutzt er?
WER WER WER ist dieser Allwissende Mensch? Der der das Geld für die Durchzetzung aller seiner Wünsche hat? Wer hat diese Allmacht? Die Industie? Die Pharma? Die Banken? Oder die Menschheit und jeder Mensch?
Gott ist es nicht! Er ließ uns die freie Wahl...
Warum haben die Menschen ihre freie Wahl an Machtsüchtigen Großkonzerne abgegeben? Die Genußsucht? Die Bequemlichkeit? Der Luxus?
Wieviel Geschmack ging doch dem Menschen dabei verloren und damit auch jedes WERTschätzungsVermögen!!!! Die Fähigkeit überhaupt einen WERT zu erkennen, ist dem Menschen AB-HANDEN gekommen.
Weiter Frage: Wie hängt die allgemeine Notwendigkeit, die das Ganze in Harmonie und Funktion ERHALTEN soll, mit allen DARAUS entstehenden Notwendigkeiten zusammen und wie verlaufen ihre Linien und Überkreuzungen?
Welche Notwendigkeit schließt eine andere mit ein und welche aus, welche widersprechen sich, welche Notwendigkeit ist nur dem Luxus dienlich??
WAS ist der Leitfaktor der Notwendigkeit? Woran kann sich Notwendigkeit AUSRICHTEN ??? usw...
WER, welcher Mensch stellt sich überhaupt die RICHTIGEN FRAGEN ???

Wenn der Mensch NICHT die richtigen Fragen stellt, verfolgt er automatisch auch eine falsche Antwort!

Wenn der Mensch generell die Notwendigkeit (in vielen Bereichen) nicht einmal erkennt, kann das Notwendige niemals gefördert werden und in der Welt nicht zum TRAGENDEN werden.
Wenn also die Notwendigkeit selbst NICHT für notwendig gehalten wird, ist Hopfen und Malz sowieso total verloren, verdammt, verworfen.
Die Verdummung läuft notwendiger weise weiter.
Dummheit ist die Blindheit zur Wahrheit Die Wahrheit, die zuerst gwollt sein muß um zur Erkenntnis des wirklich Notwendigem zu kommen.
DER frei Wille. Wer die Wahrheit nicht hören will, DIENT der Dummheit!
Die Ignoration! Es lebe der freie Wille!
"Du kannst keine 2 Herren dienen." ...DU hast nur deinen EINEN Willen!!!

Wer DAS Ganze im Blick hat, dient automatisch dem Ganzen und damit sowieso nur EINEN. Das Ganze ist ALLES. Alles ist Eins.
Der gespalltene Blick der Menschen, die Dualität wird leider nur negativ als Trennendes gedacht und in der Esoterik usw. als etwas das es zu verhindern gilt wahrgenommen, doch die Dualität IST EINS.
Die Dualität ist EIN Paar das untrennbar ist und zum ewigen Leben und ERleben führt.
Du kannst nur einem Herren dienen, und das bedeutet dass jeder Wille der Funktion der Dualität unterworfen ist, weil die Dualität DIE Funktion überhaupt ist. Sie kann GUT oder Böse! Darum sollte sie richtig verstanden werden.
Die Dualität ist eine Wechselkraft.
Die Dualität wiederum DIENT uns, durch ihrer Funktion können (können!!!) wir richtige Erkenntnisse gewinnen. Richtige!!! Ja, es gibt auch falsche Erkenntnisse weil die Wahrheit nun mal auf 2 Seiten ist, und die beste Wahrheit nur Mitte liegen kann.
Falsche Erkenntnisse sind die, die lange Zeit ihre Gültigkeit bekommen haben, weil sie einen Wahren KERN haben, der allerdings nie die ganze Wahrheit ist und daher nur Irrmeinungen sind die in der Allgemeinheit einwirken und ggf viel Schaden und Leid an anderer Stelle verursachen.
Die Gültigkeit einer Meinung erschaffen "die Oberen", durch sie bekommen auch Irrmeinungen ihre Allgemingültigkeit. Menschen die die VERANTWORTUNG habe und zu lange schlafen, blind zur Wahrheit stehen, haben ggf Angst ihr Gesicht zu verlieren. Also lassen sie alles so lange bis sie gestorben sind gültig und die Nachwelt kann es dann änderen. Viele elite Menschen leben auf dem Rücken der Kleinen.
Sie sind Feiglinge, Mut haben diese Menschen nicht.
Die Menschheit hat die Wahl und der einzelne Mensch wählt das Schicksal der Anderen. Je größer die Macht eines Einzelnen, desto weittragender das Schicksal dass dieser Eine über die Welt bringt.
--------------
Die Dualität IST das ganze Sein und Werden! Nur so existiert ALLES !!!

Himmel und Hölle sind erschaffen um eine WAHL für das lebendige ERleben haben zu können! Täglich wählen wir uns in das Programm Gottes ein und entscheiden über den weitern Verlauf der Dinge, der Welt und unser Sein als Menschheit im Ganzen.

Um also die Notwendigkeit zu ermitteln, müsste der Mensch zuerst einmal sehr viel mehr Aufmerksamkeit entwickeln. Und mehr Achtung und Respekt vorm Leben an sich haben. Der Mensch müsste ersteinmal das Leben schätzen dass die Erde ihm ermöglicht zu erfahren und ausleben zu können. Der Mensch müsste zuerst allen Menschen dieses Lebensrecht gerecht und würdevoll zukommen lassen.

Die Arbeit:
Welche Arbeit ist heute schon nutzlos?
Welche Arbeit und welche Produkte schädigen heute schon die Umwelt?
Was ist für wem nützlich und was FÜR ALLE?
Worauf stützt sich das Nützliche?

WAS IST nützliche Arbeit dem Staat WERT ???
Zu was ist der Staat und der Mensch bereit um das AllgeimeinNützliche zu fördern? Was würde der Mensch und der Staat tun und was ist er bereit zu lassen????
Wieviel WERT legt der Mensch auf das Nützliche? Will der Mensch wirklich das wertvolle und nützliche?
Wie wertvoll ist dem Menschen das Nützliche?

Ohne den Sinn FÜR den WERT einer Sache, Situation, Ware und Mensch, und wie das WERTVOLLE realistisch existieren KANN, kann niemals das Nützliche existieren!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#34
Bleiben wir mal bei der Frage, welche Arbeit notwendig ist, "um die Gesellschaft und ihre Kulturlandschaft höherzuentwickeln" (Scilla).

(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: Denken ist ein Prozess der dem Willen unterworfen ist.
Ist er das? Stell' keine Behauptungen in den Raum, die du nicht beweisen kannst.

(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: Ergo, ist es der Wille der zuerst da sein muß um überhaupt das MITdenken anfangen zu können um so die Frage nach der Notwendigkeit der Dinge, dem Sein, jeder Situation, jeder Arbeit und jeden Handgriff beurteilen UND bewerten zu können.
Nein, so kommt es zu Diktaturen! Du hast ein paar Zeilen weiter durchaus das richtige Gefühl, dass eine idealistische Position den Arbeiten gegenüber eine unübersehbare Fülle von Regelungsbedarf erzeugt. Ja, und dann die Frage nach den Werten, auch so ein Fall, der idealistisch unlösbar ist, weil buchtäblich jeder eine Arbeit anders bewertet bzw. bewerten wird.

Daraus resultiert das Problem, wer oder was entscheiden soll, was zu tun oder zu lassen ist. Das ist alles von diktatorischen Planwirtschaften her bekannt.

(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: WIE kann das Notwendige ermittelt werden?
Eben! Nur, weil du idealistisch an die Sache heran gehst, kommst du auf eine solche Frage, die objektiv überhaupt nicht beantwortet werden kann. Wir sind viele Milliarden Individuen mit ebenso vielen Bedürfnissen. Den notwendigen Arbeitsbedarf kann man durch nichts in allgemeingültiger Form ermitteln.
Viele deiner hiernach gestellten Fragen sind im Grunde überflüssig, weil das Konzept einer Ermittlung von notwendigen Arbeiten, ihrer Wertung usw. unmöglich ist.

(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: Wenn der Mensch NICHT die richtigen Fragen stellt, verfolgt er automatisch auch eine falsche Antwort!
Das ist zwar eine richtige Feststellung, die aber absolut selbstverständlich ist.

Es ist vielmehr sinnvoll, sich Gedanken zu machen, welche Freiheiten der Mensch braucht, um kleinräumig und in überschaubaren Zeiträumen seine Bedürfnisse und seine Ressourcen in ein Gleichgewicht zu bringen. Also eher so etwas wie "allgemeine Deregulierung". Diese schließt auch ein, dass große Machtkonzentrationen verhindert werden. Denn diese führen z. B. zu einer faktischen Regulierung dessen, was wir zu brauchen meinen.

(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: Wer DAS Ganze im Blick hat, dient automatisch dem Ganzen und damit sowieso nur EINEN. Das Ganze ist ALLES. Alles ist Eins.
Lass' solche plakativen und inhaltsleeren Satzhülsen einfach weg! Das hat nichts mit dem Thema Arbeits- und Ressourcengleichgewicht zu tun und verwirrt nur, weil es in Wahrheit (wiederum) eine Selbstverständlichkeit benennt.

Der ganze Rest deiner ellenlangen Erläuterungen haben zwei Themenkomplexe
Idealistische Vorstellungen von oder Vorurteile über Menschen (schlafend, Obere, konservativ, ...) und
(d)eine Seinsphilosophie.
Beides hat in der Vergangenheit kein einziges Verteilungsproblem gelöst und wird dies auch in der Zukunft nicht tun. Denn dazu berücksichtigen sie (beide Vorstellungskomplexe) zu wenig oder nicht, die schier unendliche Vielfalt an möglichen Situationen, unter denen Menschen leben (müssen).

Zum Schluss noch eine (überflüssige) Satzhülse, die auch noch sprachlich entgleist ist.

(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: Ohne den Sinn FÜR den WERT einer Sache, Situation, Ware und Mensch, und wie das WERTVOLLE realistisch existieren KANN, kann niemals das Nützliche existieren!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#35
(19-07-2017, 00:11)Ekkard schrieb:
(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: Denken ist ein Prozess der dem Willen unterworfen ist.
Ist er das? Stell' keine Behauptungen in den Raum, die du nicht beweisen kannst.
Wenn jemand in einer Sache nicht mitdenken will, kann in diesem Menschen kein Denkprozess zu dieser Sache stattfinden.
Wo braucht man dazu Beweise? Das weiß doch jeder!

Den Zusammenhang mit einem Diktaturvergleich vertehe ich gerade nicht.

(19-07-2017, 00:11)Ekkard schrieb:
(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: WIE kann das Notwendige ermittelt werden?
Eben! Nur, weil du idealistisch an die Sache heran gehst, kommst du auf eine solche Frage, die objektiv überhaupt nicht beantwortet werden kann. Wir sind viele Milliarden Individuen mit ebenso vielen Bedürfnissen. Den notwendigen Arbeitsbedarf kann man durch nichts in allgemeingültiger Form ermitteln.
Die Notwendigsten Arbeiten sind alle Arbeiten die dem Erhalt des Menschen dienen, und die der Gesundheitversorgung und der Schutzmaßnahmen des Menschen dienen.
Alle Pflegeberufe sind deutlich notwendigere Arbeitsstellen als z.B. die Herstellung von farbiger Sprühsahne. sowie Polizei, Ärzte usw., ich denke du könntest verstehen was ich meine.

(19-07-2017, 00:11)Ekkard schrieb: Es ist vielmehr sinnvoll, sich Gedanken zu machen, welche Freiheiten der Mensch braucht, um kleinräumig und in überschaubaren Zeiträumen seine Bedürfnisse und seine Ressourcen in ein Gleichgewicht zu bringen. Also eher so etwas wie "allgemeine Deregulierung". Diese schließt auch ein, dass große Machtkonzentrationen verhindert werden. Denn diese führen z. B. zu einer faktischen Regulierung dessen, was wir zu brauchen meinen.

Ich verstehe vielleicht deine gesammte Aussage nicht.
Freiheiten, meinst du Luxusangewohnheiten?
Ressoursen könnten mit mehr Wertschätzung eingespart werden, auch dazu ist ein umdenken notwendig, was wiederum einen Willen bedingt.
Aufdiktieren kann man das nicht direkt, nur über Gespräche öffter in das Bewusstsein bringen. Oder man könnte auch den Kauf erschweren, z.B. den kauf von Billigprodukten durch eigndlich wohlhabende Menschen die sich auch ein teurers Produkt kaufen könnten, wenn sie einem Produkt die gerechte Wertschätzung geben würden. Ärmere Menschebn sind angewiesen auf billigere Produkte, Reichere sind das definitiv nicht. Und es sind die die es sich leisten können etwas weg zu werfen, die dann auch ständig etwas zu viel wegwerfen! Menschen die zu wenig Geld haben können sich dass doch garnicht erlauben.
Wer kaufte denn alles billig ein obwohl er auch ein Produkt kaufen könnte dass fair zur Umwelt produziert ist? Die Armen haben KEIN Wahl, die Wohlhabenderen HABEN DIE Wahl.
Das ist pure Logik. Keine Diktatur!!!!

Allgeimeine Deregulierung??? Faktische Regulierung???

(19-07-2017, 00:11)Ekkard schrieb: Zum Schluss noch eine (überflüssige) Satzhülse, die auch noch sprachlich entgleist ist.
(15-07-2017, 08:23)Adamea schrieb: Ohne den Sinn FÜR den WERT einer Sache, Situation, Ware und Mensch, und wie das WERTVOLLE realistisch existieren KANN, kann niemals das Nützliche existieren!

Die Wertschätzung ist doch das Hauptproblem. Wie leben in einer Wegwerfgesellschaft. Situationen sind in diesem Fall z.B. auch die Herstellungswege eines Produktes. Der Mensch, in seiner Arbeitskraft und Gesundheit die ggf zu Schaden kommt, müssten
auch beim Kauf mehr beachtet werden.
Das Leben eines jeden Menschen ist wertvoll und sollte sich im Konsumverhalten menschenwürdig zeigen.
Das Wertvolle kann nur gefördert werden, wenn das Wertlose Verhalten eingeschränkt wird, ggf mit Vorschriften und unter der Begründung zur Menschlickkeit, Würde und Umwelt. DAS ist keine Diktatur! DAS ist eine Notwendigkeit der Zukunft!!!
Das ist regelrecht ein notwendiges "Konsum-Verhaltens-Welt und Menschschutzprogramm".
Das Nützliche ist dass was am besten für die Erde und dem Leben ist.
Wenn die Mißstände überwiegen, kann keine Aktion des Guten und Nützlichem den Schaden wieder gut machen.

Das was existiert ist immer das was der Mensch zum Ausdruck bringt.
Bringt der Mensch Umweltschäden hervor, also zum Ausdruck, so existiert das Gute im Menschen selbst nicht.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#36
Dann deutlicher: Nach neuerer hirnphysiologischen Erkenntnis ist Denken eine Sache und Wollen eine ganz andere. Also ist der Satz: "Denken ist ein Prozess, der dem Willen unterworfen ist, falsch - zumindest umstritten."

Notwendige Arbeiten sind nicht so einfach definierbar, wie du dir die Sache machst. Das ginge nur in einer Art Diktatur. Meiner Meinung nach müssen sich Bedarf und Wertschätzung durch (lokale) Nachfrage und entsprechende Angebote sich selbst regeln. Dazu bedarf es einiger Freiheiten z. B. der Berufswahl, der Entlohnung. Bleibt die Frage, wie man das Ausbilden von Monopolen verhindert, die diesen "Markt" verzerren. Du hattest im Vorbeitrag die Pharmaindustrie erwähnt. Man könnte noch die großen Krankenkassen anführen. Aber zu diesen Marktverzerrungen habe ich natürlich auch keine Lösungen.

Ich hatte nur kritisiert, dass "man" (die Legislative) Arbeiten werten solle, die du nunmehr erneut aufgezählt hast. Ich bin der Ansicht, dass "man" das gar nicht kann und deshalb tunlichst vermeiden muss und dem Markt überlassen. Der Markt, das sind die individuellen Verhandlungen zwischen den Nutzern und den (Gesundheits-) Anbietern.

Ich bin also ganz gegen eine Wichtung/Wertung von Arbeiten, wie sie dir vorschwebt. Das ist viel zu einfach, um den auseinander strebenden (divergierenden) Interessen der Menschen gerecht zu werden.

Vielleicht ist ein Umdenken erforderlich. Aber das ergibt sich zwangsläufig, wenn gewisse Ressourcen verschwinden. Das kann man und muss man nicht besonders einfordern.

Ich bin nicht so "blauäugig" zu meinen, der Markt regele alles automatisch. Auch das ist wieder viel zu einfach. Der Markt neigt dazu, aus dem Gleichgewicht zu geraten, weil dies bestimmten Interessen entgegen kommt. Hier sehe ich (noch mehr) Regelbedarf in Richtung "sozial verträgliche Marktwirtschaft".

Warum soll ich aus idealistischen oder gar ideologischen Gründen teurer kaufen als andere? Das tue ich nur, wenn mir das einen Vorteil verschafft (z. B. schnellere Lieferung, Lieferung frei Haus, kürzere Wege, nachweislich höhere Qualität etc.)

(19-07-2017, 13:38)Adamea schrieb: Freiheiten, meinst du Luxusangewohnheiten?
Nein, ich meine marktbildende und markterhaltende Freiheiten, so dass sich die Dinge (unter gewissen Rahmenbedingungen - z. B. EU-Regeln - nahezu) von selbt regeln ohne dass jemand bestimmt, was nun elementare Arbeiten sind und was Luxus.
Das ist einfach eine Gegenposition zu deiner Überlegung, Arbeiten (und andere Ressourcen) durch wen oder was auch immer in wichtiger und weniger wichtig einzuteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#37
(19-07-2017, 13:38)Adamea schrieb: Das was existiert ist immer das was der Mensch zum Ausdruck bringt.
Bringt der Mensch Umweltschäden hervor, also zum Ausdruck, so existiert das Gute im Menschen selbst nicht.
Im Blick auf den ersten Satz: Es existiert sooo viel, was gar nicht auf den Menschen zurück geht. Der zweite Satz ist nicht minder falsch. Das menschliche Leben greift immer auf die Umwelt zurück und zerstört sie ein Stück. Vielleicht doch noch einmal der gute Rat, solche plakativen Sätze bereits gedanklich zu streichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#38
(19-07-2017, 21:14)Ekkard schrieb:
(19-07-2017, 13:38)Adamea schrieb: Das was existiert ist immer das was der Mensch zum Ausdruck bringt.
Bringt der Mensch Umweltschäden hervor, also zum Ausdruck, so existiert das Gute im Menschen selbst nicht.
Im Blick auf den ersten Satz: Es existiert sooo viel, was gar nicht auf den Menschen zurück geht. Der zweite Satz ist nicht minder falsch. Das menschliche Leben greift immer auf die Umwelt zurück und zerstört sie ein Stück. Vielleicht doch noch einmal der gute Rat, solche plakativen Sätze bereits gedanklich zu streichen.

Ich bin da nur von dem ausgegangen was der Mensch verursacht, WEIL der Sinn dieser Rede, also der Inhalt der Diskusion, sich meines Wissens auf die Verursachungen von Schäden durch den Menschen bezogen hat.
Eine weitere der drei Ebene wurde nicht angesprochen, oder habe ich da etwas überlesen?

Selbstverständlich gibt es außerhalb der selbstverursachten Dinge auch jene die von Natur aus so sind!

Berichtugung:
Das was durch den Menschen existiert ist immer das was der Mensch in seiner Qualität, gut/böse zum Ausdruck bringt.

Heart DANKE für die Mitteilung darüber, dass dir diese Aussage nicht gefällt.
Diese Sätze kann ich jedoch leider nicht streichen WEIL ich sie als "Autor" selbstverständlich anderes verstehe. Ich kann derartige Aussagen nur verbessern und hoffen dass ich so bald verstanden werde.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#39
(19-07-2017, 21:05)Ekkard schrieb: Dann deutlicher: Nach neuerer hirnphysiologischen Erkenntnis ist Denken eine Sache und Wollen eine ganz andere. Also ist der Satz: "Denken ist ein Prozess, der dem Willen unterworfen ist, falsch - zumindest umstritten."

Du betrachtest meine Aussage aus einer ANDEREN Ebene!
Das Denken das wir durch die Fähigkeit denken zu können selber in der Hand haben, ist durch unseren Willen gesteuert. Nur wenn wir uns bewusst, also willendlich, auf etwas konzentrieren, weil wir z.B. etwas wissen wollen, können wie eine Sache bedenken und gedanklich verarbeiten. Das ist in meiner Denkweise und Betrachtung der Sache der Bereich "K".

Du hast den Bereich "G" gemeint. Das ist die wissenschaftliche Betrachtung die sich auf das Denken können überhaupt bezieht, und erforscht die Funktion DES Denkens.

BEIDE Bereiche/Ebenen haben ihre Gültigkeit und Wahrheit. Wenn beide Bereiche erkannt sind entsteht der dritte Bereich "S", weil 2 immer 1 Ganzes bilden. Ich weiß leider noch nicht wie ich das besser erklären kann.
Ich meine also, dass erst wenn der Mensch erkennt dass es 2 Wahrheiten 1 Sache gibt, die gesammte Sache durch dieses Erkennen in eine Art dritter Weg zu behandeln und zu bewerten ist, und es so weniger zu Mißverständnissen kommt.

Denken ist ein Prozess MIT Funktion oder FunktionEN.
Wissenschaftliches kann ich nicht beurteilen WEIL ich nur eine normale Mitbürgerin bin und keine Wissenschaftlerin. Mir ist klar, dass sie die Wissenschaft auf das Denken in seiner Funktion bezieht, wärend der Normalbürger das Denken nur verwendet.
In den Denkprozess eingreifen, kann man nur mit dem eigenen Willen.
Damit meine ich, dass uns erst etwas wirklich bewusst werden kann, wenn wir uns auch bewusst, also willendlich etwas ansehen wollen. Zum Beispiel um etwas zu begreifen.

(19-07-2017, 21:05)Ekkard schrieb: Notwendige Arbeiten sind nicht so einfach definierbar, wie du dir die Sache machst. ... .... Bleibt die Frage, wie man das Ausbilden von Monopolen verhindert, die diesen "Markt" verzerren. ...  

Ich bin einfach und kann nur einfach sprechen, denken und meine Meinung äußern. Ich kenne mich nicht mit dem gesammten Geschehen aus, weil ich kein Wirtschaftsstudium habe.

Monopole bilden sich aus weil sie zu Anfang eine "Sache" verkaufen die gebraucht wird, eine Erleichterung bietet, Genüssliches bietet oder sonst in einer Form nützliches vielfältiger unter den Menschen bringt als wenn der Mensch dies selber herstellen muß.
Der Mensch kann ohne eigene Herstellung und damit ohne eigenem Zeitverlust, zu vielen Produkten kommen die er niemal selber alles herstellen könnte. So viel wie der Mensch pro Tag konsumiert, soviel Herstellungszeit hat der einzelne Mensch überhaupt nicht!
Der Tag hat für jeden nur 24 Stunden! Darum existiert die Ausbeutung derr Arbeitskraft.
Irgendein Mensch muß ja leider die Zeit hergeben durch seine Herstellungszeit-kraft, die andere Menschen verbrauchen weil sie diese Profukte nicht selber herstellen aber besitzen wollen, und diese Menschen wollen leider so viel. Menschen verbrauchen und verwenden also die Zeit eines anderen Menschen in dem sie mehr Kaufen als sie je selber herstellen können. In jedem Produkt steckt ZEIT. Lebenszeit!!! Die Zeit eines anderen!!! Verstanden???
Billiglöhne haben also m.E. ihren Ursprung darin, dass es Menschen gibt die MEHR verbrauchen als sie je in der Lage wären mit ihrer eigenen ZEIT diese herzustellen!
Es sit also das Konsumieren selbst, dass die Billiglöhne erschaft. Darum bin ich der Meinung dass die zivilisierte und vernünftige Menschheit ein deutlich höheres Bewusstsein für den WERT der HerstellungsZEIT bekommen muß.
Alles hat seine Zeit. ALLES meint auch Alles!!! Also auch eine begrenzte Leistungskraftzeit.
Die LeistungskraftZeit beträgt keine 24 Stunden, weil jeder Mensch auch Schlafen, Essen+Versorgen und Freizeit braucht.
Zeit ist nicht nachholbar!
Wenn der Mensch also mehr verbraucht als er herstellen kann, dann ist es m.E. logisch dass die zu viel genommene Zeit, einem anderen Menschen fehlt. Dies drückt sich dann in Billiglöhnen aus. Das zu viel nehmen an Zeit wird umgewandelt in billiglöhnen.
Zeit = Geld .... Geld = Zeit.
Die ArbeitsZEIT und ihre Entlohnung. Das ZUVIEL auf der einen Seite bringt logisch das ZUWENIG zur anderen Seite.

Die Gefahr dass der Mensch sich mehr auf das Genüssliche konzentriert ist sehr groß. also wird die Sache noch schlimmer, weil der WERT einer gekauften Sache nicht einmal Llebensnotwendig ist!!!
Das Verlangen des Menschen wird größer und größer, so auch die Monopole die immer mehr und mehr in billiglohnländeren umziehen muß, um ihre Stellung zu erhalten.
Die Entstehung von Monopole geschieht weil sie die Ersten sind, die etwas als Erster verkauften, etwas Neues oder sehr gewolltes, sie haben einen Vorsprung.
Alles was noch nicht in einer größeren Menge zu erhalten war oder da war, findet durch die schnelle Erreichbarkeit etwas haben zu können in einem Massenkaufverhalten. So erhalten Monopole ihre steigende Größe.
WEIL sie die Ersten waren und somit einen Vorsprung haben, gewinnen sie eine Größe die sich vergrößert.
Groß wird noch größer. DAS ist eine Art "Formel" wie die Bibelaussage: "Gleiches zu Gleichem" "wer viel hat dem wird gegeben"...
Aus der Größe vergrößert sich etwas. Das aus sich selbst heraus kommende. Eine Eigendynamik.
Da leider viele zu viele Menschen ein Billig-Denken haben, die "Geiz ist Geil" Medalität, reitet sich die Wertschätzung ins Verderben.
Die wahre "Sünde" ist die geringe Wertschätzung. Die geringe Wertschätzung von ZEIT. Lebenszeit. Lebenszeit bedeutet MenschenLEBENszeit und Würde. Der Verlust der Menschenwürde ist an Zeit gebunden.
viele Menschen wollen immer nur billig und VIEL, und dass ständig mehr und mehr. Monopole erfüllen diese Kaufsucht und arbeiten so also mit dem Verlangen des Menschen. Das Mehr, ein Verlangen welches der Mensch immer hat und leider zu sehr auf Kosten eines anderen Menschen geht, dem NÄCHSTEN.
"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst".... jeder will Freizeit. Jeder will einen guten Lohn.
"WAS ist der Arbeiter wert, der dieses Produkt hergestellt hat?" Das ist eine Frage die sich zu viele Menschen nicht mehr stellen, und dennoch in die Kirche rennen oder Humanist ist.
Die Nächstenliebe betrifft selbstverständlich ALLES. Alles was uns selber lieb und teuer ist!

(19-07-2017, 21:05)Ekkard schrieb: Das ist viel zu einfach, um den auseinander strebenden (divergierenden) Interessen der Menschen gerecht zu werden..

Das Einfache ist selbstverständlich nur die Grundlagenstruktur und verläuft noch in ihren DETAILS komplitziert genug.
EIN einziges EINFACHES Grundsystem verzweigt sich kompliziert!!! Das Einfache ist ja nur die Grundlagenstruktur die sich ständig wiederholt und somit kompliziert wird.
Die Überschaubarkeit ist weg und kann nur wiedergefunden werden wenn man die Grundstruktur kennt.
(19-07-2017, 21:05)Ekkard schrieb: Der Markt neigt dazu, aus dem Gleichgewicht zu geraten, weil dies bestimmten Interessen entgegen kommt..
Die Interessen betreffen im Kern immer den Wunsch des Haben wollens. Damit eben mehr als man selber hätte herstellen können.
(19-07-2017, 21:05)Ekkard schrieb: Warum soll ich aus idealistischen oder gar ideologischen Gründen teurer kaufen als andere? Das tue ich nur, wenn mir das einen Vorteil verschafft (z. B. schnellere Lieferung, Lieferung frei Haus, kürzere Wege, nachweislich höhere Qualität etc.)

Weil es "Zeitdiebstahl" ist.
Die Anderen sind ja, in meiner Aussage, die die nicht viel Geld MIT ihrer ArbeitsZEIT verdinen und logisch auch billiger Produkte brauchen, dass ist schon genug Schmach die sie erleben müssen!!!
DER EIGENE Vorteil!!!!
Jaaaa, genau dass ist es... ich hoffe dass du dir das mal ganz genau überlegst!
ALLES hängt zusammen!

LG
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#40
Verkorkste Sätze:
(Gestern, 08:06)Adamea schrieb: Ich bin da nur von dem ausgegangen was der Mensch verursacht, WEIL der Sinn dieser Rede, also der Inhalt der Diskusion, sich meines Wissens auf die Verursachungen von Schäden durch den Menschen bezogen hat.
Stop. Du argumentierst am Problem vorbei. Die beiden Sätze sind definitiv falsch und deshalb überflüssig. Wovon du ausgehst und vielleicht gemeint haben könntest, ist eine Art Rätselquiz, das den Spielregeln einer klaren Diskussion nicht entspricht.
Das ist keine inhaltliche, sondern eine formale Kritik.


(Gestern, 08:06)Adamea schrieb: Berichtugung:
Das was durch den Menschen existiert ist immer das was der Mensch in seiner Qualität, gut/böse zum Ausdruck bringt.
Auch nicht! Du verallgemeinerst die gegenwärtige Situation und Mode der Spezies Mensch auf alle Zeiten und alle anderen Situationen in der Vergangenheit und Zukunft.

(Gestern, 08:06)Adamea schrieb: Diese Sätze kann ich jedoch leider nicht streichen WEIL ich sie als "Autor" selbstverständlich anderes verstehe. Ich kann derartige Aussagen nur verbessern und hoffen dass ich so bald verstanden werde.
Geh doch mal davon aus, dass ich deine Ausführungen durchaus verstehe. Sie sind allerdings (ursprünglich formal und) inhaltlich nicht stimmig. Deshalb widerspreche ich und weise auf die Fallstricke hin.

Wenn ich die Ausgansdiskussion noch recht in Erinnerung habe, waren die monierten Sätze auch völlig unnötig, weil Wesentliches bereits abgehandelt war. (Aber da kann ich mich irren.)

Zum Denken und Denkenwollen habe ich auf das Problem bereits hingewiesen. Wir können keineswegs alles denken wollen, was im Prizip möglich ist. Deshalb ist eine Diskussion dazu eine Frage, wie man Menschen motiviert, zu tun, was richtig erscheint. Und ich schreibe bewusst: "er-scheint". Es ist keinesfalls gesichert, ob das, was wir hier und heute als "gut" und erstrebenswert erachten, nicht doch einer Vielzahl von Menschen erheblich schadet.

(Gestern, 09:34)Adamea schrieb: Ich bin einfach und kann nur einfach sprechen, denken und meine Meinung äußern. Ich kenne mich nicht mit dem gesammten Geschehen aus, weil ich kein Wirtschaftsstudium habe.
Das ist ja auch in Ordnung. Gestatte aber meine und anderer Menschen Bedenken gegen eine allzu idealistische (und auch modische) Betrachtung von Ökonomie (Kunst des Wirtschaftens) und Ökologie (Lehre vom Naturhaushalt). Im Einzelnen sind eine Reihe von Feststellungen und Forderungen vernünftig aber eben nur unter gegenwärtigen und lokalen Randbedingungen. An den "Billiglöhnen" z. B. ist etwas Wahres dran. Das eigentliche Problem ist die international fehlende (auch bei uns nicht gegebene) Solidarität und weniger die zu geringe Wertschätzung. Die ergäbe sich als Folge der Verknappung von "Billigarbeitern".
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#41
(Gestern, 20:31)Ekkard schrieb: Wovon du ausgehst und vielleicht gemeint haben könntest, ist eine Art Rätselquiz, das den Spielregeln einer klaren Diskussion nicht entspricht.
Das ist haargenau das was ich euch gerne erklärt hätte, und eure Meinung hören wollte. Ja, es ist jetzt (noch?) wie ein Rätsel, hat man den Trick herausgefunden, ist das Rätsel für den Kenner kein Rätsel mehr.

(Gestern, 20:31)Ekkard schrieb:
(Gestern, 08:06)Adamea schrieb: Berichtugung:
Das was durch den Menschen existiert ist immer das was der Mensch in seiner Qualität, gut/böse zum Ausdruck bringt.
Auch nicht! Du verallgemeinerst die gegenwärtige Situation und Mode der Spezies Mensch auf alle Zeiten und alle anderen Situationen in der Vergangenheit und Zukunft.
Ja! Das "Vergallgemeinern" gehört sozusagen zum KGS, es trennt MIT einer ERSTEN Verallgemeinerung, wobei der Begriff m.E. nicht so 100% dazu passt. KGS sind ja eben 3 Bereiche EINER Sache. Drei werden als allgemEIN angesehen und sind gleichwertig. Alle 3 müssen zusammensein!!!! Eine Sache die auch nur 1 vergisst oder unberücksichtigt läßt, ist zum Scheitern verdammt.
Um eine Sache, Ding, Situation, Mensch fairer beurteilen zu können müssen diese 3 Bereiche im Bewusstsein sein. Das ist wichtig, dass ist dass worauf ich gerne aufmerksam gemacht hätte.
Denn diese Untersuchung fehlt in vielen Bereichen, darum gibt es oft Streitereien durch Argumente und Gegenargumente der keine gemeinssame Lösung findet. Weil die Sache nicht 3 in 1 zusammen gedacht wird kann man die gemeinsame lösung nicht erkennen, also die Syntese, wenn ich das Wort "Syntese" verwenden darf.
Das Hauptziel ist es die Unterscheidungen zwischen Gut+Böse zu sortieren und gegeneinander deutlich besser zu Gewichten, so dass die Beurteilung eine bessere allgemeine Anwendbarkeit haben kann.
Mit anderen Worten, das Wissen dass man Geld nicht essen kann, ist der Hauptfaktor und hat bei jeder KGS-Untersuchung die absolute Hauptrolle!!!!!!
Zuerst also in 3 Teilen, dann genau diese 3 total gleichberechtigt in eine Überlegung bringen und keinen einzigen Bereich dabei unberücksichtigt lassen oder vergessen, dabei immer das Lebendige den Vortritt vor dem Totem lassen, also das Augenmerk dem wahren, schönen und gutem einen höheren Rang geben, auf dem Thron setzen, das Gute MEHR beachten als das Böse!!!!!!

"Wo 3 sind da bin ich (ich=1) unter euch"!!!!!! dieserr Satz stimmt dann 100%. Er HAT aber einen GAAAAANZ, ganz anderen HINTERgedanken und ist sowas wie ein Rätsel dass nur gelöst werden will. !!!!!!!!!!
Ich sage ja immer, wenn ein anderer meine Gedanken hätte, würde er sicher damit etwas anfangen können.
Meine Gedanken sind bei mir am falschen Ort. ...verstehst du das?....Wenn ein Mensch etwas weiß womit er nix anfangen kann, dann ist Wissen am falschem Ort!!! Verstanden???
Das ist wie wenn jemand etwas auswendig lernt, er also etwas weiß und aufsagen kann, ABER sein Verstand hat es damit nicht automatisch auch verstanden. DER Mensch muß MIT-denken!!!!
Denken denken!!! DAS Denken denken!!!!!!!
DAS Wissen wirklich wissen!!!!!! Das Wissen wissen oder nicht wissen, dass ist hier die Frage!!!!!!!!!!!

(Gestern, 20:31)Ekkard schrieb: Geh doch mal davon aus, dass ich deine Ausführungen durchaus verstehe. Sie sind allerdings (ursprünglich formal und) inhaltlich nicht stimmig. Deshalb widerspreche ich und weise auf die Fallstricke hin.

Ich gehe davon aus dass du den WICHTIGSTEN TEIL nicht verstehst.
Meine Einträge in denen ich meine Vorstellung erkläre verststehst du. Du siehst sie als meine persönliche Vorliebe an wie ich über Gott denke und mir Gott vorstelle. Das ist nur der oberflächliche und unwichtige Teil!!!!!! DAS sind nur die Worte DURCH denen ich etwas mitteilen will!!!!! Ich brauche ja ein Material für meine Erklärungen!!!!!!
WIE kann ich denn etwas Erklären OHNE Begriffe????? Hallo!!! Das Forum BESTEHT AUS WÖRTERschreiberei!!!!!!!!!
Huhn-Ei,Ei-Huhn,Huhn-Ein,Ei-Huhn,Huhn-Ei......

(Gestern, 20:31)Ekkard schrieb: Wir können keineswegs alles denken wollen, was im Prizip möglich ist. Deshalb ist eine Diskussion dazu eine Frage, wie man Menschen motiviert, zu tun, was richtig erscheint. Und ich schreibe bewusst: "er-scheint". Es ist keinesfalls gesichert, ob das, was wir hier und heute als "gut" und erstrebenswert erachten, nicht doch einer Vielzahl von Menschen erheblich schadet.
EBEN!!!!!
Das was der Mensch heute tut, schadet bereits erheblich!!!!!!!!
DARUM braucht es m.E. eine bessere Differenzierung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! DARUM geht es mir doch!!!
DAS Maß...die Mitte...der goldene Schnitt..... JA! DAS WAS ein Gleichgewicht erhalten können KENNEN und KÖNNEN muß!!!
Die Stange, der Stab, das AusgleichsgsGerät ZUM Balaceakt!!!!
Wir sind Seiltänzer!

(Gestern, 20:31)Ekkard schrieb: Im Einzelnen sind eine Reihe von Feststellungen und Forderungen vernünftig aber eben nur unter gegenwärtigen und lokalen Randbedingungen. An den "Billiglöhnen" z. B. ist etwas Wahres dran. Das eigentliche Problem ist die international fehlende (auch bei uns nicht gegebene) Solidarität und weniger die zu geringe Wertschätzung. Die ergäbe sich als Folge der Verknappung von "Billigarbeitern".
Die Solitarität selbst müsste auch wertgeschätzt werden.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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