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Unsterblichkeit?
#16
(21-04-2017, 13:23)Adamea schrieb:
(20-04-2017, 21:39)Geobacter schrieb: Andersherum, kann man aber diese Unterbewusstsein austricksen und es dazu bringen, eine Realität/Wirklichkeit zu konstruieren welche  die "Versuchspersonen" wirklich glauben lässt, sie hätten etwas erlebt, was in Wirklichkeit aber nie stattgefunden hat.
Unter dem Einfluss eines starken künstlichen Magnetfeldes, kann man ins menschliche Gehirn elektrische Ströme induzieren, die zu Veränderungen der neuronalen Vernetzungen und Verknüpfungen führen.

Halluzinationen, Visionen durch starke Magnetfelder. Okay.
Davon habe ich aber nicht geredet, Adamea! http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-225...01-21.html

(20-04-2017, 21:39)Geobacter schrieb: Natürlich sind wir fast immer und überall von Magnetfeldern umgeben..  
Die Frage war OB der Mensch ein solches Feld hat! Meines Wissens hat der Mensch auch ein eigenes Mag.feld. [/quote] Nein hat er nicht.
Auf Grund dessen, dass bei biochemischen Prozessen in unseren Zellen nur winzig kleine elektrische Spannungen auftreten und somit der gerade noch messbare Strom viel zu klein ist, um irgendwelche Atome magnetisch zu polarisieren, Magnetfelder entstehen durch zeitliche Änderung Stromdurchflossener Leiter. Von daher hat der menschliche Körper kein eigenes Magnetfeld, weil das physikalisch gar nicht möglich ist.




(21-04-2017, 13:23)Adamea schrieb:
(20-04-2017, 21:39)Geobacter schrieb: Nur alle diese Magnetfelder sind viel zu schwach, um in unserem Gehirn Einfluss auf "die Leitungen" zu nehmen.  
Dein Wort in Gottes Ohr!
Die Wissenschaftler sind ja allwissend und perfekt, da kann nix passieren oder falsch angenommen werden. "Welch süßes Wissen der Sicherheit!
Die Dosis macht das Gift und nicht die Wissenschaft. Dank Wissenschaft leben heute die Menschen 20-30 Jahre länger.
Von der hohen Kindersterblichkeitsrate in vorwissenschaftlichen Zeitaltern mal ganz abgesehen, kann immer etwas passieren. Du kannst von von der Treppe purzeln und dir das Genick brechen. Daran sind schon mehr Menschen gestorben, als an elektromagnetischem Smog.
Täglich verhungern ein paar tausend Kinder. Täglich sterben tausende Kinder an irgendwelchen Infektionen, weil ihnen die die von den Naturwissenschaften geschaffenen Voraussetzungen, solche Probleme zu überleben, nicht zugänglich gemacht werden. Esoterik und Religionen (dummer fanatischer Glaube) töten um das tausendfache mehr Menschen, als Elektrosmog.

(21-04-2017, 13:23)Adamea schrieb:
(20-04-2017, 21:39)Geobacter schrieb: Und deswegen reden  hier in diesem Thread von natürlicher Unsterblichkeit.. die meines Erachtens tatsächlich möglich ist. Vorausgesetzt wir löschen uns nicht selbst von der Erde bevor wir diese Technik beherrschen.

Wie natürlich kann diese Unsterblichkeit sein, wenn sie doch künstlich vom Menschen erschaffen werden würde?
Das wäre dann doch nur eine AUS einer natürlichen Spezies künstlich erfundenen Unsterblichkeit, die vom Lebendigen abhängig ist.

Wenn wir das Lebendige auf unserem Planeten so erhalten wollen, dass wir nachhaltig hier überleben, müssen wir eine technische Lösung dafür finden. Unsterblichkeit besteht nicht darin, als Individuum ewig zu leben, sondern dass sich das Leben durch Regeneration ständig erneuert. Was erhalten bleibt und von Generation zu Generation weitergegeben wird, sind ja nur Erinnerungen und nützlichen Erfahrungen.

Da wir auf Grund irrationaler Vorstellungen von Gut und Böse nicht dazu in der Lage sind uns alle untereinander zu einigen und das Idealbild unseres Selbst hauptsächlich von negativen Zerrbilldern ernähren - (dualistischer Schwachsinn - die Bösen sind immer die anderen) wird es auf Grund des immer schnelleren Bevölkerungswachstums zum immer mehr unlösbaren Konflikten kommen, die gerade von den Gläubigen an ein universelles Ideal von falsch und richtig am meisten genährt und so auch von den populistischen Psychopaten des pathologischen Narzissmus - zu Kapital - gemacht werden können.

Oder warum denkst du wohl das "Trump und seine nimmerstatten Freunderl des kriminellen Kapitalismus" so auf wissenschaftsfeinliche "alternative Fakten" stehen. Icon_lol Der naive Idealismus und der Glaube an das bedingungslose Gute, sind der Acker des Bösen.

Da ist es mir dann schon lieber, wenn ich einen Körper besitze, der gegen die Radioaktive Verseuchung unseres Planeten um einige weniger empfindlich ist.
Ehrliche Menschen erkennt man daran, dass ihnen die Ästhetik der Wahrheit nicht das Wichtigste ist.
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#17
(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: .....so dass man kaum noch genug menschliche Arbeitskräfte finden wird, die unsere Zivilisation wieder aufbauen helfen.
"Unsere" Zivilisation gibt es nicht. Es existieren mehrere parallel zu dieser Zeit, wie zu jeder anderen Zeit.
Selbst wenn nach einer globalen Katatrophe nur ein Promille überleben würden, wären das ~6-8 Millionen Menschen. Mehr als genügend um mehrere neue Zivilisationen auf den Kontinenten zu gründen.

(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Künstliche Intelligenz wäre dann sicher sehr hilfreich und auch die Möglichkeit, Lerninhalte per Implantat weiter zu geben, eine ziemlich nützliche Sache..
Genau, erst von Evolution, Gleichgewicht und Co. schwadronieren und dann als Lösung eine künstliche Lebensform* präsentieren. Eine Lebensform die durch nichts an Regeln u.Gesetze der biologischen Evolution gebunden wäre und für die selbst gewisse Naturgesetze kein Problem darstellen würde.

*Eine echte KI und nicht was nun jeder Kasper als KI verkauft.
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(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Dank Wissenschaft leben heute die Menschen 20-30 Jahre länger.
Nein, eine schlichte Lüge. "Die Wissenschaft" gibt es nicht. Das dein goldenes Kalb >Wissenschaft< heißt ist mehr als offensichtlich. Deine Beiträge unterscheiden sich von denen anderer Fundamentalisten 0,0. Gegenwart und die Vergangenheit eingerechnet brachte "deine" Wissenschaft, nicht meine, mehr Menschen um denn alles andere. Als "Nebeneffekt" springt für die glücklichen privilegierten eine höhere Lebenserwartung raus.
Ansonsten nehmen wir mal alle Abtreibungen in deine Mischkalkulation und die Kindersterblichkeit in Afrika in die Statistik über die Segen deiner Wissenschaft mit rein.

(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Oder warum denkst du wohl das "Trump und seine nimmerstatten Freunderl des kriminellen Kapitalismus" so auf wissenschaftsfeinliche "alternative Fakten" stehen.
Hm, lustigerweise kamen die Begriffe "Fakenews" "alternative Fakten" in dem Moment auf als die Monopolisten ihre Monopole an exakt diesen verloren hatten.
Wusst überhaupt nicht das Trump und Co. in den letzten 30 Jahren, weltweit betrachtet, an der Macht waren.
Welche Anzahl an "Weltuntergängen" wurden in den letzten ~130 Jahren durch die Wissenschaft, auf verschiedenen Gebieten, prognostiziert?


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Stellt sich Frage welchen Wert hat das Leben wenn der Tod nicht existiert?

Ist es wirklich erstrebenswert das jegliches Wissen bis zum Ende aller Zeiten erhalten bleibt und kommt es dann nicht zwangläufig zur Stagnation und dann zur Degeneration?
Den Glauben an ewigen Fortschritt u.Wachstum mal unbeachtet, was wird aus allen kreativen/künstlerischen Tätigkeiten?
Welchen Wert haben noch "neue" Ideen u. Gedanken die schon hundertmal+x irgendwo gespeichert wurden?




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#18
(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Genau, erst von Evolution, Gleichgewicht und Co. schwadronieren und dann als Lösung eine künstliche Lebensform* präsentieren. Eine Lebensform die durch nichts an Regeln u.Gesetze der biologischen Evolution gebunden wäre und für die selbst gewisse Naturgesetze kein Problem darstellen würde.

*Eine echte KI und nicht was nun jeder Kasper als KI verkauft.

Die grundsaetzlichen Regeln der Evolution gelten nicht nur fuer die Biologie, sondern fuer andere Prozesse ganz aehnlich. Das ist natuerlich auch eine gewisse Gefahr. Gaebe es eine "echte KI", koennte diese den naechsten Schritt der Evolution darstellen, mit eventuell weniger angenehmen Folgen fuer uns.

(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Nein, eine schlichte Lüge. "Die Wissenschaft" gibt es nicht. Das dein goldenes Kalb >Wissenschaft< heißt ist mehr als offensichtlich. Deine Beiträge unterscheiden sich von denen anderer Fundamentalisten 0,0. Gegenwart und die Vergangenheit eingerechnet brachte "deine" Wissenschaft, nicht meine, mehr Menschen um denn alles andere.

Und da faellst Du in dieselbe gedankliche Grube, die Du gerade noch kritisiert hast. "Die Wissenschaft" rettet zwar keine Leben, sie bringt aber auch niemanden um. Das tun immer noch Menschen mit ihren ganz persoenlichen Zielen, seien sie sozial, das Streben nach Geld, Macht, oder auch religioes. Das alles kann positiv und negativ eingesetzt werden, und die Wissenschaft ist ein Werkzeug dafuer.

Ausserdem sollte man nicht vergessen, dass es die Menschheit schon immer geschafft hat, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen und umzubringen, wenn ihr danach war. Die Bibel begruesst das Ausrotten anderer Voelker sogar explizit. Im Mongolensturm sind etwa genau so viele Menschen getoetet worden wie im 2. Weltkrieg, und dabei sind die 200 Millionen Toten durch die Pest, die die Mongolen mitgebracht hatten, noch gar nicht eingerechnet. Zumindest die Pesttoten koennten wir uns heutzutage sparen - dank der Wissenschaft.

(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Als "Nebeneffekt" springt für die glücklichen privilegierten eine höhere Lebenserwartung raus.
Ansonsten nehmen wir mal alle Abtreibungen in deine Mischkalkulation und die Kindersterblichkeit in Afrika in die Statistik über die Segen deiner Wissenschaft mit rein.

Da laeuft wohl gerade gedanklich irgendetwas komplett schief. Was hat die Kindersterblichkeit in Afrika hier mit irgendetwas zu tun? Die Zahl der Abtreibungen heute kommt nicht mal ansatzweise in den Bereich, den Kindersterblichkeit frueher auch bei uns als Opfer forderte. Ansonsten ist unser Blick auf Afrika etwas getruebt, ganz einfach, weil es uns so viel besser geht. Dabei hat sich aber auch der Lebensstandard in Afrika in den letzten 50 Jahren ganz erheblich gebessert, und er tut das immer noch. Die Lebenserwartung in Afrika leidet vor allem unter der grassierenden AIDS-Epidemie, deren Eindaemmung uebrigens nicht am Geld oder an den Moeglichkeiten scheitert, sondern an ideologischen Barrieren in den Laendern selbst.

(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Stellt sich Frage welchen Wert hat das Leben wenn der Tod nicht existiert?

Ist es wirklich erstrebenswert das jegliches Wissen bis zum Ende aller Zeiten erhalten bleibt und kommt es dann nicht zwangläufig zur Stagnation und dann zur Degeneration?
Den Glauben an ewigen Fortschritt u.Wachstum mal unbeachtet, was wird aus allen kreativen/künstlerischen Tätigkeiten?
Welchen Wert haben noch "neue" Ideen u. Gedanken die schon hundertmal+x irgendwo gespeichert wurden?

Das sind recht gute Fragen. Die "Erfindung" des Tods hat bestimmt auch mit der Erleichterung neuer Wege und neuer Moeglichkeiten zu tun und nicht nur mit der Basis, dass unser Weiterleben immer noch auf einem leicht abgewandelten Einzeller-Modell beruht.
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#19
Smiler schreibt an Geobakter:
(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Gegenwart und die Vergangenheit eingerechnet brachte "deine" Wissenschaft, nicht meine, mehr Menschen um denn alles andere. Als "Nebeneffekt" springt für die glücklichen privilegierten eine höhere Lebenserwartung raus.
Zustimmung!
Reiche Menschen haben eine höhere Lebenserwartung als Arme. Priveligierte sind reiche Menschen.
Ein ärmere Mensch kann sich nichteinmal eine Brille leisten! Ist das Wissenschaft???????????

Wer leider krank wird kann sich seine Krankheit oft nicht leisten. Wenn eine Krankheit noch dazu führt dass man seinen Job verliert, steht man schon mit einem Bein im Grab.

Das Wissen, die Wissenschaft, macht es möglich dass z.B. eine Verschwendung von Elektrogeräten die Welt beherrscht. Ein Armer kann sich nichteinmal alle Geräte kaufen, selbst wenn er die veralteten Modelle kaufen würde.
Das IST AUCH Wissenschaft!
Die Wissenschaft hat 2 Seiten.
Leider hat die "böse" Seite zu viel Macht.

(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Stellt sich Frage welchen Wert hat das Leben wenn der Tod nicht existiert?

Der Wert würde im Genuß des Lebens liegen, der kann jedoch nur dann sein wenn alle Menschen zufrieden wären. Sowie es arme Menschen auf der Welt gibt existiert kein Lebensqualität für alle. Solange es keine Lebensqualität für alle Menschen gibt, sonderen Hungernöte, haben die Erdenleben keinen Wert.
Würdet ihr nochmal eine zufällige Reinkarnation auf dieser Erde wagen, wenn ihr diese Möglichkeit hättet?
Wie würde euch das Leben eines sehr armen Menschen gefallen? Und wie würde euch ein armes Leben gefallen wenn ihr euch an euer reiches Leben davor erinnern könntet?
Was wäre dann der Tod wert?

Das gesammte Erdenleben ist nur dann etwas wert, wenn der Mensch eine gewisse Gerechtigkeit ERSCHAFFEN UND ERHALTEN kann.

Wer nicht an Gott oder sowas glaubt, müsste eigendlich verdammt viel Beten dass es ihn auch wirklich nicht gibt!!!!
Was wenn doch? Wer ist in der nächsten Runde der Arme?
Die Ersten werden die Letzten sein. Die Letzten die heute etwas zu Essen bekommen, werden die Ersten sein die an vollen Tischen sitzen.
Das ist die faire Reinkarnation mit einem einzigen Gemeinschaftskarma.

(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Ist es wirklich erstrebenswert das jegliches Wissen bis zum Ende aller Zeiten erhalten bleibt und kommt es dann nicht zwangläufig zur Stagnation und dann zur Degeneration?

Ich denke es kommt eher zu einer Überproduktion und Hyperaktivität.
Die Unzufriedenheit steigt. Jeder will alles was existiert besitzen, dass Stresst. Viele haben kein Geld und haben trotzdem ihre Bedürfnisse zu erfüllen.
Eine Entschleunigung wäre m.E. das richtige. Die Aufmerksamkeit muß mehr der Erhaltung dessen was da ist gegeben werden, daraus kann keine Degeneration kommen.
Das geht nur wenn die Zufreidenheit ein Seinszustand des Menschen ist, und nicht die Gier nach immer mehr.

(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Den Glauben an ewigen Fortschritt u.Wachstum mal unbeachtet, was wird aus allen kreativen/künstlerischen Tätigkeiten?
Welchen Wert haben noch "neue" Ideen u. Gedanken die schon hundertmal+x irgendwo gespeichert wurden?

Die Kunst an vielen Wänden ist doch jetzt schon von Ikea. Künstler brauchen Kunden, Kunde kann man nur sein, wenn man Geld hat. Wenn die Schere weiter auseinander geht, bleibt das Theater leer. Die Künstlerberufe sterben aus.
Alles kommt vom Fließband, jedes Bild ist ein künstliches Produkt.
Das Leben ist nicht mehr schön, es hat keinen Wert mehr weil die Produkte keine Seele mehr haben.
Der Selbstausdruck der Seele stirbt.

Die Speicherung von Ideen und Gedanken sind gut. Nostalgieliebhaber wird es immer geben, denke ich.
Vielleicht wirken die gespicherten Ideen ja auch in die Welt ein, ohne dass sie jemand gelesen hat.
Ich glaube an das morp.Feld oder wie auch immer man dieses Feld noch nennen könnte. Heiliger Geist, Hiram oder Energiewolke.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#20
(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb:
(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: .....so dass man kaum noch genug menschliche Arbeitskräfte finden wird, die unsere Zivilisation wieder aufbauen helfen.
"Unsere" Zivilisation gibt es nicht. Es existieren mehrere parallel zu dieser Zeit, wie zu jeder anderen Zeit.

Diese Trennung, b.zw. die Vorstellung/Einbildung, es müssten immer mehrere "Zivilisationen" gleichzeitig und unabhängig von einander existieren, sind mit aller warhscheinlichkeit der Hauptgrund, warum in den Hirnen der Doofsten, die von de anderen Zivilisation keine Menschen sind. "Unsere Zivilisation first".. ist eine Ideologie der Idioten.. und deine Projektionen von irgend-welchen subjektiven Idealmaximen diesbezüglich unterscheiden sich hiervon nur wenig.

Des anderen hab ich von der menschlichen Zivilisation in einem ganz anderen Sinn gemeint. Ist aber nicht für mich kein Problem wie für dich.




(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Selbst wenn nach einer globalen Katatrophe nur ein Promille überleben würden, wären das ~6-8 Millionen Menschen. Mehr als genügend um mehrere neue Zivilisationen auf den  Kontinenten zu gründen.  [/quote Wer einen atomaren Weltkrieg überlebt, der lebt ganz sicher nicht mit allen anderen, die vielleicht auch noch überlebt haben, auf dem selben Kontinent. Wenn alle Infrastrukturen "unserer Zivilisation" zerstört sind, die ganze Erdoberfläche durch atomaren Fallaut verstrahlt, dann haben 6-8 Millionen Menschen, die auch noch überall auf der Erde verteilt sind Null-Chance.. selbst noch mehrere Jahre zu überleben. Ein paar tausend Atom-Wasserstoff und dazu noch ein paar Neutronen Bomben, die selbst im tiefstgelegendsten Atombunker jede Bakterie töten, (Solche strategischen Ungeheuer gibt es leider auch)
(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb:
(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Künstliche Intelligenz wäre dann sicher sehr hilfreich und auch die Möglichkeit, Lerninhalte per Implantat weiter zu geben, eine ziemlich nützliche Sache..
Genau, erst von Evolution, Gleichgewicht und Co. schwadronieren und dann als Lösung eine künstliche Lebensform* präsentieren. Eine Lebensform die durch nichts an Regeln u.Gesetze der biologischen Evolution gebunden wäre und für die selbst gewisse Naturgesetze kein Problem darstellen würde.
Ist leider auch nicht mein Problem, wenn du den Zusammenhang nicht verstanden hast. Anderen Usern scheint es offensichtlich weniger Probleme bereitet zu haben zu verstehen in welchem Zusammenhang ich das gemeint habe.


(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: *Eine echte KI und nicht was nun jeder Kasper als KI verkauft.
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Die Entwicklung künstlicher Intelligenz steht erst am Anfang, Smiler.  Selbst das bisher Erreichte war vor 20 Jahren noch undenkbar. Und ganz abgesehen davon, Smiler, muss künstliche Intelligenz nicht mit menschlich emotionalen Launen ausgestattet sein.
Im Gegenteil. ist es wünschenswert, sie nach getaner Arbeit vom Stecker ziehen zu können. KI kann dafür und dort eingesetzt werden, wo
das Leben und die Gesundheit von Menschen in Gefahr ist. Ki kann dafür eingesetzt werden, schwere Umweltsünden des 20. Jahrhundert
zu entschärfen und zu neutralisieren. In den Tiefen der Weltmeere z.B. Sehr wahrscheinlich werden wir den von Menschen herbeigeführten Klimawandel vom Weltraum aus durch geregelte Abschirmung der Sonneneinstrahlung rückgängig machen müssen und dabei wird uns KI eine große Hilfe sein.

Die derzeitigen Versuche mit KI sind als sinnvolle Lern-Spiele zu betrachten.. Aber müssen ganz andere Probleme lösen, wenn unsere Erde in 100 Jahren noch zivilisationstauglich sein soll. (Mein Junior macht gerade seinen Master an der TU München, Fachrichtung KI)


(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Dank Wissenschaft leben heute die Menschen 20-30 Jahre länger.
Nein, eine schlichte Lüge. "Die Wissenschaft" gibt es nicht. Das dein goldenes Kalb >Wissenschaft< heißt ist mehr als offensichtlich.
Natürlich gibt es "DIE" Wissenschaft nicht, aber es gibt sicher und gut eine Milliarde Menschen auf dem Planteten, die  20 und oft auch mehr Jahre ihres Lebens damit verbracht haben in sich einem Fachbereich "DER" Naturwissensachaften vorzubereiten um am Erkenntnisgewinn mit zuarbeiten, den wir umgangsprachlich einfach "die Wissenschaft nennen".. und solltest du mal irgendwo im Staßengraben liegen oder irgendwo draußen in der Wildnis allein und nur auf dich selbst gestellt um dein Überleben kämpfen müssen, dann wirst du sicher noch merken, wie nützlich dieser "Erkenntnisgewinn" für uns alle ist..



(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Deine Beiträge unterscheiden sich von denen anderer Fundamentalisten 0,0.
Die deinen unterscheiden sich auch nur darin, dass die Beiträge der Fundamentlisten des öfteren weniger emotional ausfallen..



(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Gegenwart und die Vergangenheit eingerechnet brachte "deine" Wissenschaft, nicht meine, mehr Menschen um denn alles andere. Als "Nebeneffekt" springt für die glücklichen privilegierten eine höhere Lebenserwartung raus.
Im Kopf rechen kannst du auch nicht? Ohne Wissenschaften würden es nicht mal die Hälfte der Menschen geben, die heute auf unserem Planeten leben. Alleine die Erschließung jener fossilen Rohstoffe, die es uns überhaupt erst ermöglichen Werkzeuge aus Metall herzustellen
wären ohne Wissenschaft nicht denkbar.

Des anderen, verweise ich auf den vorhergehenden Beitrag von @Ulan. Natürlich haben "Straßen" schon mehr Menschen umgebracht als alle Weltkriege zusammen. Aber noch gefährlicher sind Religionen und Ideologien und am Gefährlichsten sind die Massen von  Idioten, die in der Wahnvorstellung leben, es gäbe ein universelles Ideal von Richtig und Falsch. Sie sind nämlich die, die ihre noch dümmeren Verwandten und Bekannten dazu ermutigen "Dynamit" für eine bessere und gerechtere Welt einzusetzen.


(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Ansonsten nehmen wir mal alle Abtreibungen in deine Mischkalkulation und die Kindersterblichkeit in Afrika in die Statistik über die Segen deiner Wissenschaft mit rein.
Auch du selbst lebst ganz autark? Wusstest du dass Onanieren schon Abtreibung ist? Aber-Milliarden von Spermien, die jeden Tag einen sinnlosen Tod sterben. Spaß beiseite. An der Kindersterblichkeit in Afrika ist nicht die Wissenschaft schuld und Eskimos töteten auch schon vor tausenden Jahren Babys und Alte, um damit das Überleben ihrer Zivilisation zu sichern.

(17-04-2017, 19:41)Geobacter schrieb: Oder warum denkst du wohl das "Trump und seine nimmerstatten Freunderl des kriminellen Kapitalismus" so auf wissenschaftsfeinliche "alternative Fakten" stehen.
Hm, lustigerweise kamen die Begriffe "Fakenews" "alternative Fakten" in dem Moment auf als die Monopolisten ihre Monopole an exakt diesen verloren hatten.
Wusst überhaupt nicht das Trump und Co. in den letzten 30 Jahren, weltweit betrachtet, an der Macht waren.

Dafür kann ich leider nichts..

Aber vielleicht kann ich dir mit dem altebekannten Spruch auf die Sprünge helfen: "Geld regiert die Welt"...

Bezüglich Trump persönlich gibt es da sehr einschlägige Aufzeichnungen > *http://www.ardmediathek.de/tv/Weltspiegel/Gro%C3%9Fbritannien-Die-Trump-Mauer-in-Schot/Das-Erste/Video?bcastId=329478&documentId=39980944
Ehrliche Menschen erkennt man daran, dass ihnen die Ästhetik der Wahrheit nicht das Wichtigste ist.
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#21
Ich mache freundlichst darauf aufmerksam, dass es hier um eine künstliche Art der Unsterblichkeit geht, indem ganze Persönlichkeiten einschließlich ihres ganzen Wissens auf Gedächtnisspeicher übertragen werden, die nach dem Prinzip „Quantencomputer“ funktionieren.

Solche Sätze, wie der Folgende gehören in ein anderes Thema z. B. Sozial-Politik und sind hier off-topic.
(23-04-2017, 14:40)Adamea schrieb: Reiche Menschen haben eine höhere Lebenserwartung als Arme. Priveligierte sind reiche Menschen. …
Diese Nebendebatte entzündete sich an der Stellung der Wissenschaft. Aber auch deren Stellung und Wirkung für die Soziologie gehört hier nicht hin!

Hier wird einfach projektiv voraus gesetzt, die Ingenieurskunst könne die angedachten „Chips“ herstellen und quasi von (altem) Mensch zu Mensch (Kind?) verpflanzen.

(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Stellt sich Frage welchen Wert hat das Leben wenn der Tod nicht existiert?
(23-04-2017, 14:40)Adamea schrieb: Der Wert würde im Genuß des Lebens liegen, der kann jedoch nur dann sein wenn alle Menschen zufrieden wären. …
Ich darf das mal als „Un-Sinn“ werten. Immerhin ist Unzufriedenheit eine Antriebsfeder, die Umstände zu verändern. Leben ist neben Beobachtung/Erkenntnisgewinn vor allem Veränderung. Tod oder Unsterblichkeit in o. a. Sinne ändert daran nichts – und Larmoyanz (Weinerlichkeit, das Schicksal beklagend) ebenfalls nicht.

(23-04-2017, 14:40)Adamea schrieb: Ich glaube an das morp.Feld oder wie auch immer man dieses Feld noch nennen könnte. Heiliger Geist, Hiram oder Energiewolke.
Das führt auf die Frage, ob die Natur nicht bereits die Unsterblichkeit eines Überbewusstseins hat oder kennt. Wir stehen vor dem Problem, wie eine einzelne Nervenzelle (individueller Mensch) das Selbst einer Person (der Biosphäre) „erkennen“ kann.

(23-04-2017, 15:41)Geobacter schrieb: Wer einen atomaren Weltkrieg überlebt, …
…, der hat im Folgejahr auf jeden Fall nichts zu essen, weil nahezu nichts wachsen wird (atomarer Winter) und niemand wegen Strahlenkrankheit ernten kann. In dem Falle nützt der Biochip nichts. Es müsste schon eine ganze Infrastruktur her, die unsere Spezies komplett ersetzt – und damit entbehrlich macht!

Machen wir uns nichts vor: Der Mensch ist entbehrlich. Die restliche Natur käme ganz sicher ohne uns zurecht. Und dazu ist auch der Chip vollkommen überflüssig. Die ganze Chose hat ihren Sinn nur dann, wenn wir diesen Sinn leben. Und dazu genügt es, Quantencomputer mit künstlicher Intelligenz zu betreiben. Die müssen überhaupt nicht in unseren Kopf!
Es ist völlig klar, dass viele Jahre dauerndes individuelles Lernen à la Schule selbst dann erforderlich ist, wenn wir solche KI-Chips im Kopf hätten. Denn deren Inhalt muss wie bei Lehrbüchern erarbeitet werden. Ansonsten sind wir bei jenen „Robotern“, die uns überflüssig machen.

(23-04-2017, 15:41)Geobacter schrieb: Im Gegenteil. ist es wünschenswert, sie nach getaner Arbeit vom Stecker ziehen zu können. …
Ganz recht! Aber dann haben derartige Chips nichts im Kopf zu suchen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#22
(23-04-2017, 20:36)Ekkard schrieb: Ich mache freundlichst darauf aufmerksam, dass es hier um eine künstliche Art der Unsterblichkeit geht, indem ganze Persönlichkeiten einschließlich ihres ganzen Wissens auf Gedächtnisspeicher übertragen werden, die nach dem Prinzip „Quantencomputer“ funktionieren.

Dann könnte man sich zur genauen Betrachtung fragen, was alles zur Persönlichkeit gehört und welche Qualität diese haben muß um für ein Aufbewahren gut genug zu sein.
Oder sollte auch das was nicht gut ist aufbewahrt werden? Was meinst du, ist es auch von Nutzen, das Schlechte ebenfalls zu speichern?

(23-04-2017, 20:36)Ekkard schrieb: Solche Sätze, wie der Folgende gehören in ein anderes Thema z. B. Sozial-Politik und sind hier off-topic.
(23-04-2017, 14:40)Adamea schrieb: Reiche Menschen haben eine höhere Lebenserwartung als Arme. Priveligierte sind reiche Menschen. …
Diese Nebendebatte entzündete sich an der Stellung der Wissenschaft. Aber auch deren Stellung und Wirkung für die Soziologie gehört hier nicht hin!
Hier wird einfach projektiv voraus gesetzt, die Ingenieurskunst könne die angedachten „Chips“ herstellen und quasi von (altem) Mensch zu Mensch (Kind?) verpflanzen.

Ja, und welchem Kind würde dieser menschlicher All-Wissenschip eingepflanzt werden? Und welche Kinder würden diesen nicht bekommen?
Kinder die diesen Chip nicht bekommen, werden dennoch Menschen die Denken und Beobachten! Will man dann bei diesen anderen Kindern im Gegenzug das selber Denken mit einem Gegenchip unterdrücken???
Glaubst man etwa dass ein Mensch ohne Chip, sich die daraus entstehende hierarchische Klassentrennung so einfach ansehen wird ohne die Ungerechtigkeit in diesem System zu erkennen?
Jedem Menschen ist das Mitdenken können gegeben! Will man dies dann bei einigen Kindern verhindern?

Wenn einige Menschen Wissen bekommen und andere nicht, dann werden sich logisch daraus sehr viel weitere und sehr viel größere Dimensionen der Unterschiede in den Berufsqualitäten ergeben. Die Berufe und die Löhne haben ein Qualitätsverhältnis. Die Löhne bestimmen wiederum das angenehme oder unangenehme Leben.
Jeder Mensch ohne Chip wird zusehen müssen wie andere eine bessere Versorgung haben WEIL diese etwas bekommen haben, was er nicht bekam.

Wenn alle Menschen diesen Chip haben sind auch alle qualifiziert für höhere Berufe. WER will dann noch einen Reinigungsjob, einen Fliesbandjob, Bauarbeiterberuf oder viele andere nicht atraktive Berufe???
Wer Wissen im Hirn hat, wird es anwenden wollen!!!
Nichts ist so schlimm wie etwas zu wissen dass man nicht anwenden kann weil die äußeren Umstände dies verhindern oder unterdrücken!!!
In einer solchen Welt müsste jeder zu einer unangenehmen Arbeit verpflichtet werden, UM GERECHTIGKEIT in der Welt haben zu können.

Also WER bekommt diese Chips????

(23-04-2017, 20:36)Ekkard schrieb:
(22-04-2017, 20:49)Smiler schrieb: Stellt sich Frage welchen Wert hat das Leben wenn der Tod nicht existiert?
(23-04-2017, 14:40)Adamea schrieb: Der Wert würde im Genuß des Lebens liegen, der kann jedoch nur dann sein wenn alle Menschen zufrieden wären. …
Ich darf das mal als „Un-Sinn“ werten. Immerhin ist Unzufriedenheit eine Antriebsfeder, die Umstände zu verändern. Leben ist neben Beobachtung/Erkenntnisgewinn vor allem Veränderung.
Sorry, aber alles hat 2 Seiten!!!
Die Zufriedenheit ist der Hauptfaktor zur Harmonie!!!
Diese Unzufriedenheit die du meinst IST die Gier!!! Gier entseht AUS Beobachtung!!! Wenn es viele Dinge gibt die man begehren kann, kann die Gier nach ihnen erst entstehen. WER hat das Geld sich dieses Mehrwollende zu erfüllen? WER muß dabei zusehen IM sicherem WISSEN es nie bekommen zu können??? Daraus entsteht eine negative Unzufriedenheit, die alles andere als ein Antrieb ist!!! Das ist ein Grund für Streit oder gar Kriege.

Ich hoffe innigst, dass das was du da gesagt hast, nur ein Scherz ist!

(23-04-2017, 20:36)Ekkard schrieb:
(23-04-2017, 14:40)Adamea schrieb: Ich glaube an das morp.Feld oder wie auch immer man dieses Feld noch nennen könnte. Heiliger Geist, Hiram oder Energiewolke.
Das führt auf die Frage, ob die Natur nicht bereits die Unsterblichkeit eines Überbewusstseins hat oder kennt. Wir stehen vor dem Problem, wie eine einzelne Nervenzelle (individueller Mensch) das Selbst einer Person (der Biosphäre) „erkennen“ kann.

Ja, ich sagte doch, ich glaube an das M.Feld, ich gehe davon aus dass die Natur dies hat. Ich kann es nur nicht wissenschaftlich beweisen, darum sage ich dass ich daran glaube. Durch meine eigenen Erlebnisse bin ich  fest im Glauben!
Wenn die Wissenschaft da ein Erkenntnisbroblem hat, dann liegt das zu 100% an ihrer Denkweise!
Das ist schon aus der Natur der Sache, die untersucht und erkannt werden will, zu erkennen. Will man das Denken und damit verbundene Unterbewusstsein untersuchen, dann muß der Wissenschaftler das Gedachte untersuchen. Wenn er sich auch nur einem einzigen Gedankengang verweigert, kann er keine 100% und vollständige Untersuchung machen. Er läßt ja eine Denweise weg!
Im Irrtum die Wahrheit zu finden, bedingt es auch bei sich den Irrtum vermuten zu können. Wer sich seiner Sache zu sicher ist, erkennt den eigenen Irrtum nicht, und hält ständig andere für einen Narren. ...das stimmt, und ich habe es zufällig auch in einem FM-Buch gelesen.
ES ist irre, was manche gescheite Menschen alles wissen, und dann doch nicht wirklich wissen!

HA! ...ja genau... was nutzt es eigendlich diesen Chip zu haben, wenn der eigene Verstand die dazugehörige Denkweise nicht auf Schirm hat??? Das ist holes Wissen! Zu einem VOLLSTÄNDIGEM Wissen, gehört mehr als zu Wissen!!!

Ich vermute dass die Nervenzellen eine Art Schwingungsfrequenz haben die mit dem Umfeld interagiert. Da könnte es Grundfrequenzen geben die die Zellen mit der Grundinformation versorgen. Eine weitere Frequenzeinstellung könnte über die eigene Denkweise erfolgen.
Darum kann eine Meditation eine Erleuchtung bringen, doch eine Erleuchtung ist nicht von einer Meditation abhängig! Die Leidenschaft, die Liebe zu etwas DAS Interesse, ist der Hauptfaktor einer Einstellung.
Um eine bestimme Information aus dem Feld bekommen zu können, muß diese gewünschte Info, auf einen gleichen Gegenwert treffen können!
Gleich und Gleich gesellt sich. Das Dement-sprechende. Das gleiche Sein.
Gegensätzliches zieht sich nur an um etwas Neues zu erfahren. Wem etwas fehlt der Sucht, wer Sucht der findet das Gegenstück. Erst dann können 2 Gegensätzliche sich AN-GLEICHEN.
In bezug auf Neu-ron-en oder Nervenzellen (?), kann ich mein gerade Geschriebenes nicht überasetzen, da ich keine Ahnung davon habe.
Ich weiß aber das Texte Botschaften für andere transportieren.
ALLES gehört zusammen und ist miteinander verbunden. ALLES!!!
Überall sind Botschaften!
Und jeder Mensch kann Botschaften transportieren, ohne es zu wissen.
Die Inspiration ist in jedem Wort.
Das Wort "Gottes" ist überall.
Auch im Narren!
Mit den "Königen" hat es Gott sehr schwer, weil die alles besser wissen wollen!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#23
(24-04-2017, 07:32)Adamea schrieb: ... Was meinst du, ist es auch von Nutzen, das Schlechte ebenfalls zu speichern?
"Schlecht" sind Dinge oder Verhaltensweise im Auge des Beurteilenden. Man könnte nur die Selbstbeurteilung übertragen. Ich vermute sogar, dass eine Auswahl dessen, was übertragen werden muss, gar nicht möglich ist. Moderne KI geht mehr und mehr davon aus zu lernen, anstatt 1:1 zu übertragen. Dies zuende gedacht, unterscheidet sich nicht vom Lernen eines anderen Menschen.

(24-04-2017, 07:32)Adamea schrieb: Ja, und welchem Kind würde dieser menschlicher All-Wissenschip eingepflanzt werden?
Gute Frage! - Gegenfrage: Welchem Lernenden (Kind, Student, Zuhörer, ...) pflanzt man welches Wissen ein oder enthält es ihm oder ihr vor? Das gehört zu den soziologischen Fragen, die der Technik weit vorgelagert und ungeklärt sind. Das mit dem "selber denken" halte ich nicht für problematischer, als heutige Indoktrination, und was man dagegen tun kann.

Man darf sich das Übertragen von (persönlichkeitsformendem) Wissen nicht als Datei-Übertragung bei heutigen Computern vorstellen, sondern eher als lernende Prägung. Mitdenken ist sogar unbedingt erforderlich. Und das geschieht ja auch heute so.
Hinsichtlich der soziologischen Folgen gilt das, was bei allen Innovationen galt oder gilt: Die Gesellschaft muss und wird sich anpassen. Der Chip ist nicht die Lösung.

Das Thema "Gier" lasse ich mal aus, weil es ein soziologisches (gesellschaftliches) Problem ist, das mit den Möglichkeiten der KI nicht mehr zu tun hat, als jede Innovation und Güterverteilung. Ja - daran müssen unsere Gesellschaften arbeiten!

Morphologisches Feld ...
(24-04-2017, 07:32)Adamea schrieb: Wenn die Wissenschaft da ein Erkenntnisbroblem hat, dann liegt das zu 100% an ihrer Denkweise!
Das mag so sein, wobei ich aus Erfahrung weiß, dass unser gesamtes Denken begrenzt ist, hauptsächlich auf evolutionsbiologische Mechanismen (lohnt das, bedroht es uns, kann man das essen/trinken, kann man sich damit vermehren/befriedigen, kann man darin und damit wohnen und sich kleiden, ...). Das gilt selbst für die kompliziertesten wissenschaftlichen Forschungen. Unser Problem sind Dinge, die uns einfach nicht (evolutionsbedingt) interessieren, die wir quasi gar nicht "auf dem Schirm" oder im blinden Fleck haben.

Wir mögen einen Gott glauben, ein morphologisches Feld oder einen KI-Chip, aber wie will man diese Dinge wissenschaftlich angehen und wozu. Du selbst beschreibst ja sehr anschaulich, welche Bedenken bestehen. Bedenken und Zweifel sind immer Anzeichen dafür, dass wir etwas gar nicht wirklich wollen, gar - nicht einmal brauchen.

Ich zitiere dich mit der Frage:
"Was nutzt es eigentlich, diesen Chip zu haben, wenn der eigene Verstand die dazugehörige Denkweise nicht auf Schirm hat?"
Richtig erkannt!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#24
(24-04-2017, 12:31)Ekkard schrieb: ... gilt: Die Gesellschaft muss und wird sich anpassen.
nur kurz "off-topic":
Da sehe ich leider auch wieder das finanzielle Problem. In der Gesellschaft ist der PC zur Standartausstattung geworden.
Die Gesellschaft ist für arme Menschen bald viel zu teuer, wie soll sie dann mithalten und anpassen können?
Zu viel Entwicklung, oder zu schnelle, wird Menschen zwangsläufig abhängen.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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