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Kindermord in Manchester
#31
(27-05-2017, 08:43)Gundi schrieb: Warum ist Nackt-Sein eigentlich so anstößig? ...
Was ich jedoch auch nervig heutzutage finde ist dieser permanente sexuelle Reiz, ...

Weil Kleidung auch ein "Körpersäfte-abhalt-Schutz" ist. Würdest du dich lieber auf einen Stuhl setzen auf dem ein Nackter saß oder auf dem einer mit Hose saß?
Das Wissen um die Hygiene hat uns Kleider erfinden lassen. Wo viele Menschen sind, sind mehr Keime als dort wo weniger Menschen sind, und heute leben wir ja in einer Überbevölkerung.

(27-05-2017, 08:43)Gundi schrieb: Das hast du gut formuliert: "Die Burka ist ein Mittel der Trennung! Die Burka ist die Trennwand zum Nächsten."
Das fängt imho sogar schon beim Kopftuch an, ...

Das Kopftuch drückt für mich aus, dass diese Frau keinen Kontakt zu Männern wünscht.
Danke Gundi Heart
Das Kopftuch macht alle Frauen nur gleich, wir Menschen und unser Geschmackssinn liebt und lebt aber vom Unterschied.

Ob die Frau keinen Kontakt wünscht ist durch das Tragen eines Kopftuches nicht zu erfahren.
Aber mir ist klar, dass du das Haar einer Frau gerne sehen willst bevor du sie ansprichst und sie in deine Parnerauswahl kommen kann.
Das Tuch verhindert nur den Kontakt des persönlich Näherkommens.
Diese Kontaktverhinderung fällt nicht so sehr in das allgemeine Gewicht, es betrifft ja nur das in Kontaktkommen mit der Absicht auf näheres Kennenlernen zum Zwecke einer Partnerschaft.

Tya, da mußt du wohl bereit dazu sein eine Frau auch mit Glatze lieben zu können.
Du kannst die Frau so nur nach ihrem Wesen beurteilen und nicht nach ihrem Haar.
Also soo unpracktisch ist das Tuch auch wieder nicht.
Ach und fettige Haare lassen sich auch darunter verstecken. Ja und so ein Tuch schützt auch vor Staub, ... die "Putzfrauen-Kopftuch-Wickeltechnik" finde ich übrigens hüpsch. So tragen manche Rockabellas in der Rockabilly-Szene das Kopftuch.

Liebe Grüße
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
#32
(27-05-2017, 08:06)Adamea schrieb:
(26-05-2017, 11:14)eddyman schrieb: ... die Burka ...
... wie Prostituierte gekleidet ... das läuft dann unter westlicher "Freiheit", ...

Die Burka ist ein Mittel der Trennung! Die Burka ist die Trennwand zum Nächsten.
"Liebe deinen Nächsten" kann so nicht richtig funktionieren, weil der Nächste nicht zu sehen ist.

LG

Ein guter Beitrag, Amadea
Aber woher nimmst Du die Idee, daß jede Frau den Nächsten lieben soll ?

Zitat auf den Bezug gekürzt. Bitte keine Vollzitate, wenn es eben geht!!!/Ekkard
#33
(27-05-2017, 09:35)Adamea schrieb: Diese Kontaktverhinderung fällt nicht so sehr in das allgemeine Gewicht, es betrifft ja nur das in Kontaktkommen mit der Absicht auf näheres Kennenlernen zum Zwecke einer Partnerschaft.

Zu einer verheirateten Ehefrau soll doch auch niemand in Kontakt kommen "mit der Absicht auf näheres Kennenlernen zum Zwecke einer Partnerschaft"
#34
(27-05-2017, 08:43)Gundi schrieb: Das fängt imho sogar schon beim Kopftuch an, welches ja eigentlich deswegen getragen werden soll, damit die Männer (als offenbar dauergeile Wesen) diese Frauen in Ruhe lassen (das Kopftuch soll weibliche Reize mindern).

Deutsche Männer sind nicht so schlimm Icon_cheesygrin
Bei uns war das nie notwendig.
#35
(27-05-2017, 09:35)Adamea schrieb: Weil Kleidung auch ein "Körpersäfte-abhalt-Schutz" ist. Würdest du dich lieber auf einen Stuhl setzen auf dem ein Nackter saß oder auf dem einer mit Hose saß?
Das Wissen um die Hygiene hat uns Kleider erfinden lassen. Wo viele Menschen sind, sind mehr Keime als dort wo weniger Menschen sind, und heute leben wir ja in einer Überbevölkerung.

Ja, natürlich. Aber der nackte Körper wurde ja auch schon in vergangenen Zeiten als unsittlich abgestempelt, den es immer zu bedecken galt.

(27-05-2017, 09:35)Adamea schrieb: Ob die Frau keinen Kontakt wünscht ist durch das Tragen eines Kopftuches nicht zu erfahren.
Aber mir ist klar, dass du das Haar einer Frau gerne sehen willst bevor du sie ansprichst und sie in deine Parnerauswahl kommen kann.

Es geht doch nicht darum, die Frau als potenzielle Partnerin abzuchecken.
Ich meinte das ganz allgemein. Wenn eine Frau ein muslimisches Kopftuch trägt, gehe ich davon aus, sie möchte generell keinen Kontakt zu Männern oder dass es ihr zumindest unangenehm wäre.

(27-05-2017, 09:35)Adamea schrieb: Diese Kontaktverhinderung fällt nicht so sehr in das allgemeine Gewicht, es betrifft ja nur das in Kontaktkommen mit der Absicht auf näheres Kennenlernen zum Zwecke einer Partnerschaft.

So sehe ich das nicht. Eine muslimische Frau, welche sich durch ihr Kopftuch als solche zu erkennen gibt, möchte eventuell keinerlei Kontakt zu fremden Männern. Vielleicht weil sie es selbst so möchte, vieleicht weil ihr Mann es so möchte, ihre Brüder ...
Diese Selbstverständlichkeit, mit der man gemeinhin mit Leuten in Kontakt kommt ist imho durch das Kopftuch (welches imho eben ein bestimmtes Zeichen ist) nicht möglich. Einfach weil ich nie weiß, ob es der Frau unangenehm ist.

(27-05-2017, 09:35)Adamea schrieb: Tya, da mußt du wohl bereit dazu sein eine Frau auch mit Glatze lieben zu können.
Du kannst die Frau so nur nach ihrem Wesen beurteilen und nicht nach ihrem Haar.

Mal davon abgesehen, dass eine Frau welche dermaßen gläubig ist, dass sie wirklich ein Kopftuch trägt wohl bereits aufgrund der unterschiedlichen Weltanschauungen kaum eine Partnerin für mich sein könnte, fände ich es aber in der Tat auch wichtig, von einer Frau das Äußere zu sehen.
Ich bin kein Anhänger der "Nur die inneren Werte zählen"-Ansicht. Imho blendet dies vollkommen unsere evolutionären Prägungen aus.

#36
(27-05-2017, 10:07)Sinai schrieb:
(27-05-2017, 08:43)Gundi schrieb: Das fängt imho sogar schon beim Kopftuch an, welches ja eigentlich deswegen getragen werden soll, damit die Männer (als offenbar dauergeile Wesen) diese Frauen in Ruhe lassen (das Kopftuch soll weibliche Reize mindern).

Deutsche Männer sind nicht so schlimm Icon_cheesygrin
Bei uns war das nie notwendig.

Unsinn. Bei uns gab/gibt es Übergriffe leider ganz genauso.

#37
Bei uns war nie eine Gesichtsverschleierung notwendig.
#38
Die kulturellen Unterschiede berechtigen niemanden, anders Denkende umzubringen. Der große Irrtum Gläubiger besteht darin, dass sie ihren persönlichen Glauben, ja mehr noch: individuellen Ansichten, auf alle übertragen. Es ist einfach nicht wahr, dass ein Anblick meine Freiheit behindert (Adamea). Urteile über "Anblicke" sind kulturell bedingt, angelernt.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass eine solches Detail einen Massenmord auslöst. Es ist in diesen Extremistenkreisen einfach chick, sich in der "islamischen Kultur" zu suhlen (und alles andere als feindlich einzustufen).
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#39
"Fake news" von Sinai entfernt.

Thema geschlossen.
MfG B.


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