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Gab es EINE menschl. Urgesellschaft?
#16
(27-06-2017, 14:57)Gundi schrieb:
(27-06-2017, 09:50)Sinai schrieb: Nur wenn wir auf dem biblischen Schöpfungsbericht von Adam und Eva aufbauen, ist eine Gleichwertigkeit aller Menschenrassen zu behaupten.

Unsinn.  Eine Gleichwertigkeit der Menschen kann selbstverständlich auch ohne derlei Märchen  proklamiert werden.

Proklamieren kann man viel.  Im Jahr 1917 haben sie das in Moskau proklamiert 
Allerdings ist diese avantgardistische Ideologie gescheitert  Icon_cry

Wenn eine Idee nicht von der Masse mitgetragen wird (Christentum seit 2000 Jahren), dann ist sie zum Scheitern verurteilt
Wie man sieht !
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#17
(27-05-2017, 18:12)HJS6102 schrieb: Zeitweise existieren zwei Gattungen nebeneinander und paaren sich untereinander. So ja auch Homo sapiens und Homo neanderthalensis

So entstand ein besonders kräftiger Mischtyp, der nicht auszurotten ist
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#18
(27-06-2017, 14:57)Gundi schrieb:
(27-06-2017, 09:50)Sinai schrieb: Nur wenn wir auf dem biblischen Schöpfungsbericht von Adam und Eva aufbauen, ist eine Gleichwertigkeit aller Menschenrassen zu behaupten.
Unsinn. Eine Gleichwertigkeit der Menschen kann selbstverständlich auch ohne derlei Märchen proklamiert werden.
Des Weiteren wissen wir außerdem sehr wohl, dass es Unterschiede zwischen den einzelnen Menschengruppen gibt ...
...Und es reicht schon gar nicht aus, Menschen die rechtliche Gleichheit abzusprechen. Im Gegenteil müsste man fragen: Warum sollten nicht alle Menschen als gleichwertig betrachtet werden (mit kleineren Detailverschiedenheiten)?

Dieses Können, können aber leider viele Menschen nicht. Mit einem Glauben an Gott (dem alle Menschen gleichwertig sind) wird dieses Können zu einem Muss für alle Gläubigen. Menschen die das weder können noch im Wunsch Gottes sehen, müssen dem Gesetz der Gleichwertigkeit aller Menschen folgen.
Der Mensch ist gleichWERTIG. Der Mensch ist unterschiedlich im Sein, seinen Fähigkeiten und dem Aussehen.
Die Gleichwertigkeit bezieht sich auf das Menschsein. Menschen sind in ihren Unterschieden dennoch gleichwertig.
Ihr Tun und Denken ist damit aber nicht gleichwertig.

Das Wertige, das was einen bestimmten Wert hat...
Der Menschenkörper, das Sein als Mensch ist immer gleichwertig auch wenn ein Mensch keine Leistung erbringen kann.
Innerhalb einer Wertigkeit gibt es wiederum Stufen der Wertigkeit. Das sind aber andere Dimensionen der Wertigkeit die aus der einen Wertigkeit kommen.
GRUNG-Sätzlich sind wir alle gleichwertig.
Durch unseren körperlichen und geistigen Ausdruck (was wir aus diesem unserem gleichwertigem Menschsein nach Außen zeigen), können wir wertvoll im Handeln und Denken, minderwertig Handeln und Denken. Dies hat dann mehr oder weniger Wert für das Ganze sein innerhalb dieser gleichwertigen Menschheit.
Die MenschHeit IST eine Gleichheit und so HABEN alle ein gleichwertiges Sein. Aber der Mensch benutzt dieses Gleichwertig Sein nicht gleichwertig!

Die Handlungen und das Denken der gleichwertigen Menschen sind nicht gleichwertig.
Es können nicht alle Menschen als gleichwertig betrachtet werden wenn sie die Gleichwertigkeit selbst verletzen. Also wenn sie gegen den Werten dieser Gleichheit handeln.
Jeder der als gleichwertig anerkannt werden will, muß diese ja auch erfüllen, also einem anderen seinen EigenWert gewähren.
Ein Rassist handelt und denkt nicht gleichwertig zur Wertigkeit selbst. Also ist er nicht im gleichen Wert zur Gleichwertigkeit. Er verschuldet sich sozusagen ins Minus aus der Sicht eines Grundwertes. Wenn man das mal als Rechnung sieht.

Ein Menschwert ist zwar kein Zahlenwert und nicht auf einem Bankkonto zu besitzen, aber man kann m.E. die Form einer Rechnung hernehmen um es sich bildlich vorzustellen.
Die Wertigkeit ist wie ein Bankkontostand 0, eine Grundzahl der "Neutralwert" oder sollte man die Zahl 1 nehmen? Ich glaube das ist egal.
Dieser Kontostand 0 ist jetzt in der Vorstellung also ein Minimum an Wert, ein Grundwert. Ein Sein. Der Seinswert als Mensch.
Jede wertvolle Handlung erhöht diesen Menschen in seinem Sein und macht diesen Menschen wertvoller aus der Sicht seines hinzufügens zum Grundwert.
Jede Handlung die anderen Menschen wert verweigert oder abnimmt, läßt seinen eigenen Wert als Mensch sinken.
Es sind also sozusagen die Taten als Daten, also Gewichte, die Wertsteigernd oder Wertmindernt machen. Der Mensch ENT-WERTET sich selber durch seine eigenen Taten, Worten und Werke.
Die wahre Entwertung eines Menschen ist selbstverschuldet. Sowie ein Mensch einen ANDEREN Menschen entwertet, so entwertet er sich selbst!
Der Mensche der von einem anderen Menschen entwertet wird ist rein und wertvoll, er ist unschuldig, er hat seinen gleichen Eigenwert als Mensch. Er hat das Recht sich gegen dieser Entwertung zu wehren, muß aber auch im Rahmen der Gleichwertigkeit denken und handeln.
Was zu viel ist, darf er nicht verlangen oder nehmen (und auch nicht immer annehmen), was zu wenig ist, darf er einfordern.

Jedes Tun, jedes Werk eines Menschen, dass anderen Menschen den Eigenwert (Grundwert) wegnimmt oder die Erhaltung verhindert ist als menschlicher Handwerker und seinem Werk im wertlosem Tun.
Jeder Mensch muß in der Lage sein, gebracht werden und gelassen werden, sich selbst erhalten zu können!
Jeder Mensch hat das Recht sich selber erhalten zu dürfen und dies muß ihm auch real und realistisch möglich sein.
ABER, wie soll das ein Mindestlohn schaffen, vorallem noch wenn ein Kind da ist?

Wir sind keine Vögel die Gott ernährt!!!
Wie sind MEHR als die Vögel die Gott ernährt! Wie haben ALS Menschen VERANTWORTUNG zum Nächsten.
WER regiert die Menschen? GOTT regiert die Menschenheit NICHT!!!
Gott hat NUR die Naturgesetze dem Menschen mitgeteilt!!! MEHR NICHT !!!

Diese angebliche Gleichwertigkeit ist doch sowieso ein gespielter Witz. Pure Theorie!

(27-06-2017, 14:57)Gundi schrieb: Gerade die Biologie kann uns wunderbar dabei helfen, zu zeigen, wie gleich die Menschen eben doch sind und wie winzig nur die Unterschiede.

Hallo Bub! Die Biologie kann doch auch die großen Unterschiede erkennen!!!
Dazu braucht man nichtmal ein Mikroskop! Ein Behindertert im Rollstuhl kann keine Treppen steigen! Die Augen zusammen mit Hirnfunktion sind ein "Makrosskop". Icon_cheesygrin

(27-06-2017, 14:57)Gundi schrieb: Und auch unser Alltagserleben lässt keinen Schluss der Ungleichwertigkeit zu:...

Das ist eine Frage der Wert Definition. Wenn man das Menschsein gleichwertig betrachtet muß man auch innerhalb diesesm äußeren Wert die Stufen der Wertigkeit seines Tuns be-werten.
Der Mensch ist Körper, Geist und Seele. Darum HAT jeder Mensch 3 Wertigkeit. Jeder Mensch ist eine Dreifaltigkeit!
Nur DAS Sein (S) IST gleichwertig!
Das Denken (G) und der geistige Zustand ist verschiedenen und ungleichwertig. Er ist sowohl unverschuldet wie auch verschuldet. Vieles muß verziehen werden wenn ein Mensch unverschuldet in geistiger Dunkelkeit lebt. (Die unverschuldetet und die verschuldetet Unmündigkeit)
Die Handlungen (K) des gleichwertigen Menschen sind ebenso verschieden und daher mehr und weniger an Wert.

Bei der Beurteilung der Gleichwertigkeit muß man innerhalb der gültigen Kategorie bleiben!
Alles kann und darf nur nach der vollständigen Betrachtung und Beachtung der Reihenfolge beurteilt werden!
Jede Kategorie ist in sich selbst mit den Kategorien zu überlegen und zu erkennen! Ohne diese Erkenntnis kann kein gültiges Urteil gefällt werden!
3 in 3 in 3 ... Das 1 3er Sytem "Gott".
Die Dreifaltigkeit in Anwendung!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#19
(26-05-2017, 17:48)Sinai schrieb: Gab es eine menschliche Urgesellschaft (singular) von wo sich die Menschheit strahlenförmig ausbreitete (aber warum dann diese auffälligen Rassenunterschiede sogar im Knochenbau) - oder entwickelten sich in verschiedenen Kontinenten völlig unabhängig voneinander Menschen ?

Anders gefragt:  Gab es EINE menschliche Urgesellschaft oder gab es fünf oder sechs Urgesellschaften ?

Ist das biblische Paradigma vom Urelternpaar heute noch haltbar ?

da sich die 'Rassen' deutlich von einander unterscheiden lassen,
ist es wahrscheinlich,
daß sich der aus Afrika einwandernde Neu-Mensch
mit bereits vorhandenen Alt-Menschen vermischt hat
(was dann die Unterschiede der 'Rassen' erklärt)

die Bibel selber trifft darüber keine Aussagen,
denn sie beginnt erst nach der letzten Eiszeit

die Bibel zeigt nur das Aufeinandertreffen von Bauern und Hirten
in einem nacheiszeitlich entstandenen Trockengebiet
(allein das Paradies war grün)

die Geschichten in der Bibel sind weniger naturwissenschaftlich,
als vielmehr geisteswissenschaftlich zu verstehen

sie sollen den Lesern/Hörern Beispiele für eine gelungene Kultur aufzeigen
und aufgrund dieser Geschichten
missionieren die Religionen ja auch auf der ganzen Welt
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#20
(28-06-2017, 13:50)scilla schrieb: da sich die 'Rassen' deutlich von einander unterscheiden lassen,
ist es wahrscheinlich, daß sich der aus Afrika einwandernde Neu-Mensch
mit bereits vorhandenen Alt-Menschen vermischt hat (was dann die Unterschiede der 'Rassen' erklärt).

Das klingt alles vernünftig, ist aber zumindest umstritten. Die genetische Verwandtschaft aller (heutigen) Menschen weist auf eine einheitliche Herkunft hin. Nach neueren Darstellungen hat es mehrere Ausbreitungswellen gegeben, deren Nachfahren eigene Genpools gebildet haben, deren Varianz aber nicht verhindert, dass sich Nachwandernde und schon da Seiende kreuzen können.

(28-06-2017, 13:50)scilla schrieb: die Bibel selber trifft darüber keine Aussagen, denn sie beginnt erst nach der letzten Eiszeit
... und noch viel später. Die Urgeschichten sind Mythen einer Zeit vor rund 6000 Jahren. Sie haben mit historischen Bezügen nichts zu tun. Sie sind Glaubensbekenntnisse. Wenn man so will, sind sie Kristallisationspunkte der Kulturen im vorderen Orient. Könnte sein, dass tatsächlich Hirten und Bauern (Abel/Kain) unfriedlich aufeinander getroffen sind. Mit den nacheiszeitlichen klimatischen Verhältnissen dürfte der vordere Orient kaum etwas zu schaffen haben. Das "Paradies" / der Garten Eden scheint eher der "fruchtbare Halbmond" im Flüssesystem von Euphrat und Tigris zu sein, im Übrigen ein Ausdruck menschlicher Dichtkunst.

(28-06-2017, 13:50)scilla schrieb: die Geschichten in der Bibel sind weniger naturwissenschaftlich,
als vielmehr geisteswissenschaftlich zu verstehen
Ja, ganz bestimmt. Sagen wir: Sie sind Glaubensliteratur.

Eine Urgesellschaft ist angesichts der landschaftlichen und klimatischen Vielfalt im vorderen Orient unwahrscheinlich bis unmöglich. Es war wohl eher so, dass eine Reihe von Geschichten (z. B. das Gilgamesch-Epos) langsam in die Alt-Israelische Geschichte "eingewandert" und dort aufgeschrieben worden sind. Das täuscht heute eine gewisse Einheitlichkeit vor.
Man denke aber auch an die viel älteren "Seevölker", Arier oder die Völker in Ostasien, Indien oder Australien. Es war wohl eher so, dass jede Auswanderungswelle eine eigenständige Gesellschaft gebildet hat.

Wahrscheinlich sind Landschaft, Klima und Ressourcen dermaßen prägend, dass andere, ältere Traditionen bald vergessen wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#21
(27-06-2017, 12:53)Adamea schrieb:
(27-05-2017, 18:12)HJS6102 schrieb: Da es biologisch keinen ersten Menschen gibt, macht es auch keinen Sinn, die menschliche Urgesellschaft finden zu wollen.

Ein erster Mensch würde auch das erste menschliche Denken bedeuten. Das was den Menschen vom Tier unterscheidet ist das Bewusstsein.

Biologisch gesehen gibt es das denkende Wesen Mensch, mit einem anderen Bewusstsein als ein Tier.
Die ersten bewusst denkenden Menschen sind die ersten Menschen, weil sie anderes Denken als Tiere.

Wi kommst Du auf die Idee, Tiere hätten kein Bewußtsein? Ist das eine Definition von Dir oder eine Behauptung?

Viele Säugetiere aber auch Vögel zeigen emotionale Verhaltensweisen (Trauer, Humor, Mitleid, Gerechtigkeitssinn etc.). Viele haben auch eine Selbsterkennung im Spiegel. Ist das kein Bewußtsein?

Die Entwicklung (Evolution) verläuft nicht sprunghaft im Sinne von die Eltern haben kein Bewußtsein, die Kinder haben welches, sondern in minimalen Änderungen. Nicht von Weiß direkt nach Schwarz, sondern in hunderten Schritten von Grau, die auch mal in die andere Richtung gehen können. Es gibt also auch nicht das "erste" Bewußtsein.
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#22
(28-06-2017, 09:44)Adamea schrieb: Hallo Bub! Die Biologie kann doch auch die großen Unterschiede erkennen!!!
Dazu braucht man nichtmal ein Mikroskop! Ein Behindertert im Rollstuhl kann keine Treppen steigen! Die Augen zusammen mit Hirnfunktion sind ein "Makrosskop". Icon_cheesygrin

Was hat denn ein Rollstuhlfahrer mit Menschen"rassen" zu tun?
Ich möchte übrigens kurz anmerken, dass der Begriff "Rasse" in der Zoologie eigentlich kaum mehr benutz wird.

Ansonsten, Adamea, zeigen uns Genetik, Verhaltensbiologie/Sozialbiologie, Anthropologie, Psychologie, Archäologie etc. dass die Menschen in nahezu allen relevanten Dingen identisch sind, handeln, leben etc.
Das, was wir als so angeblich große Unterschiede meinen wahrzunehmen sind im Grunde lediglich kleinere Detaildifferenzen. Die Gemeinsamkeiten überwiegen weit, weit mehr!!!

Alle heute lebenden Menschen stimmen in 99,9% ihrer DNA-Sequenz überein. Menschen untereinander unterscheiden sich in ihrer Genetik weit weniger als Beispielsweise Schimpansen untereinander (genetische Differenz 10mal größer als beim Menschen). Beim Menschen sind es halt äußerliche Merkmale, beim Schimpansen nicht. Und weil der Mensch immer auf das Äußere schaut, meint er eben, da wären gewaltige Unterscheide vorhanden. Ist aber nun mal nicht so. Und um das zu erkennen, benötigen wir keine Religion.

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#23
(28-06-2017, 18:03)HJS6102 schrieb:
(27-06-2017, 12:53)Adamea schrieb:
(27-05-2017, 18:12)HJS6102 schrieb: Da es biologisch keinen ersten Menschen gibt, macht es auch keinen Sinn, die menschliche Urgesellschaft finden zu wollen.
... Biologisch gesehen gibt es das denkende Wesen Mensch, mit einem anderen Bewusstsein als ein Tier.
Die ersten bewusst denkenden Menschen sind die ersten Menschen, weil sie anderes Denken als Tiere.
Wi kommst Du auf die Idee, Tiere hätten kein Bewußtsein? Ist das eine Definition von Dir oder eine Behauptung?

ANDERES... ich sagte dass Menschen ein anderes Bewusstsein haben als Tiere. Das ist eine Behauptung die nicht nur ich habe.

(28-06-2017, 18:03)HJS6102 schrieb: Viele Säugetiere aber auch Vögel zeigen emotionale Verhaltensweisen (Trauer, Humor, Mitleid, Gerechtigkeitssinn etc.). Viele haben auch eine Selbsterkennung im Spiegel. Ist das kein Bewußtsein?
Doch, ich weiß!
Der Mensch hat ein anderes Bewusstsein. Der Mensch kennt Vergangenheit, Gegenwart und weiß um die Zukunft. Der Mensch lebt und erlebt anderes als das Tier. Menschen können sich neben dem Erhaltungstrieb zusätzlich Wünsche erfüllen z.B. das Verreisen, das Tier hat nur seinen Erhaltungstrieb und hat keine zusätzlichen Sonderwünsche.
Der Mensch handelt vordenkend und vorhersehend, das Tier plant zwar auch, aber es ist nicht so berechnend denkend wie der Mensch.
Wissenschaftlich formulieren kann ich dir das leider nicht.
(28-06-2017, 18:03)HJS6102 schrieb: Die Entwicklung (Evolution) verläuft nicht sprunghaft im Sinne von die Eltern haben kein Bewußtsein, die Kinder haben welches, sondern in minimalen Änderungen. Nicht von Weiß direkt nach Schwarz, sondern in hunderten Schritten von Grau, die auch mal in die andere Richtung gehen können. Es gibt also auch nicht das "erste" Bewußtsein.

Das mit dem "ersten" Bewusstsein ist von mir halt nicht gut formuliert. Irgendwann in der menschlichen Evolution muß sich das menschliche Bewusstsein ja vom tierischen Bewusstsein unterschieden haben. Irgendwie gab es dann doch sowas wie ein erstes menschliches Bewusstsein. Sonst müsste man ja doch einen Zaubergott annehmen, oder?

Deine Erklärung "Eltern/Kind" Bewusstsein verstehe ich nicht. Klar haben Eltern und Kinder ein Bewusstsein.
Kinder sind sich m.E. viel mehr bewusst als Eltern oft denken. Sie sind denke ich, in den ersten Jahren ihres Lebens mehr Beobachter als rationaler Verarbeiter dessen was sie erleben. Ihre Beobachtungen führen zu inneren Fragen, sie können sie nicht wie ein Erwachsener mit Lebenserfahrung verarbeiten. Ihre Seele, also Psyche, wir zuerst geprägt, ihr Charakter wird durch ihr Leben und Erleben geformt und erst im Alter können sie wirklich realistischer nachdenken. Kinder müssen ja erst eine Welterkenntnisansammlung ansammeln um die Welt der Dinge und dem Sein richtig beurteilen zu können. Also eine Art "Ernte" der Lebenserfahrungen einfahren, Erkenntnisse aus dem Leben ziehen/ernten. Die Früchte sortieren, die Früchte ihrer eigenen Taten und den Taten die ihnen angetan wurden, also aus der Umwelt ihnen entgegengebracht wurden.
Die reife des Bewusstseins eines Menschen ist am Anfang nackt und am Lebensende ist man immer schlauer.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#24
(28-06-2017, 21:33)Gundi schrieb:
(28-06-2017, 09:44)Adamea schrieb: Die Biologie kann doch auch die großen Unterschiede erkennen!!!
Dazu braucht man nichtmal ein Mikroskop! Ein Behindertert im Rollstuhl kann keine Treppen steigen! Die Augen zusammen mit Hirnfunktion sind ein "Makrosskop". Icon_cheesygrin
Was hat denn ein Rollstuhlfahrer mit Menschen"rassen" zu tun?
Ich möchte übrigens kurz anmerken, dass der Begriff "Rasse" in der Zoologie eigentlich kaum mehr benutz wird.
Es ging um biologische Unterschiede.
Ich dachte es ging dabei um die Wissenschaft und ihren Erkenntnissen aus dem Zusammenbau von DNS. Also einer mikroskopischen Betrachtung und Erkenntnis. Ich wollte nur sagen, dass man für das Erkennen vieler Unterschiede kein Mikroskop braucht, sonderen eine einfach Aufmerksamkeit ausreicht. Ich wollte sagen dass man nicht nur mit Biologie unterschieden kann, sondern auch mit aufmerksamer Beobachtung und Erkenntnis zur ganzen Situation.
Der Mensch reagiert und urteilt leider oft ohne Berücksichtigung der Hintergründe die immer mit einem Menschen verbunden sind. (meine Erfahrung)
Wenn alle ihre Augen offen halten und in Situationen aufmerksam mitdenken können viele Situationen harmonischer ablaufen weil wir durch dieses Erkennen nicht nur die Unterschiede erkennen können sondern auch das was in einer Situation fehlt oder getan werden muß um sie zu verbessern. Den Rollstuhlfahrer habe ich nur als Beispiel verwendet weil dieses Bild das am deutlichsten zeigt. Mit "Rasse" habe ich das nicht verbunden!!!
Über die derzeitige Häufigkeit der Verwendung des Begriffes "Rasse" weiß ich nicht bescheid, ich kann mir aber schon denken, dass viele Menschen ANGST davor haben diesen Begriff zu verwenden.
Alles was aus Angst getan wird, prägt sich in das Unterbewusstsein und wird immer negativ bleiben und ggf wieder als Negatives auferstehen. Angst muß umgepolt werden zu Liebe, egal um was es im Leben geht. Wenn aus Angst Wörter nicht benutz werden, dann ist da ein Faktor "Angst"! Der Teufel steck im Detail!
Ich halte es für besser wenn gerade dieser Begriff GESUND verwendet wird, weil nur so das Problem das mit diesem Begriff zusammenhängt endlich aus der Welt geschafft werden kann.
Eine Verarbeitung ist immer besser als eine Unterdrückung!
Das Böse muß immer umgewandelt werden zum Guten hin, nur so kann Harmonie hergestellt werden, im inneren der Menschen wie auch im äußeren der Welt. Das geht nur mit bearbeitung, verwendung, umdenken.
(28-06-2017, 21:33)Gundi schrieb: Ansonsten, Adamea, zeigen uns Genetik, Verhaltensbiologie/Sozialbiologie, Anthropologie, Psychologie, Archäologie etc. dass die Menschen in nahezu allen relevanten Dingen identisch sind, handeln, leben etc.
Das, was wir als so angeblich große Unterschiede meinen wahrzunehmen sind im Grunde lediglich kleinere Detaildifferenzen. Die Gemeinsamkeiten überwiegen weit, weit mehr!!!
Ja, wir sind alle gleich. Wir haben nur verschiene Geschmäcker, Fähigkeiten und Leistungskräfte.
Wir haben alle EINEN gemeinsamen GRUND, oder "Urgrund". Differenzierungen gibt es nur aus diesem gemeinsamen Sein heraus zu unterscheiden.
Darum könnte man alles in 3 Grundbedürfnissen des Menschen einteilen.
1. Die Grundbedürfnisse der Erde, der ORT auf dem wir alle leben. Der Umweltschutz.
2. Die Grundbedürfnisse des Menschen, alles was ein Mensch notwendigerweise braucht incl. Möglichkeiten zum erhalt der Lebensfreude (sonst wäre das Leben eine Sklaverei).
3. Die individuellen Spezialbedürfnisse des Menschen in Regelung, also ihrer notwendigen Grenzsetzung, Maß/Dosis und Intensität.
(28-06-2017, 21:33)Gundi schrieb: Alle heute lebenden Menschen stimmen in 99,9% ihrer DNA-Sequenz überein. Menschen untereinander unterscheiden sich in ihrer Genetik weit weniger als Beispielsweise Schimpansen untereinander (genetische Differenz 10mal größer als beim Menschen). Beim Menschen sind es halt äußerliche Merkmale, beim Schimpansen nicht. Und weil der Mensch immer auf das Äußere schaut, meint er eben, da wären gewaltige Unterscheide vorhanden. Ist aber nun mal nicht so. Und um das zu erkennen, benötigen wir keine Religion.
Ja. Dennoch gibt es verschienden Blutgruppen, verschiedenen Fähigkeiten usw..
Für diese Erkenntnis ist die Religion nicht zuständig.
Eine Religion die frei von wissenschaftlichem und politischem Interesse ist, hat ihre Aufgabe, Zweck und Dasein darin dass sie die Menschen seelisch-geistig verbindet.
Religion kann die wissenschaftlichen Erkenntnisse verwenden, das wäre m.E. sogar sehr gut oder gar wichtig, es würde bereits im Kindesalter Interesse für Wissenschaft wecken. Es ist klar dass das nicht umgedreht geht, die Wissenschaft muß auf dem Boden der Materie bleiben.
DARIN liegt doch auch die Unmöglichkeit und die Frechheit vieler Atheisten die ständig von Gläubigen verlangen dass sie Gott beweisen sollen.
Wo die Grenzen der Wissenschaft sind, ist der Anfang der Religion, jedes Glaubens an Gott.
Glaube ist für viele Menschen ein Grundbedürfnis!
Glaube ist ein Grundbedürfnis dass nur nicht alle Menschen haben oder sich selbst zugeben können. Im Unterbewusstsein so mancher Atheisten schlummert das Potenzial des Glaubenkönnens.

Eine Urreligion, ob es sie gab oder nicht... 1 Religion ist das mindeste was an Religion in der Welt da sein muß.
Ohne 1 vernünftigen Religion "würde" es zur Sektenbildung kommen.
Da es viele Sekten gibt, und keine vernünftige Religion da ist, ....ist die Ursache und Wirkung doch offensichtlich.
Jeder Mensch will das Beste!
Solange er in einer Sache nichts hat wird er immer Erfinderisch! Not macht auch erfinderisch, nicht nur das leidenschaftliche Rumtüffteln.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#25
(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb:
(28-06-2017, 21:33)Gundi schrieb:
(28-06-2017, 09:44)Adamea schrieb: Die Biologie kann doch auch die großen Unterschiede erkennen!!!
Dazu braucht man nichtmal ein Mikroskop! Ein Behindertert im Rollstuhl kann keine Treppen steigen! Die Augen zusammen mit Hirnfunktion sind ein "Makrosskop". Icon_cheesygrin
Was hat denn ein Rollstuhlfahrer mit Menschen"rassen" zu tun?
Ich möchte übrigens kurz anmerken, dass der Begriff "Rasse" in der Zoologie eigentlich kaum mehr benutz wird.
Es ging um biologische Unterschiede.

In dem von dir zitierten Beitrag meinerseits ging es als Antwort an Sinai um die Gleichwertigkeit von Menschengruppen (von Sinai als Rasse eingeführt). Bevor du also das Thema änderst gib mir doch vorher Bescheid, dass ich mich darauf einstellen kann  Icon_smile

(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb: Also einer mikroskopischen Betrachtung und Erkenntnis. Ich wollte nur sagen, dass man für das Erkennen vieler Unterschiede kein Mikroskop braucht, sonderen eine einfach Aufmerksamkeit ausreicht. Ich wollte sagen dass man nicht nur mit Biologie unterschieden kann, sondern auch mit aufmerksamer Beobachtung und Erkenntnis zur ganzen Situation.

Aber genau darin liegt doch die Gefahr. Wir wissen eben heute, dass derlei Unterschiede (welcher aus der aufmerksamen Beobachtung stammen) minimal sind. Verschiedene Hautfarben sind genetisch betrachtet nahezu unbedeutend. Allein, dass es ein solch sichtbares Merkmal ist verleitet uns zu der Annahme, es sei ein unglaublich großer Unterschied. Und einige gehen ja sogar soweit, alleine daraus auch noch Rückschlüsse auf Eigenschaften von Menschen abzuleiten. Derlei ist aber biologisch überhaupt nicht begründet. Und wir benötigen auch keine Religion, um gute Gründe gegen Rassismus zu haben.

(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb:
(28-06-2017, 21:33)Gundi schrieb: Ansonsten, Adamea, zeigen uns Genetik, Verhaltensbiologie/Sozialbiologie, Anthropologie, Psychologie, Archäologie etc. dass die Menschen in nahezu allen relevanten Dingen identisch sind, handeln, leben etc.
Das, was wir als so angeblich große Unterschiede meinen wahrzunehmen sind im Grunde lediglich kleinere Detaildifferenzen. Die Gemeinsamkeiten überwiegen weit, weit mehr!!!
Ja, wir sind alle gleich. Wir haben nur verschiene Geschmäcker, Fähigkeiten und Leistungskräfte.
Wir haben alle EINEN gemeinsamen GRUND, oder "Urgrund". Differenzierungen gibt es nur aus diesem gemeinsamen Sein heraus zu unterscheiden.

Imho braucht es solche spirituellen Erklärungen nicht, ebensowenig wie es die Religion braucht, um die Gleichwertigkeit der Menschen zu begründen. Wir haben mittlerweile gute Fakten.

(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb:
(28-06-2017, 21:33)Gundi schrieb: Alle heute lebenden Menschen stimmen in 99,9% ihrer DNA-Sequenz überein. Menschen untereinander unterscheiden sich in ihrer Genetik weit weniger als Beispielsweise Schimpansen untereinander (genetische Differenz 10mal größer als beim Menschen). Beim Menschen sind es halt äußerliche Merkmale, beim Schimpansen nicht. Und weil der Mensch immer auf das Äußere schaut, meint er eben, da wären gewaltige Unterscheide vorhanden. Ist aber nun mal nicht so. Und um das zu erkennen, benötigen wir keine Religion.
Ja. Dennoch gibt es verschienden Blutgruppen, verschiedenen Fähigkeiten usw..
Für diese Erkenntnis ist die Religion nicht zuständig.
Eine Religion die frei von wissenschaftlichem und politischem Interesse ist, hat ihre Aufgabe, Zweck und Dasein darin dass sie die Menschen seelisch-geistig verbindet.

Das mag deine private Meinung sein. Andere sehen in Religion einen ganz anderen Sinn oder sogar gar keinen  Icon_cheesygrin


(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb: Religion kann die wissenschaftlichen Erkenntnisse verwenden,

Imho kann sie das nicht. Zumindest nicht bis in die letzte Konsequenz. Weil irgednwann müsste sie dann nach ihren eigenen Grundlagen fragen und sehen, dass es für all das auch andere Erklärungen als die Theologie gibt.

(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb: DARIN liegt doch auch die Unmöglichkeit und die Frechheit vieler Atheisten die ständig von Gläubigen verlangen dass sie Gott beweisen sollen.

Die Frechheit liegt wohl eher darin, vom Anderen zu verlangen, dass er an den selben unbewiesenen Firlefanz glaubt, wie man selbst.
Ich verlange von Gläubigen nur dann Gottesbeweise, wenn sie mal wieder meinen die absolute Wahrheit zu haben und missionarisch daherkommen. Ansonsten kann jeder glauben, wie es ihm beliebt.

(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb: Wo die Grenzen der Wissenschaft sind, ist der Anfang der Religion

Für einige, ja. Ich würde aber eher sagen: Wo die Grenzen der Wissenschaft sind, ist der Anfang der Spekulation.
Das Problem der Religion ist doch die Ansicht, diese würde angeblich Wahrheiten auch außerhalb der Wissenschaft vermitteln. Sie hat also einen ziemlich überheblichen und anmaßenden Anspruch.


(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb: Glaube ist für viele Menschen ein Grundbedürfnis!

Das ist wohl so, ja.

(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb: Im Unterbewusstsein so mancher Atheisten schlummert das Potenzial des Glaubenkönnens.

Und in so manchem Gläubigen schlummert eigentlich ein Atheist.


(29-06-2017, 10:09)Adamea schrieb: 1 Religion ist das mindeste was an Religion in der Welt da sein muß.

Das Mindeste das in der Welt sein muss, ist wohl eher die Vernunft. Religion bringt uns nicht weiter. Religion führt zu Differenzen unter den Menschen. Religion führt zur Unmündigkeit. Religion behauptet Dinge, ohne sie zu beweisen und untzergräbt damit den kritischen Geist des Menschen.
Wenn die Welt eines nicht benötigt, dann die Religion.

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#26
(28-06-2017, 13:50)scilla schrieb: da sich die 'Rassen' deutlich von einander unterscheiden lassen,
ist es wahrscheinlich,
daß sich der aus Afrika einwandernde Neu-Mensch
mit bereits vorhandenen Alt-Menschen vermischt hat


oder auch mit Tieren

Ich denke, daß die ersten Menschengenerationen körperlich noch nicht derart unterschiedlich zu den zweibeinigen Tieren waren, daß Fortpflanzung unmöglich war

In einem Tal lebte bereits eine Menschensippe, in einem 50 Kilometer entfernten Tal noch dumme Tiere
-- die noch kein Feuer und keinen Faustkeil kannten.  Geringer IQ ist kein Hindernis zu Paarung und Entstehung von Schwangerschaft

Wer hätte gelegentliche Vermischungen verhindern können?
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#27
(29-06-2017, 18:03)Sinai schrieb: Wer hätte gelegentliche Vermischungen verhindern können?

1) es gab mehrere unterschiedliche Menschenaffen-Arten

vielleicht mussten sich unterschiedliche Menschenaffen-Arten erst vermischen,
damit der Mensch aus dieser Hybride entstehen konnte

2) es gab mehrere unterschiedliche Lebensräume

wenn sich eine Hybrid-Menschenaffenart durch ihre Mischbegabung
einen bis dahin unbesiedelbaren Lebensraum erschlossen haben sollte,
wäre diese Art lange Zeit isoliert geblieben
und hätte sich anpassen und verändern können

3) es gab mehrere zu erlernende Kulturtechniken

wenn eine rückständige Art nicht zu lernen in der Lage war,
dürfte es keine Vermischung mit der fortgeschrittenen Art gegeben haben



um eine neue Art zu züchten,
bedarf es einer Hybride (= Vermischung),
ganz viel Inzucht (= Isolation)
und einen bisher fremden Lebensraum (= Anpassung)

die Züchter benutzen zusätzlich noch Gift, Strahlung und neuerdings Gentechnik



bei den Blumen ist es aber so,
daß sich erstaunlich viele Arten einer Gattung kreuzen lassen
Zitieren
#28
(29-06-2017, 20:20)scilla schrieb: A)  wenn sich eine Hybrid-Menschenaffenart durch ihre Mischbegabung
einen bis dahin unbesiedelbaren Lebensraum erschlossen haben sollte



B)  um eine neue Art zu züchten,
bedarf es einer Hybride (= Vermischung),
ganz viel Inzucht (= Isolation)
und einen bisher fremden Lebensraum (= Anpassung)

die Züchter benutzen zusätzlich noch Gift, Strahlung und neuerdings Gentechnik




ad A)  Was soll eine "Mischbegabung" sein ??

ad B)  Vermischung und Inzucht, Gift Strahlung Gentechnik . . . ist alles Gift !
Zitieren
#29
(29-06-2017, 20:31)Sinai schrieb: ad A)  Was soll eine "Mischbegabung" sein ??

ad B)  Vermischung und Inzucht, Gift Strahlung Gentechnik . . . ist alles Gift !

A) wenn sich durch Zufall verschiedene Arten kreuzen,
dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch,
daß einige der Kinder außergewöhnliche Fähigkeiten haben *

wenn es diese außergewöhnlichen Fähigkeiten den Kindern ermöglichen,
einen bisher unbesiedelbaren Lebensraum zu erobern,
dann bleiben diese Kinder dort unter sich
und zeugen ihre Nachkommen per Inzucht

die Inzucht ihrerseits verstärkt die Außergewöhnlichkeit der dann folgenden Kindeskinder,
welche durch die dortigen Lebensumstände so lange ausselektiert werden,
bis der Biologe die Überlebenden einer neuen Art zuspricht

nach einer zufälligen Kreuzung
könnte also die Artbildung in unmittelbarer Nachbarschaft erfolgen

nur auf Inseln, die sich vom Festland wegbewegen,
kommt es zu Artbildung ohne vorherige Kreuzung
allein durch Inzucht und Anpassung

B) Gift, Strahlung, Gentechnik bewirken 'Mutationen'



* denke an Gartentulpen

von der einen Art stammt die Frosthärte
von der zweiten Art die Blütenfarbe
von der dritten Art die Blattgröße
Zitieren
#30
(30-06-2017, 09:19)scilla schrieb: A) wenn sich durch Zufall verschiedene Arten kreuzen,
dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch,
daß einige der Kinder außergewöhnliche Fähigkeiten haben *


Und leider auch genetische Schäden
Nichts paßt mehr zusammen.  Die kurzen Beine des Eskimos mit dem riesigen Oberkörper des Bantu
Bandscheibenschäden sind programmiert

Menschenverachtende Versuche! 
Ein gewisser Prozentsatz von Ausschuß wird da in Kauf genommen.
Bei "Gartentulpen " mag so was ja angebracht und durchaus sinnvoll sein.
Aber bei Menschen ??
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