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Fragen zum Diskussionsstil
#16
(19-07-2017, 09:54)Adamea schrieb: Das Forumschreiben ist etwas anderes, dazu muß ich keine Bildfläche weg und wieder her bringen können und nichts speichern und wiederfinden. Auch muß ich nichts hin und her schieben usw.... ich hoffe du weißt was ich meine.

Nun, du kannst das aber. Das Symbol <> oben rechts im Editierfenster bringt den BBCode zum Vorschein, der Editieren, inklusive Kopieren und Verschieben, recht einfach macht.
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#17
Lieber Gundi,
ich verstehe auch deine Seite.
Ja, mir fehlt ein gewisses "Feedback" zur richtigen Wahrnehung über euch.
Das Wort "ungeliebt" ist von mir vielleicht falsch gewählt, ich meine mehr, dass ich es verstehen kann, dass ein Menschen der seine Schreibprobleme hat, nicht sooo beliebt sein kann. Daher ist mein Gefühl eher ein "ungeliebt" sein. Kommend AUS dem Wissen über mich selbst, also meiner Selbsterkenntis um meine Schwierigkeit, und mit dem Denken und Wissen, dass ich so eher unbeliebt sei muß, welches auch in meinen Erfahrungswelt so erfahren wurde komm.

Menschen die Merkmale oder Schwächen ausweisen sind nicht so erwünscht. Das ist nicht immer zutriffend, ich weiß.
Da mir hier eben die Wahrnehmung fehlt und vorallem weil mir in einem anderen Forum, ein ziemlich herabkommenden Ton begegenet ist, kann ich mich nicht "geliebt" fühlen.
Der Begriff "ungeliebt" bezieht sich hier also nur auf mein eigenes Gefühlt (S), dass aus dem Wissen meiner Forum-Erfahrung kommt, welches mir ein unbeliebt sein (G) vermittelt hat, weil ich so bin wie ich bin (K).
Im normalen Leben bin ich beliebt.
Ja, es wird wohl so sein dass wir Diskusionen unterschiedlich angehen. Das wird an den verschiedenen Denkweisen und Verständissen liegen. Ich meine dass das Denken eine Art "Fingerabdruck" gleich kommt, und in jedem Menschen individuelle Züge aufweist, die wiederum für Konflikte verantwortlich sind.
Meine Offenheit ist notwendig um dass zu sagen was ich sagen will. Ich habe keine Beweise zu dem was ich sagen will, also kann ich leider keine liefern. Die Beweise kristalliesieren sich ggf erst noch heraus. Auch Beweise sind einem Prozess der Beweisgewinnung unterworfen.
Ich weiß leider nicht wann und wo Hinweise von mir fehlen. Das liegt in der Natur der Sache, da ich mich ja selber verstehen kann. So weiß ich nicht wann einem Anderern etwas fehlt oder nicht. Das Fehlen eines Hinweises liegt automatisch für mich in einer natürlichen Verschleierung.
Wenn ich mit keinerlei BEmerkung zum Text konfrontiert werde, also kein "Feed-Feedback" bekomme, kann ich das nicht wissen.
Unterschiede sind zwar normal, aber ich bin der Meinung, dass diese Unterschiede verkleinert werden könnten.
Der Mensch ist m.E. in seinem Denken zu unsortiert. Das ist wieder eine Behauptung die ich leider nicht beweisen kann.
ABER es sind jedoch die vielen Auswüchse des Denkens in vielen Internetforen zu finden. Dort verbreitet sich leider auch unter Humanisten eine destruktive Kommunikation. Ich bin in keinem dieser großen Foren, nur hier und (derzeit noch) in einem kleinen anderen.
Da bereits in kleinen und sogar humaistisch geprägten Foren diese negative Kommunikation gibt, brauche ich die großen Foren nicht mehr kennenlernen um das erkennen zu können. "Wie im Kleinen so im Großen."
Ich bin der Ansicht dass dieser hermetischer Sprüch so unglaubkich wichtig ist. Er ist ein Erkenntnisspruch der täglich angewandt werden kann um das Leben im Ganzem zu erkenen. Darauf basiert meine Denkweise.

Mir ist selbstverständlich deine ehrliche Aussage sehr lieb. Dass ist es doch was ich will.
Ich frage mich dennoch, ob ich noch weiter anderen Menschen mit meiner Denkweise konfrontieren sollte. Ich weiß nicht ob ich etwas unmöglichem hinterherjage und all meine Energie vergebliche Liebesmühe ist. Selber kann ich meine Denkweise niemals aufgeben, da mir die Richtigkeit ihrer ständig bestätigt wird. ...
Oh, Danke für das "nett"! Das lindert jetzt ja direkt meine negative Wahrnehmung und Gefühle. Danke für den "Zauberdrank". ...
Das mit dem im Schreiben austoben ist doch aber eben die Zumutung die ich dann an die Moderatoren stelle und mir zu schaffen macht. Ich muß einen anderen Weg finden.

(18-07-2017, 19:19)Gundi schrieb:
(18-07-2017, 08:44)Adamea schrieb: Was mir aufgefallen ist, DASS meine WORTE und Sätze nicht richtig GELESEN werden! LEIDER !
Ja vielleicht. Woran mag das liegen?

Woran das liegt, fragst du??? Haargenau so wie ich es geschrieben habe! Bleibe bitte einmal zu deiner eigenen Überprüfung, beim tatsächlichem SINN meines Satzes.
Die Wörter und Sätze werden nicht richtig gelesen, es werden Wörter wärend des Lesens verdreht oder weggelassen.
Das habe ich an einigen wenigen Reaktionen erkannt! Hallo! Das ist es doch!!!
Leider weiß ich dann eben nicht ob eine "böse" Absicht hinter diesem Vorgehen liegt. Die Einfachheit des Satzes ist anscheinden zu schwer???

Sogar du hast diesen Satz jetzt nicht richtig gelesen und automatisch auch nicht richtig verstanden, weil du sonst diese Frage nicht gestellt hättest!!

(18-07-2017, 19:19)Gundi schrieb: Tut mir leid, bei mir kommst du mit der Mitleidstour nicht weit. Ich habe dir meine Meinung erklärt und begründet. Und ich werde sie nicht deswegen ändern, weil du jetzt hier subtil mit Austritt aus dem Forum drohst. Imho ist derlei "beleidigt sein" nicht hilfreich bei Problemen.

Ich bin nicht beleidigt ich bin VERZWEIFELT !!!
Wenn ich hier gehe, dann WEIL mir die Kraft fehlt weiter zuschreiben und keinen SINN mehr erkennen kann, meine Energie dafür zu benutzen.

Ja, ich nehme mir das ganze sehr, sehr zu Herzen.  
Auch der Versuch war mir sehr wichtig und lag mir am Herzen.
Es war auch richtig die Erfahrung des Forumschreibens gemacht zu haben.

Ich bin hier nicht ganz weg, aber vielleicht auch nichtmehr ganz da. Ich weiß nur noch nicht wie ich dass fertig bringe.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#18
(19-07-2017, 11:24)Ulan schrieb:
(19-07-2017, 09:54)Adamea schrieb: Das Forumschreiben ist etwas anderes, dazu muß ich keine Bildfläche weg und wieder her bringen können und nichts speichern und wiederfinden. Auch muß ich nichts hin und her schieben usw.... ich hoffe du weißt was ich meine.

Nun, du kannst das aber. Das Symbol <> oben rechts im Editierfenster bringt den BBCode zum Vorschein, der Editieren, inklusive Kopieren und Verschieben, recht einfach macht.

Jetzt verstehe noch weniger!
Es geht doch darum dass ich an meinem PC unabhängig vom Forum einen Text verfassen und bearbeiten kann. Und dann eben den gekürzten Text in das Forum geben kann UND dabei meinen Text für mich privat behaltenkann.
Ich sammle meine Gedanken und Texte Handschriftlich und hoffe irgendwann einmal alles zu einem einzigem Ganzen zusammenfassen zu können.
Da ich erst WÄREND des Schreibens meine Gedanken habe, kann ich die Reihenfolge leider nicht umdrehen! Es passiert doch immer erst wenn ich in das Forum gehe!!!! Ich habe zwar auch viele Einträge in Notzbüchern, aber ein Forum liefert mir da noch zusätzliches Gedankenmaterial. JAAA, ich nutze die Existens eines Forum zum eigenem Zweck MIT aus. Das ist nur eine doppelte Verwendung des Forums.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#19
(19-07-2017, 09:54)Adamea schrieb: Um auf dem PC zu schreiben muß ich ein Programm öffenen können und mich innerhalb dieses Programms zurechtfinden können. Dazu muß ich bestimmte Klicks beherrschen und DIE ANGABEN, also auch die Bedeutung der Anleitung VERSTEHEN.
Ja. Aber genau das musst du doch auch können, um in einem Internetforum zu schreiben. Du musst das Programm öffnen, mit dem du überhaupt erst ins Internet kommst, du musst "religionsforum.de" eingeben und dich einloggen. Darüber hinaus musst du auch noch den richtigen Thread finden und wissen, wie man einen Beitrag richtig einstellt.

In deinem folgenden, an Ekkard gerichteten Beitrag beweist du überdies, dass du gut mit der Zitatfunktion umgehen kannst. Und hier frage ich einmal ganz konkret: wie machst du das? Wenn ich einen zusammenhängenden Beitrag in viele kleine Zitate zerlegen will, dann benötige ich dafür ein externes Programm; ohne schaffe ich das gar nicht.

(19-07-2017, 09:54)Adamea schrieb: Das Forumschreiben ist etwas anderes, dazu muß ich keine Bildfläche weg und wieder her bringen können und nichts speichern und wiederfinden. Auch muß ich nichts hin und her schieben usw.... ich hoffe du weißt was ich meine.
Ich vermute schon, dass ich das weiß. Allerdings finde ich, dass sich das Forumschreiben gar nicht so sehr vom Schreiben am PC unterscheidet. Das Speichern ähnelt zum Beispiel sehr dem Anlegen eines neuen Threads: in beiden Fällen gibt es einen Knopf; nur dass du beim Speichern statt der Threadüberschrift den Dateinamen eingibt. Du kannst den Dateinamen sogar wie eine Threadüberschrift gestalten, moderne Betriebssysteme gestatten so etwas.

Was das Wechseln zwischen den Programmen angeht, da muss ich zugeben: mit dem aktuellen Windows 10 kenne ich mich auch nicht mehr aus, da ich schon vor geraumer Zeit zu Linux geflüchtet bin. Da eine große Mehrheit der Computerbenutzer aber Windows 10 benutzt, wirst du sicher jemanden finden, der dir das beibringt. Notfalls tut's auch ein Kurs an der Volkshochschule.

(19-07-2017, 09:54)Adamea schrieb: Ich kann mir schon vorstellen, dass ich es können könnte. ABER ich weiß, das ich einen ANFANG in diesem Fall NICHT alleine kann!!!
Ich kenne mein Problem und meine fehlende Kraft diesbezüglich.
Dann wäre vielleicht wirklich ein Computerkurs für Anfänger das Richtige für dich. In den meisten Fällen macht das Lernen in der Gruppe auch viel Spaß, und dadurch fällt dir vieles leichter, womit du dich jetzt schwer tust. Die einzige Lektion, bei der du dich langweilen dürftest, wäre wohl "Surfen im Internet", denn damit kennst du dich ja schon recht gut aus.
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#20
Das Zerlegen eines langen Zitates ist auch im Editor möglich. Dazu muss man in den Quelltextmodus schalten: "<>" anklicken (weißer Text auf schwarzem Grund). Ich kopiere mir den startenden Quoting-Tag (Strg c/Strg v einschließlich seiner eckigen Klammern), ein Leerzeichen und den schließenden Tag (eingetippt) ans Ende des gequoteten Textes. Diese Zeile vervielfache ich, so oft ich meine, sie gebrauchen zu können, lieber ein paar mehr. In diese Zeilen kopiere ich die Texte, die ich zu zitieren wünsche, jeweils vor das Leerzeichen. Letzeres ist nicht unbedingt notwendig, verhindert aber, dass man sich die eckigen Klammern "zerschießt". Hinter das "/quote" (in eckigen Klammern) kommt dann jedesmal mein Kommentar. Zum Schluss lösche ich alle nicht mehr benötigten Teile (darf man nur nicht vergessen).

Das steht alles bereits im Forum Technische Hilfe, aber ich habe mal wieder zeitweiligen Internet-Stillstand, so dass ich lieber nicht nachsehe, wo genau.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#21
(19-07-2017, 21:36)Ekkard schrieb: Das Zerlegen eines langen Zitates ist auch im Editor möglich. Dazu muss man in den Quelltextmodus schalten: "<>" anklicken (weißer Text auf schwarzem Grund). Ich kopiere mir den startenden Quoting-Tag (Strg c/Strg v einschließlich seiner eckigen Klammern), ein Leerzeichen und den schließenden Tag (eingetippt) ans Ende des gequoteten Textes. Diese Zeile vervielfache ich, so oft ich meine, sie gebrauchen zu können, lieber ein paar mehr. In diese Zeilen kopiere ich die Texte, die ich zu zitieren wünsche, jeweils vor das Leerzeichen. Letzeres ist nicht unbedingt notwendig, verhindert aber, dass man sich die eckigen Klammern "zerschießt". Hinter das "/quote" (in eckigen Klammern) kommt dann jedesmal mein Kommentar. Zum Schluss lösche ich alle nicht mehr benötigten Teile (darf man nur nicht vergessen).
So ähnlich mache ich das sogar. Der Unterschied ist, dass ich nebendran einen mit zwei Reitern geöffneten Texteditor habe. In den einen kommen, wie von dir beschrieben, untereinander die Zitatklammern, in den anderen der reine Text. In dem Reiter mit dem Text lese ich und kopiere bei Bedarf die Textpassagen in den Reiter mit den Zitatklammern. Dort wird dann auch kommentiert. Vielleicht liegt es auch nur an der Farbgestaltung und der Schriftart und -größe, aber mir kommt das Lesen im externen Editor weitaus komfortabler vor.

Mein Motiv für die Nachfrage war folgende Aussage:
(19-07-2017, 09:54)Adamea schrieb: Das Forumschreiben ist etwas anderes, dazu muß ich keine Bildfläche weg und wieder her bringen können und nichts speichern und wiederfinden. Auch muß ich nichts hin und her schieben usw.... ich hoffe du weißt was ich meine.
Vielleicht habe ich doch nicht richtig verstanden, was sie meinte, denn ich habe das so interpretiert, dass sie sich genau mit diesem Kopieren per Strg c/Strg v schwer tut.

Direkt nach der Registrierung hatte ich den vergeblichen Versuch unternommen, die Zitate auf der Grafischen zu bändigen, bis ich den Button für den Quelltextmodus entdeckt hatte. Daher nahm ich an, Adamea hätte einen Kniff gefunden, wie man das auch auf der grafischen Ebene hinbekommt.
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#22
Lieber AncheCameo!

Das öffnen zum Internet und die Eingabe einer Seite ist für mich definitiv deutlich etwas anderes. Du kannst das ggf nicht verstehen.

Mit der Zitatfunktion komme ich inzwischen klar, hatte da aber ja auch zuanfang meine eigenen Tricks. Ob ich nun alles ohne Tricks anwende weiß ich nicht!!! Ich weiß z.B. nicht wie ich einen Zitatrahmen OHNE den Usernamen herbekommen. Ich lösche da einfach den Namen um ggf einen anderen Einzusetzen oder keinen. Ich dachte einfach, Rahmen ist gleich Rahmen. Also wird das auch funktionieren, unsd so ist es.
Was du nun genau damit meinst was ich können würde, weiß ich garnicht.
(Anmerkung meine Laptop ist gebraucht, alst und die Tastatur funktioniert auch nicht mehr richtig, die Schreibfunktion "hackt,stockt,hängt sich fest")

Um einen zusammenhängenden Beitrag in viele kleine Zitate zu zerlegen, kopiere ich die ganzen oberen Zitatrahmen-Klammer in dem der Username steht, und füge diesen dort ein wo ich einen Abschnitt wünsche. Also ÜBER den Anfang eines Textes.
Dies bildet dann den ersten Teil des Rahmens und benötigt noch den unteren Teil. Um den Rahmen ganz herzustellen, brauche also noch die unter "Quote". Also kopiere ich auch dieses untere klammerliche Ding "Quote", und füge diese NACH dem User Text ein. Dannach kann ich dann schreiben.
Ich schreibe also immer zwischen den Text, den ich "beklammert" habe. War das verständlich erklärt?

Ich würde sehr gerne einen Kurs machen, doch mir fehlt das Geld dazu. Und.... die meisten Kurse sind über einem PC System dass ich nicht habe. Dann macht es für mich doppelt keine Sinn. Ich müsste ja sowohl einen neuen PC kaufen, wie auch den Kurz bezahlen.
Leider bin ich aus finanzielen Gründen nicht dazu in der Lage, meine Interessen verfolgen zu können. Ich kann es mir generell nicht leisten irgenwelchen Freuden nachzujagen.

Liebe Grüße

----------------------------------------


Zu meiner Gedankenflut:

Ich fühle mich wie ein Fischernetz das große und kleine Fische gefangen hat und mein Ich (Fischer) zieht dieses Netz an Land.
Dieses Netz (meine Texte) sind voll mit Gedanken. Gute und "Schlechte" "Fische", also Gedanken.
Nicht alle Gedanken werden, von und durch andere User als gut bewertet. Das ist normal.
Wie die Sportierung eines Fischernetzes durch die Fischer, folgt die Beurteilung meines Textes immer nach dem Denken und Willen der Leser. Wenn ein Fischsortierer nur die großen Fische will, wirft er die Kleinen zurück ins Meer. Das verwerfen von Gedanken.
Das was nicht den Vorstellungen des Users/Sortieres entspricht, wird überbord geworfen, miß oder verachtet, für unwichtig erklärt, oder im wahresten sinne des Wortes: NICHT wahrgenommen.
Doch in Wahrheit sind auch die kleinen Fische (Gedanken) wertvoll. Sie werden nur nicht als wertvoll, nützlich und gut angesehen.
DAS individuelle betrachten und beurteilen!
"Aus einem Sandkorn wird eine Perle."
Ich werfe hier Perlen vor die "Säue". Sorry, für diesen Vergleich, aber es ist für mich so.

Ich bin mir sehr bewusst, dass meine Gedankenflut einen unsortierten Eindruck macht doch das ist tatsächlich nur ein 1druck, eine einzige Sichtweise. Jeder Gedanke trägt das kleine "Fische" Potenzial "Göttlich" zu sein.
Diese Unsortiertheit ist mir bewusst, doch ich habe selber noch keine Möglichkeit gefunden sie sortieren zu können, WEIL sie für mich EINS sind und ALLE Gedanken zusammenhängen. ALLES ist tatsächlich EINS. Ich hoffe selber irgendwann einmal aus der Summe meiner Texte eine Sortierung zu finden.
Ich fühle mich so als ob man von mir verlangt, dass ich in der Lage sein soll ZEITgleich das Netz an Land zu ziehen und DABEI bereits am Sortieren sein soll. Ich kann dies nicht zeitgleich tun.
Im Moment des Schreibens, also dem Verfassen eines Textes, ist in meinen Augen der Text gut!
Meinem Bewusstsein und Denken zum ZEITpunkt des Schreiben läßt es nicht zu über den Text anderes zu urteilen, zu denken, als ich nun mal gerade zu dieser Zeit darüber denke.
Es ist mir nicht möglich! In meiner ERSTEN BEurteilung ist der Text REIN und alle Nebengedanken haben ihren Sinn durch dem Zusammenhang, der Verbindung, dem Fortlaufendem, der Reihenfolge, die Kettereaktion die wiederm eine Reaktion auslösen kann.
Ich sehe also keinen GUTEN Grund auszusortieren, WEIL ich kein Potenzial verschwenden will, wegwerfen will.
DAS Verwerfen IST ein menschliches Tun, vieles wird viel zu früh weggeschmissen.
DIES spiegelt sich in der Gesellschaft und ihrem Verhalten allem gegenüber. Viele, viele Dinge und Ereignisse lassen sich aus den Ereignissen der gesammten Welt herauslesen.

Texterklärung:
Diese Erklärung über mein Gefühl zu meinen Texten, ist in ihrem Sinngehalt vielseitig!!!
Diese Erklärung hat z.B DAS Potenzial die Bibelgeschichte "Fischer, Netz, große und kleine Fische" aus einer ANDEREN Sicht sehen UND verstehen zu KÖNNEN.
Können!!!! Je nach Wille und Bereitschaft.
Gleichnisse SIND GLEICHnisse und erzählen über die Möglichkeit einer ERKENNUNG des Einem ÜBER das Anderer!
Das weiß inzwischen jeder, ABER dieses Wissen wird leider NICHT angewendet!!!!!

Die Menschen wissen aber sie wissen nichts!!!!!!!

Wer hören WILL, der Höre! Wer sehen will, der Sehen....usw..
Wer hören KANN der höre....usw..
Wer nicht hören will muß fühlen... wer fühlen kann / will, der Fühle.
Fühle die Wahrheit und richte dich nach dieser aus. Die Ausrichtung auf die Wahrheit ist wichtig!
Jeder Täuschungsversuch ist in seinen vielen Auläufen und Verlauf teuflisch.
Die Absicht muß rein sein. Der Geist muß offen sein. Der Verstand muß bereit sein.

Da fällt mir ein:
Die Absicht. Das Unabsichtliche. Das Automatische. ( KGS)
Eine Absicht kann sowohl gut wie auch böse sein. Sie ist eine bewusste Entscheidung. Der bewusste Wille. Die absichtliche EinWIRKUNG.
Das Unabsichtliche ist immer das was mit Fehlern behaftet sein kann, kann! WEIL nur dann etwas unabsichtlich ist, wenn der Menschen NICHT Denkt. Der unbewusste Wille. Dieser gut als auch böse Wille, wirkt auch wenn wir es nicht bemerken. Die Unbeabsichtigte EinWIRKUNG. (also 2 WirkungsEBENEN)
Das Automatische ist dass was wir einfach können ohne lange überlegen zu müssen, es gehört zu unserem SEIN. Der eine kann Dies, der andere kann Das. Die Begabung. Alles was uns in unserer Begabung liegt IST für uns automatisch LEICHT.
Die Menschen haben unterschiedliche Begabungen.
ALLE Begabungen gehören zu einem Ganzem. Jeder Mensch ist nur Teil des Ganzen.

Gott hat alles sehr gerecht verteilt!
Für diese Aussage bedarf es ein anderes DENKEN !!!!
Wer diese Aussage einfach so liest, kann ihren wahren Sinn und wert nicht verstehen!!!!!
OHNE meine vorherige Erklärung wäre es niemals möglich zu verstehen!!!
WARUM ich also so viel Texte??????
Bitte lasst mich das jetzt nicht auch noch erklären müssen!!! Lest einfach mal RICHTIG.
---------------
DAS Denken ist dass was der Mensch bekommen hat, und steht somit über dem was alle Tiere können.
Der Mensch hat eine Begabung bekommen. Aus der Sicht der Schöpfung ist der Mensch tatsächlich bereichert durch die Gnade Gottes, weil er ein wunderbares Geschenk erhalten hat.
Das Leben, das Denken und das Fühlen. (KGS)

Also daraus nun zum Threadthema:
Mein Diskusionsstil ist von meiner persönlichen Fähigkeit und Denkweise abhängig!!!
Ich habe erkannt dass Sprache nicht 1fach ist, sondern doppelt.
Im wahrsten Sinne des Wortes!!!!
DAS wahre, reine Wort wird leider sehr oft NICHT gelesen!!!

Leider weiß ich nicht WIE ich das erklären kann, ihr müsst SELBER entdecken was ich meine!!!!!!!
Es geht nicht anderes!
Ich bin so fest davon überzeugt dass es sehr wichtig für ALLE Menschen ist!!!
Leider ist meine eigene Grammatik und Wortgebrauch ein ZUSÄTZLICHES Hindernis!!!
Etwas das ohnehin sehr schwer zu erklären ist, ist für mich durch mein eigenes Sosein, doppelt schwer!!!!
Welch Ironie!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#23
Also, wie ihr die Mehrfach-Zitate bei ein und demselben Text hinbekommt, ist völlig gleichgültig. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Ob man die Tags (Zitatrahmen-Klammern) richtig gesetzt hat, kann man sich unter "Beitragsvorschau" oder im WYSIWYG-Modus = schwarze Schrift auf weißem Grund nach Klick auf <> ansehen.

(Gestern, 07:46)Adamea schrieb: Zu meiner Gedankenflut:
...
Doch in Wahrheit sind auch die kleinen Fische (Gedanken) wertvoll. Sie werden nur nicht als wertvoll, nützlich und gut angesehen.
Das mag ja in einigen Fällen zutreffen. Aber du schreibst mit Begeisterung am gerade gestellten Thema vorbei. Das ist für den Leser wie ein planloses Surfen im Internet vom "Hölzchen aufs Stöckchen"! Es ist halt einfach disziplinlos. Das meine ich nicht abwertend, sondern mühsam. Denn nun liegt es am Leser zu ignorieren, was gerade nicht "dran" ist.

Du wirfst keine Perlen vor die Säue, sondern verwässerst die Perlen durch einen Haufen Sand, um in deinem Bild zu bleiben. Es ist mühsam, die Perlen zu finden!

(Gestern, 07:46)Adamea schrieb: Ich sehe also keinen GUTEN Grund auszusortieren, WEIL ich kein Potenzial verschwenden will, wegwerfen will.
Der "gute Grund" liegt nicht bei dir, sondern beim Leser, der nicht zugetextet werden mag.

Du musst ja auch Wertvolles nicht wegschmeißen sondern nur aus dem Posting weglassen. Meine Erfahrun aus Vorträgen und Seminaren ist im Übrigen eine ganz andere: Damit etwas beim LESER (Hörer) hängen bleibt, muss man die Informationsfülle einschränken, eindampfen. Gewiss hat ALLES (wie du immer betonst) viele Weiterungen. Aber hier geht es um EIN und nur ein Thema. Weg mit den Nebensachen! Die kannst du für dein Buch aufheben.
Und deshalb endet mein Beitrag genau hier! Dein ganzer Rest mag unter andern Überschriften interessant sein, aber nicht HIER!!!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#24
(Gestern, 07:46)Adamea schrieb: Das öffnen zum Internet und die Eingabe einer Seite ist für mich definitiv deutlich etwas anderes. Du kannst das ggf nicht verstehen.
Da hast du recht: das verstehe ich in der Tat nicht.

(Gestern, 07:46)Adamea schrieb: Um einen zusammenhängenden Beitrag in viele kleine Zitate zu zerlegen, kopiere ich die ganzen oberen Zitatrahmen-Klammer in dem der Username steht, und füge diesen dort ein wo ich einen Abschnitt wünsche. Also ÜBER den Anfang eines Textes.
Dies bildet dann den ersten Teil des Rahmens und benötigt noch den unteren Teil. Um den Rahmen ganz herzustellen, brauche also noch die unter "Quote". Also kopiere ich auch dieses untere klammerliche Ding "Quote", und füge diese NACH dem User Text ein. Dannach kann ich dann schreiben.
Ich schreibe also immer zwischen den Text, den ich "beklammert" habe. War das verständlich erklärt?
Das hast du für mich sogar sehr verständlich erklärt: du bedienst dich ziemlich genau der Methode, die Ekkard in diesem Beitrag beschrieben hat. Das habe ich jetzt verstanden.

(Gestern, 07:46)Adamea schrieb: Was du nun genau damit meinst was ich können würde, weiß ich garnicht.
Das hat sich inzwischen erledigt. Meine Vermutung, dass du das Aufteilen der Zitate anders löst, als von Ekkard beschrieben, hat sich nicht bestätigt.

(Gestern, 07:46)Adamea schrieb: Ich werfe hier Perlen vor die "Säue". Sorry, für diesen Vergleich, aber es ist für mich so.
Das ist so eine typische Aussage von religiösen oder spirituellen Menschen mit Sendungsbewusstsein: diese sind immer der Auffassung, alles, was für sie selbst wertvoll und wichtig ist, müsse für alle anderen Menschen ebenso wertvoll und wichtig sein.

Dem ist aber nicht so, im Gegenteil: was für den einen eine wichtige Erkenntnis ist, ist für den anderen banal. Was für den einen ein wertvoller Gedanke ist, ist für den anderen nutzlos. Die Rheinländer haben es wundervoll formuliert: "Jede Jeck is anders!". Recht haben sie.
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#25
Ich bin Rheinländer ...
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#26
(Gestern, 19:32)Ekkard schrieb: Aber du schreibst mit Begeisterung am gerade gestellten Thema vorbei. Das ist für den Leser wie ein planloses Surfen im Internet vom "Hölzchen aufs Stöckchen"! Es ist halt einfach disziplinlos. Das meine ich nicht abwertend, sondern mühsam. Denn nun liegt es am Leser zu ignorieren, was gerade nicht "dran" ist.
Ich weiß! UND das tut mir auch unsagbar leid!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

(Gestern, 19:32)Ekkard schrieb: Du wirfst keine Perlen vor die Säue, sondern verwässerst die Perlen durch einen Haufen Sand, um in deinem Bild zu bleiben. Es ist mühsam, die Perlen zu finden!
Ich sagte auch dass aus EINEM Sandkorn eine Perle werden kann. Jedes Ebdelmetall oder was auch immer für Rohstoffe die man für den Gedanken hernemen kann, müssen ABgebaut werden, gefischt, geerntet usw.!!!!!
ICH WEISS dass ich keine Sortierung haben KANN!!!!!!!
Dass was ich sage ist ein "Rohstoff", und ich weiß nicht wie ich ihn abbauen kann!
Ich habe das sehr starke Gefühl, dass es mir niemals möglich sein KANN. UND selbst wenn ich es könnte, auch dann müsste ich ein anderen Menschen FINDEN dem ich damjit auf dei Nerven gehe. Ich habe KEINE Wahl!!!! Ich habe keine andere Wahl!!!
Ihr müsst mich sofort sperren, wenn ich euch zu sehr auf die Nerven gehe!!! JEDER hat seinen gewissen Spielraum, Grenze ZUM EIGENschutz!!!!!!!!!!!!!!!!! JEDER! Ich auch!
Das Verstandenwerden ist vom SELBER ERKENNEN des anderen ABHÄNGIG !!!!
Wie ein nützlicher Rohstoff auch erst als Rohstoff erkannt werden mußte.
Ein Mensch der Gold NICHT kennt, kann Gold nicht ALS Gold kennen UND erkennen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein Mensch der KEIN Gold kennt, kennt auch den WERT nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich will nicht behaupten dass ich einen wertvollen Rohstoff (Methode) gefunden habe, das liegt mir nicht.
Aber ich habe das starke Gefühl dazu, und verzweifle daran. Ich kann diese Sicherheit nicht loswerden. Ich wäre sehr glücklich wenn ich Gewissheit darüber hätte, dabei ist es mir völlig egal ob ich eine Zustimmung oder Ablehnung bekomme!!!
HAUPTsache ich kann dann WISSEN !!! Ich brauche das Wissen! Bevor ich mein System aufgeben kann, brauche das sichere Wissen, dass es scheiße ist. Ich kann es bisher nur als Gold erkennen!!! Mir ist es völlig egal ausgelacht zu werden!!! TOTAT egal! Sooo unglaublich SCHEISS EGAL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein Selbstmord ich weiß. ABER EGAL !!!!
Lieber so als NIE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

Ich will wahre gute Gründe die gegen mein System sprechen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Keiner, absolut keiner, kann das System beurteilen OHNE es VORher verstanden zu haben!!! DAS ist UNmöglich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
UNlogisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11
UNbekanntes kann man nicht KENNEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

(Gestern, 19:32)Ekkard schrieb:
(Gestern, 07:46)Adamea schrieb: Ich sehe also keinen GUTEN Grund auszusortieren, WEIL ich kein Potenzial verschwenden will, wegwerfen will.
Der "gute Grund" liegt nicht bei dir, sondern beim Leser, der nicht zugetextet werden mag.

Das verstehe ich. Ich weiß um das Dilemma der Gleichzeitigkeit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

(Gestern, 19:32)Ekkard schrieb: Meine Erfahrun aus Vorträgen und Seminaren ist im Übrigen eine ganz andere: Damit etwas beim LESER (Hörer) hängen bleibt, muss man die Informationsfülle einschränken, eindampfen. Gewiss hat ALLES (wie du immer betonst) viele Weiterungen.
Ich weiß!!!!!!!
WIE kommt es zu dem Vortrag selbst?  Ein Vortrag ist VOR dem Vortraghalten LANG. Er wird und kann ERST DANN gekürzt werden, DAZU muss man die ESSENZ erkennen. Solange der Vortragsredner selber die Essenz nicht erkennt kann er keinen Vortrag halten.
Wenn nun ANDERSHERUM jemand eine Essenz kennt, muss er zwangläufig ZUERST den LANGEN Weg der Erklärung gehen.
JEDER Vortragseredner war tzuvor AM Lernen seines Faches!! Er war in einer Schule! Er hat studiert.

ICH halte hier keinen VOR-TRAG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich trage nichts vor!
Ich versuche etwas herauszufinden, und brauchte dazu einen anderen!
DAS dachte ich kann man mit Diskusion. Aber leider werde ich viel zu oft mit den behafteten Interpretationen DER LESER konfrontiert!!!!
JA, verdammt noch mal, der Leser HAT AUCH Schuld!
Schmeißt mich bitte RECHTZEITIG hier raus, damit ist mir verrdammt viel geholfen!!!!!!!!!!!!!!!!!1
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich kann nicht zu früh selber gehen, WEIL ich ganz genau weiß, dass ich durch dieses Jammertal gehen MUSS !!!!!!!!!!!!!!
ES GEHT nicht anderes!

Die Zeit zu gehen ist nun gekommen! Das Thema hat sich hier erledigt.
Ich muss aufhören gegen Wände zu sprechen. Das was zurückschallt hat leider keinen Gleichglang.
Ich schau ab uns zu mal vorbei und wenn ich etwas zu einem Thema sagen will, dann kann ich mich auf das Thema begrenzen.
Solange ich hier etwas erklären willl, ist mir das nicht möglich!
Ich lasse also den Wunsch los, euch etwas mitteilen zu wollen!
Das ist es, was ich vielleicht tun muß, um beim Thema bleiben zu KÖNNEN.

(Gestern, 19:32)Ekkard schrieb: Aber hier geht es um EIN und nur ein Thema. Weg mit den Nebensachen! Die kannst du für dein Buch aufheben.
Und deshalb endet mein Beitrag genau hier! Dein ganzer Rest mag unter andern Überschriften interessant sein, aber nicht HIER!!!

Ich kann nur eine Art MaterielaSammlung machen!
Notitzen!
Wirre, durcheinander gewirbelte Notizen... ...so wie viele es bereits getan haben.
Und wer würde schon mein Buch verstehen, wenn bereits ihr mich nicht versteht?
Wo kommt der Text für dieses Buch her? Wie entsteht er?
Ich bin nicht in der Lage ein Buch zu schreiben.
EDER Autor hat immer irgendwelche Helfer, sonst gäbe es keinen Dankesrede am Ende eines Buches.
Kein Autor ist im grunde 100% alleine am Werk!!! Jeder Autor HAT in seinem UMFELD Menschen die ihn anhören! Er ist in gewissen Kreisen, die für sein Thema Ineresse haben und ZEIGEN. Er stößt nicht auf Widerstand und Widerwille!!!!
Er hat Ohren die ihn zuhören wollen!!!
"Wer Ohren hat der höre." Ein Autor hat immer irgendwo Menschen!!!
Ich bin allein! DARUM habe ich mich euch aufgedrängt.
Wer niemanden hat, mit dem er über eine Sache REDEN kann, der muss sich jemanden aufdrängen. DAS Aufdrängen ist nicht schön! Auch für mich nicht! WEIL ich erkenne dass dieses Reden nicht gewünscht ist.
Ich habe keine entgegengebrachten freiwillige Ohren!
Jedes Reden über eine Sache, braucht OFFENE Ohren!!!
Ich stoße nur auf Widerstände.
Willen die nicht wollen.

Ich habe keine Korrigiertzeit....bitte um Verzeihung!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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