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Wie ich als Gott wäre?
#16
Hallo Ekkard,

(09-08-2017, 19:03)Ekkard schrieb:
(09-08-2017, 10:58)Adamea schrieb: Die Herausforderung eines Gottes der selber aktiv sein will, besteht darin der Ordner zu sein.
Ist das so?
Was macht denn ein Bierbrauer, wenn er einen "guten Stoff" zusammenbraut? Er nimmt die Rohstoffe (Malz, Hopfen, Wasser und Hefe). Dann setzt er das, was Physiker Randbedingungen nennen, nämlich im Wesentlichen bestimmteTemperaturen zu bestimmten Zeiten. Den Rest überlässt er sich selbst. Heute weiß der Bierbrauer natürlich mehr über die Gärprozesse. Aber früher hat das auch ohne dieses Wissens funktioniert.
Abgesehen von solchen "Randbedingungen" ist kein ordnender Eingriff notwendig.
Das ist übrigens auch ein Prizip unseres Staates, Stichwort Subsidiaritätsprinzip. Die verschiedenen gesellschaftlichen (Verwaltungs-) Ebenen erledigen die Dinge, zu denen sie in der Lage sind selbst. Der Staat setzt nur (gesetzliche) Rahmenbedingungen oder tut seine Wünsche durch Fördergelder kund.

Der Mensch bringt die Ordnung ständig durcheinander indem er gegen die Ordnung der Natur handelt.
(z.B. sind die Resoursen der Erde erschöpft, wir leben sozusagen auf Kredit, wie es derzeit im Radio zu hören war.)
Die Rohstoffe werden schneller verbraucht und verschwendet als sie nachwachsen können.
Die Radbedingungen der Bestimmungen werden nicht eingehalten.
Heute weiß natürlich jeder darüber bescheid, dennoch ändert sich das Verhalten der Menschen nicht.

Es wäre notwendig dass der Mensch selber einen EINGRIFF in seinem eigenem Verhalten tätigt.
Gott kann nicht mit eigenen Händen eingreifen sondern nur über den Verstand und der Vernunft Ideen (Impulse) liefern. Dies wird überwiegend vom Staat gelenkt. Solange die Industrie und Autokonzerne die Macht ÜBER die Entscheidungen der Politker (Bierbrauer) haben, kann die Politik (der politische Brauereibetrieb) nicht im sinne der natürlichen Bestimmungen und Ordnung (Reihnheitsgebot) das dem Maß aller Dinge folgen muß, einhalten und ständig ins Gleichgewicht bringen (Temeraturausgleichungen vornehmen).
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen werden durch die Natur bestimmt. Jede Temperaturschwankung durch Veräönderung des Klimas (politisches Klima) muß nach dem Maß aller Dinge ständig ausbalanciert, reguliert und justiert werden.

Bier gibt es in vielen GESCHMACKS-Richtungen. Der Bierbrauer kann mit den Rohstoffen und das EINHALTEN der Rahmenbedingungen durch Regulationen, viele Biere in vielen Geschmacksrichtugnen brauen. Das kann die Politk. Das kann Gott.
Bierbrauen, Politk und die Göttliche Ordnung durch Gott ist ein ständiger Akt der immer eine Aufsicht bedarf!
Die Rahmenbedingungen, die Rohstoffe und der Brauprozess werden immer überwacht, kontrolliert und ggf justiert. Kleine Abweichungen können immer geschehen weil das Leben BEWEGUNG ist.
DAS Ungleiche ist Teil des Lebendigen. Das bedeutet, dass niemals alles statisch ist.
Ein bildlicher Vergleich des Ungleichen nach dem Ähnlichkeitsprinzip: Zahl Pi und die Primzahlen. Oder die Erdneigung. Ich meine also in der Natur ist das Abweichende und damit das Ungleiche zum Anderen ein natürliches Sein. Darum muß alles immer Nachgeprüft werden.

Ein Nachprüfen ist also nicht nur wichtig um etwas auf seine Richtigkeit hin zu überprüfen,  sondern das Nachprüfen ist auch wichtig wenn bereits alles richtig IST!!!
Wenn nicht alles richtig verläuft ist der Verantwortliche im Streß. Wie auf Erden so im Himmel!
Gott ist ständig am Ausbügeln unserer Sünden.
Gott weiß, dass wir unschuldig in seinem Sinne und "denken" sind. Uns wurde ja bildlich durch Jesu alle Sünden vergeben. Gott weiß also dass wir als intelligente Wesen unintelligent Handeln können. Können....müssen aber nicht! Je nach Wachheit, Bewusstheit, Aufmerksamkeit UND WILLE, können die Menschen ALLES besser machen! KÖNNEN !!!

(09-08-2017, 19:03)Ekkard schrieb: Viele Dinge in unserer Welt ordnen sich von allein.
Gott muss beispielsweise die Sedimentation oder den Aufbau des Erdkörpers nicht im Einzelnen planen, durchführen und überwachen, so wenig wie die Entwicklung des Lebens. Und so gibt es zahllose Geschehnisse, die von selbst zu dem führen was wir kennen. Und wenn wir das kennen, dann weiß ein Gott dies auch und kann sich Mühe (Energie) in diesen Details sparen. Wie gesagt, ER braucht nur die Randbedingungen geeignet zu wählen.

Die Randbedingungen der Erde sind erfüllt, die Erde ist in einer Umlaufbahn das lebendiges Leben das Denken kann ermöglicht hat. Ja, Gott hat da nichts mehr zu tun, er kann weitere anderer Erden erschaffen. Doch da er seine Erschaffung nicht verläßt, kann er über das Denken Mitteilungen, Ideen und Intuitionen schicken. Gott gibt Tipps, Hinweise und Ratschläge über die Gedankenfelder der Menschen. Das Ge-Wissen ist ein Warnsystem. Das funktioniert allerdings nur wenn der Mensch genau weiß was zu Wissen wichtig ist und befolgt werden muß.
Jeder Bierbrauer braucht zuanfang eine Lehrzeit in der das Wissen der Braukunst vermittelt wird. Ohne das genaue Wissen gibt es kein reines Bier.
Ein paar Jahre/Leben werde da vergehen. Solange genug Bierbrauer da sind gibt es Bier. Wenn nicht rechtzeitig für Nachwuchs gesorgt wird geht entweder das Bier aus oder es wird schlampig von Ungelernten gebraut.

Kennst du das echte Kirschbier? Da werden Kirschen dem Brauprozess beigefügt. Also nicht bloß Kirchsaft mit Bier vermischen, sondern IN den BrauPROZESS hineingeben.
Das Verändern der Rezeptur.... im übertragenem sinne, ist das wie wenn Gott den Menschen weiteresWissen gibt. Neue Biere mit neuem Wissen um die Rohstoffzutaten.

(09-08-2017, 19:03)Ekkard schrieb: "Im Kleinen wie im Großen" bezieht sich auf die Selbstähnlichkeit, so wie du dies mit Hilfe von Semmelknödeln eräutert hast.
Ja.
-Obtisches, Sichtbares, äüßerlich Erkennbar als "Semmelknödeln". Viele Erfindungen werden in der Natur beobachtet und nachgebaut. Flugzeuge haben Flügel.... ...wie Engel.
-Die Funktion.... EIGENschaften, Verbindungseigenschaften,... der Semmelnödel bedingt Milch, ob er auch mit Wasser was wird und ob der dann noch schmeckt.... und je nach dem ob man noch feine Gewürze und Salz hinzufügt, ist der Geschmack deftig oder lau.
-Unsichtbares, Einwirkungen, innere Abläufe... ...im innerem des Kern kann bei dem einem oder anderen Semmelknödel ein Stückchen Käse sein, die äußere Ähnlichkeit haben sie behalten.

(09-08-2017, 19:03)Ekkard schrieb: Umgekehrt habe ich noch deine Aussage an anderer Stelle im Kopf, dass das Ganze (das Große) mehr ist als seine Teil(chen). Danauch "vermehren sich" Informationen beim Übergang vom Kleinen zum Großen.
Vielleicht war meine Aussage nicht so dolle.
Eusa_think Das Ganze ist nicht gleich das Große. Ganz bedeutet das etwas GANZ ist weil nichts fehlt.
Groß ist nur eine Größe, etwas großes muß nicht gleichzeitig ganz sein.

Gott das Große UND Ganze ist Vollkommen weil es Groß und Ganz ist.
Der Mensch das Kleine ist in dieser göttlichen Vollkommenheit ein vollkommenes Wesen das sich auf der Erde unvollkommen Verhält und Handelt.

(09-08-2017, 19:03)Ekkard schrieb:
(09-08-2017, 10:58)Adamea schrieb: Welch eine Hochleistung muß Gott erbringen können....Energie, Geschwindigkeit....Lichtg
Du meinst, um an seine Allwissenheit zu kommen?
Ein Superwesen kann alles über seine Welt wissen - irgendwann; aber er kann es wegen der Signallaufzeiten nicht überall zugleich anwenden außer eben in der Form von Randbedingungen, die den Rahmen seiner (unserer Welt) abstecken. Und von diesem Moment an läuft die Welt allein.

Nein, das meinte ich nicht. Gott IST DAS Allwissen!
Ich habe das nur auf einen Gott als Person heruntergedacht. (was Thread themamäßig auch passt)

Wie gesagt, kann Gott NUR MIT Resonanz das Wissen aktivieren. Diese Signalaufzeiten sind bereits überall, sie müssen nur in Resonaz kommen KÖNNEN durch den Menschen.
Die Menschen stehen sozusagen in einer Bibliotheke des Wissens und starren die Bücher nur an.
Die Randbedingungen MUSS der Mensch IN sich selber schaffen. DIE Einstellung, die Ausrichtung usw., IST die Resonanzschwingung und lockt das Wissen an.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#17
(10-08-2017, 11:52)Adamea schrieb: Der Mensch bringt die Ordnung ständig durcheinander indem er gegen die Ordnung der Natur handelt.
(z.B. sind die Resoursen der Erde erschöpft, wir leben sozusagen auf Kredit, wie es derzeit im Radio zu hören war.)
Die Rohstoffe werden schneller verbraucht und verschwendet als sie nachwachsen können.
Die Radbedingungen der Bestimmungen werden nicht eingehalten.
Heute weiß natürlich jeder darüber bescheid, dennoch ändert sich das Verhalten der Menschen nicht.

Es wäre notwendig dass der Mensch selber einen EINGRIFF in seinem eigenem Verhalten tätigt.

Ich stimme Dir zu, daß der Mensch unvernünftig handelt, er entzieht sich, seinen Nachfahren und seinen Mitlebewesen die Existenzgrundlage. Da er die Folgen seines Handels absehen kann (was manche Idioten bestreiten), ist dies eine sehr egoistische und dumme Verhaltensweise.

Aber es ist kein Handeln gegen die Ordnung der Natur, denn der Mensch ist Teil der Natur. Es gibt auch (andere) natürliche Prozesse, die ein Ökosystem gefährden oder zerstören, etwa Vermehrung von Raubtieren, Heuschrecken, Viren, Bakterien etc.. Dazu kommen natürliche Vorgänge von außerhalb des Lebens (Strahlung, Erdbeben, Vulkane, Meteore), die eine Zerstörung allen Lebens nach sich ziehen können.

Es kam in der Erdgeschichte schon zu Phasen fast völliger Vereisung oder von Feuerstürmen wegen eines zu hohen Sauerstoffgehalts (alles lange vor den Menschen). Es gab Phasen des Massenaussterbens, bei denen über 90% allen Lebens ausgerottet wurden. 

In einigen Milliarden Jahren wird die Sonne zum Roten Riesen und die Erde wahrscheinlich komplett als Lebensraum vernichtet.

Diese Vorgänge sind Teil der Ordnung der Natur. Der Tod gehört zum Leben.
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#18
Jede Population beutet ihre Umwelt aus, egal ob Heuschreckenschwärme, Raubtiere oder Mensch.
Und der Mensch ist auch nicht der erste Organismus, der den Planeten vollumfänglich beeinflusst. So sorgten etwa die ersten photosynthesebetreibenden Bakterien (Vorläufer der Cyanobakterien) für eine massive Sauerstofffreisetzung und führten damit zu einer entscheidenden Änderung der Lebensbedingungen auf der Erde.

Klar, der Mensch kann sein Handeln überdenken, er kann dessen Auswirkungen einschätzen. Vom ethischen Standpunkt her ist seine verschwenderische Vorgehensweise daher nicht besonders positiv zu bewerten.
Für die Erde und das Leben auf ihr ist es aber eigentlich egal, was er macht. Das Leben wird seinen Weg immer wieder neu finden und sich anpassen. Am Ende wird die Evolution der Sieger bleiben.

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#19
(10-08-2017, 14:39)HJS6102 schrieb: Ich stimme Dir zu, daß der Mensch unvernünftig handelt, er entzieht sich, seinen Nachfahren und seinen Mitlebewesen die Existenzgrundlage. Da er die Folgen seines Handels absehen kann (was manche Idioten bestreiten), ist dies eine sehr egoistische und dumme Verhaltensweise.
Aber es ist kein Handeln gegen die Ordnung der Natur, denn der Mensch ist Teil der Natur. Es gibt auch (andere) natürliche Prozesse, die ein Ökosystem gefährden oder zerstören, etwa Vermehrung von Raubtieren, Heuschrecken, Viren, Bakterien etc.. Dazu kommen natürliche Vorgänge von außerhalb des Lebens (Strahlung, Erdbeben, Vulkane, Meteore), die eine Zerstörung allen Lebens nach sich ziehen können.
Es kam in der Erdgeschichte schon zu Phasen fast völliger Vereisung oder von Feuerstürmen wegen eines zu hohen Sauerstoffgehalts (alles lange vor den Menschen). Es gab Phasen des Massenaussterbens, bei denen über 90% allen Lebens ausgerottet wurden. 
In einigen Milliarden Jahren wird die Sonne zum Roten Riesen und die Erde wahrscheinlich komplett als Lebensraum vernichtet.
Diese Vorgänge sind Teil der Ordnung der Natur. Der Tod gehört zum Leben.

Ja, es gibt viele Teile/Ordnungsbereiche der Ordnung.
Die Ordnung der Natur beinahltet ZEIT!

Der Mensch handelt gegen die ZEIT. Natur bedeutet das einhalten der Wachstumszeit! Natur bedeutet das alles seine Phasen, Zyklen HAT. Würde das Gesetz der Zeit und der Zeiten in den Handlungen der Menschen wirklich eine Rolle bekommen, gäbe es nicht das Problem mit den Resoursen, und m.E. auch keine Altersarmut.
Der Mensch handelt gegenseitig gegen die Zeit. Darum gibt es Niedriglöhne und darum bleibt vom Lohn nix übrig.
-----------------------
Die Natur ist schön und erhaltenswert, sie dient auch dem Schönen, dem ruhigen Betrachten, dem Genuß durch das Anblicken von ihrer Harmonie!
NATUR bedeutet auch DAS Schöne!
Die Vielfalt zeigt dies DEUTLICH !!! Natur hat also auch einen SINN für das Schöne. Sie erschaft sich nicht nur um zu Leben und das Leben zu erhalten, sie bringt auch das Wohlgefühl hervor!
IN der NATUR existieren GEFÜHLE !!! Das Wohnbefinden! HARMONIE !
Farben, Formen und Funktionenvielfältigkeit beweisen dass die Natur ein Künstler ist, dessen WERK beachtensWert ist.
Das Naturgesetz der Harmonie.

Doch in einer Wegwerfgesellschaft, hat der Mensch kein Auge für das Schöne. Die Pflege... das Erhalten... usw.....

Ja, der Tod gehört zum Leben ABER DAZWISCHEN IST eben das ERleben und das am Leben ERHALTEN können!!!
Schufften, Essen, Schlafen, Sterben..... das ist nicht der Sinn des lebendigen Lebens WEIL dies keine Harmonie in der Seele herstellen kann!!!
DAS Klima, die Umweltbedingungen, die Rahmenbedingungen usw., sind die Harmonie im Äußeren Bereich.
So wie der "Bierprozess" nur in einer harmonischen Abstimmung der äußeren Umstände und Vwerhältnisse der Zutaten incl. ihre Funktionsfähigkeit in Gang gesetzt werden kann.
Die Komposition des Lebendigen Seins. DAS Schöne gelingen des Wachstums der Natur und der harmoniesche Anblick der Erschaffung.
"Gott sah dass es gut war."
DER Anblick, das Betrachten dessen was Wurde.

Die Realität des Menschen ist so, dass er selten eine längere Zeit sich an etwas erfreud.
Kaum ist etwas gekauft und schon wünscht der Mensch sich das Nächste, das Neuerste und angeblich bessere. Der Mensch ist zu oft nie lange zufrieden. Die Wertschätzung ist futsch.
Die Werbeindustrie darf den Menschen verdummen und verarschen, die Suggestionskraft ist ein legales künstliches unfaires Mittel zur Verdummung der Menschen.
DAS IST NICHT der Natur in ähnlichkeit nachgebildet. NachBild....Abbild....
Die Natur verdummt nicht wenn sie sich zum Fraßschutz so einige Täuschungstricks ausgedacht hat, diese Erfindung der Natur steht in einer Ausgleichfunktion und ist im Verhältnis zum Ganzen gerecht.

Es wird sehr viel mehr GEGEN die Natur gehandelt als MIT der Natur!!!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#20
(10-08-2017, 15:02)Gundi schrieb: Am Ende wird die Evolution der Sieger bleiben.

Warum kann der Mensch nicht das Ziel haben, mit der Evolution zu gewinnen, also sich mit der Natur zu einigen, vereint mit der Natur zu gehen..... ihre Gesetze und VerhaltenskommbiNationen, ihre Harmonie, ihre "Musik" zu erkennen und zu hören, also dieser Harmonie zu folgen....
Eusa_think Baum der Erkenntnis...
Baum = Natur...
.... Naturgesetze + ihre KENNTNIS, erkennen lernen. .... am Baum erkennen...an der Natur erkennbar... "Wer Augen hat der Sehe..."
Eine Erkenntnis durch einen Baum, ist eine Erkenntnis durch das AUGE. Etwas muß obtisch zu erkennen sein, damit man DIESE Erkenntnis erlangen kann.
DAS Leben und die Natur ZEIGEN dem Menschen A+E ihre Funktionen in Bildern und Bindunseigenschaften und Zusammenhänge incl. der Umfeld und Umweltverhältnissen un ihrer Einflüsse.

WAS soll Gott denn noch alles machen?
Er hat alles gegeben, ein guter Anfang stand im Raum der Möglichkeiten!!!!
Ein Start, ein guter Anfang war getan. Gott sah das es gut war...... war...war....war....warlich...
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#21
(11-08-2017, 10:12)Adamea schrieb: WAS soll Gott denn noch alles machen?
Er hat alles gegeben, ein guter Anfang stand im Raum der Möglichkeiten!!!!
Ein Start, ein guter Anfang war getan. Gott sah das es gut war...... war...war....war....warlich...

Was Gott noch alles machen sollte?
Gib dich zu erkennen.
Was hat Gott gegeben?  Den Anfang.
Also war Gott vor den Big Bang und ist dunkle Materie oder wie?
Solche Dinge behaupten zu  können ohne Beweise, gibt dir kein psychologisches Gutachten für deine Argumentation.
Ich habe auch 7 Kinder mit Schneewittchen.
Was ist da wohl wahrscheinlicher?
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#22
(08-08-2017, 07:40)Adamea schrieb:
(07-08-2017, 16:37)augustinus schrieb:
(07-08-2017, 09:52)Ulan schrieb: Der Thread beschaeftigt sich damit, was Du ( oder ich oder jeder von uns) mit all Deinen Fehlern als Gott tun wuerdest. Da Du nicht allwissend bist, stellt sich die Frage danach also gar nicht. Die Frage geht aber von "Allmaechtigkeit" aus....
Es ist nicht möglich für einige sich zu weit aus ihren Glauben zu wagen. Sie glauben ja schließlich an ihren Gott. Adamea hat die Frage des Threads ja ignoriert und zwar deshalb weil sie vor einer schweren Entscheidung stehen würde.

Wieso meinst du ich hätte die Frage ignoriert???
Eine der Kernfragen war:
Würdest du den Glauben verschwinden lassen, wenn du alle Verbrechen die Religion begangen hat, ungeschehen machen könntest?
Bitte nicht mit Glauben besser machen antworten. Ist hierbei ausgeschlossen.
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#23
(15-08-2017, 16:48)augustinus schrieb:
(08-08-2017, 07:40)Adamea schrieb:
(07-08-2017, 16:37)augustinus schrieb:
(07-08-2017, 09:52)Ulan schrieb: Der Thread beschaeftigt sich damit, was Du ( oder ich oder jeder von uns) mit all Deinen Fehlern als Gott tun wuerdest. Da Du nicht allwissend bist, stellt sich die Frage danach also gar nicht. Die Frage geht aber von "Allmaechtigkeit" aus....
Es ist nicht möglich für einige sich zu weit aus ihren Glauben zu wagen. Sie glauben ja schließlich an ihren Gott. Adamea hat die Frage des Threads ja ignoriert und zwar deshalb weil sie vor einer schweren Entscheidung stehen würde.

Wieso meinst du ich hätte die Frage ignoriert???
Eine der Kernfragen war:
Würdest du den Glauben verschwinden lassen, wenn du alle Verbrechen die Religion begangen hat, ungeschehen machen könntest?
Bitte nicht mit Glauben besser machen antworten. Ist hierbei ausgeschlossen.
Und so wird zum vierten mal die Frage ignoriert.
Es gibt nur einen Grund wieso.
Alle Verbrechen dieser Welt mit Glaubenshintergrund sind nichts im Vergleich zum Verlust dieses Glaubens für ein Individuum.
Einfach widerlich.
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#24
Soweit ich das überblicke, waren alle religiös motivierte Verbrechen Unterdrückungsmethoden für Menschen und Ideen, welche die Herrschaft oder die Herrschenden in Frage stellten. Als Gott würde ich die Herrschaft von Menschen über Menschen zu verhindern suchen. (Oder säkular: Die Gewaltenteilung ist ein wichtiges Kulturgut unserer Zeit!)
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#25
(20-08-2017, 21:02)augustinus schrieb:
(08-08-2017, 07:40)Adamea schrieb:
(07-08-2017, 16:37)augustinus schrieb:
(07-08-2017, 09:52)Ulan schrieb: Der Thread beschaeftigt sich damit, was Du ( oder ich oder jeder von uns) mit all Deinen Fehlern als Gott tun wuerdest. Da Du nicht allwissend bist, stellt sich die Frage danach also gar nicht. Die Frage geht aber von "Allmaechtigkeit" aus....
Adamea hat die Frage des Threads ja ignoriert und zwar deshalb weil sie vor einer schweren Entscheidung stehen würde.
Wieso meinst du ich hätte die Frage ignoriert???
Und so wird zum vierten mal die Frage ignoriert.

Ich hatte diese Frage beantwortet:
Würdest du den Glauben verschwinden lassen, wenn du ( damit ?) alle Verbrechen die Religion begangen hat, ungeschehen machen könntest?
Also nochmal:
Ich würde das Glauben können nicht verschwinden lassen.
Die Verbrechen wurden gemacht weil Menschen glaubten dass sie richtig Glauben.

Wenn ich zaubern könnte und den Glauben plötzlich verschwinden lassen könnte und dieses Verschwindenlassen sodann alle Glaubens-Verbrechen ungeschehen machen würde, dann wäre da nur eine andere Version einer Welt.
Diese Welt hätte ebenfalls ihre Verbrechen. Oder glaubst du dass eine Welt ohne Glaube KEINE Verbrechen hätte?

Die Frage: "Was würde ich mit all meinen Fehlern ALS Gott tun."...
Gott personifiziert??...oder wie willst du dass ich mir Gott jetzt für die Antwort vorstelle?
Personifiziert:
Erschaffungen/Produkte:
Ich als allmächtiger Gott MIT Fehlern, würde AUS meinen Protypen mit Produktionsfehlern das beste Erschaffen indem ich ständig weiter an ihnen herumbastle. Wie ein Künstler es auch kann, würde ich jeden gemachten Fehler sofort als Grundlage für etwas Gutes verwenden können.
Das macht auch Spaß und Gott kann sich so auch über sich selber erfreuen! Gott hätte ein Erfolgsgefühl als Erschaffer. Er kann sehen dass es gut ist, was er da macht.
Ich als Gott hätte also ständig eine neue Aufgabe und Herausforderung und mir würde es als Gott niemals langweilig werden. Ich würde mich als Gott so künstlerisch austoben, dass ich Fehler garnicht als Fehler erkennen könnte, weil ich ja aus allen Fehlern sofort etwas neues und schönes machen kann. Wie Scherben zu einem Mosaikbild werden können. Klar ist, mir als Gott fällt immer und in alle Ewigkeit der Zeit etwas Neues ein. "Fehler? Welche Fehler?"
Also alles würde einem ständigem Wechsel und Werdeprozess unterworfen sein. Ein ewiges Sein, Tun und Werden.

Das Denken, den Geist, das Bewusstsein, das ich in so manche Körper ermöglicht hätte und sich selber Menschheit nennt, denen würde ich als Gott ständig etwas zuflüstern und mit der ständigen Veränderungen auch das Bewusstsein ständig erweitern.
Da ich als Gott nur in einer einzigen Zeit lebe, lebe ich also in einer ständigem Jetztzeit. Meine Aktivität geschieht also immer.
Fehler könnte ich also auch aus diesem Grunde nicht wirklich als Fehler erkennen. Ich wäre ja ständig damit beschäftigt aus dem was gerade da ist etwas schönes zu komponieren, kreiren, zusammenzufügen, produzieren usw.. Ich wäre ein ewiger Erschaffer der ständig etwas Neues erschafft und dabei keine Zeit hätte...also im sinne von einem Zeitlosikgkeitsgefühl.

Mit Kreativität und Fantasie würde ich also aus dem Häßlichen etwas schönes machen können. Aus Mißlungenem "bösen" würde ich das Gute machen können und dabei würde ich ständig meinen Geist in die Geschöpfe bringen/singen...ja ich würde mit meinen Erschaffungen reden, ob die mich schon hören oder noch nicht.
Das kennt ihr doch sicherlich auch...so manche Autoliebhaber reden mit ihrem Auto  Icon_cheesygrin
Jaaa, das kann ich als Gott dann auch. Selbstgespräche und Gespräche mit Unbelebten Dingen führen. Mich als Gott würde es nur danach streben ständig nach Vorne zu erschaffen. Nach Hinten könnte ich zurückblicken und dabei hätte ich als allmächtiger Gott immer einen vollständigen Rundumblick auf das Ganze. Ich würde als Gott mit einem einzigen Blick alles sehen und erkennen können, und meine Baupläne und Funktionsanleitungen wären in diesen Erschaffungen immer enthalten, so dass ich immer bei ihnen bin ...im Geiste...als Idee...als Information....Code...

Ich würde in meinem Drang nach Erschaffung, also ein ständiges Tun und Handeln wollen. Ich könnte viele Versionen ermöglichen in denen die Menschen so sein können wie ich. Ein Künstler, ein Erschaffer und Erfinder.
Die Menschen hätten ja die Erde, die Natur, und diese könnten sie dann selber kultivieren, strukturieren, sich verkünsteln und und und. Nur ihre Zeit ist begrenzt, denn DAS GOTT selbst, können sie nie sein. Sie können nur so sein WIE Gott.
Wie im Großen so im Kleinen. Klein IST jedoch KLEIN. Es ist nur "so wie". Die Reichweite ist weniger. Die Funktion ist gleich. Das Sein ist ähnlich. Ebenbildlich.
Der Mensch könnte die Erde zum Kunstobjekt machen. Gut oder böse. Mit oder ohne Geschmack. Je nach dem wie der Mensch seine 5 Sinne IM Hirn verarbeitet und Ausgestallten in der Welt.

Weil ich als Gott allmächtig wäre und Herrscher über die Zeit, so könnte ich Zeitreisen ermöglichen, dazu müsste der Mensch jedoch zuerst sterben.
Die Seele ist ein Informationsdatenfeld und alle Geschöpfe haben Zugang zu allen Daten. Je nach dem ob sie es gelernt haben mit dem Feld in Resonanz zu gehen, können sie mehr oder weniger Info herausziehen. Gott sendet aber zu jedem Menschen immer eine gratis Mindestinformation. Also ganz ohne Gottesbotschaft ist niemand, ob er das weiß/glaubt oder nicht weiß/glaubt ist egal. Sterben muß sowieso jeder, und das bedeutet früher oder später zieht es eh alle zurück in das Gott. Dem Gott geht so also eh kein Schäfchen verloren, auch wenn der Mensch nie an Gott geglaubt hat.

Glaube ist SCHÖN.
Das Schöne im Leben ist es an Gott Glauben zu KÖNNEN. Das Gute am Glauben ist dass es schön ist an Gott zu glauben.

Wer nie derartig an Gott glauben konnte das er dieses Glauben schön findet, hatte nie wirklich einen guten Glauben! Und somit kann er auch niemals WISSEN wie schön ein guter Glaube ist!
Mensch die anderen Menschen das Glauben lächerlich sprechen, wissen nicht was sie tun!
Sie machen nur das lächerlich was sie nie selber in sich erfahren und erkannt haben!
Diese Lächerlichkeit fällt auf sie selbst zurück. Es ist lächerlich etwas lächerlich zu machen, dass man nie erlebt und in sich selbst gefühlt hat, weil es lächerlich ist das Unbekannte zu Diffamieren und der Lächerlichkeit preis zu geben.
Wie es auch verwerflich ist einen fremden Menschen, der noch unbekannt ist, lächerlich zu machen.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#26
(15-08-2017, 16:42)augustinus schrieb: Also war Gott vor den Big Bang und ist dunkle Materie oder wie?
Solche Dinge behaupten zu  können ohne Beweise, ....

Gott ist die Essenz von Allem, also mehr als die dunkle Materie.
Gott ist die Kraft und Energie die alles in Bewegung setzen kann. Gott ist 1 Impulsgeber.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#27
(22-08-2017, 08:32)Adamea schrieb:
(15-08-2017, 16:42)augustinus schrieb: Also war Gott vor den Big Bang und ist dunkle Materie oder wie?
Solche Dinge behaupten zu  können ohne Beweise, ....

Gott ist die Essenz von Allem, also mehr als die dunkle Materie.
Gott ist die Kraft und Energie die alles in Bewegung setzen kann. Gott ist 1 Impulsgeber.
Warst du da? Hast du es gemessen? Kannst du  mir Gott zeigen?  Wieso ist Gott alles? Was meinst du mit Gott ist mehr als dunkle Materie? Weißt du genau was die dunkle Materie ist? Unsere besten Köpfe wissen es nicht genau, aber du weißt es. Wo ist der Nobelpreis? Gott ist ein Impulsgeber. Was war vor Gott? Wer hat Gott den Impuls gegeben? Wieso kann das Universum einfach nicht unendlich sein ohne einen Impulsgeber?

Solange du diese Fragen nicht erklären kannst, sind diese Sätze "Gott ist die Essenz von Allem, also mehr als die dunkle Materie.
Gott ist die Kraft und Energie die alles in Bewegung setzen kann. Gott ist 1 Impulsgeber."
ein Märchen.
Wenn ich dir ein Märchen vorlese, egal welches, würdest du es als Wahrheit akzeptieren?
Nein.
Ich würde erwarten das du es glaubst, weil es ja für mich die Wahrheit ist.
Wenn nämlich ICH daran glaube, muss es die Wahrheit sein.
MEIN Glaube ist nicht anzweifelbar. MEIN Glaube ist richtig.
Die Dreifaltigkeit der Demut ist in diesen Sätzen zu spüren. 
Ebenso in deinen Argumenten. Thomas von Aquin wäre stolz auf dich. Er konnte diese Fragen allerdings auch nicht klären.
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#28
(02-10-2017, 17:02)augustinus schrieb: Warst du da? Hast du es gemessen? Kannst du  mir Gott zeigen?  Wieso ist Gott alles? Was meinst du mit Gott ist mehr als dunkle Materie? Weißt du genau was die dunkle Materie ist? Unsere besten Köpfe wissen es nicht genau, aber du weißt es. Wo ist der Nobelpreis? Gott ist ein Impulsgeber. Was war vor Gott? Wer hat Gott den Impuls gegeben? Wieso kann das Universum einfach nicht unendlich sein ohne einen Impulsgeber?

Solange du diese Fragen nicht erklären  kannst, sind diese Sätze "Gott ist die Essenz von Allem, also mehr als die dunkle Materie.
Gott ist die Kraft und Energie die alles in Bewegung setzen kann. Gott ist 1 Impulsgeber."
ein Märchen.
Wenn ich dir ein Märchen vorlese, egal welches, würdest du es als Wahrheit akzeptieren?
Nein.
Ich würde erwarten das du es glaubst, weil es ja für mich die Wahrheit ist.
Wenn nämlich ICH daran glaube, muss es die Wahrheit sein.
MEIN Glaube ist nicht anzweifelbar. MEIN Glaube ist richtig.
Die Dreifaltigkeit der Demut ist in diesen Sätzen zu spüren. 
Ebenso in deinen Argumenten. Thomas von Aquin wäre stolz auf dich. Er konnte diese Fragen allerdings auch nicht klären.

Gott ist eine Energie die immer da ist, war und sein wird und diese Energie besitzt eine Kraft die sowas wie eine ständige Formatierung ermöglicht, erschafft oder herstellt.
Messen und beweisen kann ich das nicht, es ist m.E. nur die einzige Möglichkeit für mich Gott so logisch wie möglich vorzustellen. Diese meine Vorstellung, ermöglicht mir Gott tatsächlich als Dreifalltiges sehen zu können.
Ein Gott der allmächtig und überall ist, ist m.E. logisch auch ALLES.
Das Weltall ist voll mit Gott. Es ist Gott. Gott ist nur eine Größenbetrachtung und je nach Perspektive des Denkens ist Gott das eine oder das Andere, aber als Gott ist es mehr als der Mensch in einem Augenblick oder einem Gedanken fassen kann.
Darum kann ich euch Gott auch niemals erklären, weil ihr das selber finden müsst. Gott ist nichts was ohne dem eigenem Ich erklärt werden kann. Gott zu erklären nur anhand VON Erklärung funktioniert nicht, Gott ist nicht in 1 Erklärung zu verpacken.
Gott kann nicht erklärt werden, Gott muß selber erlebt werden.
Aus diesem Grund ist Gott nicht beweisbar im sinne der Beweisfunktion, also der als gültig geltenden Beweise überhaupt. Der Anspruch den ein gültiger Beweis erhebt, kann nicht erfüllt werden. Das ist so wie dein Geschmack für niemand anderes zu beweisen sein wird.
Gott ist also Geschmacksache. 1 Urteil des Geschmackes zu dem jeder Mensch die Freiheit hat.

Märchen erzählen ETWAS per vergangene Geschichten. Geschichten SIND also nur das Trranzportmittel einer Information!!!
Alles was der Mensch über Gott neu erzählt und seinen realistischen Wert dabei nicht verläßt, kann als Glaube nie ein unrealistisches Zukunfs-Märchen sein.
Jedes Märchen TRÄGT eine Botschaft. Sie haben ihren Wert nicht in der Realität der Ereignisse und Personen!!
So ist es m.E. auch mit dem Glauben und der Bibel.

Es ist vollkommener Unsinn, sich auschließlich nur auf die angeblichen Ereignisse und Perrsonen eines Märchens zu beziehen und die Transportierte Botschaft gänzlich außer acht zu lassen.
Du hast den Wert und den Sinn von Märchen wohl noch nie verstanden?

Es kommt im Grunde nie auf die Geschichte, das  Märchen selbst an. Sie sind nur das TranzportMittel, der Trägerstoff des Wissens.
Wissen braucht Erklärung. Erklärung per Geschichte/Märchen sind ErlebnissIllusionen für das Hirn dass diese Erfahrung nicht real machen muss um etwas an Wissen zu erhalten.
Wahres WISSEN besteht nur aus ERLEBTEM eigene Erfahrung!
Erfahrungen lassen sich NUR durch Erzählungen/Märchen oder Geschichten MITteilen.

Nachprüfbares Wissen IST nur die halbe Wahrheit!!!!!!!!!!! und kann somit auch nur die halbe Wahrheit beweisen!
Die GANZE Wahrheit besteht aus 2 ! ...und darum ist die 1 Wahrheit ein Dreifalltiges Sein.
1+1=2 UND ALS DAS 2 ist es DAS Doppelte und damit das Dritte Sein.
2 halbe Extras sind 1gemeinsames Ganzes, WEIL DIE SUMME IMMER MEHR IST ALS IHRE TEILE !!!
Also sind 2 3 !!! logisch!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#29
(04-10-2017, 10:34)Adamea schrieb: Darum kann ich euch Gott auch niemals erklären, weil ihr das selber finden müsst.

Nun, das ist ja gar nicht der Punkt. Deine Gottesvorstellung ist im Grundsatz stinknormaler Pantheismus, angereichert mit einer weitgehend sinnfreien Zahlenmystik, die sich an Paradoxien ergoetzt. Diese Paradoxien brauchst Du natuerlich, um sie ueber die Widersprueche in Deiner Gottesvorstellung zu kleistern; denn, wenn Gott alles ist und das Gute fuer sich beansprucht, ist er natuerlich auch das Boese. Deine Gespraechspartner legen Dir nur nahe, dass sich durch diese ganzen internen Widersprueche Dein Gottesbild ins Ueberfluessige aufloest; es erklaert letztlich nichts.
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#30
(04-10-2017, 10:34)Adamea schrieb: Gott ist eine Energie die immer da ist, war und sein wird und diese Energie besitzt eine Kraft die sowas wie eine ständige Formatierung ermöglicht, erschafft oder herstellt.


Auszug aus
Schneewittchen und die sieben Zwerge.


(04-10-2017, 10:34)Adamea schrieb: Messen und beweisen kann ich das nicht, es ist m.E. nur die einzige Möglichkeit für mich Gott so logisch wie möglich vorzustellen. Diese meine Vorstellung, ermöglicht mir Gott tatsächlich als Dreifalltiges sehen zu können.
Ein Gott der allmächtig und überall ist, ist m.E. logisch auch ALLES.
Das Weltall ist voll mit Gott. Es ist Gott.

Für mich ist es nur logisch das es Gott nicht gibt. Ende der Diskussion

Ich glaube an Gott in dem ich nicht an ihn Glaube. Ebenso gibt es mit dieser Aussage 7,5 Milliarden verschiedene Götter. Falls du diesen Satz nicht verstehst, jeder glaubt anders. Deine Begründung deines Glaubens ist dürftig und allgemein nicht formulierbar.

(04-10-2017, 10:34)Adamea schrieb: Du hast den Wert und den Sinn von Märchen wohl noch nie verstanden?

Giftiger Kommentar. Danke schön. Durch konstruktive Argumente ist es dir nicht möglich uns -geschweige den dich- zu überzeugen. Sonst würdest du solche Demontage der Kredibilität deines Gesprächspartners nicht versuchen. Die Argumente sind zu entwaffnen, aber nicht der Mensch dahinter. Du jedoch gibst dir Mühe zu antworten und wirst manchmal emotional oder ein bisschen rachsüchtig.
Was das hat er gesagt? Wie kann er es wagen? Als Schlusswort oder als Satz zwischendurch kommt dann:
"Es ist logisch, wusstest du das nicht.
Wie kann man das nicht wissen?
Ich habe es dir erklärt, du glaubst falsch. Alle die Gott nicht so sehen wie ich glauben falsch."
Deine Sache wie du argumentierst, aber bei so was, hast du verloren.
(04-10-2017, 10:34)Adamea schrieb: Nachprüfbares Wissen IST nur die halbe Wahrheit!!!!!!!!!!! und kann somit auch nur die halbe Wahrheit beweisen!
Die GANZE Wahrheit besteht aus 2 ! ...und darum ist die 1 Wahrheit ein Dreifalltiges Sein.
1+1=2 UND ALS DAS 2 ist es DAS Doppelte und damit das Dritte Sein.
2 halbe Extras sind 1gemeinsames Ganzes, WEIL DIE SUMME IMMER MEHR IST ALS IHRE TEILE !!!
Also sind 2 3 !!! logisch!
Ich hatte dazu eine Frage, aber irgendwie weiß ich nicht mehr was ich dem dazufügen wollte.
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