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Die zehn Gebote, oder?
#1
Die zehn Gebote, wer kennt sie nicht?

Naja, wenn so ein Atheist wie ich das fragt, steckt schon etwas dahinter…

Denn offensichtlich kennen gerade die gläubigen Christen ihre Bibel nicht so gut, denn durchweg gibt es Darstellungen in Kunst und Film, die nicht dem Text der Bibel entsprechen und das bis in die Schulbücher hinein.

Dabei will ich nicht einmal auf die merkwürdige Zählweise zu sprechen kommen, nach der mir als Schüler und Konfirmant noch gelehrter protestantischen Fassung lautete Nr. 9: Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus und Nr. 10: Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib, Knecht …
Damals dachte ich schon, kann man das nicht zusammenfassen, dann wären es aber nur neun Gebote, klingt nicht so toll.

Auch soll hier nicht das Thema sein, daß sich die zehn Gebote offensichtlich nur an Männer richten, denn es heißt ja in Nummer 10 nicht „Ehepartner“, sondern „Weib“. Wiederum wird das Weib  beim Sabbat nicht erwähnt, weil am Sabbat eben alle ruhen, bis auf das Weib, welches die Arbeit für alle zu erledigen hat, aber auch das soll nicht das Thema sein.

Auch das der Sabbat der Samstag und nicht der Sonntag ist, lassen wir mal weg.

Auch das von Christen permanent mißachtete Verbot der Gottesdarstellung, ist hier nicht Thema.

Auch soll die in den zehn Geboten ausdrücklich erwähnte und damit offensichtlich auch akzeptierte Sklaverei (manche Fassungen sprechen von „Knecht und Magd, andere deutlicher von „Sklaven“).
Nein, hier soll es darum gehen, daß Moses angeblich die zehn Gebote auf zwei Steintafeln zu den Israeliten brachte (oder war es doch Charlton Heston?).

Steht das so in der Bibel?

Oder stand auf den Tafeln doch etwas anderes?

Blicken wir doch mal ins:
2. Mose Kap 20 (vollständig, wichtig für das spätere Verständnis)
1 Dann redete Gott. Er sagte: 2 "Ich bin Jahwe, dein Gott! Ich habe dich aus dem Sklavenhaus Ägyptens befreit. 3 Du wirst keine anderen Götter vor mich stellen! 4 Du wirst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer! 5 Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseite stellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation. 6 Doch wer mich liebt und meine Gebote hält, dem schenke ich meine Gunst auf tausend Generationen hin. 7 Du wirst den Namen Jahwes, deines Gottes, nie missbrauchen! Denn Jahwe wird jeden bestrafen, der seinen Namen mit Nichtigkeiten in Verbindung bringt. 8 Denk an den Sabbattag und reserviere ihn für Gott! 9 Sechs Tage hast du, um all deine Arbeit zu tun, 10 aber der siebte Tag ist Sabbat für Jahwe, deinen Gott. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten, weder du, noch dein Sohn oder deine Tochter, weder dein Sklave noch deine Sklavin, nicht einmal dein Vieh oder der Fremde, der in deinem Ort wohnt. 11 Denn in sechs Tagen hat Jahwe den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was dazugehört. Am siebten Tag aber ruhte er. Deshalb hat er den Sabbattag gesegnet und für sich bestimmt. 12 Ehre deinen Vater und deine Mutter! Dann wirst du lange in dem Land leben, das Jahwe, dein Gott, dir gibt. 13 Morde nicht! 14 Brich die Ehe nicht! 15 Stiehl nicht! 16 Sag nichts Unwahres über deinen Mitmenschen! 17 Begehre nichts, was deinem Mitmenschen gehört, weder seine Frau noch seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel oder sonst etwas, das ihm gehört!" 18 Als das ganze Volk den Donner und die Flammen wahrnahm, das Dröhnen des Schofar und den rauchenden Berg, da zitterte es vor Angst. Es hielt sich in der Ferne 19 und sagte zu Mose: "Rede du mit uns! Wir werden auf dich hören. Gott soll nicht mit uns reden, sonst müssen wir sterben." 20 Da sagte Mose zum Volk: "Ihr müsst keine Angst haben. Gott ist nur gekommen, um euch auf die Probe zu stellen. Die Furcht vor ihm sollte über euch kommen, damit ihr nicht sündigt." 21 So blieb das Volk in der Ferne stehen. Mose aber näherte sich dem Dunkel, wo Gott war. 22 Jahwe sagte zu Mose: "Sag den Israeliten: 'Ihr habt erlebt, wie ich vom Himmel her zu euch gesprochen habe. 23 Darum sollt ihr keine selbst gemachten Götter neben mich stellen, weder aus Silber noch aus Gold. 24 Macht mir einen Altar aus Erde und bringt darauf eure Schafe und Rinder als Brand- und Freudenopfer dar. An jedem Ort, wo ihr durch ein Opfer an mich denkt, werde ich euch nahe sein und euch segnen. 25 Wenn ihr mir einen Altar aus Steinen bauen wollt, dürft ihr nur unbehauene Steine dafür verwenden. Wenn ihr sie mit einem Meißel bearbeiten würdet, hättet ihr den Altar entweiht. 26 Du sollst nicht auf Stufen zu meinem Altar hinaufsteigen, damit deine Nacktheit unter dem Gewand nicht zum Vorschein kommt.'"
 
Ok, steht hier was von Steintafeln oder von zehn Geboten? Nein. Hmm, wo war denn das?
Schauen wir in Kapitel 24, die Kap 21 – 22 regeln nur Sklaverei, Todesstrafen für Hexerei und andere böse Taten, Vergewaltigung, die das Opfer zur Ehe zwingt und all solche netten Gottesregeln, uninteressant für Christen, Gott hatte wohl damals einen schlechten Tag, als er das alles sagte.

Schauen wir aber mal kurz in Kap 23 vorbei:
1 Du sollst falscher Anklage nicht glauben, daß du einem Gottlosen Beistand tust und ein falscher Zeuge seist.
   2 Du sollst nicht folgen der Menge zum Bösen und nicht also verantworten vor Gericht, daß du der Menge nach vom Rechten weichest.
   3 Du sollst den Geringen nicht beschönigen in seiner Sache.
   4 Wenn du deines Feindes Ochsen oder Esel begegnest, daß er irrt, so sollst du ihm denselben wieder zuführen. 5 Wenn du den Esel des, der dich haßt, siehst unter seiner Last liegen, hüte dich, und laß ihn nicht, sondern versäume gerne das Deine um seinetwillen.
   6 Du sollst das Recht deines Armen nicht beugen in seiner Sache.
   7 Sei ferne von falschen Sachen. Den Unschuldigen und Gerechten sollst du nicht erwürgen; denn ich lasse den Gottlosen nicht Recht haben. 8 Du sollst nicht Geschenke nehmen; denn Geschenke machen die Sehenden blind und verkehren die Sachen der Gerechten.
   9 Die Fremdlinge sollt ihr nicht unterdrücken; denn ihr wisset um der Fremdlinge Herz, dieweil ihr auch seid Fremdlinge in Ägyptenland gewesen.
10 Sechs Jahre sollst du dein Land besäen und seine Früchte einsammeln. 11 Im siebenten Jahr sollst du es ruhen und liegen lassen, daß die Armen unter deinem Volk davon essen; und was übrigbleibt, laß das Wild auf dem Felde essen. Also sollst du auch tun mit deinem Weinberg und Ölberg.
   12 Sechs Tage sollst du deine Arbeit tun; aber des siebenten Tages sollst du feiern, auf daß dein Ochs und Esel ruhen und deiner Magd Sohn und der Fremdling sich erquicken.
   13 Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet. Und anderer Götter Namen sollt ihr nicht gedenken, und aus eurem Munde sollen sie nicht gehört werden.
14 Dreimal sollt ihr mir Feste halten im Jahr: 15 das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten, daß du sieben Tage ungesäuertes Brot essest, wie ich dir geboten habe, um die Zeit des Monats Abib; denn in demselben bist du aus Ägypten gezogen. Erscheint aber nicht leer vor mir. 16 Und das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner Früchte, die du auf dem Felde gesät hast. Und das Fest der Einsammlung im Ausgang des Jahres, wenn du deine Arbeit eingesammelt hast vom Felde.
   17 Dreimal im Jahre soll erscheinen vor dem HERRN, dem Herrscher, alles, was männlich ist unter dir.
   18 Du sollst das Blut meines Opfers nicht neben dem Sauerteig opfern, und das Fett von meinem Fest soll nicht bleiben bis auf morgen.
   19 Die Erstlinge von der ersten Frucht auf deinem Felde sollst du bringen in das Haus des HERRN, deines Gottes. Und sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch.
 
 
Nun aber also zu den Steintafeln und Kap 24:
12 Und der HERR sprach zu Mose: Komm herauf zu mir auf den Berg und bleib daselbst, daß ich dir gebe steinerne Tafeln und Gesetze und Gebote, die ich geschrieben habe, die du sie lehren sollst.
 
Steht da was von den Geboten aus Kap 20? Nein. Da steht ganz allgemein was von Gesetzen und Geboten, also auch die aus Kap 21-23?

ok, dann Kapitel 31:
12 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 13 Sage den Kindern Israel und sprich: Haltet meinen Sabbat; denn derselbe ist ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen, daß ihr wisset, daß ich der HERR bin, der euch heiligt. 14 Darum so haltet meinen Sabbat; denn er soll euch heilig sein. Wer ihn entheiligt, der soll des Todes sterben. Denn wer eine Arbeit da tut, des Seele soll ausgerottet werden von seinem Volk. 15 Sechs Tage soll man arbeiten; aber am siebenten Tag ist Sabbat, die heilige Ruhe des HERRN. Wer eine Arbeit tut am Sabbattag, der soll des Todes sterben. 16 Darum sollen die Kinder Israel den Sabbat halten, daß sie ihn auch bei ihren Nachkommen halten zum ewigen Bund.
17 Er ist ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel. Denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde; aber am siebenten Tage ruhte er und erquickte sich.
   18 Und da der HERR ausgeredet hatte mit Mose auf dem Berge Sinai, gab er ihm zwei Tafeln des Zeugnisses; die waren beschrieben mit dem Finger Gottes.
 
Wieder keine Erwähnung der zehn Gebote… Aber die Sache mit dem Sabbat scheint Gott dann doch sehr wichtig zu sein, Todesstrafe für jeden, der am Sabbat/Samstag arbeitet, arme Christen, wenn die wüßten…
Na gut, ich schweife ab,
Kap 32
15 Mose wandte sich und stieg vom Berge und hatte zwei Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand, die waren beschrieben auf beiden Seiten. 16 Und Gott hatte sie selbst gemacht und selber die Schrift eingegraben.
 
wieder nichts von zehn Geboten, die Spannung steigt…
Kap 34 vielleicht?
1 Und der HERR sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln, wie die ersten waren, daß ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, welche du zerbrochen hast.

4 Und Mose hieb zwei steinerne Tafeln, wie die ersten waren, und stand des Morgens früh auf und stieg auf den Berg Sinai, wie ihm der HERR geboten hatte, und nahm die zwei steinernen Tafeln in seine Hand.

   10 Und er sprach: Siehe, ich will einen Bund machen vor allem deinem Volk und will Wunder tun, dergleichen nicht geschaffen sind in allen Landen und unter allen Völkern, und alles Volk, darunter du bist, soll sehen des HERRN Werk; denn wunderbar soll sein, was ich bei dir tun werde. 11 Halte, was ich dir heute gebiete. Siehe, ich will vor dir her ausstoßen die Amoriter, Kanaaniter, Hethiter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter. 12 Hüte dich, daß du nicht einen Bund machest mit den Einwohnern des Landes, da du hineinkommst, daß sie dir nicht ein Fallstrick unter dir werden; 13 sondern ihre Altäre sollst du umstürzen und ihre Götzen zerbrechen und ihre Haine ausrotten; 14 denn du sollst keinen andern Gott anbeten. Denn der HERR heißt ein Eiferer; ein eifriger Gott ist er. 15 Daß du nicht einen Bund mit des Landes Einwohnern machest, und wenn sie ihren Göttern nachlaufen und opfern ihren Göttern, sie dich nicht laden und du von ihrem Opfer essest, 16 und daß du nehmest deinen Söhnen ihre Töchter zu Weibern und dieselben dann ihren Göttern nachlaufen und machen deine Söhne auch ihren Göttern nachlaufen.
   17 Du sollst dir keine gegossenen Götter machen
   18 Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten. Sieben Tage sollst du ungesäuertes Brot essen, wie ich dir geboten habe, um die Zeit des Monats Abib; denn im Monat Abib bist du aus Ägypten gezogen.
   19 Alles, was die Mutter bricht, ist mein; was männlich sein wird in deinem Vieh, das seine Mutter bricht, es sei Ochse oder Schaf. 20 Aber den Erstling des Esels sollst du mit einem Schaf lösen. Wo du es aber nicht lösest, so brich ihm das Genick. Alle Erstgeburt unter deinen Söhnen sollst du lösen. Und daß niemand vor mir leer erscheine!
   21 Sechs Tage sollst du arbeiten; am siebenten Tage sollst du feiern, mit Pflügen und mit Ernten. 22 Das Fest der Wochen sollst du halten mit den Erstlingen der Weizenernte, und das Fest der Einsammlung, wenn das Jahr um ist. 23 Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist, erscheinen vor dem Herrscher, dem HERRN und Gott Israels. 24 Wenn ich die Heiden vor dir ausstoßen und deine Grenze erweitern werde, soll niemand deines Landes begehren, die weil du hinaufgehst dreimal im Jahr, zu erscheinen vor dem HERRN, deinem Gott.
   25 Du sollst das Blut meines Opfers nicht opfern neben gesäuertem Brot, und das Opfer des Osterfestes soll nicht über Nacht bleiben bis an den Morgen.
   26 Die Erstlinge von den Früchten deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. Du sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch.
   27 Und der HERR sprach zu Mose: Schreib diese Worte: denn nach diesen Worten habe ich mit dir und mit Israel einen Bund gemacht. 28 Und er war allda bei dem HERRN vierzig Tage und vierzig Nächte und aß kein Brot und trank kein Wasser. Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die Zehn Worte.
29 Da nun Mose vom Berge Sinai ging, hatte er die zwei Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand und wußte nicht, daß die Haut seines Angesichts glänzte davon, daß er mit ihm geredet hatte.
 
uiuiuiuiui das ist aber jetzt eine Überraschung, welch Wende
 
Nochmal:
Und der HERR sprach zu Mose: Schreib diese Worte: denn nach diesen Worten habe ich mit dir und mit Israel einen Bund gemacht. … Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die Zehn Worte.
„diese Worte“ welche? die darüber? aus Versen 10-26? aber… aber… die sind anders als die in den Schulbüchern und Kirchenbüchern, so ganz anders…
„Du sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch.“
alles klar, das stand also auf den Tafeln… na gut, daß wir bis zum Ende gelesen haben, sonst würden wir wohl immer noch denken, dort hätte das Zeug aus Kap 20 gestanden.
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#2
Nun ja, bei dem Kuddelmuddel wird dann halt das Vollzitat der zehn Gebote von Ex 20 aus dem 5. Kapitel des Deuteronomiums als Klaerung genommen. Dort steht dann auch, dass es diese waren, die auf die am Berg Horeb auf die beiden Steintafeln geschrieben wurden.

Nichtsdestotrotz ist es wohl im Judentum und bei den Samaritanern durchaus zu Diskussionen darueber gekommen, ob denn nun nur die 10 Gebote oder alle Gebote der Tora auf diesen Steintafeln standen. Juedische Praxis hat sich halt entschlossen, da auf eher auf Seiten der Inkusivitaet zu irren als den Fehler zu machen, Gottes Gebote zu missachten.
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#3
Ja, aber im 5. Mose Kap 9 Vers 10 steht deutlich, daß alle Worte vom Tag der Versammlung auf den Tafeln standen, dies umfaßt dann aber auch die Kap 21-23. Und die "zehn Worte" werden in 2. Mose Kap 20 nicht definiert, sondern finden sich erst im 2. Mose Kap 34.

Da der Text unklar ist (ich kenne aber das Original nicht, auch die deutschen Übersetzungen sind teilweise abweichend), kann man jedenfalls nicht eindeutig sagen, was nach Meinung der Autoren auf den Tafeln gestanden haben soll (abgesehen davon, daß die ganze Geschichte ohnehin ein Mythos und nicht einmal die Personen des Moses und Aaron historisch belegbar sind).

Weiß jemand, ob die Überschriften der deutschen Texte auch im ursprünglichen hebräischen Text existieren?
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#4
Dass der Text unklar ist, ist klar. Deshalb habe ich ja angemerkt, dass das auch durchaus in juedischen und samaritanischen Kreisen diskutiert wurde.

Ueberschriften in den Bibeluebersetzungen sind nicht original.
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#5
Das Buch gehört in ein Museum.
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#6
Kommt es ja. In Washington wird wohl im Herbst ein 40.000 Quadratmeter Museum fuer die Bibel eroeffnet. Falls sie ihre legalen Probleme in den Griff bekommen Icon_wink .
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#7
(07-08-2017, 19:50)Ulan schrieb: Kommt es ja. In Washington wird wohl im Herbst ein 40.000 Quadratmeter Museum fuer die Bibel eroeffnet. Falls sie ihre legalen Probleme in den Griff bekommen Icon_wink .

Legalen Probleme. Ich kann mir schon denken, wer diese Angelegenheit so zieht.
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