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An der Natur durch ihre Bilder erkennen.
#1
Vielleicht interessiert es ja jemanden, hier auch einmal das offensichtliche und Banale aus der Natur aufzuzählen, um sich die Natur bewusster machen zu können und ggf eine genauere Grundfunktion der Natur und ihr Dasein in Erkenntnis zu ermöglichen.
Ich bin keine Wissenschaftlerin und kann daher nicht innerhalb eines Wissenschaftlichem Denken denken.
Da die Natur bereits vor der Erfindung der Wissenschaft ihre Gültigkeit hatte, liefert das banale Erkennen der Natur m.E. eine ausreichende Grunderkenntnismöglichkeit.
Durch ihr Sein im an ihr erkennbarem Bild dient die Natur uns zur Erkenntnis in ihrer Funktionen und Werdeprozessen in der Zeit. Diese können m.E. in Ähnlichkeit, also im Ebenbildl, dem Menschen zur Handlungsanweisungen dienen.

Beispiel:
Wir WISSEN, das das alte Laub der Dünger für die neue Pflanze und neuen Blättern und Früchte ist. Der Istzustand der Natur.
Umdeutung:
Der alte Mensch hat sich durch seine Lebenserfahrung Erfahrungs-Wissen angeeignet und kann ein Ratgeber (Dünger) für die Zukunft sein. KANN. Der Solltezustand, wenn er der Natur gleichkommen will.
Die Natur ist in den Augen mancher Menschen " Gott". So sein WIE Gott (Natut), bedingt es so zu machen WIE Gott (Natur).
------------------
Die Natur kennt Tag und Nachtphasen. Sonne+Mond....
Umdeutung:
Der Mensch hat seine Wach und Schlafphasen. Akitiv+Passiv. Erholung und Arbeitsstunden.

Ergo: Der Tag ist begrenzt durch die Zeit. Jeder Tag hat für alle Menschen nur 24 Stunden. ALLES was zum Leben notwendig ist und sich täglich wiederholt, kann nur innerhalb dieser Zeit stattfinden.
Die Natur hat pro Tag kein Extra-Stunden an Zeit. Sie hat ein feststehendes Zeitguthaben. Die Natur bekommt täglich 24 Stunden Zeit.
Also ist alles was mehr Zeit konsumiert, ein Minus aus der Sicht der Zeit. Das Zeitdefizit.
Der Mensch lebt im Zeitdefizit zur Natur.
Resoursen-Kredit an der Natur. Die Natur kann uns diesen Krdeid nicht geben, ihre Zeit steht fest. 
Die Natur bekommt durch den Verlauf der Erde im Kosmos automatisch täglich nur 24 Stunden erneut.
Das täglich zur Verfügung stehende Zeitpotenzial des Menschen beträgt ebenfalls 24 Stunden, davon muß er ca. 8 Stunden schlafen, abzüglich der Erhaltungsbedingung durch die Nahrungsaufnahme kann der Mensch, im EXTREMfall also logisch nicht mehr wie ca.13 Stunden arbeiten.
Mit diesem einfachen Wissen, müsste doch so einiges auszurechnen sein!
Ich habe aber den Eindruck, dass dies keiner Berücksichtigt! Der Mensch beutet nicht nur die Natur aus, sonderen auch den Nächsten.
DAS nennen die Menschen dann "Nächstenliebe"??? 

-----------------------
Die Natur hat ihre Wachstumszyklen. Aufblühend/Werdend und Abblühend/Vergehen.
Umdeutung.
Der Mensch ist Kind, Jugendlicher, Erwachsener und Greis.
Ergo:
Wirklich für den Erwerb und Lebenserhalt arbeiten, kann der Mensch nur als Erwachsener. VORher und NACHer kostet der Mensch Geld.
Die Auf-OPFER-ung von Familienangehörigen darf das Einkommen also nicht berühren. In solchen Situationen wäre ein Bedingungsloses Grundeinkommen angebracht.
Das bedingungslose Grundeinkommen ist umstritten, aber das bedeutet nicht das es Bereiche gibt in denen es notwendig wäre.
Vielleicht können ein paar gescheite KLeute, eines Tages mal darüber nachdenken, ob es nur zu bestimmten LebensZyklen eingeführt werden sollte.
Das wäre m.E. eine Mittelweg.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#2
(11-08-2017, 11:27)Adamea schrieb: Da die Natur bereits vor der Erfindung der Wissenschaft ihre Gültigkeit hatte, liefert das banale Erkennen der Natur m.E. eine ausreichende Grunderkenntnismöglichkeit.
Durch ihr Sein im an ihr erkennbarem Bild dient die Natur uns  zur Erkenntnis in ihrer Funktionen und Werdeprozessen in der Zeit. Diese können m.E. in Ähnlichkeit, also im Ebenbildl, dem Menschen zur Handlungsanweisungen dienen.


Beispiel:
Wir WISSEN, das das alte Laub der Dünger für die neue Pflanze und neuen Blättern und Früchte ist. Der Istzustand der Natur.
Umdeutung:
Der alte Mensch hat sich durch seine Lebenserfahrung Erfahrungs-Wissen angeeignet und kann ein Ratgeber (Dünger) für die Zukunft sein.

Derlei Übertragungen von Naturbeobachtungen auf den Menschen bzw. sein Wesen und Verhalten sind in der Tat interessant und haben eine lange Tradition in der Menschheitsgeschichte. Mir fallen da insbesondere Geschichten aus den asiatischen Kampfkünsten ein. Eine besagt, dass der Erfinder des Judos (oder einer Vorgängerart) sein System durch die Beobachtung von Bäumen entwickelt hat. Eine Eiche und eine Weide stehen im Wind. Die starke und kräftige Eiche, die dem Wind ihre Stärke entgegen stellt bricht unter der Last des Windes. Die nachgebende Weide hingegen übersteht den Sturm ohne Schaden. Und eben dieses Prinzip des Nachgebens, wenn eine Krafteinwirkung erfolgt, ist ja maßgeblich für Judo und ähnliche Sportarten.

Und derlei Storys gibt es viele. Wissenschaftlich ist derlei nicht unbedingt, aber es zeigt imho schön, wie Menschen früher die Natur beobachtet haben und für ihr eigenes Leben Rückschlüsse zogen.

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#3
Wir wissen dass der Mensch Teil der Natur ist.
Protagoras (490-411 v.Chr.) sagt: "Der Mensch ist das Maß aller Dinge."

Ich verstehen diese Aussage so, dass AM Menschen, also durch sein Sein, ein Maß der Dinge zu erkennen ist.
Nun befürchte ich, dass ich das anders verstanden habe als es die Allgemeinheit tut.
Was ist wirklich gemeint? Ist damit gemeint, dass der Mensch durch sein Urteil ÜBER die Dinge ein Maß setzt? Wie kann man dann aber sagen, dass der Mensch das Maß IST???
Das "IST" bedeutet m.E. das Sein ALS Mensch.

Wenn nun der Mensch das Maß IST, dann zählen m.E. alle Dinge die für einen Menschen unumgänglich sind ALS Maß.
Für einen Menschen ist es unumgänglich dass er Schlafen, Essen (Versorgung) und Arbeiten muß um sein Leben erhalten zu können, dabei kann er leider auch noch krank werden. Zudem ist es wichtig für den Menschen, dass er seine Lebenslust, Lebensfreude nicht verliert, weil er sonst zu einem ungemütlichen Menschen werden kann, der dann ggf zu vielerlei Verbrechen fähig ist oder psychisch erkranken kann.

Wir wissen dass der Mensch mit Körper, Geist und Seele(Psyche) LEBT.
DAS ist m.E. ein Maßstab!
Der Mensch arbeitet mit der Körperkraft, er denkt mit seinem Geiste und er erlebt das Leben mit Freud und Leid, welches die Seele(Psyche) prägen.
Das Sein als Mensch IST ein "Menschen-Maßstab".

Der Mensch(KGS) ist das Maß aller Dinge!!!
Der denkende (G) Mensch erkennt ALLE ANDEREN Maßstäbe!
Die Hand des Menschen (K) legt das Maß richtig oder falsch an!
Des Menschen Charakter, Prägung, Psyche (S) schummeln, täuschen, lügen oder richten nach der Wahrheit, dem GERECHTEM RECHTEN Maß!


Der Mensch hat die Kraft der Erkenntnisfähigkeit und beurteilt die Welt der Dinge durch seine Erkenntnisse aus seinen Beobachtungen und Erfahrungen.
Der "MaßstabMensch" kann also die Dinge bemessen durch seine Denkfähigkeit und Kraft der Vernunft kann er den Maßstab richtig anlegenen um die Dinge zu ermessen.
Eusa_think ...Maßstabmensch?....Stab...Hirte...folgen...führen...Zepter...König...richten...Gericht...Gerechtigkeit, Wahrheit... ...Impulse zum selber weiter Denken!

Der Maßstab also mal als Personiviziertes! Der Maßstab ist der Mensch. Der Maßstab heißt also "Mensch". (ja und damit KGS Tard )
So wie ein Metermaßstab die Strecke messen kann, das Senklot die Tiefe, das Thermometer die Temperatur...Druckluft, Gewicht usw., so IST der Mensch EIN Maßstab.
Die Erkenntnis des MenschenMaßstabes macht die Vermessung der ganzen Welt möglich.
Die Urteilskraft des Maßstabes "Mensch", also die richtige Eichung (Vernunft) eines Messgerätes ist Bedingung für ein richtiges Messen und Ermessen aller Dinge.

Die Naturerkennung in ihrerm ganzem Sein, die Erkennung des Menschen in seinem ganzem Sein und die Erkennung der Kosmischen Ereignisse und Krafte, sind die Faktoren die zu JEDEM Messen in einer Gesammtheit gesehen und beachtet werden muß UM überhaupt ein richtiges allgemingültiges Messen zu tätigen.
Wer ein Maß falsch ansetzt, bringt falsche Ergebnisse hervor. Wie im Kleinen so im Großen TUN.

Der Spruch: "Wie im Großen so im Kleinen UND wie im Kleinen so im Großem." IST eine Funktionsanleitung des Ermessens.
Was im Kleinen funktioniert, funktioniert auch im Großem.
Was im Kleinen gültig IST, IST auch im Großen gültig.
Was das Kleine kann, kann auch das Große.
Ob wir zuerst das Kleine ODER das Große erkennen ist egal, sowie das Eine erkannt ist, kann automatisch auch das Zweite erkannt WERDEN. WAS wir zuerst erkennen ist egal.
Wir müssen nur nach dem Ähnlichkeitsfaktor suchen.

"Wie im Großen so im Kleinen und umgedreht", ist eine Denkhilfe für das irdische Leben.
Genau DIESE "DenkHilfenFormel" kann in einem weiteren Denk-Maßstab erweitert werden und heißt DANN "Wie im Himmel so auf Erden". Hier kann man sich entweder den Kosmos denken (Wissenschaft) oder Gott (Gläubige). Der Maßstab funktioniert FÜR BEIDE.
Die Aussage "wie im Großen, so im kleinen" kommt aus der Hermetik.
Was Hermetik genau ist, also mit welchem Begriff die Menschen die Hermetik noch zusätzlich bezeichnen, weiß ich nicht. Ich weiß aber dass es um Weisheitssprüche, also Erkenntnisse, geht.
---------------------------
Info zur Hermetik:
"Alles was man über die Welt wissen muss, steht auf zwei mysteriösen Steintafeln namens Tabula Smaragdina – in nur 15 Sätzen. Der Gott "Hermes der Dreimal Große" hat sie angeblich vor über 2000 Jahren notiert. Seit Jahrhunderten gibt sein rätselhaftes Werk Anlass zu Spekulationen."
https://www.gmx.net/magazine/wissen/myst...n-32468266

Ob diese Tafeln nun wirklich erxistieren oder nicht, ist m.E. ein absolut nebensächliches Wissen, weil es dieses Wissen nix praktisches zum Leben beiträgt!!!
Die Sprüche sind sehr wertvoll, egal wer und wann sie geschrieben wurden.

LG
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#4
(11-08-2017, 11:58)Gundi schrieb: Wissenschaftlich ist derlei nicht unbedingt,...

Die Wissenschaft ist auch nur ein kleines Kind dieser Natur. Die könnten da also eher etwas lernen, wenn sie denn wollten.
Die Frage ist also nicht ob das wissenschaftlich ist, sonderen die Wissenschaftler sollten sich selber Fragen ob es ein Wissen ist das sie verwenden könnten WEIL es schon VOR ihnen da war und immer da sein wird. Ein Wissen dass so fest ist, dass kein Irrtum mehr möglich ist.
Gegen der LOGIK der Natur kann kein Wissenschaftler antreten!

Wissenschaft ist ein Spiel durch Versuch und Irrtum. Die Natur ist DAS Objekt der Wissenschaft.
Diese Gesetze zu erkennen UND zu kennen, würde ihnen eine Richtschnur sein wie ein Lot.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#5
(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb: Die Wissenschaft ist auch nur ein kleines Kind dieser Natur. Die könnten da also eher etwas lernen, wenn sie denn wollten.

Du tust gerade so, als waere das nicht der Fall. Und wen meinst Du mit dem ominoesen "die"? Die Naturbeobachtung und daraus Schluesse zu ziehen ist doch die einfachste Form vieler Wissenschaften. Was meinst Du, wie Charles Darwin zu seiner Evolutionstheorie gekommen ist, oder zu seiner Arbeit zur Vulkanologie? Sein Buch ueber seine Reise auf der Beagle ist ein Beispiel, wie so etwas funktioniert, und es ist auch noch dazu gut lesbar. Oder, als frueheres Beispiel, Alexander von Humboldt. Naturbeobachtung war eine Modeerscheinung des Bildungsbuergertums im 18. und 19. Jahrhundert, und daraus sind die meisten wissenschaftlichen Anstoesse der Zeit ertstanden.

Natuerlich sind nicht alle Schluesse aus dem Beobachteten sinnvoll. Was die Wissenschaft uns lehrt, ist sorgfaeltig zwischen Koinzidenz, Korrelation und Kausalitaet zu unterscheiden. So etwas fehlt bei diesen sehr einfachen Schlussfolgerungen, wie Du sie schilderst. Manche Beispiele sind simple Assoziationen. Assoziationen sind auch die Basis der Wissenschaft; diese ueberprueft nur zusaetzlich noch, ob die Assoziationen sinnvoll sind.

(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb: Die Frage ist also nicht ob das wissenschaftlich ist, sonderen die Wissenschaftler sollten sich selber Fragen ob es ein Wissen ist das sie verwenden könnten WEIL es schon VOR ihnen da war und immer da sein wird. Ein Wissen dass so fest ist, dass kein Irrtum mehr möglich ist.

Ein wichtiger Schluss, den die Wissenschaft uns erlaubt, ist der, dass es kein Wissen gibt, das so fest ist, dass kein Irrtum mehr moeglich ist. Irrtuemer sind immer moeglich.

(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb: Gegen der LOGIK der Natur kann kein Wissenschaftler antreten!

Tut das einer? Wer waere denn ein solcher?

(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb: Wissenschaft ist ein Spiel durch Versuch und Irrtum. Die Natur ist DAS Objekt der Wissenschaft.

Nicht nur, aber das ist sicherlich ein wichtiger Teil der Wissenschaft.

(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb: Diese Gesetze zu erkennen UND zu kennen, würde ihnen eine Richtschnur sein wie ein Lot.

Diese "Richtschnur" ist halt in den letzten 300 Jahren weiterentwickelt worden, weil sie sich als ungenuegend erwiesen hat.
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#6
(12-08-2017, 11:14)Ulan schrieb: ...wen meinst Du mit dem ominoesen "die"?

DIE wie:
die Wissenschaft und ihre dazugehörigen Wissenschafltler die die Wissenschaft ausüben und wissenschaftliche Ergebnisse liefern.
DIE Wissenschaft, setzt sich aus ihren Wissenschaftler, und ihrer Tätigkeit ALS Wissenschaftler zusammen.
Darus ergeben sich DIE Erkenntnisse DER Wissenschaft.
DER Wissenschaft würde die Existenzbwerechtigung fehlen hätten sich nicht DIE einen oder DIE anderen Ergebnisse hervorgebracht.
DER Wissenschaft sollte es bekannt sein, dass der Tag immer 24 Stunden hat, und dass das kein Irrtum ist. Selbst wenn man ab und zu ein paar Sekundenbruchteile justieren muß. Nur um 1 Beispiel zu nennen.
Das kann ruhigen Gewissens zu ihrem FAKTEN-Wissen als Wissens-Dogma gegeben werden. Eusa_boohoo

(12-08-2017, 11:14)Ulan schrieb:
(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb: Gegen der LOGIK der Natur kann kein Wissenschaftler antreten!
Tut das einer? Wer waere denn ein solcher?

Vertreten tun sie die Logik der Natur leider auch nicht!
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#7
Hallo Adamea,
in welcher Hinsicht glaubst du, treten Wissenschaftler gegen die Natur an bzw. vertreten nicht die Logik der Natur? Kann es sein, dass du als "Natur" nur die Biosphäre anerkennst, nicht aber die Himmelsmechanik, die Kinematik der Teilchen ab Molekül abwärts? Wenn ein Verbrennungsmotor konstruiert und betrieben wird, wird die Natur von Kohlenwasserstoffen und Sauerstoff ausgenutzt. Natur ist nicht der naive Eindruck, den das "Grünzeug" oder die "Piepmätze" draußen erzeugen.

Anderes Beispiel: Kristalle zur Frequenzverdopplung in Lasern (durch Dioden angeregte Festkörper-Laser) sind Dinge unserer Natur. Würde man gegen die Natur arbeiten, käme aus den Geräten kein Licht. Also?
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#8
(11-08-2017, 11:27)Adamea schrieb: Mit diesem einfachen Wissen, müsste doch so einiges auszurechnen sein!
Ich habe aber den Eindruck, dass dies keiner Berücksichtigt! Der Mensch beutet nicht nur die Natur aus, sonderen auch den Nächsten.

Menschen, die rechnen, versuchen, etwas auszubeuten
Menschen, welche das Reich der Mathematik erforschen, tun das nicht


das Problem ist,
daß das Wort 'Spekuklation', welches ursprünglich die Gottesschau gemeint hat,
inzwischen
für die Aktienspekulation mißbraucht wird

im modernen Gebrauch des Wortes steckt zwar noch das Spiel,
aber ein Aktienspekulant spekuliert weniger der Erforschung der Spielregeln wegen,
sondern eher, weil er spielsüchtig ist
und anderen das Geld wegnehmen will


Zitat:Wirklich für den Erwerb und Lebenserhalt arbeiten, kann der Mensch nur als Erwachsener. VORher und NACHer kostet der Mensch Geld.

Die Auf-OPFER-ung von Familienangehörigen darf das Einkommen also nicht berühren. In solchen Situationen wäre ein Bedingungsloses Grundeinkommen angebracht.


auch da rechnest Du bereits
und verkennst dabei die Höherentwicklung des Kapitals

das Kapital macht erstens Geld möglich
und zweitens kann Kapital durch jede Alterstufe geschaffen werden

diese beiden Punkte nennt man 'das Lernen' oder 'die Kreativität'

HJS6102 hat mir zwar vorgeworfen,
ich (mein Gott) sei brutal,
weil ich (Gott) das Erleiden mit einem Lerneffekt verknüpfe,

aber eben dieses (Lernen bzw. kreative Lösen) verhindert gerade meine weitere Ausbeutung

Das 'Kapital' der Marxisten zwingt die ärmsten Familien dazu, den Generationenvertrag aufzukündigen
und ihn ins Gegenteil zu verkehren.
(Den Kindern wird keine Vorleistung mehr gewährt, statt dessen wird von klein auf ihre Arbeitskraft ausgebeutet.
Als Erwachsene sollen sie dann diesen Teufelskreis durchbrechen, und ihren Kindern uneigennützig helfen.)
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#9
(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb:
(11-08-2017, 11:58)Gundi schrieb: Wissenschaftlich ist derlei nicht unbedingt,...

Die Wissenschaft ist auch nur ein kleines Kind dieser Natur. Die könnten da also eher etwas lernen, wenn sie denn wollten.

Aber genau das macht doch die Wissenschaft: Naturvorgänge beobachten und die dahinterliegenden Gesetzmäßigkeiten entschlüsseln.

(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb: Die Frage ist also nicht ob das wissenschaftlich ist, sonderen die Wissenschaftler sollten sich selber Fragen ob es ein Wissen ist das sie verwenden könnten WEIL es schon VOR ihnen da war und immer da sein wird. Ein Wissen dass so fest ist, dass kein Irrtum mehr möglich ist.
Gegen der LOGIK der Natur kann kein Wissenschaftler antreten!

Die Wissenschaft möchte doch gerade versuchen, die Logik in der Natur zu erkennen und zu beschreiben. Ich verstehe daher dein Argument nicht.

(12-08-2017, 09:06)Adamea schrieb: Die Natur ist DAS Objekt der Wissenschaft.
Diese Gesetze zu erkennen UND zu kennen, würde ihnen eine Richtschnur sein wie ein Lot.

Aber genau das ist doch auch der Fall.

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