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Jesus ist Gott
#16
(22-08-2017, 21:11)Kunigunde Kreuzerin schrieb: Naja, sicherlich bedeutet "El" nicht an jeder Stelle der Hebräischen Bibel "Gott", jedenfalls aber an den meisten und man wird mit der Übersetzung "Gott" gewiss auf der sicheren Seite sein. Ich würde bei "el gibbowr" zu "mächtiger Gott" tendieren.

Damit habe ich auch gar kein Problem. Wer die Stelle auf Jesus beziehen will, muss ja sowieso den Kontext dieser Zeilen ignorieren, denn die involvierten Personen werden ja genannt.
#17
(22-08-2017, 21:07)Ekkard schrieb: Ich lehne persönlich alle Herrschaftsansprüche und ihre Legitimation durch religöse Mythen kategorisch ab. Wer die Herrschaft durch Religion vorzieht, möge den Christus vergotten - ich nicht!

der Karlspreis trägt den Namen Karls des Großen,
obwohl nicht sicher ist,
ob Karl der Große überhaupt existiert hat

Märchen sind für ein gemeinsames EUROPA offenbar wichtiger
als die historische Wahrheit
#18
Das Thema heißt: "Jesus ist Gott". Fragen zur griechischen Mythengeschichte sind OT. Die entsprechenden Beiträge wurde abgetrennt und  können HIER diskutiert werden.
MfG B.
#19
Jesus ist nicht Gott.
4. Mose 23:19 "Gott ist nicht ein Mensch..."
Johannes 8:40 "…einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe..."
1.Tim. 2:5 "…der Mensch Jesus Christus."

Jesus wird viele Male in der Bibel als Mann bezeichnet:
Apostelgeschichte 2:22: "Jesus von Nazareth, den Mann, von Gott unter euch erwiesen mit Taten und Wundern und Zeichen,
welche Gott durch ihn tat unter euch, wie ihr selbst wisset."

Matthäus 12:40: "…wird des Menschen Sohn…"
Matthäus 16:27: "...des Menschen Sohn kommt…"
Matthäus 16:28: "…bis dass sie des Menschen Sohn kommen sehen in seinem Reich."
Mark 2:10 "Auf dass ihr aber wisset, dass des Menschen Sohn Vollmacht hat..."
Johannes 5:27: "…weil er des Menschen Sohn ist."

Jesus lehrte die Menschen nicht, dass er Gott sei.

Johannes 14:28 "...der Vater ist größer als ich."
Johannes 10:29 "Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles."

Jesus kann nicht selbst Gott sein, wenn er so betont, dass Gott größer ist als er.

Lukas 11:2 "Wenn ihr betet, so sprecht: ´Unser Vater im Himmel!´"

Wenn Jesus Gott wäre, hätte er sich selbst anbeten lassen.  Aber genau das tat er nicht; anstatt dessen betonte er die Anbetung Gottes im Himmel,
infolgedessen war er nicht Gott.

Apostelgeschichte 3:13 "Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht."
Apostelgeschichte 3:26 "...hat Gott erweckt seinen Knecht Jesus..."

Jesus ist nicht Gott, es gibt noch viele Bibelverse mehr die das bezeugen, (solange man an die Bibel glaubt).
Viele Grüße
Rudi
#20
Dass Jesus Gott wäre ist natürlich eine theologische Reflektion, die vom späteren Christentum einer Offenbarung gleichgestellt wurde.

Man muss ihr nicht zustimmen.

Dennoch ist es auffällig, dass die Menschen Gott immer in den begrenzten Manifestationen gesehen haben: sei es in der Schönheit des Koran, in der überwältigenden Natur oder in den Propheten. Letztlich, weil Gott sich in diesen begrenzten Dingen dem Menschen zeigt. In diesem Sinne zeigte sich Gott in Jesus genau wie im Koran oder im brennenden Dornbusch.
#21
Ich hatte ja schon vorne im Thread geschrieben, dass ich Jesus nicht für Gott halte. M. E. ist das eine Konstruktion im Rahmen der mehr politischen Einigungsformel: Ich glaube an Gott, den Vater, den Sohn und den heiligen Geist.
Was schert uns eigentlich jegliche Überlegung, wie oder was Gott ist? Viel wichtiger ist doch die Frage: Wie sehe (begegne, behandle) ich meine Mitmenschen?
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#22
(18-11-2017, 16:13)Rudi und Adamea´s Dazugeschriebenes schrieb: Jesus ist nicht Gott.
4. Mose 23:19 "Gott ist nicht ein Mensch..." er ist ALLE Menschen und ist in ALLEN Menschen.
1.Tim. 2:5 "…der Mensch Jesus Christus." hat/ist ein göttliches Bewusstsein. Christusbewusstsein.
Matthäus 16:28: "…bis dass sie des Menschen Sohn kommen sehen in seinem Reich." Göttliches Bewusstsein erkennen.
Mark 2:10 "Auf dass ihr aber wisset, dass des Menschen Sohn Vollmacht hat..." bewusstes Bewusstsein hat die bessere Macht als die Unbewusstheit.
Jesus lehrte die Menschen nicht, dass er Gott sei.
Johannes 14:28 "...der Vater ist größer als ich." Der Vater ist das gesammte Bewusstseinsfeld.
Johannes 10:29 "Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles." Das MEHR das aus dem Alles entsteht,  ist deutlich ein Mehr als das Alles alleine sein kann. Wenn sich das Alles nicht in VIEL weiteres umformen könnte gäbe es leider nicht MEHR als nur das Alles.
Wenn Jesus Gott wäre, hätte er sich selbst anbeten lassen.  Aber genau das tat er nicht; anstatt dessen betonte er die Anbetung Gottes im Himmel,
infolgedessen war er nicht Gott. Jesus zeigt den Weg zu Gott. Jesus ist als Weg zu verstehen.
Jesus ist nicht Gott,.. Jesus ist nicht der ganze Gott allein. Gott ist Jesus, der ein Teil Gottes ist. (Wir alle sind Aspekte/Teile/Gottesteile, also auch Jesuse.)

Hi Hallo lieber Rudi! 
Ich bin hier nur mal wieder kurz erschienen, weil Du mich an jemanden erinnert hast.
Viel Spaß in diesem Forum, vielleicht mische ich mich mal wieder ein. Aber auf meinem Plan steht das eigendlich nichtmehr.
Meine fettgedrucken Ergänzungen sind nur meine Gedanken dazu.
Liebe Grüße
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
#23
(18-11-2017, 16:13)Rudi und Adamea´s Dazugeschriebenes schrieb: 4. Mose 23:19 "Gott ist nicht ein Mensch..." er ist ALLE Menschen und ist in ALLEN Menschen.
Nein, du unterliegst einem Irrtum, Wunschdenken.

(18-11-2017, 16:13)Rudi und Adamea´s Dazugeschriebenes schrieb: Jesus ist nicht Gott,.. Jesus ist nicht der ganze Gott allein. Gott ist Jesus, der ein Teil Gottes ist. (Wir alle sind Aspekte/Teile/Gottesteile, also auch Jesuse.)
Eusa_naughty Nein, wir sind nicht Teile Gottes, wir sind Teile Seiner Schöpfung, erschaffen auch nichts.
Wie das gesamte Weltall.
Viele Grüße
Rudi
#24
Die Aussage, dass Jesus Gott sei, besagt nichts weiter, als dass Menschen in Jesus Gott erkennen. Dass aber Menschen in Jesus Gott erkennen können, setzt voraus, dass Jesus durch sich Gott offenbart bzw. Gott sich erkennen lässt.

Da treffen sich die Modelle.

Im Grunde haben die Gläubigen aller Religionen in ihren Propheten Gott gesehen, sonst wären sie ihnen nicht gefolgt. Konkrete Folgschaft war immer an die Vorstellungen gebunden, die der Prophet von Gott aufgezeigt hat, an bestimmte Verhaltensnormen, Frömmigkeiten und Möglichkeiten, welche Gestalt Gott hat. Im Bereich dessen, der für uns greifbar ist, war der Prophet immer Gott, andernfalls wäre dem Propheten zu folgen ein antigöttlicher Akt.

Die Diskussion, ob Jesus objektiv Gott war, scheitert an der Subjektivität des Menschen, aber so steht's ja schon in der Schrift: Gott ist nicht ein Mensch.
#25
(25-08-2017, 08:44)scilla schrieb: der Karlspreis trägt den Namen Karls des Großen,
obwohl nicht sicher ist,
ob Karl der Große überhaupt existiert hat

Märchen sind  für ein gemeinsames EUROPA offenbar wichtiger
als die historische Wahrheit

Das ist hier zwar off-topic, aber wie kommt man denn zu so einer Aussage? Die Existenz Karls des Grossen ist doch durch zahlreiche Evidenzen sehr gut belegt.

Falls da Mythen beim Karlspreis eine Rolle spielen, so beziehen sich diese garantiert nicht auf die Existenzfrage, sondern bestenfalls auf seine Stilisierung als "Europaeer".

Wenn man da Parallelen zur Jesusfigur finden will, so sind das hoechstens die Mythen, die an der Figur aufgehaengt werden; bei Jesus also z.B. seine Vergoettlichung, und bei Karl seine Rolle als angeblich "erster Europaeer".
#26
(25-11-2017, 21:24)Rudi schrieb: Nein, wir sind nicht Teile Gottes, wir sind Teile Seiner Schöpfung, erschaffen auch nichts.
Wie das gesamte Weltall.

Hallo Rudi!


Gott ist doch alles was ist, dann sind wir mit unserem Sein doch Teile (Aspekte) von Gott.
Die Kabbalisten z.B. sagen dass sich Gott manifestiert. Also Gott Form annimmt.
Dann ist doch Gott sowohl Form als auch die Energie eines "hl.Geist" und damit muß dann zwangsläufig auch ein Vorgehen vorhanden sein. Ein Vorgehenkönnen wird wiederum einem Prinzip folgen. Ein Seins-Prinzip muß also in der Schöpfung enthalten sein.

Gott ist das Wandelbare. Gott kann Formsein und Nichtformsein weil er der ist der er ist.
Ein Gott der Erschaffen hat, hat damit ja zu etwas das bereits da IST ein weiteres HINZU gegeben. Somit ist Gott selber in einer Veränderten Lage, also in einer Erweiterung.
Das was vor seinem Akt der Erschaffung war, ist ja nun ein ungültiger Seinszustand. Durch die Schöpfung sind also neue "Spielregeln" vorhanden.
Ein Gott der sich selber im Zustand A befindet, erschafft einen Zustand B.
Da er das Neue, also B erschaffen hat ist Gott ebenso in seiner eigenen Veränderung drin.
Als seine Schöpfung angehörig sind wir das Erschaffene, das Veränderte.

Ein Gott der alles weiß, braucht nur eine einzige Formel um sich immer sicher zu sein.
Er kann auch dann sicher sein, wenn er keinen sicheren Ausgang hat oder kennt, ja er würde m.E. sogar über ein Ende nicht einmal etwas wissen wollen.
Das braucht er auch nicht, weil er ja weiß dass es vollkommen egal ist wie es verläuft, es kann niemals falsch verlaufen.

Es gibt viel zu viele Möglichkeiten um sich auch nur eine einzige aussuchen zu können und alle führen ständig in die Vollkommenheit oder anderes gesagt, sie gehen der Vollkommenheit ständig entgegen.
Gott hat kein Ende vorgesehen. Das Ende-Denken ist nur eine Krücke.

Die  Manifestationsmöglichkeit Gottes ist das Mehr das Gott sein kann und ist. Durch, mit und in uns ist Gott mehr als er ohne seine Schöpfung wäre.
Durch die Schöpfung hat sich Gott in einer anderen Form sozusagen nochmal erschaffen oder wiederholt sich.
Gott verdoppelt und vervielfältigt sich durch eigene Wiederholung.

Ich glaube dass wir als Menschheit den Sinn und Zweck haben Gott zu sein. Wir erfüllen seine Macht indem wir sind. Wir als sein Werk, SIND.
Dazu braucht es eigendlich nur die Einhaltung des Gleichgewichtest incl. dem zeitlichen Spielraum und den Umkehrungen/Ausgleichaktionen.
Das bedeutet nicht dass wir eine Herrscher-Macht im Sinne Gottes haben, sonderen dass wir Herrschendes sind.

Da wir ALLE Gottgleiches sind, müssen wir alle für ein allgemeines Gleichgewicht sorgen welches immer in Bewegung ist und sein muß.
Es wird immer auf der einen Seite mehr und auf der anderen Seite weniger geben aber wenn diese Seiten ständig gedreht werden, also eine Ausgleichende Gegenhandlung erfolgt, dann kann das Gleichgewicht auch mit Ungleichem erhalten werden.
Das was am schädlichsten ist, ist immer nur das Andauernde.

Die Schöpfung ist die Schöpfung "Leben". Leben drückt sich nur auch durch den Menschen aus.
Der Mensch hat eine Denkfähigkeit die er verwenden kann um die Erde in Ordnung zu ERhalten.
Das Erhalten ist ein ständiger vielseitiger/vielschichtiger AKT der immer nur das Eine im Auge hat, also immer nur in 1 Richtung verläuft, egal in welche Richtung es geht.

Liebe Grüße
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
#27
Im Grunde geht es darum, was der Evangelist Johannes mit seinen Eingangsworten meinte und aus welchen Überlegungen heraus man den Prediger Jesus nach der Auferstehung als Einheit mit Gott betrachtet. Es geht nicht darum, wie Gott ist, und was der Begriff alles umfasst (Beispiel: Schöpfung).
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#28
(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Gott ist doch alles was ist, dann sind wir mit unserem Sein doch Teile (Aspekte) von Gott.
Das glaube ich nicht, die Schöpfung wurde aus Nichts erschaffen und ist nicht ein Teil von Gott. Er umfasst sie mit Seinem Wissen.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Die Kabbalisten z.B. sagen dass sich Gott manifestiert. Also Gott Form annimmt.
Damit sie sich selbst "heilig" nennen können?

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Dann ist doch Gott sowohl Form als auch die Energie eines "hl.Geist" und damit muß dann zwangsläufig auch ein Vorgehen vorhanden sein. Ein Vorgehenkönnen wird wiederum einem Prinzip folgen. Ein Seins-Prinzip muß also in der Schöpfung enthalten sein.
Damit wären Ideen und Erfindungen kaum möglich. Alles wäre schön vorgekaut, was es nicht ist, wir haben Ideen und erschaffen Neuerungen.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Gott ist das Wandelbare. Gott kann Formsein und Nichtformsein weil er der ist der er ist.
Nicht wandelbar, in Gott gibt es nichts das auch anders sein könnte.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Ein Gott der Erschaffen hat, hat damit ja zu etwas das bereits da IST ein weiteres HINZU gegeben. Somit ist Gott selber in einer Veränderten Lage, also in einer Erweiterung.
Er hat etwas erschaffen das vorher nicht da war, ein "Ist" war nicht und wäre damit endlich, vergänglich, Gott wird unendlich sein und nicht weltlich.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Das was vor seinem Akt der Erschaffung war, ist ja nun ein ungültiger Seinszustand. Durch die Schöpfung sind also neue "Spielregeln" vorhanden.
Der "ungültige Seinszustand" entsteht nur aus unserer Not der Erkenntnis.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Ein Gott der sich selber im Zustand A befindet, erschafft einen Zustand B.
Da er das Neue, also B erschaffen hat ist Gott ebenso in seiner eigenen Veränderung drin.
Gott ändert sich nicht. Das begreifen wir nicht. Ich glaube nicht, dass Gott in einem Zustand ist.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Ein Gott der alles weiß, braucht nur eine einzige Formel um sich immer sicher zu sein.
Gott braucht gar nichts.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Er kann auch dann sicher sein, wenn er keinen sicheren Ausgang hat oder kennt, ja er würde m.E. sogar über ein Ende nicht einmal etwas wissen wollen.
Das braucht er auch nicht, weil er ja weiß dass es vollkommen egal ist wie es verläuft, es kann niemals falsch verlaufen.
Gott kennt alles und weiß auch über das Ende Bescheid, wie überhaupt weiß Er um alles vergangene, gegenwärtige und zukünftige.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Es gibt viel zu viele Möglichkeiten um sich auch nur eine einzige aussuchen zu können und alle führen ständig in die Vollkommenheit oder anderes gesagt, sie gehen der Vollkommenheit ständig entgegen.
Nicht alle Möglichkeiten gehen Richtung Vollkommenheit, sehr viele sind Vergänglichkeit. Alles Dieseits ist Vergänglichkeit, wohl außer unserer Seele und die Summe unserer Taten.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Gott hat kein Ende vorgesehen. Das Ende-Denken ist nur eine Krücke.
Alles Dieseits ist endlich. Das Universum ist endlich.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Die  Manifestationsmöglichkeit Gottes ist das Mehr das Gott sein kann und ist. Durch, mit und in uns ist Gott mehr als er ohne seine Schöpfung wäre.
Durch die Schöpfung hat sich Gott in einer anderen Form sozusagen nochmal erschaffen oder wiederholt sich.
Gott verdoppelt und vervielfältigt sich durch eigene Wiederholung.
Gott wird nicht mehr durch die Schöpfung, Gott ist ewig und allumfassend, könnte Gott mehr werden wäre Er endlich.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Ich glaube dass wir als Menschheit den Sinn und Zweck haben Gott zu sein. Wir erfüllen seine Macht indem wir sind. Wir als sein Werk, SIND.
Dazu braucht es eigendlich nur die Einhaltung des Gleichgewichtes incl. dem zeitlichen Spielraum und den Umkehrungen/Ausgleichaktionen.
Das bedeutet nicht dass wir eine Herrscher-Macht im Sinne Gottes haben, sonderen dass wir Herrschendes sind.
Da wir ALLE Gottgleiches sind, müssen wir alle für ein allgemeines Gleichgewicht sorgen welches immer in Bewegung ist und sein muß.
Diese Gedanken halte ich für gefährlich, wir sind erschaffen und haben nichts göttliches an uns. Wären wir Gottgleiches dann wüssten wir das alle, denn das gehörte zu unserer Natur und wäre selbstverständlich.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Es wird immer auf der einen Seite mehr und auf der anderen Seite weniger geben aber wenn diese Seiten ständig gedreht werden, also eine Ausgleichende Gegenhandlung erfolgt, dann kann das Gleichgewicht auch mit Ungleichem erhalten werden.
Wer dreht hier denn die Seiten? Wo siehst du das?

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Das was am schädlichsten ist, ist immer nur das Andauernde.
Alles ist nur relativ kurz oder etwas länger andauernd.

(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Die Schöpfung ist die Schöpfung "Leben". Leben drückt sich nur auch durch den Menschen aus.
Der Mensch hat eine Denkfähigkeit die er verwenden kann um die Erde in Ordnung zu ERhalten.
Das Erhalten ist ein ständiger vielseitiger/vielschichtiger AKT der immer nur das Eine im Auge hat, also immer nur in 1 Richtung verläuft, egal in welche Richtung es geht.
Es geht alles aus der Ordnung Richtung Chaos, und irgendwann ist auch das ganze Leben zuende, das ist so vorgesehen.
Die Erde in Ordnung zu erhalten ist eine Wunschvorstellung, fernab jeder Realität.
Viele Grüße
Rudi
#29
Kommt bitte zum Punkt des Themas! Wir sind hier im Forum Bibeltexte und nicht in einem Austausch über die Seinsphilosophie Gottes (bitte den Eingangsthread beachten!).
#30
Was darf geschrieben werden? Was sollte im Text stehen, dass er sowohl zum "Forum Bibeltexte" als auch ZUSAMMEN mit der Aussage "Jesus ist Gott" für richtig eingestuft wird?
Bedeutet es dass wir hier keine eigene Gedanken schreiben dürfen, sondern nur nach Bibeltexten suchen sollen? ...warum ist das sinnvoll...

Hier nur noch eine Rückantwort die ich los werden muß, dann bin ich ja wieder weg.
--------------------------------------------

(26-11-2017, 16:45)Rudi schrieb:
(26-11-2017, 11:24)Adamea schrieb: Dann ist doch Gott sowohl Form als auch die Energie eines "hl.Geist" und damit muß dann zwangsläufig auch ein Vorgehen vorhanden sein. Ein Vorgehenkönnen wird wiederum einem Prinzip folgen. Ein Seins-Prinzip muß also in der Schöpfung enthalten sein.
Damit wären Ideen und Erfindungen kaum möglich. Alles wäre schön vorgekaut, was es nicht ist, wir haben Ideen und erschaffen Neuerungen.

Ne ne ne, damit wären Idee und Erfindungen erst möglich!
Ohne diesen Prinzip würde es absolut nichts geben.
Ich glaube dass es sehr viele Ideen und Erfindungen gibt die die Menschen NICHT erfunden haben.
Vielleicht auch nie erfinden können da die Entwicklungswege von diesen Erfindung abgewichen sind. Ich denke auch dass vieles nicht erkannt und entdeckt wird, weil der Mensch es als unbrauchbar abwertet.

Der Mensch ist viel zu begrenzt als dass er wirklich alles erfinden kann, was zu erfinden möglich ist!
Egal wie viel der Mensch auf dieser Erde erfinden wird, es wird niemals alles sein.

Ideen und Erfindungen sind auch nur Kombinationenen.


Liebe Grüße
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.


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