Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Das Naturwissenschaftliche Weltbild
#16
(19-09-2017, 09:17)Ulan schrieb: Du solltest Dir eventuell auch bewusst sein, dass drei Deiner vier bisherigen Gespraechspartner in diesem Thread Naturwissenschaftler sind und recht genau wissen, welche Fragen die Naturwissenschaften zu beantworten in der Lage sind und welche nicht.
Naturwissenschaftler, ist nicht gleich Naturwissenschaftler. -Es gibt Unterschiede

Zitat:Sowohl Ekkard als auch ich wuerden Dir, als Naturwissenschaftler, sagen, dass wir uns mit Phaenomenen, zu denen es keine positiven Evidenzen gibt (das betrifft eine Reihe der Themen Deiner Fragen), nicht befassen, da wir davon ausgehen, dass es diese nicht gibt. Folgerichtig sind wir auch beide Atheisten.
Der Atheist, >verneint Gott< ! (mehr nicht)
Ich verneine Gott auch! (ich bin Atheist). Ich bin aber davon überzeugt, dass es z.B. einen Teufel gibt
man kann dies auch relativ einfach wissenschaftlich erklären! (Jedenfalls eine Gestallt mit Hörner.. ist es nicht!)

Zitat:keine positive Evidenz
Es gibt in der Naturwissenschaft verschiedene Tricks,
zum Beispiel: Man kann eine Mondfinstenis vorraussagen, man kann eine Sonnenfinsternis vorraussagen....
Obwohl es eigentlich unmöglich ist, in die Zukunft zu sehen.
Die Natur hat verschiedene Mechanismen (Bewegungs- oder Verfahrensmuster) die höchst präzise und zuverlässig sind. Nach der Entdeckung dieser, sind Vorrausberechnungen möglich. Es ist daher möglich, in Bereiche (in dem Fall in die: Zukunft) hineinzu"sehen", die normalerweise NICHT sichtbar sind. - Solche Prinzipien gibt es auch in anderen Bereichen.

Zitat:Trotzdem werfen Fragen nach dem Aufbau des Universums oder seine Entstehung Probleme auf, die die Naturwissenschaften (bis jetzt?) noch nicht in der Lage sind zu beantworten. Hier kommt man halt in philosophische Fragestellungen.
wiegesagt von der Philosophie halte ich eigentlich nichts (das ist was für Hobbyredner)

Zitat: wie das Leben entstanden ist. Das kann Dir zwar im Moment keiner beantworten, und es ist auch nicht sicher, dass wir das je wirklich herausbekommen werden, aber das sollte zumindest eine prinzipiell beantwortbare Frage sein.
Die Lebensentstehung, kann am Atombild erklärt werden.
Anhand dessen sehr viele Phänomene erklärt werden können.

Zitat:  ..unsere Naturgesetze bestimmte Blickwinkel von sich aus ausschliessen koennten. Da sich die Naturwissenschaften nur mit Dingen beschaeftigen, fuer die wir positive Evidenz haben, sind also alle Fragen, die solche Situationen betrachten, von ihnen prinzipiell nicht zu beantworten.
wiegesagt ich bin da anderer Auffassung
Die Naturwissenschaft, befasst sich mit allem. Und die Naturwissenschaft kann alles.
(Wir brauchen gar nichts anderes. Alles andere sind ohnedies nur Ersatzwissenschaften oder Konstrukte die gar keine Wissenschaften sind. -Und auch an kein wirkliches Ziel führen!)

- Kann die Naturwissenschaft nicht alles, so liegt das nicht an der Naturwissenschaft
sondern am: Mensch , der sie falsch (bzw. unzureichend) betreibt!



Zitat:Es gibt also auch von der Theorie her Fragen, die Naturwissenschaften nicht zugaenglich sind. Das ist zusaetzlich zu anderen Fragen, wie, was ist der Sinn des Lebens, welches ist die beste Regierungsform, etc.
auch das kann sie beantworten

____________________________
Es gibt Menschen mit jahrelanger Gewohnheit,
>jahrelange Gewohnheit<, ist keine Garantie für deren Richtigkeit! - Sie sollten mal ihre Gewohnheit überdenken.
#17
(19-09-2017, 21:48)Miranda schrieb: Und die Naturwissenschaft kann alles.
(Wir brauchen gar nichts anderes. ...


Dieser Aussage nach bräuchten wir auch keine Mathematik.
Aber wie sollte man dann die erwähnten Vorrausberechnungen anstellen?
#18
(19-09-2017, 21:48)Miranda schrieb:
(19-09-2017, 09:17)Ulan schrieb: Du solltest Dir eventuell auch bewusst sein, dass drei Deiner vier bisherigen Gespraechspartner in diesem Thread Naturwissenschaftler sind und recht genau wissen, welche Fragen die Naturwissenschaften zu beantworten in der Lage sind und welche nicht.
Naturwissenschaftler, ist nicht gleich Naturwissenschaftler. -Es gibt Unterschiede

Sag nur. Und was hat das mit meiner Aussage zu tun? Die bleibt immer noch wahr.

(19-09-2017, 21:48)Miranda schrieb: Der Atheist, >verneint Gott< ! (mehr nicht)
Ich verneine Gott auch! (ich bin Atheist). Ich bin aber davon überzeugt, dass es z.B. einen Teufel gibt
man kann dies auch relativ einfach wissenschaftlich erklären! (Jedenfalls eine Gestallt mit Hörner.. ist es nicht!)

Ergeh' Dich hier nicht in Andeutungen. Entweder erzaehle uns etwas, oder lass es bleiben. Was soll Dein Teufel sein?

(19-09-2017, 21:48)Miranda schrieb:
Zitat:keine positive Evidenz
Es gibt in der Naturwissenschaft verschiedene Tricks,
zum Beispiel: Man kann eine Mondfinstenis vorraussagen, man kann eine Sonnenfinsternis vorraussagen....
Obwohl es eigentlich unmöglich ist, in die Zukunft zu sehen.

Das ist doch albern. Die Bahn der Himmelskoerper des Sonnensystems ist bekannt. Die Feststellung einer bestimmten Konstellation zu jedem beliebigen Punkt auf der Zeitskala ist eine Banalitaet. Das alles hat mit meiner Aussage zu positiver Evidenz insofern nichts zu tun, als die Evidenz hier ja da ist; das steht also gar nicht infrage. Es gibt aber genuegend Fragen, zu denen wir keinerlei Evidenz haben. Darauf bezog sich meine Ausssage, und Dein Beispiel tangiert das ueberhaupt nicht.

(19-09-2017, 21:48)Miranda schrieb:
Zitat:Trotzdem werfen Fragen nach dem Aufbau des Universums oder seine Entstehung Probleme auf, die die Naturwissenschaften (bis jetzt?) noch nicht in der Lage sind zu beantworten. Hier kommt man halt in philosophische Fragestellungen.
wiegesagt von der Philosophie halte ich eigentlich nichts (das ist was für Hobbyredner)

Dann herzlich Willkommen, Frau Hobbyrednerin. Gratulation zu diesem ihrem philosophischen Thread. Wir reden hier ueber Philosophie, falls Du es immer noch nicht gemerkt hast. Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie sind Teilgebiete der Philosophie. Das Wort "Weltbild" in der Ueberschrift definiert den Thread ebenfalls als philosophisch.

(19-09-2017, 21:48)Miranda schrieb: Die Lebensentstehung, kann am Atombild erklärt werden.
Anhand dessen sehr viele Phänomene erklärt werden können.

Wow. Du bist als der einzige Mensch auf dieser Erde, der die Lebensentstehung erklaeren kann? Hast Du Dich schon beim Nobel-Komitee gemeldet? Also wirklich...

Allerdings habe ich nie bezweifelt, dass diese Frage prinzipiell loesbar sein sollte.

(19-09-2017, 21:48)Miranda schrieb: wiegesagt ich bin da anderer Auffassung
Die Naturwissenschaft, befasst sich mit allem. Und die Naturwissenschaft kann alles.

Diese Aussage ist halt falsch. Wobei es uns uebrigens nichts hilft, wenn sie das theoretisch koennte (die Methodik sollte ja auf alle beobachtbaren Faelle anwendbar sein); praktisch geht es halt nicht.

(19-09-2017, 21:48)Miranda schrieb: (Wir brauchen gar nichts anderes. Alles andere sind ohnedies nur Ersatzwissenschaften oder Konstrukte die gar keine Wissenschaften sind. -Und auch an kein wirkliches Ziel führen!)

- Kann die Naturwissenschaft nicht alles, so liegt das nicht an der Naturwissenschaft
sondern am: Mensch , der sie falsch (bzw. unzureichend) betreibt!

Vielleicht wuerde Dir etwas Wissenschaftstheorie gut tun. Aber wie waer's, wenn Du Deine philosophischen Ansichten mal etwas naeher erlaeuterst. Bis jetzt ergehst Du Dich ja nur in Andeutungen. Deine Website - wie Ekkard schon andeutete - funktioniert nicht, also kann ich da auch nicht nachschauen.
#19
(19-09-2017, 15:05)Geobacter schrieb: Wie kommst du darauf, dass die Naturgesetze "vollkommen" wären? Und ob sie denn auch allgemeingültig seien, ist eine Annahme auf Grund von Interpretationen unserer Erfahrungswerte. Womit dann auch andersherum "die Naturgesetze" selbst nichts anderes sind, als eine Konstruktion unsererseits, aus interpretierten Erfahrungswerten.
grundlegende natürliche Gegebenheiten, sind nicht vom Mensch abhängig.
Was ist nach deiner Ansicht vollkommen, garnichts?

(Die Natur, ist keine Konstruktion vom Mensch. Aber Gott schon! Icon_razz )
#20
(19-09-2017, 22:11)Mustafa schrieb: Dieser Aussage nach bräuchten wir auch keine Mathematik.

Nein, denn Mathematik ist eine Naturwissenschaft
#21
(19-09-2017, 23:02)Miranda schrieb:
(19-09-2017, 22:11)Mustafa schrieb: Dieser Aussage nach bräuchten wir auch keine Mathematik.

Nein, denn Mathematik ist eine Naturwissenschaft

Nicht wirklich, auch wenn sie traditionell dazugezaehlt wird.
#22
(19-09-2017, 22:42)Ulan schrieb: Sag nur. Und was hat das mit meiner Aussage zu tun? Die bleibt immer noch wahr....

Wir müssen erst mal klären an was Du dich überhaupt orientierst,
an der Offiziellen 70%-Wissenschaft? (das ist eine beschränkte Wissenschaft). Und dann noch ob eine Erweiterung möglich wäre
oder ob da beim Denken bei 70% effektiv Ende Eusa_wall ist ja? - Für solche Leute hat nämlich eine 100%-Theorie kein Wert.
#23
(19-09-2017, 23:14)Ulan schrieb: Nicht
was soll sie sonst sein?
#24
(19-09-2017, 23:37)Miranda schrieb: Wir müssen erst mal klären an was Du dich überhaupt orientierst,
an der Offiziellen 70%-Wissenschaft? (das ist eine beschränkte Wissenschaft). Und dann noch ob eine Erweiterung möglich wäre
oder ob da beim Denken bei 70% effektiv Ende Eusa_wall ist ja? - Für solche Leute hat nämlich eine 100%-Theorie kein Wert.

Was gibt's denn da zu klaeren? Der Begriff "Naturwissenschaft" ist definiert. Die Begriffe, mit denen Du hier hantierst ("70%/100%-Wissenschaft") sind es nicht. Das zu tun, liegt an Dir. Du hast hier einen Thread zu Deinem Weltbild eroeffnet, aber bis jetzt hast Du uns nicht verraten, was das denn sein soll. Was ist eine "100%-Wissenschaft", wie funktioniert die, und was leistet die, was eine sogenannte "70%-Wissenschaft" (was sagt der Prozentsatz eigentlich aus?) nicht leistet? Du koenntest auch einfach mal die ganzen bereits gekommenen Rueckfragen, die schon im Thread stehen, abarbeiten.
#25
(19-09-2017, 23:51)Miranda schrieb:
(19-09-2017, 23:14)Ulan schrieb: Nicht
was soll sie sonst sein?

Es ist eine Hilfswissenschaft, die aehnlich wie die Philosophie funktioniert. Wikipedia versucht sich an folgender Definition:
"heute wird sie üblicherweise als eine Wissenschaft beschrieben, die durch logische Definitionen selbstgeschaffene abstrakte Strukturen mittels der Logik auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht."

Mathematik geht also nicht, wie Naturwissenschaften, von Beobachtungen aus, sondern von "selbstgeschaffenen abstrakten Strukturen". Oder anders ausgedrueckt, die Mathematik ist in der Auswahl ihrer Axiome viel freier als Naturwissenschaften, da sie nicht an die uns umgebende Welt gebunden ist. Insofern gibt es auch Teile der Mathematik, die in den Naturwissenschaften nicht brauchbar sind. Bei Teilen der Mathematik wird diskutiert, ob sie ueberhaupt zu etwas gut sind.
#26
(19-09-2017, 23:52)Ulan schrieb: Was gibt's denn da zu klaeren? Der Begriff "Naturwissenschaft" ist definiert.
ja? dann definiere erst mal: (das muß ein Wissenschaftler drauf haben) =>

Definition
des Begriffes: -Definition-

Eine Definition, ist.......................................................................................................................
........................................................................................................................................................


Zitat:Was ist eine "100%-Wissenschaft", wie funktioniert die, und was leistet die, was eine sogenannte "70%-Wissenschaft" (was sagt der Prozentsatz eigentlich aus?) nicht leistet?
Die 100%-Wissenschaft kann die Fragen auf meinem Post#10 beantworten.
Die 70%-Wissenschaft nicht.

Zitat:Du koenntest auch einfach mal die ganzen bereits gekommenen Rueckfragen, die schon im Thread stehen, abarbeiten.
Ich habe soweit ich weiß alle >seriös< gestellten Fragen beantwortet!
#27
Die Mathematik ist im weitesten Sinne eine formalisierte Sprache. Sie "hantiert" mit Containern und ihren Zusammenhängen. Wenn es Gegenstände gibt, die in die Container passen, dann braucht man nur noch nachzusehen, was für die Container gilt. Beispielsweise sind Zahlen solche Container. Hat man 5 Flaschen, kann man die übrigen Flaschen einfach abzählen und/oder addieren, multiplizieren oder auf Kisten aufteilen, nach den Regeln, die für diese speziellen Container mathematisch gelten. Welche konkreten Gegenstände in die Container gefüllt werden ist gleichgültig.

Die Naturwissenschaft befasst sich im Gegensatz dazu mit den Flaschen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#28
(19-09-2017, 01:25)Miranda schrieb: Kritik ist ja o.k., aber ich frage mich manchmal können diese Leute außerdem auch noch etwas.
Wenn die Naturwissenschaft dazu nicht fähig ist.
Dann beantworten Sie mir doch bitte mal:
Diskussion bedeutet nun mal nicht: Monolog. Wir sind ein Diskussionsforum. Jemand stellt Thesen in den Raum, die anderen diskutieren diese. Soweit sie nicht verständlich sind, wird nachgehakt.


(19-09-2017, 01:25)Miranda schrieb: WER , ist denn dafür befähigt und fähig solche Fragen (richtig) zu beantworten? =>

Wie ist das Universum entstanden?
Wie ist das Leben entstanden ?
Was ist nach dem Tod?
Wie ist die Materie aufgebaut?
Gibt es einen Gott ?
Was ist ein >schwarzes Loch< ?
Gibt es ein Paradies? wenn ja wie komme ich da hin?
Gibt es einen Teufel?  ein Jenseits? ..
........
Wie ich sehe, kannst du auch nicht Sachebene und (menschliche) Beziehungsebene auseinander halten. Das ist schade, weil damit ein ziemlicher Kuddelmuddel angerichtet wird. Die Fragen und ihr Zusammenhang zeigen das sehr deutlich.

Die naturwissenschaftliche Methodenlehre verlässt die Sachebene nie (der Wissenschaftler, der Mensch natürlich schon).

Wie das Universum entstanden ist, sieht nur aus, wie eine physikalische Frage, hat aber esoterischen Charakter. Die physikalische Frage nach Zeitverlauf der Energiedichte, lässt sich recht ordentlich beantworten. Der Rest ist Extrapolation. Wenn man genau hinguckt, ergeben sich mehr Fragen als dass "Urknall" irgend etwas beantwortet - so wenig wie: Gott.

Wie das Leben entstanden ist, ist ebenfalls eine weltanschauliche Frage. Die Biowissenschaften können uns nur berichten, wie sich das Leben entwickelt hat. Dessen Urbeginn lässt sich derzeit nicht bestimmen.

Was nach dem Tod ist, ist naturwissenschaftlich recht leicht zu beantworten: nichts. Die komplexe Wahrnehmungsstruktur bricht zusammen. Der Rest ist Mythos.

Wie die Materie aufgebaut ist, ist weitgehend bekannt. Aber in den letzten Tiefen - auf der Planck-Ebene - weiß man halt auch nicht so genau, was passiert.

Die Frage nach Gott, ist die Frage nach einer mythologischen Entität, die mit den wissenschaftlichen Methoden definitionsgemäß nicht geklärt werden kann (Beziehungsebene, Religion).

Was ein Schwarzes Loch ist, ist eine Sachfrage und steht in unserem Lexikon.

Ob es ein Paradies gibt, ist eine Beziehungs- und keine Sachfrage - auch wenn sich das kurios anhört.
Wie willst du (Sache, Gegenstand) ins Paradies (Beziehungsebene, Mythos) kommen?
Solche Fragen kann man nicht beantworten, weil man etwas Gegenständliches nicht in einen Mythos verbringen kann.

Teufel und Jenseits gehören genauso zur Beziehungseben, wo du alles findest, was Menschen einander antun, einander wünschen und sich vorstellen. Auch das ist nicht Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden.

Solche Kategorien, hier Sach- und Beziehungsebene, muss man sorgfältig auseinander halten, sonst könnte man gleich morgen in den eigenen Mythos, das eigene Bild, den eigenen Wunschraum hinein spazieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#29
(20-09-2017, 00:42)Miranda schrieb: ja? dann definiere erst mal: (das muß ein Wissenschaftler drauf haben) =>

Definition
des Begriffes: -Definition-

Eine Definition, ist.......................................................................................................................
........................................................................................................................................................

Hoer doch auf mit Deinen Maetzchen. Eine Naturwissenschaft befasst sich empirisch mit der Natur. Die Regeln dazu stehen praktischerweise gleich in einem gleichzeitigen Thread im ersten Beitrag. Dort kannst Du ebenfalls praktischerweise auch gleich nachlesen, warum man aus Prinzip nicht alles erklaeren kann. Ein Beitrag von HJS6102 wird Dir wohl gefallen, aber lies auch die Probleme damit. Ein schoenes Beispiel ist z.B., warum Wettervorhersagen auch dann nur begrenzt funktionieren wuerden, wenn wir das System 100%ig bestimmen koennten. Und ausser chaotischen Systemen gibt es noch wissenschaftstheoretische Grundsaetze, die hunderprozentige Aussagen unmoeglich machen.

(20-09-2017, 00:42)Miranda schrieb:
Zitat:Was ist eine "100%-Wissenschaft", wie funktioniert die, und was leistet die, was eine sogenannte "70%-Wissenschaft" (was sagt der Prozentsatz eigentlich aus?) nicht leistet?
Die 100%-Wissenschaft kann die Fragen auf meinem Post#10 beantworten.
Die 70%-Wissenschaft nicht.

Die 100%-Wissenschaft ist also etwas, das nicht existiert. Gut, das spart uns eine Menge Diskussionen.


(20-09-2017, 00:42)Miranda schrieb:
Zitat:Du koenntest auch einfach mal die ganzen bereits gekommenen Rueckfragen, die schon im Thread stehen, abarbeiten.
Ich habe soweit ich weiß alle >seriös< gestellten Fragen beantwortet!

Unfug. Du hast uns was vom Teufel angedeutet, die Nachfragen aber ignoriert. Du hast uns erzaehlt, die "offiziellen" Naturwissenschaften seien mit nichtwissenschaftlichen Bereichen vermischt, die Nachfrage aber ignoriert. Die Frage, wie Deine Theorie praktisch funktionieren soll, hast Du auch ignoriert. Beispiele kamen, ausser dem leider abwegigen von der Berechnung von Finsternissen, keine.

Im Moment gibt es also eigentlich keine Diskussionsgrundlage zu Deiner "Theorie", da Du bis jetzt nichts Konkretes von Dir gegeben hast.
#30
(18-09-2017, 17:52)Ekkard schrieb: Was verstehst du unter "Naturgesetz"?

(17-09-2017, 20:02)Adamea schrieb: Kannst du diese Naturgesetze bitte mal aufzählen?

Kannst du die Naturgesetze hier mal auflisten?
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Existentialismus nach Jean Paul Sartre (atheistisches Weltbild) Heinrich 37 29475 15-11-2009, 20:24
Letzter Beitrag: Heinrich

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste