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Subjektiver Konstruktivismus.
#31
(23-01-2018, 19:21)Claro schrieb: Liebe und Zuneigung verdient man sich in aller Regel dadurch, dass man selbst liebesfähig wird und anderen Liebe und Zuneigung zuteil werden läßt.

Wenn die Welt doch nur so einfach wäre... Man kann natürlich versuchen, alles immer nur in Bezug zur eigenen Idealvorstellung von Gut und Böse zu betrachten. Aber ich bin mir ganz sicher, dass auch genau das eines der größten Verursacher von unlösbaren Konflikten und Zwistigkeiten auf dieser Welt überhaupt ist.. Gerade die Idealvorstellungen von Liebe, Gut und Böse, sorgen ständig für ununterbrochenem Nachschub von neuem Hass, neuer Verachtung neuer Geringschätzung.

Ich nehme mal an, dass du die Evolutionstheorie gar nicht richtig verstanden hast, sondern dich auf Grund deines religiösen Idealismus, nie mit der Theorie auseinander gesetzt hast.
Aber vielleicht kennst du ja Goehtes "Faust", der sich darüber beklagt, dass das Böse stets das Böse will, doch damit immer nur das Gute erschafft.

Und das Gute.. es will ja immer nur das Gute und schafft somit aber nur das Machtvakuum für die Bösen... Selbstverständlich ist jener der Allerbeste von den Guten, welcher sich selber in die Pfanne haut und der schwarmdummen Meute auch noch auf den Teller legt.
Aber doof ist er auch mehr als genug!

Oder hast du schon mal darüber nachgedacht, warum gerade die Christen beim Erobern neuer Lebensterritiorien in kürzester Zeit so erfolgreich waren, wie keine anderer ideologischer Schwarm?

Die Liebe gab es schon vor Jesus und auch die Nächstenliebe ist nicht erst seine Erfindung.. aber als Kriegs- und Eroberungstaktik wurde sie zum ersten mal von den Christen benutzt.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#32
(26-01-2018, 21:55)Claro schrieb: Liebe setzt Reflektionvermögen voraus.

Das sehe ich anders. Liebe setzt nicht voraus, dass ich meinen Gegenüber reflektiere. Das ist ihr Kern: das Irrationale.
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#33
(27-01-2018, 00:21)Ulan schrieb:
(26-01-2018, 21:55)Claro schrieb: Liebe ist ein spezieller Begriff denn man sichtlich aufweichen kann.

Sicher. Das habe ich ja an Deiner Ausfuehrung fuer nicht akzeptabel gehalten. Die Grunddefinition von "Liebe" ist erst mal, dass Liebe ein Gefuehl ist. Aber bereits an dieser Stelle hast Du den allgemein gueltigen Boden der Definitionen verlassen....
Liebe ist eine Abstraktion mit verschiedenen konkreten Inhalten.
Soll Liebe wahr sein, muß sie sich in der Wirklichkeit durch konkrete Tatsachen äußern.
Liebe ist deshalb auch nie eine einseitige Angelegenheit.
Liebe braucht auch keine unmittelbare Erwiderung um wahr zu sein.
Liebe ist jede Form von Handlung zum Wohle des Anderen.

Gefühle die in deinem inneren ablaufen, sind zuallererst einmal rein subjektiv, da nur ausschließlich du diese fühlen kannst.
Allgemeingültig, objektiv, werden Gefühle wenn sie sich in Tatsachen äußern.

Wenn du zu jemanden sagst, „Ich liebe dich“ wenn du ein Gefühl hast, dass du dich zB dieser Person hingezogen fühlst und zu ihrem wohle sein willst, dem aber keine Handlungen folgen, bleibt dieses Gefühl in der Subjektivität gefangen und deshalb relativ uninteressant.

Das Vaterland kannst du nicht lieben, weil dies ein abstrakter Begriff ist.
Gott kannst du lieben, weil Gott in der Existenz konkret ist.
Konkret ist Gott in deinem Nächsten.
Deswegen auch das Liebesgebot als höchstes der Gebote

Mak 12, 29
 Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
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#34
(27-01-2018, 12:54)Geobacter schrieb:
(23-01-2018, 19:21)Claro schrieb: Liebe und Zuneigung verdient man sich in aller Regel dadurch, dass man selbst liebesfähig wird und anderen Liebe und Zuneigung zuteil werden läßt.

Wenn die Welt doch nur so einfach wäre... Man kann natürlich versuchen, alles immer nur in Bezug zur eigenen Idealvorstellung von Gut und Böse zu betrachten. Aber ich bin mir ganz sicher, dass auch genau das eines der größten Verursacher von unlösbaren Konflikten und Zwistigkeiten auf dieser Welt überhaupt ist.. Gerade die Idealvorstellungen von Liebe, Gut und Böse, sorgen ständig für ununterbrochenem Nachschub von neuem Hass, neuer Verachtung neuer Geringschätzung.

Ich nehme mal an, dass du die Evolutionstheorie gar nicht richtig verstanden hast, sondern dich auf Grund deines religiösen Idealismus, nie mit der Theorie auseinander gesetzt hast.
Aber vielleicht kennst du ja Goehtes "Faust", der sich darüber beklagt, dass das Böse stets das Böse will, doch damit immer nur das Gute erschafft.

Und das Gute.. es will ja immer nur das Gute und schafft somit aber nur das Machtvakuum für die Bösen... Selbstverständlich ist jener der Allerbeste von den Guten, welcher sich selber in die Pfanne haut und der schwarmdummen Meute auch noch auf den Teller legt.
Aber doof ist er auch mehr als genug!

Oder hast du schon mal darüber nachgedacht, warum gerade die Christen beim Erobern neuer Lebensterritiorien in kürzester Zeit so erfolgreich waren, wie keine anderer ideologischer Schwarm?

Die Liebe gab es schon vor Jesus und auch die Nächstenliebe ist nicht erst seine Erfindung.. aber als Kriegs- und Eroberungstaktik wurde sie zum ersten mal von den Christen benutzt.

Ich denke nicht, dass du die Dualität von gut und böse dadurch beseitigen wirst, indem du sie negierst.
Unsere gesamte Erkenntnis, auch und gerade die wissenschaftliche baut auf diese Dualität auf.
Du kannst es gut und böse, richtig oder falsch, sein oder nichts usw nennen.
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#35
(27-01-2018, 16:42)dharma schrieb:
(26-01-2018, 21:55)Claro schrieb: Liebe setzt Reflektionvermögen voraus.

Das sehe ich anders. Liebe setzt nicht voraus, dass ich meinen Gegenüber reflektiere. Das ist ihr Kern: das Irrationale.

Liebe ist höchst rational, setzt sie doch voraus, dass du den Anderen verstehst um angemessen und vernünftig zum Wohle des Anderen handeln zu können.
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#36
Dann ist Liebe also ein Handel?
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#37
(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Liebe ist eine Abstraktion mit verschiedenen konkreten Inhalten.
Soll Liebe wahr sein, muß sie sich in der Wirklichkeit durch konkrete Tatsachen äußern.
Liebe ist deshalb auch nie eine einseitige Angelegenheit.
Liebe braucht auch keine unmittelbare Erwiderung um wahr zu sein.
Liebe ist jede Form von Handlung zum Wohle des Anderen.

Ich denke, Du verengst den Begriff lediglich in unzulaessiger Weise, um ihn von der Subjektivitaet zu befreien. Ich habe ja schon gesagt, dass ich Deine Definition des Begriffs nicht teile.

(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Gefühle die in deinem inneren ablaufen, sind zuallererst einmal rein subjektiv, da nur ausschließlich du diese fühlen kannst.
Allgemeingültig, objektiv, werden Gefühle wenn sie sich in Tatsachen äußern.

Wenn du zu jemanden sagst, „Ich liebe dich“ wenn du ein Gefühl hast, dass du dich zB dieser Person hingezogen fühlst und zu ihrem wohle sein willst, dem aber keine Handlungen folgen, bleibt dieses Gefühl in der Subjektivität gefangen und deshalb relativ uninteressant.

Du reduzierst also den Begriff "Liebe" auf "Naechstenliebe". Dann benutze doch einfach letzteren Begriff; dann wissen auch Leute, die Liebe normal definieren, was Du sagen willst.

(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Das Vaterland kannst du nicht lieben, weil dies ein abstrakter Begriff ist.
Gott kannst du lieben, weil Gott in der Existenz konkret ist.

Nun, ich habe Dir ja gesagt, dass ich beide Begriffe fuer abstrakt halte, und natuerlich kann man abstrakte Ideen lieben, wenn man nicht Deiner Ansicht folgt, dass Liebe nur auf Gegenseitigkeit funktioniert; und dass ich dieser Deiner Ansicht nicht folge, habe ich ja bereits erklaert. Aber trotzdem danke dafuer, dass Du Deine Gedanken hier klar ableitest.

(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Konkret ist Gott in deinem Nächsten.

Was ist daran "konkret"? Wofuer wird Gott hier gebraucht? Es ist ein ueberfluessiges Detail. Deine Sicht funktioniert auch, wenn Du "Gott" weglaesst. Gott ist hier also weder konkret noch abstrakt, sondern als Begriff schlicht redundant.

(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Deswegen auch das Liebesgebot als höchstes der Gebote

Mak 12, 29
 Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.

Ja schoen, das kennt wohl hoffentlich jeder hier. Es ist aber immer wieder interessant, wie hier Sprache umdefiniert wird, um die eigenen Vorstellungen von der subjektiven auf eine vermeintlich hoehere Ebene heben zu wollen.

Edit: Nur um das klarzustellen: Natuerlich halte ich aktives, positives Handeln gegenueber unseren Mitmenschen auch fuer eine grossartige Sache; der Punkt ist hier vollkommen unstrittig.
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#38
(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Liebe ist eine Abstraktion mit verschiedenen konkreten Inhalten.
Und die da konkret wären?  Bitte alle konkreten Inhalte aufzählen...


(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Soll Liebe wahr sein, muß sie sich in der Wirklichkeit durch konkrete Tatsachen äußern.
Wenn Mamma dir z.B. dein Lieblingsgericht zubereitet? Warum müssen "konkrete Tatsachen" immer schön sein? Menschen die aus Liebe jemanden töten - kommt recht häufig vor - schaffen auch konkrete Tatsachen auf die man eigentlich verzichten könnte.

(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Liebe ist deshalb auch nie eine einseitige Angelegenheit.
Aha! Erwischt! Du redest also gar nicht von konkreten Tatsachen, sondern nur vom Ideal, wie es sein SOLLTE. Es ist nun mal eine konkrete Tatsache. dass Liebe viel öfter nur eine sehr einseitige Angelegenheit ist.


(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Liebe braucht auch keine unmittelbare Erwiderung um wahr zu sein.
Naja..Wenn man dich so reden liest, wie du dir das Ideal von Liebe vorstellst???

(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Liebe ist jede Form von Handlung zum Wohle des Anderen.
Dann brauchen wir uns also gar keine Sorgen mehr um die Liebe machen..Wenn ich arbeite, über 50% meines Einkommens an Steuern und Sozialabgaben beim Staat abliefere, hab ich mein konkretes Soll
an Liebe fast schon erfüllt.

(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Das Vaterland kannst du nicht lieben, weil dies ein abstrakter Begriff ist.
Warum schreibst du dann, dass Liebe eine Abstraktion mit konkreten Inhalten ist? Gilt das nicht auch für die Liebe zum Vaterland.. oder für jede Art von Liebe? Mein Vaterland ist eine überaus schöne Gegend und es gibt da sogar konkrete Tatsachen, warum das so ist.


(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Gott kannst du lieben, weil Gott in der Existenz konkret ist.
Gott ist dein konkreter Glaube, aber darüber hinaus müsste ein Gott sich zuerst mal selbst konkret definieren. Man kann natürlich von der Welt auf einen Gott schließen, um von eigenen Schluss wieder auf die Welt zu schließen... Aber konkret ist dabei nur der Zirkelschluss.



(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Konkret ist Gott in deinem Nächsten.
So ganz konkret ist diese Behauptung jetzt wohl hoffentlich nicht...gemeint. Ich würde gut ein paar Monate brauchen, dir eine Liste meiner Nächsten aufzustellen, bei denen Gott als ein überaus narzisstischer Egozentriker in Erscheinung tritt, der nichts mehr liebt als seine Gewohnheiten.


(29-01-2018, 11:11)Claro schrieb: Deswegen auch das Liebesgebot als höchstes der Gebote

Der narzisstische Gewohnheitsgott meiner recht vielen egozentrischen Nächsten, ist auch immer genau dieser Meinung.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#39
Nicht dass ihr mich falsch versteht.

Liebe bedeutet für mich Achtung vor dem Leben.. soweit das möglich ist, ohne dabei selbst zu verhungern.
Liebe bedeutet für mich, anderen die Freiheit zu gewähren, selbst herauszufinden was für sie Liebe ist.
Liebe ist für mich auch Leidenschaft, die mir so manches Leiden schafft..
Liebe ist für mich dieses kleines bisschen Selbstachtung, das ich Menschenwürde nenne.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#40
(23-01-2018, 19:29)Claro schrieb: Geobacter
(22-01-2018, 18:28)Claro schrieb:
(21-01-2018, 17:17)Geobacter schrieb: Und bei all dem, dürfen wir auch nicht außer "8" lassen, dass wir Menschen in unserer ganz eigenen Natur stets dazu neigen, es mit der eigenen Moral meist nicht mal halb so ernst zu nehmen, wie mit der unserer Mitmenschen.

Deswegen ja auch die Empfehlung Jesu

Matthäus 7,12
Alles nun, was irgend ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso!

Überdenke, das mal in der Umkehrung, dann verstehst du, warum Liebe niemals ein  Allgemeingut sein kann und es auch nie sein wird und nie sein darf.

Das Argument verstehe ich nicht.
Warum sollte ich es umkehren, wenn es aus gutem Grund so geschrieben steht.

Nur weil es so geschrieben steht? Liebe ist eine ganz persönliche Angelegenheit,, Claro.



(23-01-2018, 19:29)Claro schrieb: Liebe darf nicht Allgemeingut sein??
Richtig.. weil Liebe frei sein muss. Was du liebst oder zu lieben glaubst und zu lieben meinst, sei dir selbst überlassen. Es sind deine eigenen Endorphine und anderen Glückshormone um die es da geht,


(23-01-2018, 19:29)Claro schrieb: Das Elend hier auf Erden ist gerade deswegen, weil es einen Mangel an Liebe gibt.
Das ist ziemlicher Unsinn, Claro.

Hier auf Erden muss jedes Geschöpf ständig aufpassen, nicht irgendwie zu schaden zu kommen. Schau dir mal die lebendig Natur ganz genau an!
Alle Lebewesen darin befinden sich im ständigen Wettbewerb um Überlebensnischen und Existenzsicherung der eigenen Gene (Nachkommen) Ganz viele Geschöpfe und ihre Nachkommen können nur überleben, wenn sie andere töten und aufessen.
Die lebendige Natur ist voll von grausamen, extrem heimtückischen Parasiten und Krankheitserregern.. und viel davon sind so klein, dass selbst gewöhnliche Lichtmikroskope nicht ausreichen sie zu entdecken. Jede Sekunde ereignen sich kleine und große Naturkatastrophen, bei denen irgend ein Geschöpf verletzt oder getötet wird. Oft stirbt ein verunglücktes Tier erst Tage und Wochen danach  grausam durch verhungern..
Manche Raubtiere töten mit giftigem Speichel..und das Geschöpf stirbt erst Tage später an einer extrem schmerzhaften Infektion

Wir Menschen können heute unser Eigenrisiko durch gesichertes Erfahrungswissen (Rezepte) auf ein Minimum reduzieren. Das war nicht immer so..und es ist auch noch gar nicht so lange her, dass weltweit nur in einem Jahr mehr Menschen gestorben sind, als in Zehn Jahren geboren wurden.

Nur Liebe kann daran überhaupt nichts ändern.. Wir müssen kooperieren und wir müssen lernen Gefühle und Rationales auseinander zu halten. Gefühle sind immer persönlich. Der ein hat mehr davon und der andere kann jetzt im Moment nichts damit anfangen. Das gilt es zu respektieren. Dann gibt es auch weniger Konflikte und Machtkämpfe der Emotionen.




(23-01-2018, 19:29)Claro schrieb: Und dann willst du Liebe auch noch verbieten??
Das was du meinst, hat nichts mit Liebe zu tun. Wer anderen vorschreiben möchte was für sie als gut zu gelten hat.. der redet nicht von Liebe, sondern worüber er sich selber gern loben tut.


(23-01-2018, 19:29)Claro schrieb: Nocheinmal, ohne all den Formen von Liebe und Zuwendung kann kein Mensch leben!!
Doch... man muss es nur jedem selbst überlassen, was für ihn Liebe ist und bedeutet.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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#41
(29-01-2018, 19:39)Ulan schrieb: Ich denke, Du verengst den Begriff lediglich in unzulaessiger Weise, um ihn von der Subjektivitaet zu befreien. Ich habe ja schon gesagt, dass ich Deine Definition des Begriffs nicht teile.

Ich verenge den Begriff der Liebe weil Liebe nicht „alles“ ist und sein kann.

(29-01-2018, 19:39)Ulan schrieb: Was ist daran "konkret"? Wofuer wird Gott hier gebraucht? Es ist ein ueberfluessiges Detail. Deine Sicht funktioniert auch, wenn Du "Gott" weglaesst. Gott ist hier also weder konkret noch abstrakt, sondern als Begriff schlicht redundant.

Gott, das Allgemeine schlechthin, ist der Grund für die Liebe. Kommt dir der Grund abhanden, ist auch der Sinn und Zweck der Liebe nicht mehr vorhanden.
Und du kannst dir sicher vorstellen das ich da nicht die Liebe zu deinen möglichen Kindern, Partner, Eltern usw meine, denn soll Liebe wahr sein, liebt sie auch die, die einem nicht zu Gesicht stehen. Die Liebe verfolgt eine bestimmtes Ziel. Das Ziel der Liebe ist Einheit. Aus zwei wird eins, abstrakt gesprochen. In der Liebe erheben sich immer zwei, der der liebt und der der geliebt wird. Wertschätzung, Mitgefühl, Zuneigung, Anerkennung usw ist im Begriff der Liebe enthalten, man kann aber hierbei noch nicht von Liebe sprechen.

Du kannst keine Dinge, Tiere, Ideen usw lieben! Dise Art von Zuneigung ist eine unzulässige Erweiterungen des Begriffes „Liebe“ die keiner Kritik stand hält.

(29-01-2018, 19:39)Ulan schrieb: Ja schoen, das kennt wohl hoffentlich jeder hier. Es ist aber immer wieder interessant, wie hier Sprache umdefiniert wird, um die eigenen Vorstellungen von der subjektiven auf eine vermeintlich hoehere Ebene heben zu wollen.

Edit: Nur um das klarzustellen: Natuerlich halte ich aktives, positives Handeln gegenueber unseren Mitmenschen auch fuer eine grossartige Sache; der Punkt ist hier vollkommen unstrittig.

Das mit der umdefinieren von Sprache kannst du aber auch gleich den „Gottheiten“ vorwerfen, an die du glaubst, den Wissenschaftlern, Lexika, Wikipetia usw…


Da werden zB sogar Atome, das Unspaltbare gespalten.
Das Unspaltbare ist per Definition nicht zu spalten.
Das was hier gespalten wurde, war alles andere als ein Atom.

oder der einleitende Artikel auf Wikipetia zum Begriff der Liebe:

Liebe (über mhd. liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von idg. *leubh- gern, lieb haben, begehren[1]) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.

Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person (oder Personengruppe), die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Das Gefühl der Liebe kann unabhängig davon entstehen, ob es erwidert wird oder nicht. Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (Elternliebe, Geschwisterliebe) oder um eine Geistesverwandtschaft handelt (Freundesliebe, Partnerschaft) oder aber um ein körperliches Begehren gegenüber einem anderen Menschen (Eros). Dieses Begehren ist als körperliche Liebe eng mit der Sexualität verbunden, die jedoch nicht unbedingt auch ausgelebt zu werden braucht (vgl. platonische Liebe).


Das ist so schwach, dass das was hier unter Liebe beschrieben wird, auch auf eine narzistisch gestörte Persönlichkeit hindeuten könnte, da hier kein Sinn und Zweck der Liebe ausgegeben wird.
Auch ein Narzist hat starke Gefühle und neigt sich dem Objekt seiner Begierde zu.
Für ihn haben andere auch einen Wert.

Mit besten Grüßen
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#42
(29-01-2018, 23:07)Geobacter schrieb: Nur weil es so geschrieben steht? Liebe ist eine ganz persönliche Angelegenheit,, Claro.

Wie gesagt, kein Mensch kann ohne Liebe leben, also ist sie ein Allgemeingut.

(29-01-2018, 23:07)Geobacter schrieb: Das ist ziemlicher Unsinn, Claro.

Hier auf Erden muss jedes Geschöpf ständig aufpassen, nicht irgendwie zu schaden zu kommen. Schau dir mal die lebendig Natur ganz genau an!
Alle Lebewesen darin befinden sich im ständigen Wettbewerb um Überlebensnischen und Existenzsicherung der eigenen Gene (Nachkommen) Ganz viele Geschöpfe und ihre Nachkommen können nur überleben, wenn sie andere töten und aufessen.
Die lebendige Natur ist voll von grausamen, extrem heimtückischen Parasiten und Krankheitserregern.. und viel davon sind so klein, dass selbst gewöhnliche Lichtmikroskope nicht ausreichen sie zu entdecken. Jede Sekunde ereignen sich kleine und große Naturkatastrophen, bei denen irgend ein Geschöpf verletzt oder getötet wird. Oft stirbt ein verunglücktes Tier erst Tage und Wochen danach  grausam durch verhungern..
Manche Raubtiere töten mit giftigem Speichel..und das Geschöpf stirbt erst Tage später an einer extrem schmerzhaften Infektion

Wir Menschen können heute unser Eigenrisiko durch gesichertes Erfahrungswissen (Rezepte) auf ein Minimum reduzieren. Das war nicht immer so..und es ist auch noch gar nicht so lange her, dass weltweit nur in einem Jahr mehr Menschen gestorben sind, als in Zehn Jahren geboren wurden.

Nur Liebe kann daran überhaupt nichts ändern.. Wir müssen kooperieren und wir müssen lernen Gefühle und Rationales auseinander zu halten. Gefühle sind immer persönlich. Der ein hat mehr davon und der andere kann jetzt im Moment nichts damit anfangen. Das gilt es zu respektieren. Dann gibt es auch weniger Konflikte und Machtkämpfe der Emotionen.

In der Natur gibt es keine Liebe, weil die Natur davon gar keinen Begriff hat.
Dieses einander bedingen von allem in der Natur, können wir Menschen im Gesamten als einzelne Formen von Liebe erkennen, denn das Leben blüht und gedeiht letztendlich.

Die Gefühle anderer wirs du wohl respektieren müßen, gehn sie dich ja überhaupt nichts an.

(29-01-2018, 23:07)Geobacter schrieb: Das was du meinst, hat nichts mit Liebe zu tun. Wer anderen vorschreiben möchte was für sie als gut zu gelten hat.. der redet nicht von Liebe, sondern worüber er sich selber gern loben tut.

Dust du dir auch gerne selbst loben, wenn du jemanden vorschreiben willst, das er es für gut zu halten hat, dir nicht zu nahe zu kommen?


(29-01-2018, 23:07)Geobacter schrieb:
(23-01-2018, 19:29)Claro schrieb: Nocheinmal, ohne all den Formen von Liebe und Zuwendung kann kein Mensch leben!!
Doch... man muss es nur jedem selbst überlassen, was für ihn Liebe ist und bedeutet.


Dann würdest du also die Definiotion von Liebe einer narzistisch gestörten Persönlichkeit auch selbst überlassen?
Ich meine, wenn er unmittelbaren Kontakt zu dir hätte!

Mit besten Grüßen
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#43
Geobacter schrieb:
(23-01-2018, 19:29)Claro schrieb: Liebe darf nicht Allgemeingut sein??
Richtig.. weil Liebe frei sein muss. Was du liebst oder zu lieben glaubst und zu lieben meinst, sei dir selbst überlassen. Es sind deine eigenen Endorphine und anderen Glückshormone um die es da geht,

Das ist sie per se auch!
Du kannst keinen zwingen dich zu lieben!

Das hat aber nichts mit Gefühlen zu tun, sondern mit Vernunft.

Ich denke du verwechselst Liebe mit sexueller Anziehung oder Sympathie.
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#44
@Claro: Bitte Deine Beitraege vernuenftig formatieren.

(30-01-2018, 11:12)Claro schrieb:
(29-01-2018, 19:39)Ulan schrieb: Ich denke, Du verengst den Begriff lediglich in unzulaessiger Weise, um ihn von der Subjektivitaet zu befreien. Ich habe ja schon gesagt, dass ich Deine Definition des Begriffs nicht teile.

Ich verenge den Begriff der Liebe weil Liebe nicht „alles“ ist und sein kann.

Das ist doch ein Strohmannargument. Auch wenn Du "alles" hier in Anfuehrungsstriche setzt, so vermeidest Du doch nur, Dich mit der konkreten Frage zu befassen, aus welchem Grund Du, rein subjektiv, schon einmal vehement verneinst, dass Liebe ein Gefuehl ist, was ja nun erst einmal die grundlegende Definition von "Liebe" ist, von welcher Basis aus wir anfangen koennen, weiter zu diskutieren.

(30-01-2018, 11:12)Claro schrieb: Gott, das Allgemeine schlechthin, ist der Grund für die Liebe. Kommt dir der Grund abhanden, ist auch der Sinn und Zweck der Liebe nicht mehr vorhanden.

Und woher weisst Du so etwas? Sprichst Du Leuten, die nicht an Gott glauben, die Faehigkeit zu "wahrer" Liebe ab?

(30-01-2018, 11:12)Claro schrieb: Und du kannst dir sicher vorstellen das ich da nicht die Liebe zu deinen möglichen Kindern, Partner, Eltern usw meine, denn soll Liebe wahr sein, liebt sie auch die, die einem nicht zu Gesicht stehen. Die Liebe verfolgt eine bestimmtes Ziel. Das Ziel der Liebe ist Einheit. Aus zwei wird eins, abstrakt gesprochen. In der Liebe erheben sich immer zwei, der der liebt und der der geliebt wird. Wertschätzung, Mitgefühl, Zuneigung, Anerkennung usw ist im Begriff der Liebe enthalten, man kann aber hierbei noch nicht von Liebe sprechen.

Holla, jetzt reicht's also doch aus, dass sich eine der beiden beteiligten Seite sich passiv verhaelt.

(30-01-2018, 11:12)Claro schrieb: Du kannst keine Dinge, Tiere, Ideen usw lieben! Dise Art von Zuneigung ist eine unzulässige Erweiterungen des Begriffes „Liebe“ die keiner Kritik stand hält.

Und doch sprichst Du von Liebe zu Gott. Das ist (fuer mich) ein Widerspruch in Deiner ganzen Argumentation, da die persoenliche Gottesvorstellung fuer mich immer eine Idee bleiben wird. An diesem Punkt werden wir halt nicht zusammenkommen. Fuer mich ist das ein subjektives Konstrukt, was Du da aufbaust. Objektiv kannst Du es ja gar nicht belegen. Die letzte Ironie dabei ist, dass Du ab diesem Punkt den Begriff "Liebe" uebrigens genau so verwendest, wie ich das tue, ihn also fuer auf eine Idee anwendbar haeltst.

(30-01-2018, 11:12)Claro schrieb: Das mit der umdefinieren von Sprache kannst du aber auch gleich den „Gottheiten“ vorwerfen, an die du glaubst, den Wissenschaftlern, Lexika, Wikipetia usw…

Da werden zB sogar Atome, das Unspaltbare gespalten. Das Unspaltbare ist per Definition nicht zu spalten. Das was hier gespalten wurde, war alles andere als ein Atom.

Da wurde nichts "umdefiniert", das hat sich schlicht historisch so ergeben. Das Atom als kleinste Einheit der Materie wurde so in der griechischen Philosophie definiert (durch Demokrit). Als man dann im 18. Jahrhundert das entdeckte, was wir heute als "Atom" bezeichnen, also die Elemente unserer Materie, wurde der naturphilosophische Begriff auf diesen damals kleinsten Baustein angewandt; und dieser Baustein war ja auch fuer lange Zeit praktisch unteilbar. Als dann im Jahr 1938 die Spaltbarkeit des Atomkerns nachgewiesen wurde, hat man jetzt nicht einfach den seit Jahrhunderten ueblichen Begriff "Atom" verworfen, nur weil die griechische Etymologie des Begriffes nicht mehr stimmte; der Begriff hatte ja laengst eine Bedeutung, die von der griechischen Wurzel des Wortes vollkommen unabhaengig war. Dein Vorwurf geht also hier an der Realitaet vorbei.

Ganz im Gegenteil bist es also Du hier, der das Umdefinieren eines etablierten Begriffs einfordert, nur wegen einer Obsession mit Etymologie. Wen kuemmert denn, was das altgriechische Wort "ἄτομος" bedeutet, wenn es um die Definition des deutschen Begriffes "Atom" geht? Willst Du jetzt anfangen, die ganze deutsche Sprache nach Begriffen zu durchforsten, die irgendwann einmal in der fernen Vergangenheit ihre Bedeutung geaendert haben? Na, viel Spass dabei, da bleibt nicht mehr viel von der Sprache uebrig.

(30-01-2018, 11:12)Claro schrieb: oder der einleitende Artikel auf Wikipetia zum Begriff der Liebe:

Liebe (über mhd. liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von idg. *leubh- gern, lieb haben, begehren[1]) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.

Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person (oder Personengruppe), die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Das Gefühl der Liebe kann unabhängig davon entstehen, ob es erwidert wird oder nicht. Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (Elternliebe, Geschwisterliebe) oder um eine Geistesverwandtschaft handelt (Freundesliebe, Partnerschaft) oder aber um ein körperliches Begehren gegenüber einem anderen Menschen (Eros). Dieses Begehren ist als körperliche Liebe eng mit der Sexualität verbunden, die jedoch nicht unbedingt auch ausgelebt zu werden braucht (vgl. platonische Liebe).

Das ist so schwach, dass das was hier unter Liebe beschrieben wird, auch auf eine narzistisch gestörte Persönlichkeit hindeuten könnte, da hier kein Sinn und Zweck der Liebe ausgegeben wird.
Auch ein Narzist hat starke Gefühle und neigt sich dem Objekt seiner Begierde zu.
Für ihn haben andere auch einen Wert.

Nun, danke fuer das Zitat, dass Wikipedia mir hier recht gibt. Ich wuerde sagen, dass der Artikel den Inhalt des Begriffs korrekt wiedergibt. Das hat nichts mit Narzissmus zu tun. Wenn Du es bist, der hier darauf besteht, dass seine Privatdefinition (oder hast Du da eine Quelle?) allgemeingueltig sei, wer ist denn da der Narzisst? Diese Frage soll jetzt keine medizinische Diagnose sein, aber ich sehe hier schon wieder eine Privatdefinition hinter der Aussage schlummern, bei der dieses Mal der Begriff "Narzissmus" umdefiniert wird.
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#45
(30-01-2018, 11:43)Claro schrieb: In der Natur gibt es keine Liebe, weil die Natur davon gar keinen Begriff hat.
Du bist ein schlechter Beobachter, Claro.
Liebe ist in der lebendigen Natur überall all gegenwärtig. Ich würde hier sogar soweit gehen,  auch den Pflanzen Liebe zuzugestehen.


(30-01-2018, 11:43)Claro schrieb: Dieses einander bedingen von allem in der Natur, können wir Menschen im Gesamten als einzelne Formen von Liebe erkennen,
Ich glaub nicht, dass irgend etwas von dem was in der Natur so vor sich geht, allein von unserem Erkennen des Gesamten abhängt.
Was immer du mit "im Gesamten meinst". Viel Tierarten bilden in der freien Natur sehr enge Liebesbeziehungen, zärtliche Freundschaften, ganze Clubs .. Symbiosen, die oft ein ganzes Leben lang bestehen,


(30-01-2018, 11:43)Claro schrieb: Die Gefühle anderer wirs du wohl respektieren müßen, gehn sie dich ja überhaupt nichts an.
Aber natürlich respektiere die Gefühle anderer, Claro. Nur deswegen deswegen gehen sie mich ja auch was an.. Welche Gefühle anderer sollte ich respektieren, wenn ich diese nicht wahrnehmen würde?
(30-01-2018, 11:43)Claro schrieb:
(29-01-2018, 23:07)Geobacter schrieb: Das was du meinst, hat nichts mit Liebe zu tun. Wer anderen vorschreiben möchte was für sie als gut zu gelten hat.. der redet nicht von Liebe, sondern worüber er sich selber gern loben tut.

Dust du dir auch gerne selbst loben, wenn du jemanden vorschreiben willst, das er es für gut zu halten hat, dir nicht zu nahe zu kommen?

Das tun wir doch alle gerne.. uns selber loben und lieben. Aber wenn jemand anderen zur Liebe auffordert wie sie genau nur den seinen eigenen ideellen Idealvorstellungen entsprechen soll und dabei all die Liebe auf Basis von freien Gefühlen.. die es überall in der lebendigen Natur gibt und der wir selber nun mal auch angehören.. gar nicht wahr zu nehmen scheint, dann kommt mir der dringende Verdacht, dass ich es mit jemandem zu tun habe, der seine Mitgeschöpfe eher benutzt, als ihnen dient. *http://www.sgipt.org/medppp/auserw/ASUF/ASuF.htm

(30-01-2018, 11:29)Claro schrieb: Dann würdest du also die Definiotion von Liebe einer narzistisch gestörten Persönlichkeit auch selbst überlassen?
Ich meine, wenn er unmittelbaren Kontakt zu dir hätte!
Gerade und besonders dann. Ich muss ja nicht Kontakt mit ihm oder ihr haben.
Und narzisstisch gestörten Persönlichkeiten kann man ohnehin nichts weis machen, was Ihr göttlich auserwähltes Selbstbild den Rang als Krone der Schöpfung ernsthaft in Zweifel ziehen könnte. Icon_wink
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" der ihn dafür zu einem Auserwählten machte.
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