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Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? - Druckversion +- Religionsforum (Forum Religion) (https://religionsforum.de) +-- Forum: Studium (https://religionsforum.de/forumdisplay.php?fid=29) +--- Forum: Religions- und Kulturgeschichte (https://religionsforum.de/forumdisplay.php?fid=37) +--- Thema: Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? (/showthread.php?tid=6579) Seiten:
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RE: Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? - Bion - 12-09-2013 (12-09-2013, 19:10)Harpya schrieb: Knochenkrebs muss noch nicht mal schmerzhaft sein. In den meisten Fällen ist das Osteosarkom (das gemeinhin als Knochenkrebs bezeichnet wird) doch eine Erkrankung mit recht schmerzhaftem Verlauf, insbesondere dann, wenn der Tumor im Umfeld von großen Gelenken auftritt. Am häufigsten ist ja der kniegelenksnahe Bereich betroffen. RE: Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? - Lelinda - 13-09-2013 Zitat:Ich rede jetzt von Leuten die entweder mit starken, ganz starkenIch auch. Diese Patienten leiden aber in den meisten Fällen an Krebs, der, wie du richtig schreibst, oft sogar mit den stärksten Schmerzmitteln nicht mehr richtig behandelbar ist. Zitat:Wenn die überhaupt mal richtig bei sich sind, wünschen sich ganz viele den Tod. ...Das ist dann Sterbehilfe, aber keine zusätzliche Erkrankung. RE: Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? - Harpya - 13-09-2013 (13-09-2013, 10:41)Lelinda schrieb: Das ist dann Sterbehilfe, aber keine zusätzliche Erkrankung.Ich meine ganz normales menschliches Versagen oder falsche Einschätzung einer Situation. Wenns hilft. Gibts auch, das ein Arzt anrückt den Totenschein ausfüllt, an einer gewissen Stelle kein Kreuz macht, das ganz automatisch später die Kripo anrauscht. Dann haben die Verwandten und Pflegekräfte ein Problem. Krebs ist übrigens ein riesiger Sammelbegriff. RE: Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? - konform - 16-09-2013 (06-09-2013, 18:06)Lelinda schrieb: - - -Vor einiger Zeit wies der Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft darauf hin, dass zwei Drittel der Krebserkrankungen durch Änderung der Lebensweise vermieden werden können. Würde dazu noch die Wirkung natürlich gezogener Nahrung berücksichtig, könnten möglicherweise bis zu 90 % der Krebserkrankungen vermieden werden... RE: Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? - Harpya - 17-09-2013 Da waren die Menschen im Mittelakter ja kerngesund und haben Mutterkorn noch gut vertragen. Bakterien/Pilzbefall tritt erst seit dem 20 Jh. auf ? RE: Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? - petronius - 17-09-2013 (16-09-2013, 18:26)konform schrieb: Vor einiger Zeit wies der Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft darauf hin, dass zwei Drittel der Krebserkrankungen durch Änderung der Lebensweise vermieden werden können. Würde dazu noch die Wirkung natürlich gezogener Nahrung berücksichtig, könnten möglicherweise bis zu 90 % der Krebserkrankungen vermieden werden... das halte ich weitgehend für unfug, schon weil krebs in gewisser eise eine alterserscheininug ist - die reparaturmechanismen der zelle sind irgendwann sozusagen "ausgelaugt" vielleicht kann man durch das eine oder andere den einen oder anderen krebs vermeiden, nur um vielleicht etwas später einen anderen zu bekommen und grade in ernährungsdingen wird doch alle zwei wochen eine andere sau durchs dorf getrieben und was gerade als besonders "gesund" angesehen wird, unterliegt der mode, und es stellt sich nicht selten heraus, daß es natürlich auch weniger angenehme "nebenwirkungen" hat RE: Krebs – Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? - d.n. - 17-09-2013 da stimme ich dir zu,..wenn ich da tabellen von statistischer Erkrankung sehe,..beim Vergleich zwischen früher und heute "vergessen" die immer, die gesteigerte Lebenserwartung miteinzubeziehen,..würde man die Gruppe auf ein statistisch gleiches Level bringen, schaut es meistens ziemlich gleich aus,.. Im übrigen bin ich der Meinung. besser kürzer und mit mehr Spaß gelebt, als durch Verzicht 100 werden |