![]() |
|
Migration - wer ist wann angekommen = - Druckversion +- Religionsforum (Forum Religion) (https://religionsforum.de) +-- Forum: Allgemeines (https://religionsforum.de/forumdisplay.php?fid=25) +--- Forum: Plauderecke (https://religionsforum.de/forumdisplay.php?fid=17) +--- Thema: Migration - wer ist wann angekommen = (/showthread.php?tid=6701) |
Migration - wer ist wann angekommen = - Klaro - 29-10-2013 Eine heftige Debatte bei migazin.de - da kochen die Gemüter hoch. Zitat:LAMYAS WELT Der letzte Leserbeitrag ist von 2011 - aber ob sich die Meinungen inzwischen geändert haben ? Zitat:26.10.2013 Neue Studie veröffentlicht: Zahlen und Fakten zu den Moscheen in Hamburg Die Frage wäre, ob sich nicht manche Einheimische doch bald unterlegen fühlen, überrannt, vereinnahmt ? Und man darf es nicht sagen, weil die Regierung es bald per Gesetz nicht mehr genehmigt. Zitat:Die 42 untersuchten Moscheen haben eine Gesamtfläche (Gebetsräume und Nebenräume, ohne Wohnungen und verpachtete Flächen) von 23.466 m2, das sind im Mittel 559 m2 pro Moschee. Wenn man die drei größten Stadtmoscheen herausnimmt (Imam-Ali Moschee mit 2000 m2, Centrum Moschee mit 2.000 m2 und Mescid-i Aksa Moschee mit 1500 m2) ist die durchschnittlicher Größe immerhin noch 449 m2. Die kleinste Moschee befindet sich in Kirchdorf und hat eine Größe von 100 Quadratmetern. http://dtj-online.de/orient-christen-herkunftsgebieten-bleiben-12790 Zitat:Christentum im Mittleren Osten Welche Sicherheit haben die Christen dann ? Zitat:Die Abwanderung der Christen aus der Region ist seit Jahrzehnten beträchtlich. Sie steht in direkter Relation zu den jeweiligen Nahost-Krisen. So flohen nach der US-Invasion im Irak 2003 hunderttausende irakische Christen entweder in den relativ sicheren Nordteil des Landes oder ins Ausland, als al-Qaida-nahe Terroristen gezielt Christen und ihre Gotteshäuser angriffen. POLITIK UND SPORT Ahmet Öner lebt in Miami Wegen „Menschen-Schmuggel“: Fidel Castro bezeichnet deutsch-türkischen Boxpromoter als Staatsfeind Ahmet Öner gehört zu den weltweit bekanntesten Boxmanagern. Doch bei der Staatsführung Kubas ist er unbeliebt. Er soll in den vergangenen Jahren mehrere kubanische Boxprofis aus dem Land geschafft und anschließend unter Vertrag genommen haben. In Havana gilt er als Menschenschmuggler und Staatsfeind. Deutsch Türkische Nachrichten | 28.10.13, 18:04 BÜRGERRECHTE Die türkischen Bürger wollen Herr ihrer Daten bleiben. (Foto: Flickr/ Big Brother is watching you by digital cat CC BY 2.0) Die türkischen Bürger wollen Herr ihrer Daten bleiben. (Foto: Flickr/ Big Brother is watching you by digital cat CC BY 2.0) Mehr als die Hälfte ist misstrauisch Keine türkische NSA: Bürger wollen Staat nicht alles preisgeben In den USA ist der Unmut über die Auspähung der Bürger durch die eigene Regierung groß. Auch die überwiegende Mehrheit der türkischen Bevölkerung will ihre persönlichen und privaten Informationen nicht mit dem Staat teilen. Das ergab eine Umfrage des in Ankara ansässigen Forschungsinstituts MetroPOLL. Im Sommer waren Gerüchte aufgekommen, dass der türkische Geheimdienst MİT illegal persönliche Daten sammle. Zitat:Deutsch Türkische Nachrichten | 28.10.13, 14:56 http://dawa-news.net/ Zitat:Immer weniger Kirchgänger in England: Katholische Kirche an Muslime verkauft Zitat:Gezielt werden die Lehrer angesprochen, sich zur Vorbereitung und Vertiefung der Themen mit den verschiedenen Materialien zu versorgen. Es wird angeregt, die Ausstellung mehrmals zu besuchen, die Schüler können dies zusammen mit ihrem Lehrer oder auch in Begleitung so genannter Peer Guides tun. Steht Deutschland auf verlorenem Posten ? Man kennt diese Wucht der Manipulierung weder von den Vietnamesen, noch den Buddhisten, noch Hinduisten, noch Menschen aus anderem Migrationshintergrund, nur der islamische Bereich ist dermaßen darauf bedacht, alles nach seinem Muster zu formen, daß es für manche Bürger schon erschreckend ist, wie man aus Gesprächen erfährt. Man fühlt sich überrollt, vereinnahmt und sieht keine Hilfe bei den Politikern, im Gegenteil - man fühlt sich verlassen. Und damit zieht man sich zurück. Insofern schreibt Bassam Tibi auch, es geht nicht mehr darum, ob der Islam kommt, sondern nur noch wann und in all seinen Ausführungen führt er Fakten an, die er auch begründen kann. Aus dawa: Zitat:Von Muhammad Qutb: Es ist schon erstaunlich, daß nun endlich Klartext gesprochen wird, worauf es hinaus geht, gehen wird. Zitat:Ein Kommentar: Wie ist das mit der Migration ? Wer paßt sich nun wem an ? Das wäre mal ganz interessant, darüber zu diskutieren. Die Spannweite der Meinungen wird immer größer. Wer ist für wen, wer vertritt was und wie soll sich ein friedliches Deutschland entwickeln und was wird überhaupt aus Deutschland ? Und was wird aus dem GG ? RE: Migration - wer ist wann angekommen = - petronius - 29-10-2013 (29-10-2013, 00:42)Klaro schrieb: (Schura Hamburg). An den Gebeten nehmen werktags etwa 1.305 Gläubige teil (Schwerpunkte sind Mittags- und Abendgebet, im Mittel 31 an mindestens einem Gebet), am Freitagsgebet 12.208 (im Mittel 291 pro Gemeinde, das heißt, von 70 beim Jugend Bildungsverein Bergedorf e.V. bis 1000 bei der Centrum Moschee oder noch mehr bei der Imam-Ali Moschee und der Al-Nour-Moschee). An den beiden großen Feiertagen Ramadanfest und Opferfest nehmen doppelt so viel Gläubige teil wie am Freitagsgebet: 25.220, im Mittel 600 pro Gemeinde wodurch? daß andere tun, worauf sie selber keinen bock habe? ich versteh dein problem nicht. hast du grundsätzlich was gegen pluralität, gegen menschen mit einem anderen lebensentwurf wie du selber? welch klägliche bankrotterklärung des eigenen selbstbewußtseins RE: Migration - wer ist wann angekommen = - Klaro - 31-10-2013 Deine Ansichten gefallen vielleicht nur Dir. Diesen Link habe ich aus kreuzgang.org welt.de/print/wams/politik/article13583089/Ich-geh-Baecker.html Zitat:"Ich geh' Bäcker!" Hier in meinem Stadtteil wohnen Griechen neben Spaniern und Vietnamesen, Rußlanddeutschen und viele anderen Migranten, aber in Neukölln ist eine Dominanz der arabischen Kultur vorhanden und wie es da aussieht, merkt man, wenn man mal durchfährt. Und deshalb kann ich die Eltern verstehen, wenn sie mit den angeführten Punkten Probleme haben, weil es um die Zukunft ihrer Kinder geht. Besonders, wenn bestimmte Schwerpunkte betreffs Religion auftreten, zeigt sich, daß es sich in der Minderheit nicht gut leben läßt. Anpassung, Unterordnung in diese Situation oder Weggang. Wie viele Alternativen gibt es noch ? RE: Migration - wer ist wann angekommen = - paradox - 01-11-2013 (31-10-2013, 23:12)Klaro schrieb: Besonders, wenn bestimmte Schwerpunkte betreffs Religion auftreten, zeigt sich, daß es sich in der Minderheit nicht gut leben läßt. Anpassung, Unterordnung in diese Situation oder Weggang. Wie viele Alternativen gibt es noch ? Naja, nach dem Wahnsinn, den du hier verbreitest, solltest du logischerweise anfangen die Sprache der baldigen Mehrheitsgesellschaft zu erlernen, damit du keine Sprachschwierigkeiten hast, wenn es dann so weit ist. Ich meine, wenn schon dann schon. Man sollte darauf vorbereitet sein, denn wie du ja schreibst, wird es ja ganz bestimmt dazu kommen. als Einstimmung, guckst du hier: +www.youtube.com/watch?v=5SGa7wntwjY RE: Migration - wer ist wann angekommen = - Ekkard - 01-11-2013 Solche Beispiele zeigen nur, wie die deutsche Bildungs- und Integrations-Politik schon seit Jahren versagt. Migranten werden bei uns auch privat nicht gut aufgenommen, sondern bewusst ausgegrenzt. Vielleicht ist Überforderung eine Antwort. Viel wahrscheinlicher ist, dass wir uns nicht als Einwanderungsland begreifen, was wir aber immer schon waren. RE: Migration - wer ist wann angekommen = - Klaro - 01-11-2013 Tja, paradox
RE: Migration - wer ist wann angekommen = - Klaro - 01-11-2013 t-online.de/regionales/id_66290872/bad-homburger-kita-benennt-sankt-martin-fest-um.html Zitat:In der Bad Homburger Kita Leimenkaut (Hochtaunuskreis) wird nicht mehr St. Martin, sondern das "Sonne-Mond-und-Sterne-Fest" gefeiert. Wie die Frankfurter Neue Presse (FNP) berichtet, geschieht das offenbar aus Rücksicht auf nicht-christliche Kulturkreise. Kleiner Alltagswandel eben.... RE: Migration - wer ist wann angekommen = - paradox - 01-11-2013 (01-11-2013, 00:40)Klaro schrieb: Tja, paradox Ich hab doch keine Angst vor dem Wahnsinn. Ich lebe ja schon in dem mehr oder weniger von dir bezeichneten Wahnsinn. Früher war es vor dem Wahnsinn aber auch nicht viel besser. Im Grunde hat sich nicht viel geändert. Ich geh' jetzt Bett. RE: Migration - wer ist wann angekommen = - Bankasius - 01-11-2013 (01-11-2013, 00:31)Ekkard schrieb: Solche Beispiele zeigen nur, wie die deutsche Bildungs- und Integrations-Politik schon seit Jahren versagt. Migranten werden bei uns auch privat nicht gut aufgenommen, sondern bewusst ausgegrenzt. Vielleicht ist Überforderung eine Antwort. Viel wahrscheinlicher ist, dass wir uns nicht als Einwanderungsland begreifen, was wir aber immer schon waren. Europa ist Einwanderungsland und das lässt sich wohl auch nicht ändern. Ein Stop der Zuwanderung würde, zumindest D betreffend, auch wirtschaftlichen Interessen widersprechen. Die Frage ist jedoch, ob wir vor der Unterwanderung unserer Werte die Augen verschließen sollen, uns gar auf Kompromisse mit Werten aus dem Kulturkreis der Migranten einlassen wollen. Dagegen spreche ich mich nachdrücklich aus. KEINE Übernahme von rational nicht zu begründenden religiösen Vorstellungen in geltendes Recht - zumindest keine über das hinaus, was aus dem Christentum als Rest noch immer Rechtsnorm ist (und das müsste auch weg, besser heute als morgen - imho). RE: Migration - wer ist wann angekommen = - Klaro - 01-11-2013 Es arbeiten trotzdem viele Kräfte in D. und Europa, die erst mal als solche nicht unbedingt auffällig leben, aber ihre Ziele verfolgen. +++verfassungsschutz.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=12327&article_id=54208&_psmand=30 Zitat: . Tatsächlich versucht die IGMG jedoch über einen umfangreichen Katalog von Angeboten wie Korankurse, Hausaufgabenbetreuung, Ferienlager oder Sportaktivitäten Muslime durch möglichst alle Lebensbereiche umfassende Angebote an sich zu binden und mit der politischen Ideologie der "Gerechten Ordnung" zu indoktrinieren. Diese Vorgehensweise ist auch von anderen islamistischen Gruppierungen wie der Muslimbruderschaft oder der Hizb Allah bekannt. Zu der von der IGMG organisierten "Betreuung" gehören auch eine Wallfahrtsorganisation, ein Vertrieb für religiöse Literatur, ein muslimisches Sozialwerk, ein Bestattungsfonds sowie Handelsgesellschaften für den Im- und Export von Lebensmitteln. ++++http://ufuq.de/component/content/article/20-projekte/1063-islamische-gemeinschaft-milli-goerues-igmg Zitat:Der Name Milli Görüs ("nationale Sicht") geht auf den islamistischen türkischen Politiker Necmetin Erbakan zurück, der Anfang der 70er-Jahre das politische Ziel der Bewegung formulierte: die Bekämpfung der säkularen Gesellschaft und die Errichtung einer "gerechten Ordnung" ("adil düzen") auf strikt islamischer Grundlage. Sprachrohr der internationalen Milli-Görüs-Bewegung ist die türkische Tageszeitung Milli Gazete, die bis heute sehr positiv über Erbakan berichtet, "den Westen" diffamiert und nicht selten auch antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet. Manche nennen es Verschwörungstheorien, andere registrieren es bereits als Alltag, den wir gar nicht mehr bemerken. Wir sind schon lange ein Einwanderungsland und wir werden immer weiter "verwandelt" werden und keiner wird es ändern. Gäbe es eine göttliche Ordnung, müßten wir uns alle fügen, wir fügen uns doch auch ohne göttliche Ordnung. Die Alten treten ab, die Jungen müssen sich zurecht finden. Was soll`s. Viele Menschen, die ich kenne, mit denen ich spreche, sprechen bereits davon, daß sie einen Krieg kommen sehen. Besser, Pessimist sein und dann bei Nichteintreffen optimistisch in einen Freudentaumel fallen als umgekehrt. RE: Migration - wer ist wann angekommen = - petronius - 01-11-2013 (31-10-2013, 23:12)Klaro schrieb: Deine Ansichten gefallen vielleicht nur Dir. ob und wem meine ansichten gefallen, tut nichts zur sache auf meine frage, warum und wodurch man sich "bald unterlegen, überrannt, vereinnahmt fühlen" soll, weil junge muslime zur moschee gehen, beantwortest du nicht erzählst lieber einen anderen vom pferd auf deine frage "wer ist wann angekommen": ja, angekommen ist man vielleicht auch, wenn die mitschüler sich den eigenen slang aneignen aber es ist doch schön, daß die eltern der mitschülerin sofort die gefahr erkannt haben, die darin besteht, migranten zu integrieren, und ihre tochter diesem verderblichen einfluß sofort entzogen haben. und ihr klargemacht haben, was für ein unüberwindliches problem denn diese migranten sind RE: Migration - wer ist wann angekommen = - petronius - 01-11-2013 (01-11-2013, 15:51)Bankasius schrieb: Die Frage ist jedoch, ob wir vor der Unterwanderung unserer Werte die Augen verschließen sollen, uns gar auf Kompromisse mit Werten aus dem Kulturkreis der Migranten einlassen wollen die frage ist doch, wo das denn überhaupt der fall sein soll außer, du empfindest es bereits als schmerzhaften kompromiß, die werte anderer anzuerkennen, auch wenn dich niemand zwingt, ihnen zu folgen RE: Migration - wer ist wann angekommen = - Bankasius - 01-11-2013 (01-11-2013, 20:33)petronius schrieb:(01-11-2013, 15:51)Bankasius schrieb: Die Frage ist jedoch, ob wir vor der Unterwanderung unserer Werte die Augen verschließen sollen, uns gar auf Kompromisse mit Werten aus dem Kulturkreis der Migranten einlassen wollen In GB sind bereits die Anfänge dessen zu beobachten, was in weiten Teilen des Dar al-Islam freiwillig gewählter Alltag ist. Dazu s. auch hier: http://www.welt.de/welt_print/debatte/article6777055/Lust-auf-Scharia.html RE: Migration - wer ist wann angekommen = - petronius - 01-11-2013 (01-11-2013, 22:01)Bankasius schrieb: In GB sind bereits die Anfänge dessen zu beobachten, was in weiten Teilen des Dar al-Islam freiwillig gewählter Alltag ist ich wußte nicht, daß es in diesem thread um gb gehen soll und was auch immer du dort zu bemerken meinst: erzähl es mir in eigenen worten ich werde nicht anhand irgendwelcher links rätseln, was du wohl gemeint haben könntest tatsache ist doch nun mal, daß es keinen konkreten anlaß gibt, in d jene unterwanderung und zwangsweise einführung fremder kulturregeln zu konstatieren, der hier geradezu sehnsüchtig herbeigebetet wird extremisten gibt es auch unter muslimen, natürlich. sie haben sich ebenso der deutschen gesetzgebung unterzuordnen und rechtsprechung zu beugen wie nichtmuslime. alle anderen sind eine kulturelle bereicherung, sofern wir das nur zu akzeptieren, besser noch: zu begrüßen verstehen. wer sich durch ihre bloße koexistenz in seioner eigenen kultur bedroht fühlt, stellt dieser damit ein ausgesprochenes armutszeugnis aus RE: Migration - wer ist wann angekommen = - Ekkard - 02-11-2013 (01-11-2013, 22:37)petronius schrieb: tatsache ist doch nun mal, daß es keinen konkreten anlaß gibt, in d jene unterwanderung und zwangsweise einführung fremder kulturregeln zu konstatieren, der hier geradezu sehnsüchtig herbeigebetet wirdGanz recht! Nur werden die Kulturen sich gegenseitig beeinflussen - auch die unsrige die anderen. Dass bei Migranten die bisher gewohnte (Familien-) Rechtsprechung angestrebt wird, ist die Fremdheit unseres Rechtssystems! Und das hat vielleicht mit Verträgen zu tun, die unter anderen (Rechts-) Prämissen geschlossen worden sind und nun in EU abgewickelt werden müssen. (01-11-2013, 22:37)petronius schrieb: extremisten gibt es auch unter muslimen, natürlich. sie haben sich ebenso der deutschen gesetzgebung unterzuordnen und rechtsprechung zu beugen wie nichtmuslime. alle anderen sind eine kulturelle bereicherung, sofern wir das nur zu akzeptieren, besser noch: zu begrüßen verstehen. wer sich durch ihre bloße koexistenz in seioner eigenen kultur bedroht fühlt, stellt dieser damit ein ausgesprochenes armutszeugnis ausGenau das! Zudem behindern Verschwörungstheorien, dass die Menschen auf beiden Seiten etwas gelassener aufeinander reagieren, sich gegenseitig einladen oder zusammen feiern. |