(13-11-2011, 18:41)indymaya schrieb: Nicht jeder Atheist, sondern ein Wissenschaftler der heutzutage Gott ausschließt um nicht belächelt zu werden
aber wieso soll es einem wissenschaftler gleich einen "großen namen" bescheren, wenn er in bezug auf die existenz "gottes" dasselbe denkt wie alle anderen atheisten auch?
(13-11-2011, 18:41)indymaya schrieb: Wenn ein User die Bibel als "Wissenschaft" sieht, ist es doch das Thema
was soll dann thema sein?
daß dieser user keine ahnung von wissenschaft hat oder sich gar vorsätzlich mit fremden federn schmückt?
die bibel (wie die geschichte vom gestiefelten kater) kann gegenstand wissenschaftlicher betrachtung sein. ist per se aber ebensowenig wie die geschichte vom gestiefelten kater keine "wissenschaft"
(13-11-2011, 18:41)indymaya schrieb: Wenn bei der ET Gott durch Zufall ersetzt wird, was soll daran Wissenschaft sein?
nur ist das ja nicht so
zum "Zufall" hat der humanist ja bereits alles gesagt
(13-11-2011, 18:41)indymaya schrieb: Der Widerspruch Bauer/Darwin liegt darin, daß Bauer, "Zufall" ausschließt und feststellt, daß auch die "Selektion" Darwins nicht mehr haltbar ist
von "zufall" redet auch die et nicht
und inwiefern hr. bauer (bist du überhaupt sicher, ihn richtig verstanden zu haben? angesichts deines unwissens über die et wage ich das einfach mal in den raum zu stellen, ohne daß hr. bauer und seine thesen mir vertraut wären) die " "Selektion" Darwins" für nicht haltbar ansieht, ist mir nicht klar
kannst du es erklären?
(13-11-2011, 18:41)indymaya schrieb: Selbst der "Neodarwinismus" ist demnach "überholt"
was ist "Neodarwinismus" und was soll er besagen?
(13-11-2011, 18:41)indymaya schrieb: Ich empfehle neue Bücher
das ist nie ein fehler
aber bevor man "neue" bücher zu einem naturwissenschaftlichen fachthema bewerten kann, sollte man sich doch wenigstens mit dem in den "alten" inhaltlich abgebildeten stand des wissens vertraut gemacht haben
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

