25-11-2011, 22:36
(25-11-2011, 21:52)Mustafa schrieb: Es ist ein Bekenntnis dazu.
Kein Ergebnis irgendeiner Untersuchung, auch nicht irgendwas aus Zwang, weil man sonst irgendeinen Glauben aufgeben müsste, sondern Ausdruck einer so empfundenen "Wahrheit"
schon klar
man denkt halt im sinn von "könnte es sein?" drüber nach, was diesem empfinden zugrundeliegen könnte
ist aber letztlich egal bzw. geht mich nichts an. niemand muß seinen glauben rechtfertigen - außer er macht aus diesem heraus kontrafaktische aussagen (z.b. zur naturwissenschaft)
machen aber die meisten gläubigen - wie du ja auch - nicht. schon weil dieser bereich ja mit dem glauben als empfundenes gottvertrauen nichts zu tun hat
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

