08-01-2012, 07:45
Zitat
trotz emotionaler Stabilität durch den Glauben bleiben gewisse Fragen offen.
Die Kunst besteht eher darin, still zu werden und zu akzeptieren daß wir nicht alles wissen können. Der Osten spricht hier einfach von der
"Frage auf die es keine Antwort gibt" und erkennt dies auch an.
pardon, Stille und Liebe sind religiöse (rückbindende) Erfahrungen
... keine Konstrukte
ein wandelndes Religionsverständnis in Richtung Erfahrbarkeit oder stille Meditation ist in unserer Gesellschaft schon seit längerem festzustellen.
Derrida hat sich offensichtlich mehr in westlich philosophischen Spekulationen verfangen.
(07-01-2012, 09:39)petronius schrieb: inwiefern ist jetzt "die stille" etwas anders und besseres (so habe ich dich jedenfalls verstanden) als der emotionalen halt gebende (christen)glaube?
von was für einem "wandelnden Religionsverständnis" du sprichst, ist mir auch nicht recht klar
gehts darum, religion zu dekonstruieren?
derrida wäre das vermutlich nicht qua meditation angegangen
trotz emotionaler Stabilität durch den Glauben bleiben gewisse Fragen offen.
Die Kunst besteht eher darin, still zu werden und zu akzeptieren daß wir nicht alles wissen können. Der Osten spricht hier einfach von der
"Frage auf die es keine Antwort gibt" und erkennt dies auch an.
pardon, Stille und Liebe sind religiöse (rückbindende) Erfahrungen
... keine Konstrukte
ein wandelndes Religionsverständnis in Richtung Erfahrbarkeit oder stille Meditation ist in unserer Gesellschaft schon seit längerem festzustellen.
Derrida hat sich offensichtlich mehr in westlich philosophischen Spekulationen verfangen.

