03-02-2005, 22:35
Hallo Waldnymphe,
In dem historischen Prozess (auch in unserem Kopf) gibt es nun zahllose Möglichkeiten, wie er Ereignis für Ereignis weitergeht. Welcher Pfad eingeschlagen wird, ist rein zufällig, so dass nur gewisse Trends wegen ihrer höheren Wahrscheinlichkeit vorbestimmt sind, sonst nichts.
Ja, ultra-geil! Die Sache geht noch weiter: Es gibt kein Kontinuum, sondern nur Wirkpunkte im Mindestabstand der Planck-Länge (10^-33 cm). Unsere Welt ist somit nicht "dicht". Es passen noch mehr als abzählbar viele Welten "dazwischen". Unsere Teilchen (Elektronen, Photonen, Quarks, Gluonen usw.) erscheinen bei Abständen von der Größenordnung der Plancklänge als eine Art schwingender Saite, die sich um kleine, aufgewickelte Raumdimensionen (neben Länge, Breite, Höhe und Zeit) herumwinden.
Wir "Energie-Wesen" tanzen im Übrigen auf Licht (virtuelle Photonen, die ständig ohne Zahl zwischen unseren Oberflächen-Elektronen zu anderen Oberflächen-Photonen z.B. des Bodens ausgetauscht werden).
waldnymphe schrieb:also unser leben besteht aus ursache und wirkung , geleitet dur die naturgestze ......Das zwar. Aber das heißt nicht, dass darin alles detailliert vorherbestimmt ist (i.S. des Determinismus). Eigens zu dieser Frage angestellte klassische Experimente zeigen, dass beispielsweise labile Gleichgewichte chaotisches Verhalten zeigen. Die absehbaren und berechenbaren Wahrscheinlichkeitsräume für den Ausgang dieser Versuche werden tatsächlich ausgeschöpft. Dies bedeutet für einen einzelnen Versuch: Resultat ist zufällig. Schönes, klassisches Beispiel ist das dreiteilige, physikalische Pendel, das man in fast allen Physik-Museen findet (u.a. in der Phenomenta/Peenemünde).
In dem historischen Prozess (auch in unserem Kopf) gibt es nun zahllose Möglichkeiten, wie er Ereignis für Ereignis weitergeht. Welcher Pfad eingeschlagen wird, ist rein zufällig, so dass nur gewisse Trends wegen ihrer höheren Wahrscheinlichkeit vorbestimmt sind, sonst nichts.
waldnymphe schrieb:wir (sind) reine energiewesen die glauben sie seien fest , was in wirklichkeit gar nicht nicht ist ( maya ( die welt der erscheinung ) ist eine täuschung , laut buddhismus ) und gott hatte sozusagen VOR dem urknall seine finger im spiel und er sprach ES WERDE LICHT " peng " und es entfaltet sich bis heute ( siehe blau und rotverschiebung )...... geil nicht wahr
Ja, ultra-geil! Die Sache geht noch weiter: Es gibt kein Kontinuum, sondern nur Wirkpunkte im Mindestabstand der Planck-Länge (10^-33 cm). Unsere Welt ist somit nicht "dicht". Es passen noch mehr als abzählbar viele Welten "dazwischen". Unsere Teilchen (Elektronen, Photonen, Quarks, Gluonen usw.) erscheinen bei Abständen von der Größenordnung der Plancklänge als eine Art schwingender Saite, die sich um kleine, aufgewickelte Raumdimensionen (neben Länge, Breite, Höhe und Zeit) herumwinden.
Wir "Energie-Wesen" tanzen im Übrigen auf Licht (virtuelle Photonen, die ständig ohne Zahl zwischen unseren Oberflächen-Elektronen zu anderen Oberflächen-Photonen z.B. des Bodens ausgetauscht werden).
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

