23-08-2012, 20:51
(23-08-2012, 10:36)Lelinda schrieb: Ansonsten waren Moses und Mohammed bereit, den angeblichen Willen ihres Gottes mit brachialer Gewalt durchzusetzen, während Jesus und Buddha (obwohl aus verschiedenen Kulturen) die Feindesliebe predigten.
Barchialität von Mohammed ist auch ein Vorurteil... resultiert aus dem Gegenwärtigen Islamischen Fundementalismus, das zum Abbild von Mohammed, und Islam gemacht wird.
in seinen 23 Jährigen Amt als Propheten war Mohammed nur 2 Monate im Krieg.
Koran ist mit Versen Übersät, aus dessen Inhalten hervorgeht, das Mohammed nur Verpflichtet ist Menschen den Islam zubeschreiben, und zum Glauben vorzuladen.... und kein Zwang anzuwenden
hier ein Beispiel
3:20 ... Streiten sie aber mit dir, so sprich: «Ich habe mich Allah ergeben und ebenso die, die mir folgen.» Und sprich zu jenen, denen das Buch gegeben ward, und zu den Analphabeten: « Habt ihr euch ergeben?» Haben sie sich ergeben, dann sind sie sicher auf dem rechten Weg, wenden sie sich aber zurück, dann obliegt dir nur die Verkündigung; und Allah achtet wohl der Diener.
(23-08-2012, 10:36)Lelinda schrieb: Für Buddha war es selbstverständlich, dass es Reinkarnation gibt, für die anderen (Moses, Jesus, Mohammed), dass es einen einzigen Gott gibt.
Reeinkarnation wäre auch unter Monoteheistischen Religionen Denkbar, und geeignet.
immerhin sprechen sie alle vom Wiedergeburt aus dem Tote, vom Jüngstengericht (Auseinandersetzung mir dem Karma), und eine Fortsetzung des Lebens in eine der 7 Bereichen von Himmel oder Hölle.
Im Buddhismus dagegen, Wiedergeburt aus eine der Daseinsbereiche(Om-Ma-ni-Pad-Me-Hung), innerhalb der "Samsara"
hier eine Beispiel aus dem Koran
2:28 ... Wie könnt ihr Allah verleugnen? Ihr waret doch ohne Leben, und Er gab euch Leben, und dann wird Er euch sterben lassen, dann euch dem Leben wiedergeben, und ihr kehrt dann zu Ihm zurück.
