05-09-2012, 17:00
(05-09-2012, 10:00)petronius schrieb:Nein, ich habe Dich gefragt welches "Gottesbild" Anspruch auf Rationalität erhebt.(05-09-2012, 09:54)deja-vu schrieb: Ja, - moralisch/ethische Fragen haben da m.M.n. schon ihre Berechtigung, aber ich frage mich was eine rationale Bewertung bringen soll? Welches "Gottesbild" erhebt denn Anspruch auf Rationalität?
du meinst, gottesbilder sind per se irrational?
(05-09-2012, 10:00)petronius schrieb: für mich wäre das, äh... intellektuell unbefriedigend. was sollte ich mit etwas der vernunft widerspechendem anfangen, welche bedeutung oder gar verbindlichkeit aus so etwas ziehen?Verstehe ich Dich dann richtig, daß Deine Gottesvorstellung Deinen rationalen Anforderungen entspricht?
(05-09-2012, 10:00)petronius schrieb: verstehe ich dich richtig, daß auch du als voraussetzung für religiösen glauben siehst, vernunft und logik in dieser beziehung für obsolet zu erklären?Nein, da verstehst Du mich nicht richtig und das habe ich auch gar nicht gesagt.
(05-09-2012, 10:00)petronius schrieb: daraus würde ja folgen, daß glauben tatsächlich nichts als reine privatsache, geschmackssache eben, wäre. und sich somit auch nicht vermitteln oder verständlich machen ließeDas sind allein Deine Rückschlüsse, die Du aus Deinen eigenen Annahmen ziehst
Das ist meine ganz persönliche Ansicht.

