06-09-2012, 19:43
(06-09-2012, 18:02)petronius schrieb: sag, was du denkst, und rede dich nicht immer wieder nachträglich damit heraus, daß du ja gar nicht deine eigene meinung referiert haben willst
butter bei die fische, und zwar die von dir selbst geschlagene:
liegt "gott" außerhalb jeder erfahrung oder ist er erfahrbar, teilt sich z.b. den menschen mit?
tertium non datur
Da ich selbst nicht gläubig bin, glaube ich natürlich auch nicht an einen Gott (Agnostiker). Ich kann daher nicht anders als die Ansicht Gläubiger zu referieren, so wie ich sie verstehe. Die Erklärung, wie ich sie bereits mehrfach gegeben habe, finde ich jedoch zulässig und auch der Definition "Gott" schließe ich mich an.
Nur weil ich persönlich nichts damit anfangen kann (da mir Gott zu unkonkret ist und seine Existenz/Eigenschaften zu ungesichert sind, um an ihn zu glauben), heisst das ja nicht, dass ich es nicht verstehe.
Ich verstehe durchaus, dass man an die letzte Stelle einen Gott setzt, für den "unsere Regeln" aufgehoben sind. Solche Überlegungen und Erklärungen für einen selbst finde ich absolut in Ordnung (und haben mit Kontrafaktizität nichts zu tun), wenn auch ich persönlich damit wenig anfangen kann.
So ist das halt.
