24-09-2012, 02:02
(24-09-2012, 00:44)Ekkard schrieb:Er könnte sie begründen, aber das ist nicht notwendig. "Automatisches" Misstrauen und Ablehnung sind anerzogene oder sich selbst beigebrachte Verhaltensweisen, das Gegenteil von Vertrauen und Zustimmung, Skepsis ist eine Behinderung für den Gläubigen.(23-09-2012, 20:31)Richard Bastian schrieb: Dagegen muss der Wissende seine Sache nicht sachlich begründen, außer vielleicht in dem Fall er wolle sie verkaufen und der pot. Käufer erwartet solche Begründung.Ich verstehe nicht, warum das so sein sollte. Gerade der Wissende kann seine Aussagen doch leicht begründen. Tut er dies nicht, werde ich automatisch misstrauisch, bleibe skeptisch und verhalte mich u. U. massiv ablehnend."Wissende" (ihrer reinen Behauptung nach) sind mir suspekt.
(24-09-2012, 00:44)Ekkard schrieb:Müssen nicht, können ja. Wenn Du von mir "geschenkt" bekommst wie Du mit einem Baum kommunizieren kannst besteht die sachliche Begründung im "warum" und nicht im "wie", dabei ist es kostenlos, Skepsis, Misstrauen und Ablehnung machen aus Dir vielleicht einen Holzfäller, mehr aber nicht. Und denke nicht darüber nach ob ein Baum ein Bewusstsein hat.ϒ(23-09-2012, 20:31)Richard Bastian schrieb: Ist die Sache kostenlos und wird verschenkt, erübrigt sich eine sachliche Begründung gegenüber denen, die sie nicht haben wollen.Wovon sprichst du? Eben noch soll oder will der "Wissende" keine Begründung geben, nun plötzlich das Wissen verschenken, womit ja die Begründung inbegriffen wäre. Müsste ich das verstehen können?
Während denen, die das Geschenk gerne nehmen, das Wissen der anderen Beschenkten um ihrem Gebrauch auch kostenlos zur Verfügung steht.
