18-10-2012, 10:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18-10-2012, 10:24 von schmalhans.)
(18-10-2012, 10:15)Ekkard schrieb:(18-10-2012, 07:59)d.n. schrieb: Wir Menschn sind mittlerweile auf einer Stufe kurz vor "Götter",.... wir entwickeln uns in dieser Hinsicht exponential weiter,..selbst wenn es einen oder mehrere Götter gäbe, so würde unsere Spezies bald gleichgestellt sein,...Nur sind unsere Aktivitäten nicht frei von gewissen "Nebenwirkungen" (Klimawandel, künstliche Radionuklide, Müllberge, Milchseen, (noch) lebender Abfall, todbringende künstliche Viren und Bakterien). Feine Götter!
Das ist furchtbar, richtig. Aber es war bei dem, was Menschen sich unter Göttern vorstellen, auch nicht anders - man denke an Zeus, die Sintflut, das Mahabharata oder gerade die "Offenbarung" ... Was ist dieser Text anderes als Dokument der Zerstörungswut eines einzelnen Gottes?
Es gibt weder gut noch böse in der Natur, es gibt keine moralische Entgegensetzung, sondern es gibt eine ethische Differenz. (Gilles Deleuze)

