27-07-2013, 00:00
Können wir uns darauf verständigen, dass von "Ökumene" die Rede ist? Ferner besteht "das gemeinsame Haus" (so die Übersetzung) nicht nur aus den christlichen Glaubensgemeinschaften, sondern meint das wohlwollende Miteinander aller Weltanschauungen.
Die Gemeinsamkeiten sind weder selbstverständlich noch zahlreich, weder einfach zu handhaben noch leicht herbei zu führen. Insofern ist "Stagnation" nicht die richtige Vokabel. Denn diese beinhaltet einen Weg zu einem Ziel. Doch die Ziele sind ganz unterschiedlich. Es geht in erster Linie darum die tatsächlichen Unterschiede als Bereicherung zu erfahren, als tolerabel und im geistlichen Sinne als "bunt" - und eben nicht einheitlich.
Möglicherweise besteht bei einer Reihe ihrer christlichen Protagonisten die Vorstellung einer Kirchen-Einheit oder wenigstens engerer Kooperation. Der Weg zu diesem Ziel wird im Augenblick durch die Amtskirchen blockiert, zum Teil deshalb, weil man im eigenen Haus genug zu tun hat. Kirchen sind in erster Linie Organisationsformen, deren Strukturen mit den geistlichen Inhalten herzlich wenig zu tun haben. Diese zusammen führen zu wollen, halte ich für vergeblich (und stimme z. B. Dalberg zu).
Wie schon zuvor beschrieben: Vor Ort, also bei den einzelnen Gemeinden funktioniert "das gemeinsame Haus" recht ordentlich - sogar jenseits der christlichen Gemeinschaften.
Die Gemeinsamkeiten sind weder selbstverständlich noch zahlreich, weder einfach zu handhaben noch leicht herbei zu führen. Insofern ist "Stagnation" nicht die richtige Vokabel. Denn diese beinhaltet einen Weg zu einem Ziel. Doch die Ziele sind ganz unterschiedlich. Es geht in erster Linie darum die tatsächlichen Unterschiede als Bereicherung zu erfahren, als tolerabel und im geistlichen Sinne als "bunt" - und eben nicht einheitlich.
Möglicherweise besteht bei einer Reihe ihrer christlichen Protagonisten die Vorstellung einer Kirchen-Einheit oder wenigstens engerer Kooperation. Der Weg zu diesem Ziel wird im Augenblick durch die Amtskirchen blockiert, zum Teil deshalb, weil man im eigenen Haus genug zu tun hat. Kirchen sind in erster Linie Organisationsformen, deren Strukturen mit den geistlichen Inhalten herzlich wenig zu tun haben. Diese zusammen führen zu wollen, halte ich für vergeblich (und stimme z. B. Dalberg zu).
Wie schon zuvor beschrieben: Vor Ort, also bei den einzelnen Gemeinden funktioniert "das gemeinsame Haus" recht ordentlich - sogar jenseits der christlichen Gemeinschaften.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

