21-08-2013, 03:18
(21-08-2013, 02:44)Mustafa schrieb:Ja, wie bei den Griechen, Zeus hatte auch menschliche Kinder.Die waren da etwas differenzierter.(21-08-2013, 01:43)Harpya schrieb: Gen 6,2 sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen Frauen, wie es ihnen gefiel.
Hört sich noch nach altgriechischer Mythologie an.
Oder nach einer Beschreibung von Herrschaftszuständen, bei denen die Götter in Form von Herrschern noch physisch greifbar waren.
Das war auch eine andere Überzeugung mit den Nebengottheiten,
wie Artemis, Asklepios(Gott der Heilkunst) ...
Mehr das Prinzip der Aufgabenteilung "divide et impera", teile und herrsche,
sehr praktisch.
Schöpfung war da noch sehr vage aber auch arbeitsteilig.
sinngemäß :
"Zu jener Zeit gab es die Göttin Gaia und den Gott Uranos. Gaia war die Göttin der Erde und Uranos der Himmelsgott."
Eine ausbaufähige Grundlage.
Geht natürlich auch gleich mit Gemetzel weiter in der Mythologie.
Kann gut zu Herrschaftsstrukturen geführt haben in denen Herrschende mithilfe von Göttern sich selbst legimitiert haben.
Aus welchen vorhergehenden Lehren die Griechen das hergeleitet haben,
keine konkrete Ahnung.
Wie sich das alles im Cocktail der ägyptischen, sumerischen, indischen.. Traditionen entwickelt hat kann man sich heute ansehen.
Ob Jesus oder eine anderes Werkzeug,
„Wenn wir die Ziele wollen, wollen wir auch die Mittel.“(Kant)
Jesus,Andere , Wunder...
würde man einen anderen Zweck verfolgen hätte man was anderes genommen,
"in unterschiedlichem Wollen spielen die Personen unterschiedliche Rollen"
(von mir)
