01-09-2013, 10:24
(31-08-2013, 22:44)Ekkard schrieb: Die Psychologie ist ungefähr folgende: Ich gehöre zusammen mit meiner (menschlichen) Umgebung zu den "Guten", den Freunden und Genossen. Mir ist das Gute vertraut und geläufig. Also repräsentiert alles Fremde etwas Böses, Widerliches. Es signalisiert, dass das Andere feindlich sein muss (Vorurteil).Demnach wäre "Islamfeindlichkeit" in Europa ein Vorurteil.
Was Gott betrifft, wird in seiner "Geschichte", seit jahrtausenden, Anfang und Ende des Menschen durch Literatur wiedergegeben.
Die Bücher der Bibel mit ihren Propheten beschreiben den Weg Gottes zusammen mit den Menschen, bis Jesus.
Aus diesen Büchern geht hervor, dass Gott Geist ist und Jesus, sein Geist im Menschen. Deshalb kann man ihn Sohn Gottes nennen, Das hat mit Mann/Frau nichts zu tun.
Wer das glaubt, ist Christ auch wenn er nicht so lieb ist wie die Heiligen.
