02-02-2003, 11:18
Wir sind nach wie vor Säugetiere. Das wir einen Verstand haben und an Gott glauben können, ist nichts außergewöhnliches, sondern ganz einfach eine biologische Entwicklung.
Wir glauben, Herren der Erde, der Natur zu sein. Wir glauben, wir hätten die Macht die Natur zu beschützen oder zu vernichten. In Wahrheit verhalten wir uns, wie es unserem biologischen Entwicklungsstand entspricht.
Pferde haben starke Beine, Affen können gut klettern und Menschen können sehr komplex denken. Das heißt aber nicht, daß wir aus unseren Verhaltensmustern ausbrechen könnten oder gar wider die Natur handeln könnten. Das geht nicht. Wir sind nicht die Herren, die Schöpfer, die Götter. Wir sind ein Säugetier namens Mensch. Wir sind nicht die Retter der Welt oder ihre Zerstörer. (Dieses "wider die Natur" hat gerade in den Religionen eine unrümliche Rolle gespielt. Aber auch diese Ideen sind eben Teil der menschlichen Biologie. Und wir entwickeln uns weiter und hinterfragen alte Ideale.)
Wir sind eben zur Zeit das erfolgreichste Wesen auf dieser Erde. Morgen sind vielleicht die Insekten die erfolgreichsten Wesen, gestern waren es die Saurier.
Zu unserer Biologie gehört eben auch die Spiritualität und auch ein gewisser Größenwahn.
Die Antwort warum wir uns so entwickelt haben, weiß nur Gott allein.
Zur Menschheit gehört bis heute die Spiritualität. Wie zum Elefanten der Rüssel. Allerdings ist es möglich, daß die Menschheit von morgen sich aus der Spiritualität hinaus entwickelt. Diese nicht mehr braucht.
Ob das gut oder schlecht ist, spielt keine Rolle. Es ist dann einfach so.
Lhiannon
Wir glauben, Herren der Erde, der Natur zu sein. Wir glauben, wir hätten die Macht die Natur zu beschützen oder zu vernichten. In Wahrheit verhalten wir uns, wie es unserem biologischen Entwicklungsstand entspricht.
Pferde haben starke Beine, Affen können gut klettern und Menschen können sehr komplex denken. Das heißt aber nicht, daß wir aus unseren Verhaltensmustern ausbrechen könnten oder gar wider die Natur handeln könnten. Das geht nicht. Wir sind nicht die Herren, die Schöpfer, die Götter. Wir sind ein Säugetier namens Mensch. Wir sind nicht die Retter der Welt oder ihre Zerstörer. (Dieses "wider die Natur" hat gerade in den Religionen eine unrümliche Rolle gespielt. Aber auch diese Ideen sind eben Teil der menschlichen Biologie. Und wir entwickeln uns weiter und hinterfragen alte Ideale.)
Wir sind eben zur Zeit das erfolgreichste Wesen auf dieser Erde. Morgen sind vielleicht die Insekten die erfolgreichsten Wesen, gestern waren es die Saurier.
Zu unserer Biologie gehört eben auch die Spiritualität und auch ein gewisser Größenwahn.
Die Antwort warum wir uns so entwickelt haben, weiß nur Gott allein.
Zur Menschheit gehört bis heute die Spiritualität. Wie zum Elefanten der Rüssel. Allerdings ist es möglich, daß die Menschheit von morgen sich aus der Spiritualität hinaus entwickelt. Diese nicht mehr braucht.
Ob das gut oder schlecht ist, spielt keine Rolle. Es ist dann einfach so.
Lhiannon
