07-01-2014, 16:42
Es ist wohl ehre so, dass der Bauer nicht isst was er nicht kennt.
Schweine müssen, um gegessen werden zu können, schon im vorpubertären Alter kastriert werden und das ist schon bald nach der Geburt.
Ansonsten ist das Fleisch kaum genießbar. In trockenen und halb-trockenen Gegenden, wo der monotheistische Glaube herkommt, fühlen sich Schweine von Natur aus nicht besonders wohl.
Deswegen ist es bei dem Versuch in solchen Gegenden Schweinefleisch zu essen, wohl öfter zu Verwirrungen mit einem unreinen Nachgeschmack gekommen.
Außerdem müssen die meisten Fleischsorten vor dem Verzehr und nach dem Schlachten eine Zeit-lang abhängen, da sie sonst nur sehr schwer zwischen den Zähnen zerkleinert werden können.
In sehr warmen und eher trockenen Gegenden, in denen es keine Kühlzellen mit der richtigen Luftfeuchte dafür gibt, bevorzugen die Leute halt Fleischsorten von Tierarten, welche weniger Zellwasser enthalten und somit in der prallen Sonne zumindest ein paar Tage länger haltbar sind, weil die Oberfläche des Fleisches durch Zugabe von ein bisschen Salz schnell abtrocknet und sich damit auch die mikrobakterielle Flora und Fauna nicht besonders erfolgreich ansiedeln kann.
Die meisten Meeresfische und vor allem Mollusken und Krabblerarten, sind sehr leicht verderblich. Außerdem gibt es auch sehr viele giftige Plankton- und Algenarten, die von den "frutti di mare", wenn sie in ihre Nahrungskette geraten, problemlos vertragen werden, aber bei uns Menschen zu heftigen Vergiftungen oder zumindest, zu unerfreulichem Unwohlsein führen, wenn wir solche frutti di Mare ahnunglos verzehren.
Die heiligen Ernährungs-Regeln unserer biblischen Vorfahren stammen also wohl eher von den überlieferten schlechten Erfahrungen ihrer eigenen Vorfahren und weniger von den Eingebungen Gottes.
Schweine müssen, um gegessen werden zu können, schon im vorpubertären Alter kastriert werden und das ist schon bald nach der Geburt.
Ansonsten ist das Fleisch kaum genießbar. In trockenen und halb-trockenen Gegenden, wo der monotheistische Glaube herkommt, fühlen sich Schweine von Natur aus nicht besonders wohl.
Deswegen ist es bei dem Versuch in solchen Gegenden Schweinefleisch zu essen, wohl öfter zu Verwirrungen mit einem unreinen Nachgeschmack gekommen.
Außerdem müssen die meisten Fleischsorten vor dem Verzehr und nach dem Schlachten eine Zeit-lang abhängen, da sie sonst nur sehr schwer zwischen den Zähnen zerkleinert werden können.
In sehr warmen und eher trockenen Gegenden, in denen es keine Kühlzellen mit der richtigen Luftfeuchte dafür gibt, bevorzugen die Leute halt Fleischsorten von Tierarten, welche weniger Zellwasser enthalten und somit in der prallen Sonne zumindest ein paar Tage länger haltbar sind, weil die Oberfläche des Fleisches durch Zugabe von ein bisschen Salz schnell abtrocknet und sich damit auch die mikrobakterielle Flora und Fauna nicht besonders erfolgreich ansiedeln kann.
Die meisten Meeresfische und vor allem Mollusken und Krabblerarten, sind sehr leicht verderblich. Außerdem gibt es auch sehr viele giftige Plankton- und Algenarten, die von den "frutti di mare", wenn sie in ihre Nahrungskette geraten, problemlos vertragen werden, aber bei uns Menschen zu heftigen Vergiftungen oder zumindest, zu unerfreulichem Unwohlsein führen, wenn wir solche frutti di Mare ahnunglos verzehren.
Die heiligen Ernährungs-Regeln unserer biblischen Vorfahren stammen also wohl eher von den überlieferten schlechten Erfahrungen ihrer eigenen Vorfahren und weniger von den Eingebungen Gottes.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

