21-03-2014, 02:11
(19-03-2014, 13:21)Klaro schrieb:(19-03-2014, 03:47)Elric schrieb: Es wird ja von einigen Konservativen behauptet, dass es gegen die " natürliche Ordnung" wäre, wenn Frauen arbeiten und ihr Kind in die Kita geben.Wer im Osten aufgewachsen ist, ging ganz normal arbeiten. Das gehörte einfach zum Leben.
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Die Frauen hatten Anteil an allem, was die Gesellschaft ausmachte, sie durfte sogar in Großbetrieben arbeiten, lernte, sich durchzusetzen und die Kinder hatten neben der Schule ebenfalls Arbeitsgemeinschaften, in denen sie sich aktiv beteiligen konnten, ob SchachAG, KarateAG, kreatives Gestalten usw.
......
In den Kita`s wurden die Kinder bereits auf die Schule vorbereitet und die Eltern erhielten Einschätzungen, wie sie ihr Kind noch besser darauf vorbereiten können.
Bereits zum Ende der Schulzeit zeigten sich Betrieben an den jungen Leuten interessiert und deshalb waren junge Menschen mit 18/19 bereits selbst Verdiener und konnten Familien gründen.
Das hat vielleicht auch Kita geheissen.
Spätestens in unserem rund um die Uhr Beschäftigtsein ist das doch was anderes.
Wie man sieht (Spiegel) werden 24-Std. Kitas immer mehr angefragt.
Dann kommen die Kinder auch mal nur halbtags irgendwann
vor-Nachmittags- Nacht stundenweise in die Kita.
Oder voll Spätschicht.
Oder von abends 9 - 12 nächsten Tag wenn Mutter nach
Disco/Theater ausgepennt hat.
Oder 3 Tagen wegen eines Entspannungwochenendes.
Oder für 3 Std. wegen Einkaufen.............
Vielleicht könnten die Kitas noch Fahrdienste zum Fussballtraining o.ä. anbieten.
Flexibel eben.
