11-04-2014, 17:41
Wie wurden die Lehren denn voll umgesetzt ?
Der russische Arbeiter bekam nur eine kleine Wohnung, wo sich alles Leben abspielte, der Bauer durfte kein Eigentum mehr haben und wenn Stalin es brauchte, nahm er allen Menschen die Vorräte weg, nur damit er seine Clique satt bekam, dafür verhungerten ca 40 Mio Menschen in der Ukraine - und was noch in den Gulags verstarb, durch Hunger, Folter und anderen unseligen Zuständen, das geht auch in die zweistellige Millionenzahl. Forsche mal bei google nach. Suchworte konkret setzen. solschenizyn das rote rad - solschenizyn die roten kommissare
*http://www.glasnost.de/autoren/peter/leben.html
*http://www.mxks.de/files/other/Gesell2Marx.html
google: karl marx idealvorstellung vom kommunismus
Es war alles andere als ein gutes Leben - das Leben in Härte wurde immer in Rußland gelebt. In einem Ort bei Frankfurt O - waren nach dem Kriege einige Kasernen und die Leute im Dorf mußten sich alles mit anhören, was dort geschah und heute gibt es zahlreiche Berichte über die rote Armee und wie sie mit ihren Soldaten umging.
Der russische Arbeiter bekam nur eine kleine Wohnung, wo sich alles Leben abspielte, der Bauer durfte kein Eigentum mehr haben und wenn Stalin es brauchte, nahm er allen Menschen die Vorräte weg, nur damit er seine Clique satt bekam, dafür verhungerten ca 40 Mio Menschen in der Ukraine - und was noch in den Gulags verstarb, durch Hunger, Folter und anderen unseligen Zuständen, das geht auch in die zweistellige Millionenzahl. Forsche mal bei google nach. Suchworte konkret setzen. solschenizyn das rote rad - solschenizyn die roten kommissare
*http://www.glasnost.de/autoren/peter/leben.html
Zitat:Die Konzeption des guten Lebens ist bei Marx eng verknüpft mit seinen Vorstellungen vom ‚Wesen des Menschen’ und vom ‚wahreren Mensch’. Mit dem ersten Ausdruck umschreibt Marx seine Vorstellungen vom Idealtyp des Menschen. Das Wesen des Menschen besteht aus den Eigenschaften, die den Menschen von anderen Lebewesen unterscheiden und die in jedem menschlichen Individuum vorhanden sind. Der wahre Mensch ist der Mensch, der diesen anthropologischen Idealvorstellungen entspricht (vgl. Schaff 1965, S. 110f.). Marx nennt den wahren Menschen an einer anderen Stelle auch den „eigentlichen Menschen“ (MEW 1, S. 366, 370). Das gute Leben ist schließlich ein Leben, in dem der Mensch als wahrer Mensch lebt und somit die anthropologischen Idealvorstellungen von Marx realisiert hat.Alle Ideologien und Visionen wollen das Beste - kommt aber nicht dazu - vielleicht liegt es am Menschen ?
*http://www.mxks.de/files/other/Gesell2Marx.html
Zitat:"Nennt man das Kind beim Namen und nennt es 'Verstaatlichung', so wird aller Sozialismus unromantisch und nüchterner."
google: karl marx idealvorstellung vom kommunismus
Es war alles andere als ein gutes Leben - das Leben in Härte wurde immer in Rußland gelebt. In einem Ort bei Frankfurt O - waren nach dem Kriege einige Kasernen und die Leute im Dorf mußten sich alles mit anhören, was dort geschah und heute gibt es zahlreiche Berichte über die rote Armee und wie sie mit ihren Soldaten umging.
