Dein Ansatz, das Elend in der Dritten Welt solle sich mittels ungestörter Marktmechanismen selbst heilen, nennt man 'neoliberal'
Die 'Selbstheilungskräfte des Marktes' von denen man 1848 bis 1914 so gerne schwärmte. Dann wieder 1920 bis 1929 (Schwarzer Freitag). Und jetzt wieder der 'Thatcherismus' und seine Schüler
Sicher haben manche neoliberale Ansätze auch positive Aspekte, die man durchaus diskutieren kann. Ist halt so wie ein wunderbares Medikament mit gräßlichen Nebenwirkungen. Gute Sofortwirkung, gräßliche Langzeitwirkung.
Spricht ja auch manches dafür – eine bestechende Idee – aber in der Praxis klappte es halt nicht. Man arbeitet auf diese Weise in die Taschen der afrikanischen Getreidemagnaten, die dann die Preise diktieren konnen.
Erst wenn man mittels Billiglieferungen das Monopol der afrikanischen Getreidemagnaten bricht, kann die afrikan. Wirtschaft zu funktionieren beginnen. Die in die Schranken gewiesenen afrikanischen Getreidemagnaten wollen diese Billiglieferungen, die ihr Preisdiktat ruinieren, natürlich bekämpfen. Sie tun das sehr raffiniert, indem sie das Gerücht in die Welt streuen, daß durch die Billiglieferungen afrikan. Arbeitslatze verloren gehen. Ein Killerargument. Ein taktisch guter Trick. Aber besser, es gehen 2000 Jobs verloren, als daß
2 Millionen Menschen verhungern müssen.
Die 'Selbstheilungskräfte des Marktes' von denen man 1848 bis 1914 so gerne schwärmte. Dann wieder 1920 bis 1929 (Schwarzer Freitag). Und jetzt wieder der 'Thatcherismus' und seine Schüler
Sicher haben manche neoliberale Ansätze auch positive Aspekte, die man durchaus diskutieren kann. Ist halt so wie ein wunderbares Medikament mit gräßlichen Nebenwirkungen. Gute Sofortwirkung, gräßliche Langzeitwirkung.
Spricht ja auch manches dafür – eine bestechende Idee – aber in der Praxis klappte es halt nicht. Man arbeitet auf diese Weise in die Taschen der afrikanischen Getreidemagnaten, die dann die Preise diktieren konnen.
Erst wenn man mittels Billiglieferungen das Monopol der afrikanischen Getreidemagnaten bricht, kann die afrikan. Wirtschaft zu funktionieren beginnen. Die in die Schranken gewiesenen afrikanischen Getreidemagnaten wollen diese Billiglieferungen, die ihr Preisdiktat ruinieren, natürlich bekämpfen. Sie tun das sehr raffiniert, indem sie das Gerücht in die Welt streuen, daß durch die Billiglieferungen afrikan. Arbeitslatze verloren gehen. Ein Killerargument. Ein taktisch guter Trick. Aber besser, es gehen 2000 Jobs verloren, als daß
2 Millionen Menschen verhungern müssen.

