Ich würde versuchen, Bonhoeffers Idee vom "religionslosen Christentum" (niedergelegt in Briefen Bonhoeffers an seinen Freund E. Bethge aus dem Berliner Gefängnis) einzubringen. Auf Anmerkungen Bonhoeffers in diesen Briefen berufen sich F. Gogarten und H. Cox in ihrer "Gott-ist-Tod-Theologie".
Literatur:
E. Bethge: Dietrich Bonhoeffer. Theologe – Christ – Zeitgenosse. München 1967
Chr. Strohm: Theologische Ethik im Kampf gegen den Nationalsozialismus: der Weg D. Bonhoeffers mit den Juristen H. v. Dohnanyi u. G. Leibholz in den Widerstand, München 1989 (Heidelberger Untersuchungen zu Widerstand, Judenverfolgung und Kirchenkampf im Dritten Reich)
F. Gogarten: Der Mensch zwischen Gott und Welt, Tübingen 1956
H. Cox: Stadt ohne Gott, Stuttgart 1965; Das Fest der Narren, Stuttgart 1969; Verführung des Geistes, Stuttgart 1974
Literatur:
E. Bethge: Dietrich Bonhoeffer. Theologe – Christ – Zeitgenosse. München 1967
Chr. Strohm: Theologische Ethik im Kampf gegen den Nationalsozialismus: der Weg D. Bonhoeffers mit den Juristen H. v. Dohnanyi u. G. Leibholz in den Widerstand, München 1989 (Heidelberger Untersuchungen zu Widerstand, Judenverfolgung und Kirchenkampf im Dritten Reich)
F. Gogarten: Der Mensch zwischen Gott und Welt, Tübingen 1956
H. Cox: Stadt ohne Gott, Stuttgart 1965; Das Fest der Narren, Stuttgart 1969; Verführung des Geistes, Stuttgart 1974
MfG B.

