01-12-2014, 14:59
Anscheinend kam viel von Konstantin, dem Richter über die Bibel,
"Im Jahre 321 erklärte Konstantin I. den dies solis zum verpflichtenden Feiertag, auch für die Christen und Mithrasanhänger.
Alle Richter und Einwohner der Städte, auch die Arbeiter aller Künste, sollen am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen.
Dringende landwirtschaftliche Arbeit ist bei Konstantin ausgenommen. Dieser gefeierte Tag war bei den Anhängern des Mithraskults, dem überwiegend die römischen Soldaten anhingen, der heilige Tag, den auch die Heidenchristen als Tag des Herrn feierten. Konstantin konnte mit diesem Edikt also gleich zwei wichtigen Religionen dienen, wiewohl er sich selbst auch auf Münzen als Sol invictus (unbesiegte Sonne) prägen ließ." wiki
Aus anderen Quellen sollen die Urjuden den Tag des babylonischen Mondgottes als Sabbattag übernommen haben,
bei den fing die Woche anscheinend am Sonntag an umd endete am Samstag, dem Sabbattag.
Heute ist es halt gesetzlich geregelt, ist man ja noch gut weggekommen, wollten die Franzosen nicht mal
die 10-Tage Woche.
"Im Jahre 321 erklärte Konstantin I. den dies solis zum verpflichtenden Feiertag, auch für die Christen und Mithrasanhänger.
Alle Richter und Einwohner der Städte, auch die Arbeiter aller Künste, sollen am ehrwürdigen Tag der Sonne ruhen.
Dringende landwirtschaftliche Arbeit ist bei Konstantin ausgenommen. Dieser gefeierte Tag war bei den Anhängern des Mithraskults, dem überwiegend die römischen Soldaten anhingen, der heilige Tag, den auch die Heidenchristen als Tag des Herrn feierten. Konstantin konnte mit diesem Edikt also gleich zwei wichtigen Religionen dienen, wiewohl er sich selbst auch auf Münzen als Sol invictus (unbesiegte Sonne) prägen ließ." wiki
Aus anderen Quellen sollen die Urjuden den Tag des babylonischen Mondgottes als Sabbattag übernommen haben,
bei den fing die Woche anscheinend am Sonntag an umd endete am Samstag, dem Sabbattag.
Heute ist es halt gesetzlich geregelt, ist man ja noch gut weggekommen, wollten die Franzosen nicht mal
die 10-Tage Woche.
