14-02-2015, 21:14
(14-02-2015, 20:11)Geobacter schrieb: Es schaut fast eher danach aus, als wenn man in macher Leute Vorstellung kein geistig gesunder und normaler Mensch ist, wenn man nicht an übernatürlliche Wundermächte glaubt.
Wann und wo habe ich derartiges geschrieben?
(14-02-2015, 20:11)Geobacter schrieb: Übergebraten wird einem dann schnell mal der "solche wie Du und Deinesgleichen" und also der Unmensch, bzw. der Nicht-Mensch, gegenüber dem "ICH-Menschen und seiner Meinesgleichen".
Wieso "Unmensch" und "übergebraten". Es gibt für dieses Wort eine eindeutige Definition gem. Duden (ein ganz realer irdischer Beleg, da steht Ihr doch so drauf):
Duden schrieb:deinesgleichen:
jemand wie du; jemand, der dir gleich ist
Beispiel:
du und deinesgleichen
Duden: deinesgleichen
Steht da irgendeine negative Bedeutung dieses Wortes? Steht da "Unmensch" oder "Nicht-Mensch"? Ich habs genauso gemeint, wie es im Duden steht und nicht anders.
(14-02-2015, 20:11)Geobacter schrieb: Liebe Christen im Glauben.. euer Gott ist euer Glaube, wie euer Glaube euer Gott ist. Jenseits dessen was euer Glaube ist und sein will, wie es (für euch) auch sein soll, gibt es Menschen mit einer völlig anderen eigenen Lebenserfahrung, anderen kulturellen und gesellschaftlichen Prägungen und daneben auch mit ganz anderen persönlichen (angeborenen) Eigenheiten.
Das alles zusammen macht es dann aus, ob diese Menschen die Mythen und Legenden um euren Glauben glauben, oder eben auch nicht glauben. Mit wollen oder nicht wollen nach einem freien Willen, hat das nichts zu tun.
Bis auf den Unsinn im letzten Satz kann ich Dir da nur zustimmen. Ich kann akzeptieren, dass es Menschen ohne Glauben gibt. Ich zweifle allerdings langsam daran, dass Ihr umgekehrt Menschen akzeptieren könnt, die glauben. Und damit ist nicht die Akzeptanz des Glaubens gemeint, wohl aber dessen Toleranz.
Der Atheist ist ein Kurzsichtiger, der sich in der Brille eines Weitsichtigen gefällt.

