18-04-2015, 21:24
(18-04-2015, 18:32)konform schrieb: Dass die Heilerfolge an den Psychiatrien nicht überzeugen können, wurde in einem Buch vor nicht langer Zeit näher ausgeführt. Die Frankfurter Allgemeinen veröffentlichte dazu eine Rezension. Meines Erachtens widerspricht es dem Eid des Hippokrates, nicht auch auf andere als “wissenschaftliche” Methoden zurückzugreifen. Immerhin berichtet doch das Neue Testament beispielsweise über erfolgreiche Dämonenaustreibungen und gleichzeitiger Gesundung. Merkwürdig, dass in einem ach so christlichen Deutschland nicht an diese Möglichkeit gedacht wird. Weil nicht wissenschaftlich? Du liebe Zeit, wie viel ist auch in der Allgemeinmedizin nicht wirklich wissenschaftlich geklärt...
Dass Psychiatrien nicht immer Wunder wirken können, liegt daran, dass die "gute Stimmung" der menschlichen Seele = Psyche von einer Menge Hormone und Botenstoffe abhängt, welche zueinander im richtigen Verhältnis stehen müssen.
Depressionen sind deswegen auch nicht immer "so leicht" zu behandeln, b.z.w. zu heilen. Dämonen-- und Böse-Geisteraustreibungen, praktizierten -(praktizierten) auch die Schamanen, Heiler und Zauberer der Naturvölker (Heiden). War also keine "neutestamentarische" Erfindung, sondern besten Falles eine Christianisierung heidnischen Brauchtums
Der Glaube (Placebo) hat nachweislich einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. Die Auschüttung von kann sich sehr positiv auf den Heilungsprozess auswirken. Aber umgekehrt, müssen alle diese Körpereigenen Glücksdrogen auch immer in einem sehr genau dosierten Verhältnis zueinander auf unsere "Seele" einwirken....
Übertragen wir nun dieses Wissen auf eine andere Zeit oder Kultur, in welcher man die Ursache für Krankheiten auf böse Geister, Dämonen oder beleidigte Elfen und Trolle zurückführte..
und berücksichtigt man dabei auch die ganzen die Fälle, in denen die Heiler versagten und die uns dann deswegen nicht überliefert wurden
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

