Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Auge um Auge als Leitprinzip im AT
#12
Auge um Auge, könnte die Wahrnehmung der Dinge meinen (Sehen, 5 Sinne) und Zahn um Zahn die Beobachtung der Dinge (Denken).

Um Situationen ausgleichend und gerecht zu beurteilen sind beide Erkenntnisse notwendig.

"Wer Wind sät wird Sturm Ernten." ...Alle Dinge, Situationen und Zustände tragen eine Art VorInformation, eine Richting in die eine Sache verlaufen wird.
Also ein Muster, Programmierung, Neigung, die im Kleinen angelegt ist und sich weiter tragen kann ins Große.

Gleiches mit Gleichem zu vergelten hat 2 mögliche Wege.
Als Ausgleich um Gerecht zu bezahlen, sowohl für Schuld als auch für eine Leistung die erbracht wurde.

Das Auge kann den Zahn sehend erkennen.
Der Zahn kann erkennen ob er faul ist, dazu braucht es einen Spiegel oder eines anderen MenschenAuge.
Oder:
Wie Innen so Außen UND umgedreht, so wie Außen so Innen.


Für mich zeigt dieses Gleichnis die duale Dualität und ihre Überkreuzung.

Zitieren


Nachrichten in diesem Thema
RE: Auge um Auge als Leitprinzip im AT - von Adamea - 19-11-2016, 11:00

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste