28-12-2016, 09:03
Aus dem Thread "Kategorischer Imperativ".
Bevor ich wieder ein Thema verändere, setze ich den Eintrag hierher.
1) ..."kategorischen (nicht bedingten) Imperativ (Handlungsanweisung)" ... ???
Was bedeutet "nicht bedingt"? Das etwas ohne Bedingung auszuführen ist.
Eine Handlung bedingt aber doch immer auch dass man ein Handelnkönnen oder müssen erkannt hat!
--------------------------------
2) Ja, der einzelne einfache Mensch bis hin zum Politiker, macht für sich Außnahmen.
Also müssten der Begriff "Ausnahme" wiederum kategoriesiert werden.
Ausnahmen können in ihrer WIRKUNG FÜR ein GUTES stehen ODER FÜR ein BÖSES oder sie sind NEUTRAT in einem Tolleranzraum/Spielraum.
Grundsätzlich IST eine Ausnahme dass was sie ist!
Eine Ausnahme! Also 1 NEUTALER Begriff!!!
DANN kommen 3 Überlegungskategorien.
1. Die Überlegung, ob die Ausnahme FÜR die Allgemeinheit und auch Weltweit, Gut, Böse oder Neutral ist.
Diese Überlegung hat das GANZE im Blickfeld. Ganz bedeutet Ganz und meint Überall und Jeden incl. die Erde und ihre Natur.
Die gesammte 1 Öffentlichkeit betreffend.
Das für ALLE "sprechende", also das was für alle GESICHERT ist, das Unumgängliche.
Die Freiheit.
2. Die Überlegung ob eine Ausnahme in einem bestimmten Areal, Gruppe, Verein usw. gültig sein, sie darf und ob die EIGENE Grenze, die zulässigen Bereiche eingehalten wurden oder übertreten wurden.
Hier gibt es Aufteilungen in VIELE Bereiche, die SOWOHL öffendlich ALS AUCH privat sind und wiederum gut,böse oder neutral sein können. ist
Banales Beispiel: Auto fahren nur auf Straßen und nicht auf Gehwegen. Ein Notfall ist eine POSITIVE und GUTE Ausnahme für ein Rettungsfahrzeug.
Das für VIELE "sprechende" also das für Viele Menschen in einer jeweiliger Gruppierungen bestimmt ist.
Eine bedingte Gültigkeit und Freiheit.
Die Freiheit durch Grenzbereiche.
3. Die Überlegung wieviel persönliches unverschämtes EGO in der Ausnahme steckt, oder ob man ein Auge zudrücken kann weil die Situation in ihrer TRAGWEITE nicht relevant ist.
Politiker müssen mehr aufpassen als jeder Bürger.
Also hier spielt der EINZELNE Mensch MIT seiner 1 Ausnahme hinein.
Das für einen Menschen "sprechende".
Die persönliche Freiheit und ihre häusliche, natürliche Grenze.
Eine banale Erklärung dazu:
Jeder Mensch hat ALS Einzelwesen eine Grenze, die HAUT. Ein Mensch hört da auf wo seine Haut ist!
Der KontaktRaum und seine Tolleranzweite.
---------------------------------
3) ...dass Regeln grundsätzlich für alle gelten können müssen.
Das reicht nicht und ist m.E. nur 1 GeltungsBEREICH!
------------------
4)
Kant mag die Messlatte NUR definiert, haben, doch sie war niemals nur zum Betrachten gedacht!
Sie kann nur wenn sie täglich in jeder Situation in Erinnerung gerufen wird aktiv nützlich sein, passiv nutzt sie nix.
Eine Messlatte ist nur eine Messlatte! Bei jeder ANWENDUNG muß sie richtig angelegt werden.
Außerdem geht ihr eine Idee voran und das Maß muß überall bekannt sein.
-------------------------
5)
Menschen bewegen sich der Wahrscheinlichkeit nach mehr, wenn sie etwas VERSTANDEN haben. Aber auch wenn sie es Wollen und wenn es ihnen nützlich ist, Sinnvoll erscheint, Freude bereidet usw..
Das Gute und das Böse IST nicht gut genug deffiniert!
Es sind 2 die die Neutralität beinnhalten und somit 3 sind. Diese 3 fließen in jede "Kategorie" der Kategorie.
Achtsamkeit allein reicht nicht, so wie das Wissen um den kI, sollte es VOLLSTÄNDIG sein, allein nicht reicht!
Kluge Sprüche sind unzureichend.
NUR ZUSAMMEN SIND sie das was den kI bringen kann, oder vermehren kann.
Wie gesagt ich habe Kant vielleicht nicht ganz verstanden.
Ich habe jedoch verstanden WAS er wollte, warum er sich so bemühte seine Gedanken und Idee der Welt in Form von Büchern zu geben.
Bevor ich wieder ein Thema verändere, setze ich den Eintrag hierher.
(28-12-2016, 01:47)Ekkard schrieb: 1) "Handle stets so, dass die Maximen deines Handelns allgemeines Gesetz werden könnten" oder "Was ihr wollt, das euch die Leute tun, das tut ihnen auch" oder "was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem anderen zu" sind alles Formulierungen ein- und derselben Erkenntnis, die Kant als "kategorischen (nicht bedingten) Imperativ (Handlungsanweisung)" bezeichnet hat.
2) Dahinter steckt ein Gleichheitsgrundsatz, der da sagt: Gesellschaftliche Regeln gelten ausnahmslos für alle.
Ich kann mir natürlich Gedanken machen, warum Menschen vor allem sich selbst (und ihre Clique) gerne mal ausnehmen.
Aber daran ändert eine Begriffsbildung nichts und Kant kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden, dass Menschen diese Ausnahmen machen.
3) Beispielsweise verhindert die Begriffsbildung nicht, dass jemand zum Selbstmordattentäter wird. Nur kann man leicht nachweisen, dass Selbsmordattentäter nicht im Sinne des kategorischen Imperativs handeln. Denn ihre Regel scheidet die Gesamtgesellschaft in "Recht-" und "Ungläubige". Für die "Ungläubigen" gelten keine oder andere Schutzregeln. So etwas ist unmoralisch im Sinne des kategorischen Imperativs, der verlangt, dass Regeln grundsätzlich für alle gelten können müssen.
4) Kant hat nur die Messlatte definiert.
Wie Gesellschaften damit umgehen, ist nicht Gegenstand dieses Threads.
5) Und ich habe keine Rezepte, wie man Menschen dazu bewegt, ihre unmoralische Idelogie (wir, die Guten, und jene, die Bösen) zu überwinden.
Achtsamkeit (Adamea) allein wird gegenüber dem beispielhaft angeführten Selbstmordkrieger keine Wirkung zeigen. So klar denken diese Leute nicht. Aber auch das hat nichts mit dem Begriff bzw. der Messlatte zu tun.
1) ..."kategorischen (nicht bedingten) Imperativ (Handlungsanweisung)" ... ???
Was bedeutet "nicht bedingt"? Das etwas ohne Bedingung auszuführen ist.
Eine Handlung bedingt aber doch immer auch dass man ein Handelnkönnen oder müssen erkannt hat!
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2) Ja, der einzelne einfache Mensch bis hin zum Politiker, macht für sich Außnahmen.
Also müssten der Begriff "Ausnahme" wiederum kategoriesiert werden.
Ausnahmen können in ihrer WIRKUNG FÜR ein GUTES stehen ODER FÜR ein BÖSES oder sie sind NEUTRAT in einem Tolleranzraum/Spielraum.
Grundsätzlich IST eine Ausnahme dass was sie ist!
Eine Ausnahme! Also 1 NEUTALER Begriff!!!
DANN kommen 3 Überlegungskategorien.
1. Die Überlegung, ob die Ausnahme FÜR die Allgemeinheit und auch Weltweit, Gut, Böse oder Neutral ist.
Diese Überlegung hat das GANZE im Blickfeld. Ganz bedeutet Ganz und meint Überall und Jeden incl. die Erde und ihre Natur.
Die gesammte 1 Öffentlichkeit betreffend.
Das für ALLE "sprechende", also das was für alle GESICHERT ist, das Unumgängliche.
Die Freiheit.
2. Die Überlegung ob eine Ausnahme in einem bestimmten Areal, Gruppe, Verein usw. gültig sein, sie darf und ob die EIGENE Grenze, die zulässigen Bereiche eingehalten wurden oder übertreten wurden.
Hier gibt es Aufteilungen in VIELE Bereiche, die SOWOHL öffendlich ALS AUCH privat sind und wiederum gut,böse oder neutral sein können. ist
Banales Beispiel: Auto fahren nur auf Straßen und nicht auf Gehwegen. Ein Notfall ist eine POSITIVE und GUTE Ausnahme für ein Rettungsfahrzeug.
Das für VIELE "sprechende" also das für Viele Menschen in einer jeweiliger Gruppierungen bestimmt ist.
Eine bedingte Gültigkeit und Freiheit.
Die Freiheit durch Grenzbereiche.
3. Die Überlegung wieviel persönliches unverschämtes EGO in der Ausnahme steckt, oder ob man ein Auge zudrücken kann weil die Situation in ihrer TRAGWEITE nicht relevant ist.
Politiker müssen mehr aufpassen als jeder Bürger.
Also hier spielt der EINZELNE Mensch MIT seiner 1 Ausnahme hinein.
Das für einen Menschen "sprechende".
Die persönliche Freiheit und ihre häusliche, natürliche Grenze.
Eine banale Erklärung dazu:
Jeder Mensch hat ALS Einzelwesen eine Grenze, die HAUT. Ein Mensch hört da auf wo seine Haut ist!
Der KontaktRaum und seine Tolleranzweite.
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3) ...dass Regeln grundsätzlich für alle gelten können müssen.
Das reicht nicht und ist m.E. nur 1 GeltungsBEREICH!
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4)
Kant mag die Messlatte NUR definiert, haben, doch sie war niemals nur zum Betrachten gedacht!
Sie kann nur wenn sie täglich in jeder Situation in Erinnerung gerufen wird aktiv nützlich sein, passiv nutzt sie nix.
Eine Messlatte ist nur eine Messlatte! Bei jeder ANWENDUNG muß sie richtig angelegt werden.
Außerdem geht ihr eine Idee voran und das Maß muß überall bekannt sein.
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5)
Menschen bewegen sich der Wahrscheinlichkeit nach mehr, wenn sie etwas VERSTANDEN haben. Aber auch wenn sie es Wollen und wenn es ihnen nützlich ist, Sinnvoll erscheint, Freude bereidet usw..
Das Gute und das Böse IST nicht gut genug deffiniert!
Es sind 2 die die Neutralität beinnhalten und somit 3 sind. Diese 3 fließen in jede "Kategorie" der Kategorie.
Achtsamkeit allein reicht nicht, so wie das Wissen um den kI, sollte es VOLLSTÄNDIG sein, allein nicht reicht!
Kluge Sprüche sind unzureichend.
NUR ZUSAMMEN SIND sie das was den kI bringen kann, oder vermehren kann.
Wie gesagt ich habe Kant vielleicht nicht ganz verstanden.
Ich habe jedoch verstanden WAS er wollte, warum er sich so bemühte seine Gedanken und Idee der Welt in Form von Büchern zu geben.

