22-03-2017, 23:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22-03-2017, 23:44 von Ekkard.
Bearbeitungsgrund: Orthographie
)
Hallo User "Gast",
vielleicht suchst du dir einen anderen, prägnanteren Usernamen (Nick). Denn "Gast" heißen auch alle nicht mehr in unseren Listen vorhandene User.
Die Bibel ist nicht widerspruchsfrei (belegte Tatsache). In deiner Konjunktiv-Konstruktion "... könnte deshalb niemals widerspruchsfrei sein, wenn es sie nicht die Wahrheit enthielte, d.h. Gott, der Urgrund aller Wahrheit, sein Autor wäre" ist also bereits die Voraussetzung unzutreffend. Die ganze Aussage bedeutet damit, dass Gott nicht ihr Autor ist.
(Siehe Beitrag Gundi) Korrekt?
vielleicht suchst du dir einen anderen, prägnanteren Usernamen (Nick). Denn "Gast" heißen auch alle nicht mehr in unseren Listen vorhandene User.
(22-03-2017, 11:27)Gast schrieb: Alles, was sich widerspricht, ist falsch.Das gilt aber nur für einzelne Aussagen. Bei einem umfangreichen Text mit vielen Thesen ist ein Text alles Mögliche zwischen zutreffend und falsch mit irgend einer statistischen Verteilung zwischen Beidem.
(22-03-2017, 11:27)Gast schrieb: Wäre der umgekehrte Schluss - "alles, was logisch konsistent ist, ist wahr" - zulässig, so wäre die nachgefragte "annähernd sicherer" Begründung, dass der Inhalt der Bibel wahr, insbesondere also Wort Gottes, ist, erbracht.Wie bitte? Auch wenn dieser Schluss zulässig wäre, und die Bibel widerspruchsfrei wäre, wäre dies bestenfalls der Beweis, dass der oder die Autoren die Geschichten 'geglättet' hätten.
Die Bibel ist nicht widerspruchsfrei (belegte Tatsache). In deiner Konjunktiv-Konstruktion "... könnte deshalb niemals widerspruchsfrei sein, wenn es sie nicht die Wahrheit enthielte, d.h. Gott, der Urgrund aller Wahrheit, sein Autor wäre" ist also bereits die Voraussetzung unzutreffend. Die ganze Aussage bedeutet damit, dass Gott nicht ihr Autor ist.
(Siehe Beitrag Gundi) Korrekt?
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

