12-10-2017, 22:08
(11-10-2017, 19:27)Geobacter schrieb: Wahrscheinlich geht Weihnachten hauptsächlich auf die Winterdepressionen unserer Vorfahren zurück.. die auch schon damals im August damit anfingen, sich gegenseitig Kerzen und Fackeln für die bevorstehenden langen Winterabende zu verkaufen. (Tauschhandel)
Das ist wohl so ziemlich der einzige Aspekt, der mich an Weihnachten interessiert: von übertriebenen Beleuchtungsorgien halte ich nicht das Mindeste; aber so einige dezente Beleuchtungsarrangements in den Vorgärten oder in den Fenstern können mich schon über die Zeit der langen Nächte ein wenig hinwegtrösten. In Maßen genossen, kann ich auch gegen das weihnachtstypische Gebäck nichts einwenden.
Der sonstige gegenseitige Austausch von Überfluss (und der gesellschaftliche Zwang, der manchmal dahinter steckt) geht mir allerdings schon ziemlich auf die Nerven.


