29-03-2018, 17:58
Ich hatte gerade die Vorstellung, in der Fußgängerzone auf das bevorstehende Osterfest angesprochen zu werden. Was würde ich antworten, ohne auszuschweifen?
Ich sehe das Fest als einen Seelenweg von tiefster Trauer und Entsetzen (Jesu Hinrichtung, politischer Mord an einer Bezugsperson) hin zur Hoffnung, dass nunmehr alles besser wird (Auferstehung am Ostermorgen).
Die historischen Vorgänge sind Nebensache. Wichtig ist mir, das Zusammenleben mit neuem Mut anzugehen, auch wenn mächtige politische Kräfte wahrhaft alles tun um ihrer eigenen Vorteile willen: Damals die römische Besatzung, heute die Herren im Kreml, im Weißen Haus, in Ankara, in Damaskus oder in der Slowakei. Immer werden die Kritiker mundtot gemacht und Schlimmeres.
Ostern feiern Christen eben auch die Überwindung dieser "Herren" - und sei es ihr allmähliches, biologisches Ableben. Gewiss, es kommen neue. Im Grunde bleiben sie verachtenswerte Kreaturen.
Ich sehe das Fest als einen Seelenweg von tiefster Trauer und Entsetzen (Jesu Hinrichtung, politischer Mord an einer Bezugsperson) hin zur Hoffnung, dass nunmehr alles besser wird (Auferstehung am Ostermorgen).
Die historischen Vorgänge sind Nebensache. Wichtig ist mir, das Zusammenleben mit neuem Mut anzugehen, auch wenn mächtige politische Kräfte wahrhaft alles tun um ihrer eigenen Vorteile willen: Damals die römische Besatzung, heute die Herren im Kreml, im Weißen Haus, in Ankara, in Damaskus oder in der Slowakei. Immer werden die Kritiker mundtot gemacht und Schlimmeres.
Ostern feiern Christen eben auch die Überwindung dieser "Herren" - und sei es ihr allmähliches, biologisches Ableben. Gewiss, es kommen neue. Im Grunde bleiben sie verachtenswerte Kreaturen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

