Umweltenzyklika "Laudato si" des Papstes
Dann mußt Du sie halt lesen.
Falls Dich die Umweltenzyklika "Laudato si" des Papstes tatsächlich interessiert, kannst Du sie um wenig Geld in jeder katholischen Buchhandlung kaufen
Natürlich kann der Papst nun nichts konkret tun, er ist ja nicht der Kaiser der ganzen Welt
Rotchina, Rußland, USA tanzen bekanntlich nicht nach der Pfeife des Papstes
Selbst Deutschland ist kein katholischer Staat, da gibt es bekanntlich die Evangelische Kirche und nichtchristliche Religionen und Atheisten
Frankreich ist laut Article 1 seiner Verfassung ein laizistischer Staat
Ich denke, daß die Umweltenzyklika "Laudato si" des Papstes den zahlreichen Bischöfen auf der ganzen Welt lediglich freie Hand gibt, nun auch das politische Thema Umweltschutz in die Sonntagspredigten einarbeiten zu dürfen - um auch dieses aktuelle Tagesthema zu bedienen
Bis 2015 wurde das Thema "Umweltschutz" von der katholischen Kirche gemieden, und es war untersagt darüber in Sonntagspredigten zu reden, da es ein hochpolitisches Thema der GRÜNEN Parteien ist. Die Priester sollten sich aus Politik raushalten, man will ja keinen politischen Katholizismus mehr
2015 erkannte der Papst, daß das Thema "Umweltschutz" ein dankbares Thema ist, da können die Priester mitmischen wenn sie wollen, der Papst ermöglichte halt den Priestern, bei Bedarf auf den Zug aufzuspringen . . .
In manchen Gemeinden geschieht das gerne, weil Gläubige es gerne hören
In anderen Gemeinden ist kein Interesse vorhanden
--
Dein Thema heißt "Bewahrung der Schöpfung als Bibelgrundsatz"
Wenn man an die Bibel glaubt, dann darf man erwarten, daß Gott seine Schöpfung schützen wird.
Er wird rechtzeitig eingreifen
Da braucht es keine menschlichen Eingreifer
(24-09-2019, 11:38)Kreutzberg schrieb: Die Vorankündigung von ihm habe ich zwar vernommen über den Inhalt habe ich aber bis dato nichts erfahren.
Dann mußt Du sie halt lesen.
Falls Dich die Umweltenzyklika "Laudato si" des Papstes tatsächlich interessiert, kannst Du sie um wenig Geld in jeder katholischen Buchhandlung kaufen
(24-09-2019, 11:38)Kreutzberg schrieb: Es wäre sicherlich mal interessant zu erfahren, was der Papst denn nun konkret kund tun wird in Sachen Klimaschutz und Bewahrung der Schöpfung.
Natürlich kann der Papst nun nichts konkret tun, er ist ja nicht der Kaiser der ganzen Welt
Rotchina, Rußland, USA tanzen bekanntlich nicht nach der Pfeife des Papstes
Selbst Deutschland ist kein katholischer Staat, da gibt es bekanntlich die Evangelische Kirche und nichtchristliche Religionen und Atheisten
Frankreich ist laut Article 1 seiner Verfassung ein laizistischer Staat
Ich denke, daß die Umweltenzyklika "Laudato si" des Papstes den zahlreichen Bischöfen auf der ganzen Welt lediglich freie Hand gibt, nun auch das politische Thema Umweltschutz in die Sonntagspredigten einarbeiten zu dürfen - um auch dieses aktuelle Tagesthema zu bedienen
Bis 2015 wurde das Thema "Umweltschutz" von der katholischen Kirche gemieden, und es war untersagt darüber in Sonntagspredigten zu reden, da es ein hochpolitisches Thema der GRÜNEN Parteien ist. Die Priester sollten sich aus Politik raushalten, man will ja keinen politischen Katholizismus mehr
2015 erkannte der Papst, daß das Thema "Umweltschutz" ein dankbares Thema ist, da können die Priester mitmischen wenn sie wollen, der Papst ermöglichte halt den Priestern, bei Bedarf auf den Zug aufzuspringen . . .
In manchen Gemeinden geschieht das gerne, weil Gläubige es gerne hören
In anderen Gemeinden ist kein Interesse vorhanden
--
Dein Thema heißt "Bewahrung der Schöpfung als Bibelgrundsatz"
Wenn man an die Bibel glaubt, dann darf man erwarten, daß Gott seine Schöpfung schützen wird.
Er wird rechtzeitig eingreifen
Da braucht es keine menschlichen Eingreifer

