Eine ultimative, absolute soziale Gerechtigkeit wäre mit aller Wahrscheinlichkeit das sozial Ungerechteste, was die Menschheit überhaupt zustande bringen könnte. Damit (die) Energie fließt, braucht es immer ein Potentialgefälle. Wer würde morgens noch aufstehen und zur Arbeit gehen wollen, wenn es eine ultimative soziale und bedingungslose Gerechtigkeit geben würde, mit der man sich immer noch eine schönen Tag machen könnte...
Natürlich müssen wir darauf achten, dass die Extreme im Potentialegefälle des sozialen Ungleichgewichtes nie zu weit ausschlagen. Ist fast wie beim Wechselstrom, der aus der Steckdose kommt.
Derzeit sind die Schwankungen im sozialen "Stromnetz" deutlich aus dem Gleichgewicht. Das kann man nicht wegreden.
Es ist nicht anzunehmen, dass Führungkräfte tausendemale mehr Arbeitsleistung erbringen, als ihre Untergebenen.
Andererseits muss man aber auch einsehen, dass diese Führungskräfte über eine deutlich höhere fachlich Qualifikation verfügen und auch verfügen müssen, um den ganzen Laden zu überblicken und am Laufen zu halten. Eine solche Qualifikation erreicht man nicht, wenn man es im Leben lieber möglichst einfach hat. Wenn nun Führungskräfte sich einen höheren Lebensstandard leisten können, liegt das also vor allem daran, dass sie viel weniger leicht ersetzbar sind, als jemand der gerne einen genau geregelten 7,5 Stunden-Arbeitstag hat. Um eine gutverdienende Führungskraft zu werden, muss man schon deutlich mehr von sich investieren. Und letztendlich auch ein bisschen Talent dafür mitbringen, selbst Verantwortung zu übernehmen und Verantwortung auch delegieren zu können. Leute die das besonders gut können, sind nur sehr schwer zu ersetzen. Dass solche Leute sich einen deutlich höheren Lebensstandard leisten können, ist also gar nicht so ungerecht.
Nun hat aber der liebe Gott und auch die Evolution den Menschen zum Opportunisten erzogen, Weswegen wir alle ein bisschen mehr oder weniger korrupt sind. Gelegenheit mach halt Diebe. Wer von uns schlägt schon gerne freiwillig ein besseres Angebot aus... Und wer macht sich gerne selbst ein schlechtes Gewissen, wenn uns der Chef ein moralisch nicht ganz einwandfreies Angebot macht... schließlich trägt ja auch er die ultimative Verantwortung.
So ist das halt.. und wenn die Politik die soziale Gerechtigkeit ins rechte Lot bringen soll..
dann muss sie nicht nur einen Mindesteinkommen sicher stellen, sondern auch eine maximale Einkommens-Obergrenze festlegen.
Dazu muss sie auch für eine sozial gerechte Familienplanung sorgen und Leute die sich nicht daran halten wollen, konsequent bestrafen.
Es ist aber nicht anzunehmen, dass sich demnächst irgend ein Politiker oder irgend eine politische Interessenpartei für solche Gesetzesregelungen stark machen wird.
Natürlich müssen wir darauf achten, dass die Extreme im Potentialegefälle des sozialen Ungleichgewichtes nie zu weit ausschlagen. Ist fast wie beim Wechselstrom, der aus der Steckdose kommt.
Derzeit sind die Schwankungen im sozialen "Stromnetz" deutlich aus dem Gleichgewicht. Das kann man nicht wegreden.
Es ist nicht anzunehmen, dass Führungkräfte tausendemale mehr Arbeitsleistung erbringen, als ihre Untergebenen.
Andererseits muss man aber auch einsehen, dass diese Führungskräfte über eine deutlich höhere fachlich Qualifikation verfügen und auch verfügen müssen, um den ganzen Laden zu überblicken und am Laufen zu halten. Eine solche Qualifikation erreicht man nicht, wenn man es im Leben lieber möglichst einfach hat. Wenn nun Führungskräfte sich einen höheren Lebensstandard leisten können, liegt das also vor allem daran, dass sie viel weniger leicht ersetzbar sind, als jemand der gerne einen genau geregelten 7,5 Stunden-Arbeitstag hat. Um eine gutverdienende Führungskraft zu werden, muss man schon deutlich mehr von sich investieren. Und letztendlich auch ein bisschen Talent dafür mitbringen, selbst Verantwortung zu übernehmen und Verantwortung auch delegieren zu können. Leute die das besonders gut können, sind nur sehr schwer zu ersetzen. Dass solche Leute sich einen deutlich höheren Lebensstandard leisten können, ist also gar nicht so ungerecht.
Nun hat aber der liebe Gott und auch die Evolution den Menschen zum Opportunisten erzogen, Weswegen wir alle ein bisschen mehr oder weniger korrupt sind. Gelegenheit mach halt Diebe. Wer von uns schlägt schon gerne freiwillig ein besseres Angebot aus... Und wer macht sich gerne selbst ein schlechtes Gewissen, wenn uns der Chef ein moralisch nicht ganz einwandfreies Angebot macht... schließlich trägt ja auch er die ultimative Verantwortung.
So ist das halt.. und wenn die Politik die soziale Gerechtigkeit ins rechte Lot bringen soll..
dann muss sie nicht nur einen Mindesteinkommen sicher stellen, sondern auch eine maximale Einkommens-Obergrenze festlegen.
Dazu muss sie auch für eine sozial gerechte Familienplanung sorgen und Leute die sich nicht daran halten wollen, konsequent bestrafen.
Es ist aber nicht anzunehmen, dass sich demnächst irgend ein Politiker oder irgend eine politische Interessenpartei für solche Gesetzesregelungen stark machen wird.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

